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Kommentare zu:
Homophober Kardinal muss sechs Jahre in Haft


#11 LotiAnonym
  • 14.03.2019, 09:55h
  • Aber dann auch noch die Dreistigkeit besitzen in Berufung zu gehen. Ich würde mich tierisch freuen, wenn in einem Berufungsverfahren das Urteil noch erhöht wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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#10 MarthaAnonym
  • 14.03.2019, 08:01h
  • Das Urteil ist- wie befürchtet, eine Farce. Blanker Hohn gegenüber den Opfern. Aber daran sieht man, wie tief das korrupte Verhältnis zws. Staat und Kirche ist. Und der Staat braucht die Kirche unbedingt für ihre Propaganda-Zwecke: Damit das Volk ja schön zusammengehalten wird- so kann man es besser steuern. Genaugenommen leistet z.B. in Deutschland der Staat durch die Kirchensteuereintreibung, Beihilfe zur Finanzierung und Vertuschung einer kriminellen Vereinigung die sich der systematischen Misshandlung von Schutzbefohlenen schuldig gemacht hat. Auf internationaler Ebene gehört der Papst-als Anführer einer Sekte, schon längst vor dem Menschengerichtshof gestellt. Aber natürlich wird das nie passieren, weil die Justiz der Handlanger der Politik ist und genauso korrupt ist. Von wegen unabhängig...Das Ganze ist bitter für die Opfer und nur schwer zu ertragen.
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#9 sanscapote
  • 13.03.2019, 19:24h
  • Alle mögen das Buch SODOMA von Frédéric Martel lesen, das im vergangenen Mont erschien. Es unterrichtet schonungslos über die Machenschaften der Priesterschaft im Vatican.
    Es entlarvt die gesamte Cathosekte als menschenverachtend und menschenschädlich. Martel schreibt 80% aller Priester seien schwul. Ich erhöhe auf 99%. Es gibt das Buch allerdings nicht auf deutsch.
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#8 KaktusAnonym
  • 13.03.2019, 17:17h
  • Antwort auf #2 von Ralph
  • Bis zu 50 Jahre hätte der bekommen sollen. Für Kindesmißbrauch kann eine Strafe nicht hoch genug ausfallen. Die Kinder/Jugendliche werden solche grausamen Erlebnisse nie vergessen und müssen den Rest ihres Lebens damit fertig werden. Die Justiz war diesen perversen viel zu gnädig. Da gibt es nichts zu gratulieren. Informiere dich erst einmal darüber was Opfer durch machen und mach dir mal darüber Gedanken bevor du so ein dummes Zeug schreibst. Das war wirklich voll daneben.
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#7 LorenProfil
#6 Julian SAnonym
  • 13.03.2019, 10:59h
  • Antwort auf #5 von Gerrit
  • Ich verstehe eh nicht, warum die überhaupt noch "Schäfchen" haben, die mit ihrer Mitgliedschaft deren Machenschaften ideologisch und finanziell fördern. Haben deren Mitglieder gar kein Gewissen mehr?

    Es geht ja nicht nur um massenhaften Kindesmissbrauch und dessen systematische Vertuschung. Sondern es geht auch um dubiose Finanz- und Immobiliendeals, etc. etc. etc.

    Aber wie sagt man so schön:
    Um ein gutes Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vor allem eines sein - ein Schaf.
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#5 GerritAnonym
  • 13.03.2019, 10:45h
  • Wie sagte mir mal ein ehemaliges Mitglied der Kinderschänder-Sekte:
    "Ich bin aus diesem unchristlichen Verein ausgetreten, gerade WEIL ich Christ bin."

    Normalerweise sollte man meinen, dass die jetzt ganz kleine Brötchen backen und froh sind, dass sie überhaupt noch Dumme finden, die nicht angewidert davonlaufen. Aber nein, dann legt dieser geld- und machtgeile Verein auch noch eine Arroganz an den Tag, dass man sich fragt, ob die jetzt komplett jeden Realitätssinn verloren haben...
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#4 Carsten ACAnonym
  • 13.03.2019, 10:23h
  • Da sieht man wieder mal zwei Dinge:

    1. Die Skandale der Kirche reichen bis in die obersten Etagen hinein. Wir kennen wohl bisher nur die Spitze des Eisbergs.

    2. Die hetzten nur gegen andere, um von sich selbst abzulenken.
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#3 Religioten-WatchAnonym
  • 13.03.2019, 10:16h
  • Antwort auf #1 von Patroklos
  • Das ist richtig, allerdings stehen diese christlichen Anführer nur außerhalb Deutschlands nicht über dem Gesetz. In der Kirchenrepublik Deutschland gehen solche christlichen Verbrecher nicht in den wohlverdienten Knast, sondern werden vom poiltischen Arm der Christen den Opfern als Ansprechpartner zur nicht gewollten "Aufarbeitung" zugemutet!

    www.kirchenaustritt.de
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#2 Ralph
  • 13.03.2019, 10:03h
  • Ich halte die Strafe für angemessen, alllerdings sehe ich für eine vorzeitige Freilassung keinen Grund. Ich gratuliere der australischen Justiz, dass sie der Franziskusbande unmissverständlich klar macht, auch sie steht nicht über dem Gesetz.
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#1 Patroklos
  • 13.03.2019, 09:56h
  • Der Katholischen Kirche wird einmal mehr wieder bewußt, daß sie nicht über dem Gesetzt steht und Eminenz wird nun für sechs Jahre hinter Schloß und Riegel verbringen!
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