Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=33180
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Erzbischof: LGBTI-freundliche Liberale unterstützen ist "schwere Sünde"


#11 TomDarkProfil
#12 Patroklos
#13 BaerchenProfil
  • 12.03.2019, 23:24hzuhause
  • ...den Verlockungen des Teufels widerstehen...soso...diese komischen Leute wollen damit tatsächlich noch beeindrucken??? Der sogenannte "Teufel" ist deren Erfindung aus Zeiten des Mittelalters und diente lediglich dazu die Menschen zu verängstigen und damit gefügig zu machen...und zu halten...wie man sieht...es wird nicht besser...
  • Antworten » | Direktlink »
#14 tchantchesProfil
  • 13.03.2019, 00:00hSonstwo
  • Wo wir gerade wieder beim Thema sind: was ist eigentlich mit dem letztens noch an allen Ecken so groß angekündigten Enthüllungsbuch zu den ganzen Schwulen im Vatikan geworden. Man hört gar nichts mehr davon...
  • Antworten » | Direktlink »
#15 ElfolfProfil
  • 13.03.2019, 04:17hHamburg
  • Da ist anscheinend jemand tatsächlich vom Teufel besessen. Ich raffe es nicht, dass Erwachsene, mitten in Europa, die alle Segnungen der Technik wie selbstverständlich nutzen, immer noch an die religiösen Phantasien alter Männer glauben können.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 JosephMartinProfil
  • 13.03.2019, 05:46hBraunschweig
  • Antwort auf #15 von Elfolf
  • Nein, der Typ ist sicher nicht "vom Teufel besessen". Das ist genau so ein metaphysischer Quatsch wie zu behaupten , er sei "von Gott erleuchtet". Mir persönlich scheint er ein Teil eines Systems zu sein, dass sehr lange für eine Mehrheit der Bevölkerung gut funktioniert hat, aber das nun zu einem Ende kommt. Vor 2000 Jahren mag es für einzelne Stämme noch Gründe gegeben haben, Homosexualität zu verteufeln, die es heute nicht mehr gibt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#17 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 13.03.2019, 06:47h
  • Die Katholen mischen sich in eine Wahl ein, wollen anderen vorschreiben, wen sie nicht zu wählen haben. Das ist Diktatur!
    Eine Wahl darf durch nichts beeinflusst werden. Auch nicht durch Unterstellungen und Lügen eines "geistlichen Oberhaupts"!
  • Antworten » | Direktlink »
#18 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 13.03.2019, 06:50h
  • Antwort auf #3 von Jino
  • Laut Katholen sind am Kindesmissbrauch in ihren Reihen ausschließlich "homosexuelle" verantwortlich. Bei so einer Denkweise kann man sich nur am Kopf fassen, und sich fragen, woher die diese Dreistigkeit nehmen, so einen Stuss zu behaupten?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#19 Homonklin44Profil
  • 13.03.2019, 07:47hTauroa Point
  • ""(...) den Verlockungen des Teufels zu widerstehen, der die Menschen mit schönen Worten zu falschen Wahlentscheidungen für Vertreter der "Gender-Ideologie" verführe.""

    Weiterhin mit diesem Schwachsinn aus Märchengeschichten die Menschen an der Nase herumzuführen, soll also viel besser sein.
    Sollte er mal in den spiegel blicken, kann sein "Teufel" ihm entgegen blicken!
    Meinungsmanipulation ist dann auch mit dem religiösen Quatsch im Anschlag immer noch Meinungsmanipulation, auch wenn er nur seine treudoofen Schäfchen damit verführt.
  • Antworten » | Direktlink »
#20 Ralph
  • 13.03.2019, 09:57h
  • In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass die Slowakei 1939-45 von einem klerikalfaschistischen Regime unter dem kath. Priester Josef Tiso beherrscht wurde, der sein Land zum Vasallenstaat des Großdeutschen Reiches machte. Er wurde nach seinem Sturz bei Kriegsende von dem deutschen Kardinal Faulhaber in Bayern versteckt, dann aber von der amerikanischen Besatzungsmacht an die Tschechoslowakei ausgeliefert und 1947 als Kriegsverbrecher hingerichtet. Er gilt vielen slowakischen Katholiken bis heute als Märtyrer, und die Kirche gedenkt seiner entsprechend. Vor dem Hintergrund, dass die kath. Kirche in der Slowakei bis auf den heutigen Tag den Nazis zumindest nahe steht, kann das jetzige Verhalten des Erzbischofs ncht verwundern.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel