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Kommentare zu:
Karl-Heinz Brunner ist neuer SPD-Sprecher für Schwule und Lesben


#45 TheDadProfil
#44 TheDadProfil
  • 15.03.2019, 22:12hHannover
  • Antwort auf #38 von Heckmeck
  • ""Ich kann mal wieder nur meinen Kopf schütteln. Das Sprecher*innenamt für die Belange von LGBTI ist eine Positon, die innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion vergeben wird, damit ein/e Parlamentarier*in sichtbar Ansprechpartner dafür ist. Kevin Kühnert wurde hier als geeigneter Mensch genannt, nur leider gehört er dem Bundestag gar nicht an. Mir wäre keine Persönlichkeit in der Fraktion bekannt, die U30 und schwul/lesbisch, trans oder inter wäre. Der Kreis der potenziellen Kandidat*innen ist also begrenzt.""..

    In der SPD-Bundestagsfraktion gibt es selbstverständlich auch Abgeordnete* unter 30 Jahren Lebensalter..

    Wie man an der Auswahl von Karl-Heinz Brunner sehen kann ist die Besetzung selbst nicht automatisch an ein eigenes LGBTTIQ*-Mensch-Sein gekoppelt..

    Insofern ist die Forderung nach Vergabe an jüngere Abgeordnete*, denen man dadurch dann ja auch Redezeiten einräumen muß, absolut nachvollziehbar..
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#43 TheDadProfil
  • 15.03.2019, 22:06hHannover
  • Antwort auf #37 von Hokuspokus
  • ""Brunner hat keinerlei Ahnung von jungen lesbischen Kulturen, in denen jenseits von binären Weltbildern frauenliebende Frauen zu Männern transitionieren, weil sie einen erweitertes Bild von "Geschlecht" jenseits des Binären entwickelt haben.

    Brunner hat keinerlei Ahnung von stark empowerten und wachsenden frauenliebenden Femme-Kulturen, die das alte Bild von Dyke-Kulturen "Feminin=minderwertig=schwach" in das Gegenteil einer starken empowerten und selbstbewußten Femininität umgedeutet haben, die weiß, was sie will und das unbeirrt verfolgen.""..

    Deine Ausführungen sind sehr stark auf Eigeninteressen fokussiert formuliert..
    Ich vermute mal, Du bist eine dieser Frauenliebenden Frauen, die nicht mehr als Lesbisch bezeichnen, und sich stattdessen "jenseits des Binären" (was das mit Lesbisch oder Schwul zu tun hätte, wäre eine ausführliche Erklärung wert) empfinden und beschreiben..

    Wie das dann zu der Auffassung paßt
    "der mann ist viel zu alt"
    als Forderung sich doch auf Personen zu einigen die die Vielfalt der Jugend repräsentieren und auch noch verstehen könnten, darf hier ruhig ausführlich referiert werden, denn Deine Interessen an Vielfalt sind in den Ausführungen nur sehr schwer zu entdecken..
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#42 TheDadProfil
  • 15.03.2019, 21:57hHannover
  • Antwort auf #28 von Hokuspokus
  • ""er ist schlicht zu alt, um die Interessen der jüngeren Generationen zu verstehen, geschweige zu repräsentieren. ""..

    "" "Das ist eindeutig Altersdiskriminierung."

    Unsinn. Bei meiner Kritik steht nicht sein Alter an sich im Vordergrund.""..

    Ach ? Nicht ?
    Dann ist der Verweis auf das alter also nur ein Ausrutscher ?
    Und dann ernennt man künftig besser je eine*n Sprecher*in für LGBTTIQ*-Interessen für jedes Geburtsjahr, damit dann auch überall "altersgemäßer Sachverstand" vorhanden sei ?

    Wie kommt man eigentlich auf die absurde Idee das um die Interessen einer jüngeren Generation zu vertreten die Person selbst jung sein müßte, ein Mann über 60
    "aber auf jeden Fall zu alt dafür" sei ?

    Und wie kommt man dann noch auf die Idee, man habe es nicht mit Alters-Bashing zu tun ?

    "" "Queere Menschen sind nicht mit der 'jüngeren Generation' identisch."

    Du meinst, die Anliegen von älteren Schwulen und Lesben sind mit den jüngeren, oder heute heranwachsenden, Lesben und Schwulen identisch?""..

    Wie man lesen kann blickst Du ziemlich einseitig auf die Sache, denn aus der monierten Aussage läßt sich derlei gar nicht herauslesen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#41 myysteryAnonym
#40 HokuspokusAnonym
  • 14.03.2019, 15:53h
  • Antwort auf #38 von Heckmeck
  • "Mir wäre keine Persönlichkeit in der Fraktion bekannt, die U30 und schwul/lesbisch, trans oder inter wäre."

