Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=33163
Home > Kommentare

Einzelkommentar zu:
Jens Spahn verspottet LGBTI-Rechte als "Blümchenthemen"


#4 sgsdgdsgdsAnonym
  • 10.03.2019, 13:48h
  • Jens Spahn will Bundeskanzler werden.

    Dafür macht er alles.

    Ob andere Menschen, insbesondere denen aus derjenigen Minderheit, welcher er selbst angehört, darunter leiden, ist ihm völlig egal.

    Nach seinem ersten gescheiterten Versuch innerparteilich zum CDU-Vorsitzenden (und damit praktisch Kanzlerkandidaten) gewählt zu werden, hat er offenbar realisiert, dass ihm für sein Ziel der innerparteiliche Rückhalt fehlt. Er versucht nun sich einen größeren innerparteilichen Rückhalt zu verschaffen, indem er queere Themen abwertet. Damit hofft er auf mehr innerparteilichem Rückhalt vom rechten Flügel der CDU.

    Meine persönliche Meinung ist, dass Schwule in der CDU besser die Partei wechseln sollten, wenn sie ihre eigene Identität nicht verachten. Denn in der CDU wird mehrheitlich immer noch verächtlich über queere Menschen gedacht und gesprochen. Annegret Kramp-Karrenbauer hat diese Verächtlichmachung queerer Menschen mit kaltem Kalkül ja bereits auf die politische Rednerbühne geholt.

    Die CDU bewegt sich gesellschaftspolitisch nach rechtsaußen.

    Jeder queere Mensch müsste dem eigentlich etwas entgegensetzen. Jens Spahn, ein Opportunist wie er im Buche steht, befeuert dagegen das gesellschaftspolitische Rechtsaußenspiel der CDU. Das ist brandgefährlich, da es einen Nährboden für Hass und Gewalt gegen gesellschaftliche Minderheiten bereitet.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel