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Einzelkommentar zu:
Karl-Heinz Brunner ist neuer SPD-Sprecher für Schwule und Lesben


#9 Carsten ACAnonym
  • 13.03.2019, 10:21h
  • Antwort auf #7 von Finn
  • Und nicht nur das:

    Die durch eine Lücke in der Eheöffnung entstandene Diskriminierung lesbischer Elternpaare gegenüber Schwulen und Heteros hat Schwarz-Rot nach wie vor nicht geschlossen.

    Und die SPD hat sowohl vor der letzten als auch vor der vorletzten Wahl massive Fortschritte für Trans- und Intersexuelle versprochen, aber in diesem Bereich wurde nichts getan. (Die Einführung des Dritten Geschlechts wurde vom BVerfG erzwungen und da hat Schwarz-Rot keinen Deut mehr getan als vom BVerfG vorgeschrieben war.)

    Und von der Rehabilitierung der §175-Opfer, die die Opfer mit Almosen abspeist und viele Opfer sogar ganz leer ausgehen lässt, mal ganz zu schweigen.

    Und was die SPD teilweise in den Bundesländern macht (Stichwort Bildungspläne) ist auch skandalös.

    Mal sehen, ob wenigstens bis zum Sommer Konversions-"Therapien" verboten werden...
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