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Kommentare zu:
SPD-Politiker Kahrs bezeichnet AKK als "reaktionär"


#29 TheDadProfil
#28 Troll-AllergikerinAnonym
#27 Allergie-AnalyseAnonym
  • 13.03.2019, 19:22h
  • Antwort auf #25 von goddamn liberal
  • Ach, du armer CDU-Wähler ;-)
    Ja, es stehen harte Zeiten für dich an.

    Nur weil Kohl bei einer Hochzeit anwesend war, bedeutet das nicht, dass er für die LSBTTIQ bahnbrechendes getan hätte - das weißt du. Ich weiß es übrigens auch.
    Über AKK musst du mit mir nicht debattieren - ihre Einstellung ist bekannt.
    Da stimme ich dir vollkommen zu.

    Mich stört es aber, wenn Frau Göring-Eckhardt immer wieder in die "Buh" Ecke gestellt wird, obwohl sie sich sehr wohl zu uns stellt und sich für uns einsetzt.

    Mit derselben Energie könntest du den ollen Palmer kritisieren oder sehr viele von deiner geliebten Partei - das wäre sinnvoller und gerechtfertigter.

    Deal? :-)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#26 michael008
#25 goddamn liberalAnonym
  • 13.03.2019, 12:08h
  • Antwort auf #22 von Allergie-Analyse
  • Sicher, ich glaube an Gott und habe deswegen eine Allergie gegen frommen Kitsch.

    Aber:

    Meine Vorurteile sind Nachurteile.

    www.tagesspiegel.de/politik/cdu-und-gruene-kramp-karrenbauer
    -und-goering-eckardt-offen-fuer-gemeinsames-buendnis/2403226
    6.html


    Zitat: "Göring-Eckardt sieht in einem Bündnis von Grünen und Union eine große Chance für Deutschland: "Dass Grüne und Union im Parteienspektrum weiter auseinanderliegen als SPD und Union, könnte dem Land guttun, weil es zu mehr Zusammenhalt führt. Weil die Bürger sehen: Wenn die sich auf etwas verständigen können, kann unser Land besser funktionieren."

    Will sagen: Göring-Eckardt will 'unser Land', das Land des rosa Winkels, mit einer polternden nationalistischen Frau regieren, die im Gegensatz zu manchem anderen Konservativen, der gegen die Ehe für war, unsereinem nicht einmal den Rechtsfrieden gönnt.

    Sondern im Geist der Nürnberger Gesetze an einer Rücknahme des Eherechts arbeitet.

    AKK ist nicht konservativ, sie ist jenseits von Gut und Böse.

    Kohl, den ich natürlich nie gewählt habe, war Trauzeuge bei einem schwulen Freund und hat das Europa aufgebaut, das AKK zerstören will.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#24 KotzAnonym
  • 13.03.2019, 11:55h
  • Die von Poserboy Lindner angesprochene "Profilbildung" bei einer möglichen Jamaika-Koalition unter AKK können wir uns vorstellen.
    Konservative Anti-Gender- und Migrationspolitikür die Union, neoliberale Wirtschaftspolitik für die FDP und ein paar Klimabrosamen für die GRÜNEN.
    Schönen Dank auch.
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#23 RetourkutscherAnonym
#22 Allergie-AnalyseAnonym
#21 Patroklos
#20 goddamn liberalAnonym
  • 13.03.2019, 07:33h
  • Antwort auf #18 von la_passante
  • "Schaun mer mal, wann die SPD wieder einmal umfällt."

    Nachdem die Grünen schon einen homophoben Verfassungsrichter gewählt haben, bin ich eher gespannt, wann sie hochmoralisch und selbstergriffen die europafeindliche Reaktionärin AKK ins Kanzleramt hieven.

    Aber keine Sorge: "Wir wollen, dass in den nächsten vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!" -(Katrin Göring-Eckardt)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#19 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 13.03.2019, 06:59h
  • AKK als "reaktionär" hinzustellen, ist eine Frechheit! Für alle, die reaktionär sind, und mit ihr nicht in einen Topf geworfen werden wollen.
  • Antworten » | Direktlink »
#18 la_passanteAnonym
#17 TheDadProfil
  • 13.03.2019, 00:10hHannover
  • Antwort auf #16 von Mein Gott Walter
  • Wie kommst Du nun drauf, ich hätte das kritisiert ?

