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Kommentare zu:
Kirche lässt sich Zeit mit Segen für Lesben und Schwule


#11 LarsAnonym
  • 16.03.2019, 12:45h
  • Antwort auf #9 von TheDad
  • "Und auch hier vereinahmst Du Andere, denn auch Du maßt Dir an in Namen dieser Anderen die Forderung zu formulieren, sie müßten das Recht haben dies selbst zu entscheiden.."

    Typischer Fall von "stille Post".

    Kirchenmitglieder haben schon jetzt das Recht zu entscheiden, ob sie in ihrer Kirche / Gemeinde bleiben wollen, um ihre Rechte in ihrem Tempo und nach ihren Vorstellungen zu vertreten und zu erkämpfen, oder ob sie diese Gemeinschaft verlassen wollen.

    In diesen Kommentarspalten herrscht ein Klima, in dem katholische queere Kirchenmitglieder gar nicht das Wort ergreifen, vermutlich, weil ihre Beweggründe und Konflikte hier von den meisten nicht nachvollzogen werden können.
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#12 SaftlarschAnonym
  • 18.03.2019, 10:50h
  • Antwort auf #11 von Lars
  • Larsch versucht ein Fazit: "Politisch ist es nachvollziehbar, warum es bei der Ehe für alle oft um Statusfragen geht, aber eigentlich geht es am Kern (Klärung von Beziehungsfragen, auch zwischen Gemeinde und Paar) vorbei."

    Bauernschlau formuliert. Wie dummdreist und unverschämt willst du dich noch aufführen?

    Bei der Aufhebung des Eheverbots für Schwule und Lesben geht es selbstverständlich nicht um "Statusfragen", sondern um das Verhältnis von zwei Privatmenschen zum Staat!

    Die von dir angesprochenen Beziehungsfragen sind ggf. von Paartherapeuten zu klären, nicht von "gläubigen" Ideologen und Funktionären, zumal solche Katholenpfaffen keinen Schimmer von ehrlicher Partnerschaft haben.
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#13 Saftlarsch IIAnonym
  • 18.03.2019, 10:53h
  • Antwort auf #11 von Lars
  • Das von dir bekrittelte "Klima" haben vor allem katholische Religioten selbst zu verantworten, da sie ihre und unsere Henker alimentieren und bespeicheln.

    Im Übrigen gibt es vermutlich hier so gut wie keine echten Gläubigen nach der Ideologie der Katholiban.
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#14 Tante BröseliseAnonym
  • 18.03.2019, 10:59h
  • Antwort auf #11 von Lars
  • Selbstverständlich haben Kirchenmitglieder das Recht, selbst zu entscheiden, ob sie drinbleiben und sich mitschuldig machen oder Rückgrat zeigen und austreten. Sie müssen aber, so wie du hier, selbstverständlich die Reaktionen ertragen, wenn sie sich entscheiden, Mittäter zu bleiben.
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#15 TheDadProfil
  • 18.03.2019, 19:45hHannover
  • Antwort auf #11 von Lars
  • ""Immer dieses kollektiv vereinnahmende "Wir" ... Ob jemand einen Segen, eine kirchliche Trauung oder spirituelle Begleitung braucht oder nicht, haben nicht andere zu entscheiden. Das müssen die Betreffenden schon unter sich aushandeln.""..

    Und was dann durch die Stille Post daraus wird :

    ""Kirchenmitglieder haben schon jetzt das Recht zu entscheiden, ob sie in ihrer Kirche / Gemeinde bleiben wollen, um ihre Rechte in ihrem Tempo und nach ihren Vorstellungen zu vertreten und zu erkämpfen, oder ob sie diese Gemeinschaft verlassen wollen.""..

    Aha..
    Wer also keinen Zugang zu solchen "Segnungen" erhält kann ja immer noch austreten..

    Wieso müßen sich LGBTTIQ*-Menschen ihre Rechte in den "Kirchen und Gemeinden" eigentlich erst erkämpfen ?

    Vor dem Hintergrund das sich die "Evangelische Kirche Bayern" im Gegensatz zu anderen "Landeskirchen" weigert sich damit offensiv zu befassen, müssen dann wohl sämtliche LGBTTIQ*-Menschen austreten..

    ""In diesen Kommentarspalten herrscht ein Klima, in dem katholische queere Kirchenmitglieder gar nicht das Wort ergreifen, vermutlich, weil ihre Beweggründe und Konflikte hier von den meisten nicht nachvollzogen werden können.""..

    Äh ?
    Es geht hier um die "Evangelische Kirche Bayern"..

    Dein Kommentar kommt damit also ebenso unwirklich daher wie der von Ministerin Klöckner, die zur Zucker-Ampel in Lebensmitteln befragt, am Ende ihres Satzes bei
    "Salz in Backwaren"
    landet !
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#16 TheDadProfil
  • 18.03.2019, 19:50hHannover
  • Antwort auf #12 von Saftlarsch
  • ""Die von dir angesprochenen Beziehungsfragen""..

    Nee, das ist hier was anderes :

    ""(Klärung von Beziehungsfragen, auch zwischen Gemeinde und Paar)""..

    Gemeint ist damit der Umgang zwischen "Gemeinde", Priester und Paar, und damit die Frage ob man sich als "Herr Pfarrer" und als "Ehepaar Meier" anspricht, oder der Pfaffe sich das Recht vorbehält das Paar auch dann noch als "eigentlich inexistent" zu betrachten..
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#17 LarsAnonym
  • 18.03.2019, 20:01h
  • Antwort auf #14 von Tante Bröselise
  • " Sie müssen aber, so wie du hier, selbstverständlich die Reaktionen ertragen, wenn sie sich entscheiden, Mittäter zu bleiben."

    Ich bin eigentlich fein raus, weil ich nie Mitglied der katholischen Kirche war.

    Ich gucke ganz gern mal über meinen Tellerand und deshalb interessiert mich sowohl die Situation von queeren Aktivisten in diesem Forum wie die Situation von queeren Katholiken.

    Insbesondere finde ich interessant, wann und wie sich queere Spiritualität äußert, und welche (diversen) Formen Paare dafür finden, um das auszudrücken.
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#18 Homonklin44Profil
  • 19.03.2019, 07:47hTauroa Point
  • Antwort auf #8 von Lars
  • Danke Dir auch für die ausführliche Erklärung.

    Wo ist da dann der Unterschied zu einer Trauung, die doch ebendiese Dinge verdient und in sich trägt, oder weshalb wird diese gleichgeschlechtlich Heiratenden immer noch oft verwehrt, wenn Segnungen auch bei Ehen stattfinden?

    Welchen Anspruch hat eine "Gemeinde" an eine Eheschließung, die zwei konsensuell Liebende beschließen, zu haben?
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#19 TheDadProfil
  • 19.03.2019, 11:33hHannover
  • Antwort auf #17 von Lars
  • ""Ich gucke ganz gern mal über meinen Tellerand und deshalb interessiert mich sowohl die Situation von queeren Aktivisten in diesem Forum wie die Situation von queeren Katholiken.""..

    Es geht immer noch um die "Evangelische Kirche Bayern" !

    Was soll also hier die Ablenkung auf die "Katholiken" ?
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#20 RealiterAnonym

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