    Na sowas. Könnte dieses "Symptom" vielleicht die Ursache für das gesamte Drama sein, das ich hier versuche zu skizzieren?!

    " Wer, wenn nicht Brunner mit seiner Vita, verkörpert den Queerness-Gedanken so beispielhaft?"

    Bitte was?

    "Mir ist auch nicht bekannt, dass man nur "queer" sein kann, wenn man unter 30 ist."

    Mir auch nicht. Habe ich auch nirgendwo geschrieben.

    "Überheblich, elitär und die Moral ausschließlich auf der eigenen Seite wissend"

    Ich habe mich weder "überheblich" noch "elitär" geäußert, ich schildere hier schlichte Tatsachen. Wo bei mir ein "moralischer" Ansatz zu sehen ist, ist mir nun komplett schleierhaft.

    Was macht Dir die Auseinandersetzung auf argumentativer Ebene und unter Einbeziehung tatsächlicher Lebensrealitäten unmöglich? Warum greifst Du mich stattdessen persönlich an?

    "anmaßendes Verhalten"

    Schon klar. Menschen, die erwarten, daß man endlich die Realität zur Kenntnis nimmt, sind natürlich "anmaßend".

    Das alles ist unsachlich und wenig hilfreich. Ein Angriff auf der persönlichen Ebene anstatt auf der inhaltlichen repräsentiert eine Verweigerungshaltung.

    Das ist für mich dann auch Anlaß genug, das jetzt hier zu lassen.
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#39 DoppelstandardAnonym
  • 14.03.2019, 15:38h
  • Antwort auf #38 von Heckmeck
  • Anderen Unsachlichkeit vorwerfen, aber selber wesentliche Informationen, die zur geforderten Versachlichung beitragen könnten, zurückzuhalten, weil man es irgendwie unterhaltsamer findet, andere in ihrer Unkenntnis auszulachen, das ist allerdings auch ein gewisser Selbstwiderspruch.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#38 HeckmeckAnonym
  • 14.03.2019, 15:18h
  • Antwort auf #36 von Hokuspokus
  • Ich kann mal wieder nur meinen Kopf schütteln. Das Sprecher*innenamt für die Belange von LGBTI ist eine Positon, die innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion vergeben wird, damit ein/e Parlamentarier*in sichtbar Ansprechpartner dafür ist. Kevin Kühnert wurde hier als geeigneter Mensch genannt, nur leider gehört er dem Bundestag gar nicht an. Mir wäre keine Persönlichkeit in der Fraktion bekannt, die U30 und schwul/lesbisch, trans oder inter wäre. Der Kreis der potenziellen Kandidat*innen ist also begrenzt. Soll man deshalb auf die Besetzung des Amtes verzichten? Das Geschreie wäre groß und würde sofort als Ausweis dafür interpretiert, dass die SPD-Bundestagsfraktion mit LGBTI-Themen nichts zu tun haben will.

    Die Einwände, die hier gegen Brunner angebracht werden, erinnern mich eher an Rabulistik denn an eine sachliche Argumentation. Wer, wenn nicht Brunner mit seiner Vita, verkörpert den Queerness-Gedanken so beispielhaft? Mir ist auch nicht bekannt, dass man nur "queer" sein kann, wenn man unter 30 ist. Mein Eindruck ist, dass da jemand viel über "Queer" schreibt, ohne sich jemals mit der Queer-Theory wirklich beschäftigt zu haben. Jedenfalls ist es kein Exklusivanspruch, der nur auf junge Leute begrenzt wäre. Ich bin völlig erstaunt, dass hier im Forum ausgerechnet die Leute, die sonst am lautesten nach der Auflösung alt hergebrachter Kategorien schreien, über ihre eigenen Füße stolpern. Überheblich, elitär und die Moral ausschließlich auf der eigenen Seite wissend.... sorry, aber so werdet Ihr Schiffbruch erleiden. Euer anmaßendes Verhalten sorgt höchstens dafür, dass sich immer mehr Leute abwenden.
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#37 HokuspokusAnonym
  • 14.03.2019, 15:00h
  • Antwort auf #30 von goddamn liberal
  • ""Nicht für Queers unter 30 Jahren"

    Kevin Kühnert ist unter 30 und wie definiert er sich?

    Als Schwul!"

    Deshalb ist Kühnert auch in der SPD.

    Brunner hat keinerlei Ahnung von jungen lesbischen Kulturen, in denen jenseits von binären Weltbildern frauenliebende Frauen zu Männern transitionieren, weil sie einen erweitertes Bild von "Geschlecht" jenseits des Binären entwickelt haben.

