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Kommentare zu:
Regensburg: Haftstrafe nach homophober Attacke


#1 Simon HAnonym
  • 13.03.2019, 17:33h
  • "Sie hielten ihn für schwul, weil er ein lila T-Shirt trug."

    Was wieder mal zeigt, wie durchgeknallt die Homohasser sind.
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#2 TomDarkProfil
  • 13.03.2019, 17:53hHamburg
  • "Dem jüngeren Bruder, der bei der Bundeswehr arbeitet, konnte eine Tatbeteiligung an der Körperverletzung nicht nachgewiesen werden. Obwohl er den Streit angefangen hatte, ist er damit frei."

    Wie jetzt..?

    Der Jüngere greift das Opfer an, zieht dessen Kopf in seinen Genitalbereich mit der Aufforderung zum Oralverkehr und geht damit völlig straffrei aus ?!?

    Ist das etwa keine Körperverletzung oder zumindest Beleidigung?

    Merkwürdige Rechtssprechung!
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#3 zorniger GastAnonym
  • 13.03.2019, 17:53h
  • Jaja....dieses Gelaber von den eigenen vielen schwulen Freunden kennt man ja nun von rechtsaußen zur Genüge.

    Nach so einer Angabe ist man natürlich über jeden Verdacht erhaben-schlimm ist vor allen, dass so etwas mittlerweile regelmäßig durchschaut wird, nur meistens nicht von dem Menschen, der so etwas äußert. Regelmäßig glaubt sich z.B. die AfD ja so etwas auch selbst.

    Klappt ja auch mit anderen "Randgruppen", á la "ich war auf einem Konzert von einem schwarzen Musiker" oder "unterhalte mich immer sooo nett mit der türkischen Putzfrau" etc.-ich kann also gar kein Rassist sein...der Schwachsinn ist ja nun bekannt und aufgeflogen, aber sei es drum....

    Auch wenn der jüngere nicht an der Körperverletzung beteiligt war, ist es denn keine sexuelle Belästigung wenn ich jemanden mit dem Kopf Richtung meiner Hose ziehe? So etwas alleine sollte doch ausreichen um wirklich relevant Ärger mit der Justiz zu bekommen, oder?
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#4 HanneloreAnonym
  • 13.03.2019, 18:09h
  • Richterin: "Mehr kann man einen heterosexuellen Mann nicht provozieren, als ihn schwul zu nennen."

    Das läßt tief blicken. Womit sie wohl übertragen meint "Mehr kann man eine heterosexuelle Frau nicht provozieren, als sie lesbisch zu nennen."

    Da lebt wieder mal jemand in einer bigotten Blase und ist merkbefreit.
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#5 Patroklos
  • 13.03.2019, 19:46h
  • Er behauptete vor Gericht: "Ich habe nichts gegen Homosexuelle, habe schwule und lesbische Freunde."

    Das wage ich zu bezweifeln!
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#6 lindener1966Profil
  • 13.03.2019, 21:42hHannover
  • Was hätte sie gesagt, wenn das Opfer tatsächlich schwul gewesen wäre? Die Intention wäre doch die gleiche, nämlich das Opfer maximal zu beleidigen. Wäre das strafmildernd?
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#7 DimaAnonym
  • 13.03.2019, 23:09h
  • Er behauptete vor Gericht: "Ich habe nichts gegen Homosexuelle, habe schwule und lesbische Freunde."

    Das hat Frau Annegret Kramp-Karrenbauer in einem Fernsehinterview auch gesagt.
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#8 myysteryAnonym
#9 MrDGAnonym
  • 17.03.2019, 20:57h
  • Antwort auf #1 von Simon H
  • Nein.
    Was das wieder mal zeigt, ist, wie durchgeknallt und menschenverachtend die Kultur und das Klima sind, in denen wir leben, die Kinder schon von jüngsten Jahren an mit so einem Scheiß beimpfen.
    Wie würde denn sonst ein Kind von alleine auf die Idee kommen, eine Farbe mit einer Identität zu verknüpfen?
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