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Kommentare zu:
Jens Spahn verspottet LGBTI-Rechte als "Blümchenthemen"


#21 TamakAnonym
  • 10.03.2019, 17:04h
  • Ich bin kein Freund von Jens Spahn, aber warum muss man immer mehr hineinlesen, als er gesagt hat? Mit Blümchenthemen meint er offenbar die Karnevalsdebatte um den Scherz von Frau Kramp-Karrenbauer und nicht LGBTI-Themen an sich. Warum werden solche (bescheuerten) Aussagen immer noch zusätzlich in das ungünstigste denkbare Licht gerückt?
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#22 Ralph
  • 10.03.2019, 17:31h
  • Bei Jens Spahn fühle ich mich immer mehr an Graham Greenes "Dr. Fischer aus Genf" erinnert, der die Gäste seiner Parties jedes Mal austestet, was sie wohl bereit sind zu tun, verlockt von der Aussicht, eine große Geldsumme dafür zu bekommen, vom Auslöffeln ekligen kalten Haferschleims bis zum Öffnen eines Knallbonbons, in dem sich eine Bombe befinden könnte. Die Gier überwindet sowohl die Angst als auch die Würde.
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#23 unzuverlässigAnonym
  • 10.03.2019, 17:32h
  • Antwort auf #21 von Tamak
  • Meinst du das ernst? Falls ja, krabbelt du wie ein Marienkäfer auf der Oberfläche herum, ohne die Gesinnung dahinter verstanden zu haben.
    Nein, es geht nicht nur um die gesprochenen Worte beim Karneval, sondern AKK hat mit ihrer Aussage die eigentliche Einstellung der Mehrzahl der CDU offenbart.

    Und nein, diese Einstellung hat im Jahr 2019 keinen Platz mehr.
    Die Wende beginnt gerade und AKK hat fertig. Flasche leer.
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#24 TheDadProfil
  • 10.03.2019, 18:24hHannover
  • Antwort auf #15 von unzuverlässig
  • ""Ich plädiere für eine Minderheitsregierung. Die GroKo beenden, Neuwahlen, und dann die Minderheitsregierung.""..

    Äh ?
    Die Minderheitsregierung der UNION war eine Option für DIESE Legislatur-Periode !
    Damit ist längst nicht gesagt, das es eine Option für die nächste Legislatur nach einem Bruch der GroKo verbunden mit Neuwahlen sein muß !
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#25 TamakAnonym
  • 10.03.2019, 18:31h
  • Antwort auf #23 von unzuverlässig
  • Wie Frau Kramp-Karrenbauer denkt ist hinlänglich bekannt. Es ging in dem Artikel aber nicht um AKK, sondern um Jens Spahn. Man muss schon sehr böswillig sein, um in seine Aussage reinzulesen, dass er mit "Blümchenthemen" nicht die Debatte um den "missglückten" Karnevalsspruch von AKK meinte, sondern LGBTI-Themen als solche.
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#26 unzuverlässigAnonym
#27 unzuverlässigAnonym
  • 10.03.2019, 18:56h
  • Antwort auf #25 von Tamak
  • Möchtest du tatsächlich mit mir darüber debattieren, wer oder was böswillig ist?
    Bevor du das Thema des Artikels auf Kommentatoren abwälzt, wäre es sinnvoller, beim Artikel zu bleiben und diejenigen zu kritisieren, die seit Tagen meinen, das Thema Gender sei so unwichtig wie ein Kropf!
    Was unwichtig ist, das schreibt die CDU dem Volk garantiert nicht vor.
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#28 TamakAnonym
  • 10.03.2019, 19:30h
  • Antwort auf #27 von unzuverlässig
  • Ich möchte überhaupt nicht mit dir debattieren. Du bist derjenige, der auf meinen Kommentar reagiert hat. Ich sags auch gerne nochmal: Was mit "Blümchenthemen" gemeint ist, geht eindeutig aus dem Kontext hervor. Und dass damit nicht LGBTI-Themen im Ganzen gemeint sind dürfte auch sonnenklar sein . Man sollte sich fragen: Würde Jens Spahn sich hinstellen und sagen:"LGBTI-Themen sind Blümchenthemen." Wenn nein, dann sollte man auch nicht so tun, als ob das gemeint gewesen wäre.

    Es gibt ja auch durchaus Leute, die diesen Satz "LGBTI-Themen sind Blümchenthemen" genauso unterschreiben würden. Man denke an Beatrix von Storch oder Birgit Kelle. Ich wehre mich nur dagegen, dass man aus Opportunitätsgründen die Aussagen des politischen Gegners verzerrt darstellt, um daraus dann Kapital zu schlagen. Das ist intellektuell unredlich.
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#29 GayofcultureAnonym
  • 10.03.2019, 19:32h
  • Was will man den anderes erwarten? Wer glaubte, durch Merkel wäre die CDU nach links gerückt, wird hier eines besseren belehrt. Die CDU hat sich nicht verändert, trotz von Beust und Spahn. Wenn AKK Kanzlerin wird, dann blüht uns wohl eine Koalition mit der homophoben AFD. Und was das bedeutet, kann man sich wohl denken.

    Von daher bleibt nur zu hoffen, dass Spahn und AKK niemals Kanzler werden. Sonst wird es schlimm in Deutschland.
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#30 TheDadProfil
  • 10.03.2019, 19:33hHannover
  • Antwort auf #4 von sgsdgdsgds
  • ""Meine persönliche Meinung ist, dass Schwule in der CDU besser die Partei wechseln sollten, wenn sie ihre eigene Identität nicht verachten.""..

    Ernsthaft ?
    Ist es also nicht so, daß die ihre eigene Identität sowieso schon verachten, denn sonst wären sie nicht ausgerechnet in der Partei, die sie so lange Entrechtet gehalten hat ?

    ""Die CDU bewegt sich gesellschaftspolitisch nach rechtsaußen.""..

    Die UNION hat sich niemals irgendwohin bewegt..
    Deshalb muß sie nun auch nicht zurück..
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