    Brunner hat keinerlei Ahnung von stark empowerten und wachsenden frauenliebenden Femme-Kulturen, die das alte Bild von Dyke-Kulturen "Feminin=minderwertig=schwach" in das Gegenteil einer starken empowerten und selbstbewußten Femininität umgedeutet haben, die weiß, was sie will und das unbeirrt verfolgen.

    Brunner hat keine Ahnung von den, im Gegensatz zu älteren Menschen, vorbehaltlosen Communities von jungen frauenliebenden Cisfrauen und Transfrauen, die hier nicht einmal mehr einen Unterschied machen oder transphob dünkelbehaftet sind. Brunner hat keinerlei Ahnung von den Verschränkungen von L und T, die längst in jungen Kulturen gelebte Normalität sind.

    Hinzu kommt, daß er T überhaupt nicht in Bezug auf junge frauenliebende communities auf dem Schirm hat. Er hat T überhaupt nicht auf dem Schirm.

    Brunner hat keine Ahnung, wie frauenliebende Frauen aus jüngeren Generationen längst weltweite Frauen-Bewegungen in ihrer Lebensrealität bereits umgesetzt und integriert haben, da geht es nicht mehr um "Homoehe" oder "Familie".

    Brunner hat keine Ahnung von den immer größer werdenden jungen frauenliebenden Kulturen, die selbstbewußte polyamouröse Lebensbilder entwerfen und längst leben.

    etc p.p....

    Hat er nicht mitbekommen. Error. Er ist ahnungslos und kann sie nicht vertreten. Brunner ist rückwärtsgewandt. Er kennt nur das klassische "Schwul" und "Lesbisch".
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#36 HokuspokusAnonym
  • 14.03.2019, 14:23h
  • Antwort auf #31 von Nachfrage
  • "Mal ein bisschen ketzerisch gefragt: War das bei Kahrs anders?"

    Nein.
    Deshalb wird hier auch nur eine "Figur" durch eine andere "Figur" ersetzt. Inhaltlich genau die Gleiche. Dafür hat Brunner lang genug unter Kahrs als Partei-Soldat "gedient".
    Erneut: Brunner hat keinerlei Plan, Visionen oder Ambitionen.

    "Und ist das eigentlich in anderen Parteien der Fall? Oder auch nur beim LSVD?"

    Nein. Die gesamte deutsche Politik-Landschaft ist hoffnungslos ALT.

    Deswegen sage ich es ja. Es ändert und bewegt sich nichts: Es bleibt beim Stillstand. Und Stillstand bedeutet Rückschritt.
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#35 goddamn liberalAnonym
  • 14.03.2019, 14:20h
  • Antwort auf #32 von Hokuspokus
  • "Hier offenbart sich das von mir angesprochene Kernproblem leider erneut."

    Was meinst Du mit Kernproblem?

    Du definierst hier eine ganze Generation und behauptest, dass man diese ab einem gewissen Alter nicht verstehen könne.

    Und das geht angesichts der Vielfalt als sozialer Realität eben nicht.

    Nicht alle nicht-heterosexuellen Menschen unter 30 sind hip.

    Aber alle sind in dieser AKK-Republik massiver Marginalisierung ausgesetzt.

    Und das ist dann für mich das Kernproblem.
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#34 Ehrliche HautAnonym
#33 HokuspokusAnonym
  • 14.03.2019, 14:10h
  • Antwort auf #29 von Ehrliche Haut
  • "Jeder egal welchen Alters sollte sich auch mit den Problemen und der Lebenssituation der anderen Generationen auseinandersetzen.
    Nur der Kontakt und der Austausch lässt generationsübergreifendes Handeln möglich werden.
    Und nach meiner Erfahrung profitieren Jung und Alt von einem solchen Austausch."

    "...sollte..." Konjunktiv.

    Schöner Anspruch. Mehr nicht. Hohles Bekenntnis ohne Konsequenz. Aber dieser Austausch mit den jüngeren Generationen findet durch die Älteren nicht statt. Sie sind nicht in der Lage, die Köpfe aus ihren Blasen zu heben. Stattdessen entstand tatsächlich eine komplette Entfremdung.
    Das ist das einzige, was hier sch... ist, aber ganz bestimmt nicht mein Satz, der die Katastrophe benennt.

    Brunner-wer? ...Nie gehört.

    "Sprecher für Lesben und Schwule der SPD"? ...Nie gehört.