    Sieh es doch als Unterstützung an..

    Ich finde den Vergleich der AKK, der ja keiner war, auch gar nicht wirklich "unzulässig"..

    Das Problem an der Sache ist es nämlich, wer etwas zur Sache sagt, und mit welcher Intention dahinter..

    AKK behauptete ja, wenn man die Ehe öffnet, müsse man demnächst auch Inzest und Viel-Ehe erlauben, und der eigentliche Skandal an der Sache ist, daß diese Diskussion um die Abschaffung des Inzest-Verbotes und das erlauben von Poly-amoren Ehen immer noch nicht breit in der Gesellschaft geführt wird..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#16 Mein Gott WalterAnonym
  • 12.03.2019, 23:13h
  • Antwort auf #15 von TheDad
  • Hättest Du meine beiden Beiträge korrekt gelesen, hättest Du verstanden, dass ich nur Gerrit damit zu verstehen geben wollte, dass es sein spezieller Wortschatz war, der zwar die Intention AKK's, Inzest mit der Ehe für Alle in unzulässigerweise zu vergleichen, aufzeigt, aber offensichtlich ebenso wie sie den Inzest als etwas Verwerfliches beschreibt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#15 TheDadProfil
  • 12.03.2019, 22:51hHannover
  • Antwort auf #12 von Mein Gott Walter
  • ""Ich kann mich nicht erinnern, dass AKK in Bezug auf Inzest von kriminellen Machenschaften gesprochen hat.""..

    Äh ?
    Wieso war denn dann ihr Satz über den Vergleich zwischen Ehe-Öffnung und dem was man dann demnächst wohl auch erlauben müsse, so ein Aufreger, wenn es nicht exakt darum gegangen wäre das Inzest und Viel-Ehe in der BRD strafrechtlich verboten sind ?

    Natürlich war genau das der Subtext ihrer Aussage :
    Ehen zwischen 2 Männern und zwischen 2 Frauen sind in ihren Augen kriminell..
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#14 goddamn liberalAnonym
  • 12.03.2019, 18:45h
  • Antwort auf #5 von Ralph
  • "wäre die einzige Chance der SPD, AKK nicht zur Nachfolgerin zu wählen und deren Machtergreifung mit Hilfe von FDP und Grünen zuzuschauen (wenn die Grünen denn tatsächlich eine Rechtsradikale zur Kanzlerin machen würden)."

    'Machtergreifung' ist ein interessanter Begriff. Bei der ersten 'Machtergreifung' haben unbürgerlich-bürgerliche Parteien (z. B. die 'Deutsche Staatspartei' mit FDP-Ikone Heuss) ja fleißig mitgeholfen. Die SPD stimmte damals dagegen.

    Wenn man dem Traditions-Sozi Kahrs, der leider auch mit der Rüstungsindustrie gut kann, so zuhört, dann hat man den Eindruck, dass er sich in der Tradition von Otto Wels sieht. Und das ist auch gut so!

    www.spiegel.de/video/johannes-kahrs-spd-mann-teilt-gegen-die
    -afd-aus-video-99020685.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#13 goddamn liberalAnonym
  • 12.03.2019, 18:13h
  • Antwort auf #4 von TomDark
  • "Nicht nur gesellschaftspolitisch ist AKK reaktionär, sondern auch was die Europa- und Außenpolitik betrifft."

    Sehr wahr!

    Sie hat auch für die Befindlichkeiten unserer Nachbarländer keinerlei diplomatisches Gespür, sondern will Straßburg das Europa-Parlament entziehen. Das ist Wahlkampfhilfe für Marine le Pen.

    Ehrlich gesagt: Das unterbietet noch meine sowieso niedrigen Erwartungen. Gegen AKK war Kohl ein außenpolitisches Genie.

    Nicht nur unsereinen traktiert sie mit ihrer Rücksichtslosigkeit.

