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Einzelkommentar zu:
Datenschützer verteidigt "Rosa Listen"


#1 Stefan K.Anonym
  • 22.08.2005, 13:19h
  • So eine Schweinerei! Eigentlich hätte ich eher erwartet, dass die Rechtfertigung für diesen Unfug aus Bayern kommen würde. Und dann erwähnt der Typ auch noch den Fall Moshammer. Wir wissen ja, dass Mosi das Opfer war, er wurde von einem iranischen Heten, der aus Geldmangel auf den schwulen Strich ging, erdrosselt, weil Mosi angeblich nichts für die Befriedigung zahlen wollte. Zusätzliche Probleme, die durch die Erfassung von Schwulen und Lesben als Geschädigter/Opfer bzw. Delinquent entstehen können, sind ja unter anderem, dass ein antischwuler Polizeikollege zufällig mitbekommt, wenn jemand aus seinem Bekanntenkreis/Familie schwul ist, könnte er ihn verpetzen oder wenn der besagte Schwule in Not ist, überlegt sich der Poli-kollege ob er sich nicht lieber erst 'nen Donut holt und dann dem Geschädigten hilft. Solche Katastrophen können entstehen; aber davon will ja die Pol in Sachsen ja gar nichts wissen. Schande!
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