    Mensch, ihr seid alle so jenseits von Gut und Böse.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#32 HokuspokusAnonym
  • 14.03.2019, 13:59h
  • Antwort auf #30 von goddamn liberal
  • Du hörst mir nicht zu und gehst in keiner Weise auf meine Ausführungen ein.

    Hier offenbart sich das von mir angesprochene Kernproblem leider erneut.

    Stattdessen beginnst Du eine Strohmann-Argumentation und unterstellst mir "Abwertung von Erfahrungen von alten Menschen" und "Jugendkult". Beides hat nicht stattgefunden. Off topic.

    Ich bin zu alt und zu erfahren, um mich darauf einzulassen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#31 NachfrageAnonym
  • 14.03.2019, 13:57h
  • Antwort auf #28 von Hokuspokus
  • "Brunner wird Politik für ältere Schwule und Lesben machen. Nicht für Queers unter 30 Jahren."

    Mal ein bisschen ketzerisch gefragt: War das bei Kahrs anders?

    Wünschenswert wäre es ja gewesen. Aber war ernsthaft zu erwarten, dass in der SPD jemand nachrücken würde, der die Vielfalt der Community wirklich kennt und adäquat berücksichtigt?

    Und ist das eigentlich in anderen Parteien der Fall? Oder auch nur beim LSVD?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#30 goddamn liberalAnonym
#29 Ehrliche HautAnonym
  • 14.03.2019, 13:19h
  • Antwort auf #28 von Hokuspokus
  • "Warum sollen sie sich auch mit alten Männern befassen"

    Ich kenne Herrn Brunner nicht wirklich, darum kann ich auch nicht beurteilen wer Recht hat, was seine Person angeht.

    Aber Dein Satz ist einfach Sche....
    Jeder egal welchen Alters sollte sich auch mit den Problemen und der Lebenssituation der anderen Generationen auseinandersetzen.
    Nur der Kontakt und der Austausch lässt generationsübergreifendes Handeln möglich werden.
    Und nach meiner Erfahrung profitieren Jung und Alt von einem solchen Austausch.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#28 HokuspokusAnonym
  • 14.03.2019, 12:43h
  • Antwort auf #27 von goddamn liberal
  • "Das ist eindeutig Altersdiskriminierung."

    Unsinn. Bei meiner Kritik steht nicht sein Alter an sich im Vordergrund.
    Ich kenne diesen Mann sehr gut aus vielen Gesprächen zum Thema. Brunner kann nur die Anliegen und das Weltbild SEINER GENERATION denken. Er hat keinerlei Bezug zu Jüngeren Menschen. Er ist komplett abgekoppelt. Die deutsche Politik ist ALT! Auch hier.

    "Queere Menschen sind nicht mit der 'jüngeren Generation' identisch."

    Du meinst, die Anliegen von älteren Schwulen und Lesben sind mit den jüngeren, oder heute heranwachsenden, Lesben und Schwulen identisch?
    Was für ein fataler Irrtum. Da hast Du wohl irgendwann den Kontakt zu jüngeren Generationen verloren. Sie sind in nahezu keinem einzigen Punkt identisch. Vollkommen andere Welten.

    "Brunner ist immerhin alt genug, um die Zeit des Par. 175 noch miterlebt zu haben."

    Schön. Aber Brunner ist nicht jung genug, um z.B. zu verstehen, daß sich heute viele junge frauenliebende Frauen nicht mehr als "lesbisch" bezeichnen, weil sie das enge Selbstbild, das damit einhergeht ablehnen und sich stattdessen als "queere Frauen" bezeichnen.
    Dahinter steckt ein ganz anderes Selbstbild mit ganz anderen Zielen und Lebensvorstellungen und Wünschen. Folglich auch ganz anderen Problemlagen, die sich daraus ergeben. Brunner hat dazu nicht nur keinen Bezug, er hat es nicht mal mitbekommen.

    "Queer" ist NICHT das "neue Schwul" oder das "neue Lesbisch". Hier wurde nicht einfach nur ein Wort durch ein Anderes ersetzt. "Queer" ist nicht "lesbisch" und "queer" ist nicht "schwul". Queere Menschen definieren sich anders.

    Brunner wird Politik für ältere Schwule und Lesben machen. Nicht für Queers unter 30 Jahren.

    Die deutsche Politik ist alt! Sie steht für Stillstand. Mit der Wahl von Brunner wird das auch hier erneut besiegelt.

    Es hätte genug jüngere Kandidat*innen gegeben. Aber in der SPD zählt die "Rangfolge". Da beginnt schon das Problem.

    Jüngere Menschen wissen nicht einmal, wer "dieser Brunner" ist. Es interessiert sie auch nicht. Sie haben Recht. Warum sollen sie sich auch mit alten Männern befassen. Wollen sie nicht und das ist gut so. Eine Person wie AOC hätten sie stattdessen begrüßt.