    Interessant ist nun, ob die Grünen mit AKK ins Boot steigen. Bei der FDP wundert man sich ja sowieso über nichts.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#12 Mein Gott WalterAnonym
  • 12.03.2019, 17:17h
  • Antwort auf #11 von Gerrit
  • Ich kann mich nicht erinnern, dass AKK in Bezug auf Inzest von kriminellen Machenschaften gesprochen hat.
    Sie hat die gleichgeschlechtliche Ehe mit Inzest und Vielehe in Verbindung gebracht.
    Dass sie von der Entkriminalisierung des Inzest bestimmt nichts hält, davon kann man ausgehen, dass Du ins gleiche Horn tutest, kann schon eher überraschen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#11 GerritAnonym
#10 Julian SAnonym
  • 12.03.2019, 16:45h
  • Antwort auf #8 von Gerrit
  • Auch ich werde bei der nächsten Wahl meine Entscheidung davon abhängig machen, welche Parteien eine Wahl AKKs zur Kanzlerin definitiv ausschließen und welche das nicht tun oder sich gar nicht festlegen.

    Und wenn das keine der Bundestags-Parteien tun sollte (was ich nicht glaube, mindestens die Linke wird das ausschließen, hoffentlich auch die Grünen) werde ich denen nicht den Gefallen tun, gar nicht zu wählen, sondern würde immer noch eher eine chancenlose Splitterpartei wählen. Das verändert zwar nicht die Zusammensetzung im Parlament, aber zumindest die Parteien-Finanzierung und das trifft die dann. Außerdem weiß dann jeder, dass ich nicht aus Faulheit nicht wählen war, sondern wirklich Protest kundgetan habe.

    Aber wie gesagt:
    ich gehe davon aus und hoffe, dass mindestens 1-2 Bundestagsparteien die Wahl AKKs zur Kanzlerin ausschließen. Und nur die werden für mich in die engere Auswahl kommen.

    PS:
    Wäre gut, wenn auch der LSVD das in seine nächsten Wahlprüfsteine aufnehmen würde, ob eine Partei eine reaktionäre Person wie AKK zur Kanzlerin wählen würde oder nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#9 Mein Gott WalterAnonym
#8 GerritAnonym
  • 12.03.2019, 16:07h
  • Antwort auf #2 von Simon H
  • Volle Zustimmung.

    Ich möchte nicht eine Regierungschefin haben, die mich mit Inzest und anderen kriminellen Machenschaften vergleicht, nur weil ich mit einem Mann zusammen lebe.

    Und entsprechend ist für mich nicht nur die Union tabu, sondern ich kann auch keine Partei wählen, die unter der Bedingung mit der Union koalieren würde und dann AKK zur Kanzlerin wählen würde.

    Aus diesem Grund erwarte ich von allen Parteien, dass sie klar und unmissverständlich Farbe bekennen. Wer AKK zur Kanzlerin wählen würde oder sich nicht dazu äußert, ist für mich unwählbar.

    Ich kann nur Parteien wählen, die es definitiv und unter allen Umständen ablehnen, AKK zur Kanzlerin zu wählen.
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#7 GerritAnonym
  • 12.03.2019, 16:03h
  • Aber auch Herr Kahrs betont (wie alle in der SPD) nur, dass es IN DIESER Legislaturperiode keine Wahl von AKK zur Kanzlerin durch die SPD geben wird.

    Was nach der nächsten Wahl oder nach vorgezogener Neuwahl sein wird, hält die SPD sich wieder mal offen. Daran erkennt man, dass die nicht generell eine Koalition unter AKK ablehnen, sondern nur für diese Legislaturperiode taktieren. Es geht nicht um Überzeugungen, sondern nur um Taktik.

    Wenn die SPD wirklich der Meinung ist, dass eine reaktionäre Person wie AKK nicht zur Kanzlerin geeignet ist, sollte sie eine Koalition unter AKK generell ausschließen. So lange sie das nur temporär macht, ist das wieder mal Wählerverarsche.
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#6 SehrGutAnonym
  • 12.03.2019, 15:32h
  • Danke an Kahrs und diejenigen, die sich nun klar gegenüber AKK distanzieren.
    Diese Distanz ist auch gegenüber der gesamten CDU wichtig. Denn Spahn ist einer, der nicht nur Gutes tut. Und die CDU als solche blockiert unsere Rechte seit Jahrzehnten.

    Deshalb ist es ganz fragwürdig, wenn die FDP mit der CDU koalieren möchte.

    Ich bitte die SPD um kritische Auseinandersetzung mit der CDU für die aktuelle Legislaturperiode, denn die Ziele und Vorhaben gewisser CDUler sind eher benachteiligend für die Gesellschaft als dass sie Verbesserungen bringen.

