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Kommentare zu:
Karl-Heinz Brunner ist neuer SPD-Sprecher für Schwule und Lesben


#11 Troll-WatchAnonym
  • 13.03.2019, 10:38h
  • Antwort auf #6 von Ketzer
  • Karl-Heinz Brunner ist kein Neuling und hat genau deswegen die dringend nötige Erfahrung, mit den alteingesessenen Reaktionär_innen des politischen Arms der Christ_innen fertigzuwerden.

    Außerdem hat sich Karl-Heinz Brunner seit langen Jahren engagiert und lautstark für die Belange von LGBT*IQ eingesetzt, oft auch gegen den Mainstream in seiner eigenen phlegmatisch-religiotisch-machtgeilen SPD.

    Drittens ist es vielleicht gar nicht schlecht, wenn ein Hetero-Cis-Mann sich für LGBT*IQ starkmacht; Karl-Heinz Brunner kann nicht beschuldigt werden, als "Betroffener" (Christ_innensprech) lediglich aus Eigeninteresse pro domo zu agieren.
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#12 GerritAnonym
  • 13.03.2019, 10:47h
  • Antwort auf #3 von Bonifatius49
  • Ich habe nur eine Frage an DIch:
    auf welchem Planeten hast Du die letzten Jahre gelebt?

    Ständig wird berichtet und darüber diskutiert, wie die SPD immer wieder bei LGBTI-Themen einknickt und ihre Versprechen bricht. Und dann behauptest Du, die würden sich dafür einsetzen...
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#13 Ketzer
  • 13.03.2019, 11:30h
  • Antwort auf #11 von Troll-Watch
  • Ach, jetzt bin ich schon ein Troll?

    Na das geht ja echt schnell hier...

    Ich bleibe bei meiner Ansicht, dass ich es besser finde, wenn ein Nachfolger jünger ist und nicht 10 Jahre älter. Und dass er vielleicht sogar auch "vom Fach" ist, sprich: aus der Community.

    Was mich da jetzt gleich als Troll qualifiziert, bleibt unklar.
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#14 goddamn liberalAnonym
#15 SoSoAnonym
#16 AndiAnonym
  • 13.03.2019, 12:15h
  • Antwort auf #3 von Bonifatius49
  • Nein, du schreibst Quatsch. Die SPD hatte bereits vor der vorletzten Bundestagswahl die Ehe für alle versprochen. Sie hat sie in der GroKo vier Jahre lang nicht durchgesetzt (hat gleich im Koalitionsvertrag Abstriche gemacht, statt darauf zu beharren) und hätte es auch nicht getan, wenn Merkel nicht kurz vor Schluss selbst (ob nun ausversehen oder aus Wahltaktik heraus) den Weg frei gemacht hätte. Es gab die ganzen vier Jahre über im Bundestag und Bundesrat eine rot-rot-grüne Mehrheit für die Ehe für alle, die SPD hätte nur mit entsprechenden Anträgen der Linken und Grünen stimmen müssen. Sie hat aber immer vor der Union gekuscht. Sie nun als Vorreiter für LGBTIQ-Rechte zu feiern ist Blödsinn.

    Mit einem gebe ich dir Recht, es gibt viele Gründe, diese Partei auf Bundeseben nicht mehr zu wählen.
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#17 SoSoAnonym
#18 Ralph
  • 13.03.2019, 13:58h
  • Antwort auf #16 von Andi
  • So ist es. Ich erinnere mich an die vorvergangenen Koalitionsverhandlungen. Damals tönte eine Frau Schwesig, sie werde die Eheöffnung durchsetzen. Dann plötzlich hörte man nichts mehr von ihr. Die Eheöffnung verschwand sang-und klanglos in der Versenkung - und Frau Schwesig bekam ein Ministeramt. Dass die Eheöffnung weitere vier Jahre verhindert wurde, kostete die Union also nur eine weitere unfähige SPD-Politikerin an der Spitze eines wenig bedeutsamen Ministeriums.
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#19 HeckmeckAnonym
  • 13.03.2019, 15:18h
  • Antwort auf #6 von Ketzer
  • Ich muss mich ein wenig beömmeln, dass ausgerechnet hier im Forum, wo immer so viel von Vielfalt und Queerness berichtet wird, bei den zwei Stichworten "verheiratet/ 2 Kinder" sofort an einen heterosexuellen cis-Mann gedacht wird.

    Herr Brunner könnte auch mit einem Mann verheiratet sein und trotzdem zwei Kinder haben, bspw. aus seiner "heterosexuellen Vorzeit".

    Für den früheren Abgeordneten Michael Kauch gilt zum Beispiel auch, dass er verheiratet ist und ein Kind hat. Verheiratet ist er mit einem Mann, das Kind wurde mit einem befreundeten lesbischen Paar gezeugt. Das soll es tatsächlich geben!

    *zwinker*

    Da werden einige Leute wohl zu Opfern ihrer eigenen Vorurteile, die sie sonst gerne als Klischee bekämpft wissen wollen. ;-)
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#20 Ralph
  • 13.03.2019, 16:44h
  • Antwort auf #19 von Heckmeck
  • Ja, das ist richtig. Genauso könnte man klischeehaft aus seinem Ohrring schließen, er sei schwul. Seine sexuelle Orientierung scheint nirgends verzeichnet zu sein. Allerdings könnte der eben von mir festgestellte Umstand, dass er bei der Lesben- und Schwulen-AG der SPD Mitglied ist... obwohl auch das keinen absolut sicheren Schluss zulässt. Ich ziehe jedenfalls meine Annahme, er sei hetero, lieber erst mal zurück. Ich bin da tatsächlich, wie Du zutreffend sagst, der Angabe: "verheiratet und zwei Kinder" auf den Leim gegangen. Und das ICH!!! Der ich (mit einem Mann) verheiratet bin und trotzdem fünf Enkel habe. Wenn ich mal nicht gut aufpasse, kann ich tatsächlich blöd sein.
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