    Wir brauchen jüngere Menschen in der Politik. Auf jedem Gebiet. Das hat nicht mit Altersdiskriminierung zu tun, sondern es geht darum, daß heute Menschen Politik machen müssen, die im Heute leben. Es gibt ältere Menschen, die jung sind und im Heute leben, ja, aber Brunner gehört nicht dazu.
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#27 goddamn liberalAnonym
  • 14.03.2019, 08:46h
  • Antwort auf #24 von Hokuspokus
  • "...er ist schlicht zu alt, um die Interessen der jüngeren Generationen zu verstehen, geschweige zu repräsentieren. "

    Das ist eindeutig Altersdiskriminierung.

    Queere Menschen sind nicht mit der 'jüngeren Generation' identisch.

    Brunner ist immerhin alt genug, um die Zeit des Par. 175 noch miterlebt zu haben.
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#26 HeckmeckAnonym
  • 14.03.2019, 00:35h
  • Antwort auf #24 von Hokuspokus
  • Ich bin zwar kein SPD-Anhänger, aber Brunner habe ich immer als einen engagierten Mann für LGBTI-Fragen erlebt, sei es bei der Eheöffnung oder bei den "175ern". Insofern kann ich Deine Meinung über ihn nicht teilen.

    "100% Mensch" hatte natürlich eine besondere Bewandnis, aber ich gebe zu, dass man das nicht unbedingt verstehen muss.
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#25 Patroklos
#24 HokuspokusAnonym
  • 13.03.2019, 23:16h
  • Antwort auf #22 von Heckmeck
  • "Ich könnte die Frage einfach auflösen, weil ich Brunner flüchtig kenne, aber es fängt gerade an, mir richtig Spaß zu machen."

    Ich könnte die Frage noch viel besser auflösen, weil ich Brunner sogar sehr gut kenne.

    "So viel sei aber verraten: Brunner ist 100% Mensch!"

    Wie nett. Tolle Qualifikation.

    Brunner ist in allererster Linie Parteisoldat, der sich immer unterordnet und in zweiter Linie ein Klappstuhl, der bei dem lauesten Gegenlüftchen zusammenfällt. Er ist ein Häschen, das sich unentwegt der Schlange andient. Und...

    ...er ist schlicht zu alt, um die Interessen der jüngeren Generationen zu verstehen, geschweige zu repräsentieren. Er ist ein Partei-Dinosaurier ohne Plan, Vision oder Ambition, er steht für Stillstand.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#23 Ketzer
#22 HeckmeckAnonym
  • 13.03.2019, 19:01h
  • Antwort auf #21 von Ketzer
  • Hmmm....jetzt fühlt sich derjenige, der sonst für die Dekonstruktion solchen Schubladendenkens eintritt und emanzipatorisch argumentiert, auf den Schlips getreten und mutmaßt, dass ein schwuler Mann im Alter von Brunner nicht mit einem Mann verheiratet sein und Kinder haben kann. Hört! Hört!

    Ich könnte die Frage einfach auflösen, weil ich Brunner flüchtig kenne, aber es fängt gerade an, mir richtig Spaß zu machen.

    So viel sei aber verraten: Brunner ist 100% Mensch!
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#21 Ketzer
  • 13.03.2019, 18:16h
  • Antwort auf #19 von Heckmeck
  • Stell Dir vor, ich schreibe nicht einfach wild drauf los, sondern recherchiere vorher. Ich habe mir in verschiedenen Quellen seinen Lebenslauf angesehen. Wenn jemand dieses Jahrgangs und mit dieser Sozialisation mit einem Mann verheiratet ist und zwei Kinder hat, fress' ich einen mittelgroßen Besen.

    In der Tat ist interessant, dass nirgends verzeichnet ist, dass er "mit einer Frau" verheiratet ist. Aber warum? Ich gehe davon aus (beweisen kann ich es nicht), dass das zu 99,9% nicht erwähnt wird, weil es als selbstverständlich angenommen wird.

    In aller Regel findet sich übrigens z.B. auf Wikipedia ein Hinweis darauf, wenn ein Mann mit einem Mann verheiratet ist. Das wird immer noch als Besonderheit hervorgehoben, wohingegen "verheiratet, 2 Kinder" in aller Regel immer noch heißt "gegengeschlechtlich verheiratet, die Kinder sind ehelich". Wie gesagt, ich schließe das aus seiner Karriere und seinen Posten, die er in seinem Alter bzw. zur jeweiligen Zeit ziemlich sicher nicht hätte erreichen können, wenn er offen schwul aufgetreten wäre. Zumal die Ehe für alle, wie wir wissen, auch erst seit 1.10.2017 möglich ist. Selbst wenn vorher schon immer von "verheiratet" geredet wurde, wenn es sich um eine ELP handelte, traf das einfach rechtlich und de facto nicht zu.