    Vielleicht gibt es in der SPD eine Person, die als Kanzler/in geeignet ist (zum Beispiel Barley). Auch die Grünen und LINKE können sich entsprechend aufstellen.
    Jedenfalls müssen sie stark bleiben, damit Deutschland sozialer wird und nicht nach rechts kippt.
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#5 Ralph
  • 12.03.2019, 15:25h
  • Ich glaub Herrn Kahrs ja, dass das, was er sagt, auch das ist, was er denkt. Ich erinnere mich aber auch, dass er sich in der vorigen Wahlperiode mit nichts in seiner Partei und Fraktion durchsetzen konnte, was mit LSGBTI-Themen zu tun hatte.

    Sollte Frau Merkel in der Mitte der jetzigen Wahlperiode von ihrer Partei gestürzt werden, wäre die einzige Chance der SPD, AKK nicht zur Nachfolgerin zu wählen und deren Machtergreifung mit Hilfe von FDP und Grünen zuzuschauen (wenn die Grünen denn tatsächlich eine Rechtsradikale zur Kanzlerin machen würden). Dann und nur dann könnte die SPD hoffen, bei der nächsten regulären Bundestagswahl glimpflich davonzukommen oder gar Scharen empörter Grünen-Anhänger an sich zu ziehen. Ich vermute aber, dass die Sozialdemokraten die Landtagswahlen dieses Jahres abwarten werden. In Sachsen besteht die Gefahr, dass die SPD aus dem Landtag fliegt und/oder die CDU die AfD in die Regierung holt. Dann müsste die SPD die Koalition sowieso beenden.
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#4 TomDarkProfil
  • 12.03.2019, 15:01hHamburg
  • Nicht nur gesellschaftspolitisch ist AKK reaktionär, sondern auch was die Europa- und Außenpolitik betrifft.

    Die EU-Reformpläne von Macron lehnt sie ab, befürwortet Rüstungsexporte und eine härtere Migrations-und Asylpolitik.

    Die SPD wäre für sie nur ein Klotz am Bein.

    Ich fürchte, die Frau ist so geil auf den Posten der "mächtigsten Frau der Welt", dass ihre populistischen Sprüche nicht zuletzt Taktik waren, um zukünftig die Koalitionsbereitschaft mit der AfD zu signalisieren.
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#3 TuriAnonym
  • 12.03.2019, 14:48h
  • Aber immer schön das "diese Legislaturperiode" betonen, man möchte sich ja keine Steine in den Weg legen für die GroKo 2021 nicht war. Die Gefahr, dass dieser Bluff eingefordert wird, ist ja zum Glück niedrig, Merkel wird schon noch bis 2021 Kanzlerin bleiben.

    Die Aussage "Mit AKK als Kanzlerkandidatin gibt es keine Koalition mit der CSU, unter keinen Umständen." wäre die einzige akzeptabel.
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#2 Simon HAnonym
  • 12.03.2019, 14:42h
  • Da hat er vollkommen recht.

    Es geht ja nicht nur um die Verunglimpfung von Trans- und Intersexuellen in ihrer "Karnevalsrede".

    Sondern auch davor hat sie ja schon (ganz außerhalb des Karnevals) schwule und lesbische Paare mit Inzest oder sonst was verglichen. Und das auch auf Nachfrage mehrfach und immer wieder bestätigt.

    So eine Person kann man nicht im 21. Jahrundert zur Kanzlerin eines freiheitlich-demokratischen Staates machen.

    Und ich bin ehrlich:
    ich erwarte auch vor den nächsten Wahlen von allen Parteien eine klare Aussage, ob sie mit einer Union unter einer Kanzlerkandidatin AKK eine Koalition eingehen (also AKK zur Kanzlerin wählen) oder nicht.
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#1 Rollback-WatchAnonym
  • 12.03.2019, 14:23h
  • Dann hoffen mir mal, dass Kahrs und Gleichgesinnte in ihrer Partei Gehör finden. Bislang sind es ja eher die posten- und geldgeilen Nahles und Gabriels, die der im Übrigen schon heute reaktionären CDSU beim Rollback helfen. Durch politisches Rückgrat hat sich die SPD in den vergangenen Jahren ja nicht gerade ausgezeichnet.
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