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Kommentare zu:
"Mein Samen gehört mir!": Regenbogen-Komödie im Ersten


#1 Die BärenAnonym
  • 11.03.2019, 15:46h
  • früher wurde regelmäßig bei Ankündigung derartiger Filme ein Rückzieher gemacht und das Geplante Programm geändert. Das habe ich schon soooooo oft erlebt. Schau mer mal.
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#2 OlliAnonym
  • 11.03.2019, 15:51h
  • Ist nicht euer Ernst oder? Weichgespülte Homokomödie mit netten Lesben und braven Schwulen, an denen selbst eine beatrix von Storch nicht stören wird. Üblestes ÖR Kino auf unterstem Niveau. Bloß niemandem wehtun, bloß niemanden aufregen oder gar fordern. Das ist das Programm, was im ÖR gefahren wird und das ist angesichts des Bildungsauftrags ein Skandal. Die Sender könnten mehr und besser, da sie eben nicht auf Quoten angewiesen sind. Sie könnten daher selten seichte Klamotten wie diese Sat1 und RTL überlassen und stattdessen auf Klasse und Niveau setzen.
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#3 Patrick SAnonym
  • 11.03.2019, 15:52h
  • Finde ich natütlich grundsätzlich gut, wäre aber schön, wenn es mal wieder queere Filmwochen gäbe und Filme ala Gods own country gezeigt würden. Zur gleichen Sendezeit versteht sich und nicht wie der NDR seinerzeit um 0 Uhr plus X.
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#4 SamsAnonym
#5 PanBoy84Profil
  • 11.03.2019, 23:21hMülheim an der Ruhr
  • Ein interessanter Auszug aus der Tittelbach-Filmkritik über die allgemeinr Entwicklung des ÖR Films:
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    Vor einigen Jahren hätte der Film prima auf den Freitagstermin im Ersten gepasst. Das war in der Übergangsphase, als die neue Leitung der ARD-Tochter Degeto das Stammpublikum des Sendeplatzes mit vergleichweise revolutionären Geschichten konfrontiert hat. Ein Paradebeispiel ist Vier kriegen ein Kind (2015), eine Komödie über zwei gleichgeschlechtliche Paare mit Kinderwunsch. Mittlerweile ist Einiges von der damaligen Aufbruchsstimmung, in deren Elan unter anderem anspruchsvolle Komödien wie Kleine Schiffe (2013), Mona kriegt ein Baby (2014) oder Mein Sohn Helen (2015) entstanden sind, auf der Strecke geblieben. Würde die Degeto, heißt es in Autorenkreisen, Vier kriegen ein Kind heute noch mal verfilmen, würden die beiden Paare am Ende über Kreuz zwei klassische heterosexuelle Beziehungen eingehen.
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    www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-5210.html
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#6 Ich kotz TVAnonym
  • 12.03.2019, 14:40h
  • Antwort auf #4 von Sams
  • Die unterschwellige Verquickung von Homosexualität und Inzest "Sohnemann, mach uns ein Kind!" passt doch bestens in die reaktionäre Haltung des doitschen öffentlich-rechtlichen Volksempfängerbetriebs ARD&ZDF.

    Und diese Homofeindlichkeit wie aus dem AfD-Handbuch müssen LGBT*IQ dank Zwangsgebühren auch noch mitfinanzieren!
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#7 TheDadProfil
  • 12.03.2019, 23:05hHannover
  • Antwort auf #6 von Ich kotz TV
  • ""Die unterschwellige Verquickung von Homosexualität und Inzest "Sohnemann, mach uns ein Kind!" passt doch bestens in die reaktionäre Haltung des doitschen öffentlich-rechtlichen Volksempfängerbetriebs ARD&ZDF.""..

    Was genau hat dich und "Sams" in Nr.#4 eigentlich daran gehindert den Artikel genau zu lesen ?

    Der "Sohnemann" soll den Samen an die FREUNDIN der Mutter spenden, und eben NICHT der Mutter..

    So weit geht nämlich keine Öffentlich-Rechtliche Produktion, ein solch heißes Eisen anzufassen !
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#8 Dead-WatchAnonym
  • 13.03.2019, 10:21h
  • Antwort auf #7 von TheDad
  • Brille putzen oder am Leseverständnis arbeiten! Wenn die Partnerin der Mutter ein Kind bekommt, ist das Neugeborene nicht nur das Kind der Partnerin, sondern auch das Kind der Mutter. Daher die Formulierung "unterschwellige Verquickung". Aber vermutlich liegt dein Problem nicht im Leseverständnis, sondern allgemein im Transfer.
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#9 TheDadProfil
  • 13.03.2019, 21:27hHannover
  • Antwort auf #8 von Dead-Watch
  • ""Brille putzen oder am Leseverständnis arbeiten! Wenn die Partnerin der Mutter ein Kind bekommt, ist das Neugeborene nicht nur das Kind der Partnerin, sondern auch das Kind der Mutter.""..

    Ob der vielen kleinen, immer noch bestehenden Diskriminierungen in diesem Land bist du dir dieser Auffassung dann auch sehr sicher ?

    Und das geht dann auch wirklich "reibungslos" mit der Eintragung der Co-Mutterschaft" ?

    Inwiefern ist dann eigentlich so etwas wie Inzest im Spiel, wenn die eigene Mutter ihren eigentlichen Enkel adoptiert ?

    Ich fände es ja mal spannend wenn solche "Familien-Verhältnisse" endlich offensiv diskutiert werden, und damit aus der "Schmuddel-Ecke" herauskommen, in die man sie sprachlich mit solchen "unterschwelligen Verquickungen" hineinlavriert..
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#10 TheDadProfil
  • 13.03.2019, 22:28hHannover
  • Antwort auf #8 von Dead-Watch
  • Nachtrag :

    ""Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) will Regenbogenfamilien durch eine Reform des Abstammungsrechts stärken. Ein am Mittwoch veröffentlichter 62-seitiger Diskussionsentwurf (PDF) sieht vor, dass etwa bei lesbischen Ehen die Gattin der Mutter als rechtliches Elternteil des Kindes anerkannt werden kann bislang musste sie den komplizierten bürokratischen Vorgang einer Stiefkindadoption durchlaufen.""..

    Siehe dazu :

    www.queer.de/detail.php?article_id=33189
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