    Ich frage dann also mal: WENN er denn jetzt mit einem Mann verheiratet ist, weshalb findet man dann nirgends einen Hinweis darauf? Wo er doch so sehr für uns eintritt?

    Wie gesagt, ich habe mich hier also NICHT leichtfertig geäußert, sondern vorher recherchiert. Gerade um mir solche Vorwürfe NICHT anhören zu müssen, denn ich kenne meine Pappenheimer, die gerne mit allergrößter Häme daherkommen, sobald sie einem emanzipatorisch argumentierenden Menschen mal irgendeinen Fehler nachweisen können.

    Wer einen Beweis dafür findet, dass er mit einem Mann verheiratet ist, möge diesen bitte hier posten. Ich lerne gerne dazu. Bis dahin bleibe ich bei meiner Annahme, die ich oben begründet habe.
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#20 Ralph
  • 13.03.2019, 16:44h
  • Antwort auf #19 von Heckmeck
  • Ja, das ist richtig. Genauso könnte man klischeehaft aus seinem Ohrring schließen, er sei schwul. Seine sexuelle Orientierung scheint nirgends verzeichnet zu sein. Allerdings könnte der eben von mir festgestellte Umstand, dass er bei der Lesben- und Schwulen-AG der SPD Mitglied ist... obwohl auch das keinen absolut sicheren Schluss zulässt. Ich ziehe jedenfalls meine Annahme, er sei hetero, lieber erst mal zurück. Ich bin da tatsächlich, wie Du zutreffend sagst, der Angabe: "verheiratet und zwei Kinder" auf den Leim gegangen. Und das ICH!!! Der ich (mit einem Mann) verheiratet bin und trotzdem fünf Enkel habe. Wenn ich mal nicht gut aufpasse, kann ich tatsächlich blöd sein.
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#19 HeckmeckAnonym
  • 13.03.2019, 15:18h
  • Antwort auf #6 von Ketzer
  • Ich muss mich ein wenig beömmeln, dass ausgerechnet hier im Forum, wo immer so viel von Vielfalt und Queerness berichtet wird, bei den zwei Stichworten "verheiratet/ 2 Kinder" sofort an einen heterosexuellen cis-Mann gedacht wird.

    Herr Brunner könnte auch mit einem Mann verheiratet sein und trotzdem zwei Kinder haben, bspw. aus seiner "heterosexuellen Vorzeit".

    Für den früheren Abgeordneten Michael Kauch gilt zum Beispiel auch, dass er verheiratet ist und ein Kind hat. Verheiratet ist er mit einem Mann, das Kind wurde mit einem befreundeten lesbischen Paar gezeugt. Das soll es tatsächlich geben!

    *zwinker*

    Da werden einige Leute wohl zu Opfern ihrer eigenen Vorurteile, die sie sonst gerne als Klischee bekämpft wissen wollen. ;-)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#18 Ralph
  • 13.03.2019, 13:58h
  • Antwort auf #16 von Andi
  • So ist es. Ich erinnere mich an die vorvergangenen Koalitionsverhandlungen. Damals tönte eine Frau Schwesig, sie werde die Eheöffnung durchsetzen. Dann plötzlich hörte man nichts mehr von ihr. Die Eheöffnung verschwand sang-und klanglos in der Versenkung - und Frau Schwesig bekam ein Ministeramt. Dass die Eheöffnung weitere vier Jahre verhindert wurde, kostete die Union also nur eine weitere unfähige SPD-Politikerin an der Spitze eines wenig bedeutsamen Ministeriums.
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#17 SoSoAnonym
#16 AndiAnonym
  • 13.03.2019, 12:15h
  • Antwort auf #3 von Bonifatius49
  • Nein, du schreibst Quatsch. Die SPD hatte bereits vor der vorletzten Bundestagswahl die Ehe für alle versprochen. Sie hat sie in der GroKo vier Jahre lang nicht durchgesetzt (hat gleich im Koalitionsvertrag Abstriche gemacht, statt darauf zu beharren) und hätte es auch nicht getan, wenn Merkel nicht kurz vor Schluss selbst (ob nun ausversehen oder aus Wahltaktik heraus) den Weg frei gemacht hätte. Es gab die ganzen vier Jahre über im Bundestag und Bundesrat eine rot-rot-grüne Mehrheit für die Ehe für alle, die SPD hätte nur mit entsprechenden Anträgen der Linken und Grünen stimmen müssen. Sie hat aber immer vor der Union gekuscht. Sie nun als Vorreiter für LGBTIQ-Rechte zu feiern ist Blödsinn.

    Mit einem gebe ich dir Recht, es gibt viele Gründe, diese Partei auf Bundeseben nicht mehr zu wählen.
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#15 SoSoAnonym
#14 goddamn liberalAnonym
#13 Ketzer
  • 13.03.2019, 11:30h
  • Antwort auf #11 von Troll-Watch
  • Ach, jetzt bin ich schon ein Troll?

    Na das geht ja echt schnell hier...

    Ich bleibe bei meiner Ansicht, dass ich es besser finde, wenn ein Nachfolger jünger ist und nicht 10 Jahre älter. Und dass er vielleicht sogar auch "vom Fach" ist, sprich: aus der Community.

    Was mich da jetzt gleich als Troll qualifiziert, bleibt unklar.
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#12 GerritAnonym
  • 13.03.2019, 10:47h
  • Antwort auf #3 von Bonifatius49
  • Ich habe nur eine Frage an DIch:
    auf welchem Planeten hast Du die letzten Jahre gelebt?

    Ständig wird berichtet und darüber diskutiert, wie die SPD immer wieder bei LGBTI-Themen einknickt und ihre Versprechen bricht. Und dann behauptest Du, die würden sich dafür einsetzen...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#11 Troll-WatchAnonym
  • 13.03.2019, 10:38h
  • Antwort auf #6 von Ketzer
  • Karl-Heinz Brunner ist kein Neuling und hat genau deswegen die dringend nötige Erfahrung, mit den alteingesessenen Reaktionär_innen des politischen Arms der Christ_innen fertigzuwerden.

    Außerdem hat sich Karl-Heinz Brunner seit langen Jahren engagiert und lautstark für die Belange von LGBT*IQ eingesetzt, oft auch gegen den Mainstream in seiner eigenen phlegmatisch-religiotisch-machtgeilen SPD.

    Drittens ist es vielleicht gar nicht schlecht, wenn ein Hetero-Cis-Mann sich für LGBT*IQ starkmacht; Karl-Heinz Brunner kann nicht beschuldigt werden, als "Betroffener" (Christ_innensprech) lediglich aus Eigeninteresse pro domo zu agieren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#10 Ralph
  • 13.03.2019, 10:24h
  • Antwort auf #8 von goddamn liberal
  • Ja, man kann darüber streiten, ob dieser Posten nicht besser mit einem Schwulen oder einer Lesbe besetzt wäre. Andererseits gibt es in der Politik viele maßgebliche Leute, die ein Thema deshalb nicht ernst nehmen wollen, weil es von jemandem vertreten wird, der damit auch persönliches Interesse verknüpft (man denke man das Schlagwort von der Homolobby, das Schwule und Lesben, die ihre Interessen vertreten, diskreditieren soll). Vielleicht kann es auch ein Vorteil sein, wenn nun ein Hetero zuständig ist. Was ich bisher von Herrn Brunner gehört und gelesen habe, macht ihn für mich jedenfalls recht vertrauenswürdig. Freilich ändert das nichts daran, dass die Eheöffnung vier Jahre lang verschleppt wurde, das § 175-Entschädigungsgesetz sehr lückenhaft ist und das Antidiskriminierungsgesetz reichlich Spielraum lässt, es zu umgehen. Das relativiert natürlich den Erfolg von Johannes Kahrs. Dennoch: An dieser Stelle möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass seine Bundestagsrede am 30.6.2017 ein Glanzlicht war und der dringend notwendige Kontrapunkt zu der unverfrorenen Aufforderung des Bundestagspräsidenten Lammers, die Befürworter der vollen Gleichberechtigung mögen Respekt aufbringen für diejenigen, die uns ein Grundrecht weiter verweigern wollen.

    Bei dieser Gelegenheit als Bezugnahme zum unzureichenden § 175-Entschädigungsgesetz: H.T. Riethausen hat einen Roman geschrieben ("Judasengel", blöder Titel; Verlag Heckmann & Meinzer, Frankfurt 2015), der eine Welle der Schwulenverfolgung in Frankfurt anfangs der 50er Jahre beschreibt. Das damalige Klima und die Vernichtung der bürgerlichen Existenz schon durch bloße Beschuldigung, Ermittlung und Festnahme wird gut dargestellt. Vor diesem Hintergrund erscheint es desto empörender, dass nur solche Opfer anerkannt werden, die letztlich verurteilt wurden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#9 Carsten ACAnonym
  • 13.03.2019, 10:21h
  • Antwort auf #7 von Finn
  • Und nicht nur das:

    Die durch eine Lücke in der Eheöffnung entstandene Diskriminierung lesbischer Elternpaare gegenüber Schwulen und Heteros hat Schwarz-Rot nach wie vor nicht geschlossen.

    Und die SPD hat sowohl vor der letzten als auch vor der vorletzten Wahl massive Fortschritte für Trans- und Intersexuelle versprochen, aber in diesem Bereich wurde nichts getan. (Die Einführung des Dritten Geschlechts wurde vom BVerfG erzwungen und da hat Schwarz-Rot keinen Deut mehr getan als vom BVerfG vorgeschrieben war.)

    Und von der Rehabilitierung der §175-Opfer, die die Opfer mit Almosen abspeist und viele Opfer sogar ganz leer ausgehen lässt, mal ganz zu schweigen.

    Und was die SPD teilweise in den Bundesländern macht (Stichwort Bildungspläne) ist auch skandalös.

    Mal sehen, ob wenigstens bis zum Sommer Konversions-"Therapien" verboten werden...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#8 goddamn liberalAnonym
#7 FinnAnonym
  • 13.03.2019, 09:11h
  • Antwort auf #3 von Bonifatius49
  • Nein, Du erzählst Quatsch.

    Die ganze Wahrheit ist, dass die SPD jahrelang die Union unterstützt hat, die Eheöffnung zu verhindern.

    Erst als die Grünen alle anderen Parteien unter Druck gesetzt hatten und nachdem die Kanzlerin mit ihrem Versprecher die Abstimmung freigegeben hat (was eigentlich eh unnötig wäre, da die gerne angeführte Koalitionstreue gegen Art. 38 GG verstößt), erst dann hat sich die SPD angeschlossen - genauso wie Teile der Union.

    Es ist NICHT so, dass die SPD das vorangetrieben hätte und dann letztlich gesiegt hätte, sondern die Grünen haben es vorangetrieben, Merkel hat sich verplappert und erst dann hat die SPD sich dran gehängt.

    Das ist Opportunismus, aber kein Verdient der SPD.
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#6 Ketzer
  • 13.03.2019, 01:52h
  • Ein zehn Jahre älterer Hetero als Nachfolger? Da wären mir "x" bessere Varianten eingefallen.

    Aber wir leben ja heute in einer verkehrten Welt... Nachfolger sind weit älter als ihre Vorgänger, wenn die gerade aufhören... und Sprecher für Schwule und Lesben muss nicht etwa jemand aus der Community sein... eigene Erfahrungen werden schließlich massiv überbewertet, gell. Von außen hat man eh' den viel besseren Überblick, gell.

    ...aber die SPD ist ja auch aus tausend anderen Gründen keine wählbare Option mehr.

    Also, wie der Bayer sagt: Passt scho.
    (Weil's eh' wurscht is.)
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#5 LorenProfil
#4 Patroklos
#3 Bonifatius49Anonym
  • 12.03.2019, 20:17h
  • Antwort auf #1 von Felix
  • @Felix
    "Die SPD hat immer wieder gezeigt, dass sie ihre LGBTI-Versprechen auch bereitwillig aufgibt, wenn die Union das will. Da ist es relativ egal, welcher Sprecher das schönredet."

    --> Sorry das ist großer Quatsch.

    Ich bin zwar kein Wähler der SPD, ABER die SPD hat immer LSBTI-Rechte vorangetrieben und zu 100 Prozent im Sommer 2017 die gleichgeschlechtliche Ehe ünterstützt.

    Es gibt andere Gründe, warum ich die SPD nicht wähle. ABER der Einsatz für LSBTI-Rechte in der SPD war und ist immer vorbildlich gewesen. In diesem Bereich kann ich die SPD nur loben.
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#2 goddamn liberalAnonym
  • 12.03.2019, 20:16h
  • Antwort auf #1 von Felix
  • "Die SPD hat immer wieder gezeigt, dass sie ihre LGBTI-Versprechen auch bereitwillig aufgibt, wenn die Union das will."

    Ach ja?

    Wer hat denn jetzt AKK als das eingestuft, was sie ist.

    Sven Lehmann?

    Sein Freund Arndt Klocke macht ja selbst bei der Reichsminister-Enkelin von Storch den lieben Jungen...
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#1 FelixAnonym
  • 12.03.2019, 20:04h
  • Die SPD hat immer wieder gezeigt, dass sie ihre LGBTI-Versprechen auch bereitwillig aufgibt, wenn die Union das will. Da ist es relativ egal, welcher Sprecher das schönredet.
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