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Kommentare zu:
Katholische Kirche: Homosexuelle "sind der europäischen Zivilisation fremd"


#1 Alexander_FAnonym
  • 14.03.2019, 15:12h
  • Homosexualität ist der europäischen Zivilisation fremd? Da könnten die Herren Bischöfe sich mal mit einigen poststrukturalisitischen Apologeten der Queer-Szene unterhalten. Vielleicht kommen sie auf mehr gemeinsame Nenner, als sie glauben.

    Ansonsten nur ein weiterer Beweis für die erschütternden Folgen des Glaubens für das Denken.
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#2 Alexander_FAnonym
  • 14.03.2019, 15:15h
  • Außerdem erleben wir hier ein Lehrbuchbeispiel für eine Projektion:
    die Herren Bischöfe gründen all ihr Denken auf eine eingebildete Entität, aufgrund der sie unsereinen hassen. Um unsereinen zu diskreditieren, behaupten sie nun, wir seien lediglich eine Erfindung eines kranken Geistes, um das eigene Ich, das sich auf reinen Erfindungen gründet, vor der Wirklichkeit zu schützen.

    Und ich bin nicht mal wirklicher Psychiater. Wieviel Spaß muss man dann erst als Spezialist/in* daran haben?
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#3 Patrick SAnonym
#4 FaktencheckAnonym
  • 14.03.2019, 15:51h
  • "Vergewaltigen".
    "Attacke auf Kinder". "Frühsexualisierung".

    Es ist immer wieder erschütternd, wie unverfroren diese Menschenverächter anderen genau den Spiegel vorzuhalten versuchen, in den sie selbst so dringend einmal schauen müssten.

    Ethisch verdorben und gleichzeitig hoffnungslos blind.

    Man könnte Mitleid haben, wenn die nicht so gefährlich wären.
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#5 AliCologneProfil
  • 14.03.2019, 15:57hKöln
  • Diese Religioten bringen der Welt nichts positives. Aber schlimmer als deren Sprüche finde ich homosexuelle in der Kirche? Wollt ihr wirklich als Hühnchen bei Kentucky Fried Chicken arbeiten?
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#7 LMMAAAnonym
  • 14.03.2019, 16:26h
  • Nach ihrer eigenen Aussage dürfte die katholische Kirche dann niemals zur europäischen Zivilisation gehört haben.
    Der bekanntermaßen schon immer hohe Anteil der schwulen Priester wäre dann wohl Ausschlusskriterium.

    Fazit: Dermaßen dummes Gewäsch, dass man überhaupt nicht ernst nehmen kann. Homosexuelle gibt, gab und wird es immer und in jeder Zivilisation geben.
    Schön wäre es, wenn die Katholiban in diesen Zivilisationen zukünftig keine Rolle mehr spielen würde.
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#8 schwulenaktivist
  • 14.03.2019, 16:36h
  • Diese Behauptung ist falsch! Gerhard Herm hat in seinem Buch (1996) Die Kelten, schon darauf hingewiesen, dass die Römer sich über dieses Volk ereifert haben, weil die Männer, trotz schönen Frauen, lieber mit zwei Männern ins Bett gegangen seien. Amen
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#9 Simon HAnonym
#10 Homonklin44Profil
  • 14.03.2019, 16:51hTauroa Point
  • Eigentlich ist das Christentum der europäischen Zivilisation fremd, weil es aus dem Bereich des Orient stammt. Wohl dem folgend auch der Spei seiner Knilche, die von lebenden Menschen als "Erfindung" sprechen, und ihre Erfindung des Schöpfergottes JHWE im kollektiven Wahn indoktriniert tragen.

    Diese Witzfiguren im Gardinenkleidchen bringen es noch so weit, dass man vor ihnen und Ihresgleichen pauschal ausspuckt, um all die Menschenverachtung zurück in ihre hässlichen (weil durch Hass sprechend) Visagen zu schicken.

    Ja, was zum Henker wollen Homosexuelle eigentlich in solch einer Organisation? Sie können nur masochistisch veranlagt sein, sich dieser anhaltenden Demütigungen und Niederwertungen auszusetzen.

    www.kirchenaustritt.de
    Wer noch frei werden will...
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#11 Julian SAnonym
  • 14.03.2019, 16:54h
  • "Gefahr für die Zukunft"

    Wie immer:
    irgendwelches okkulte Angstmachen ohne jeglichen Beweis.

    Können die nicht mal eine andere Platte auflegen?! Wer fällt denn darauf noch rein?

    Die weit größere Gefahr für die Zukunft sind die psychischen Schäden, die die mit ihrem Missbrauch, mit Konversions-"Therapien", mit Kondomverboten, etc. anrichten.

    Von historischen Verbrechen wie Kreuzzügen, Inquisition, "Hexen"verbrennungen, etc. etc. etc. mal ganz zu schweigen...
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#12 LorenProfil
  • 14.03.2019, 17:12hGreifswald
  • Die Katholische Kirche in Polen kommt wegen der sexuellen Gewalttaten aus ihren Reihen, die längst öffentlich thematisiert werden, zusehens unter Druck. Ihre homofeindlichen Tiraden sollen wohl auch den Fokus der Aufmerksamkeit von ihr weg lenken ,indem Lesben und Schwule quasi als "Volksfeinde" an den Pranger gestellt werden.
    Ich gehe davon aus, dass auf lange Sicht auch in diesem Land diese Institution als "moralische Instanz" immer mehr an Einfluss verlieren wird (ähnlich wie in Irland). Und das ist wirklich gut so.
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#13 HokuspokusAnonym
  • 14.03.2019, 17:13h
  • "erfundene ideologische Ideen, die nicht nur der europäischen Zivilisation völlig fremd sind, sondern wenn sie die gesellschaftliche Norm werden eine Gefahr für die Zukunft unseres Kontinents darstellen"

    Sie fördern Obskurantismus und Hass, sie repräsentieren den Faschismus in seiner reinsten Form: Sie fordern die Freiheit, um die Freiheit zu verbieten, sie fordern Objektivität, um ihre Subjektivität aufzudrücken, sie fordern Respekt, um andere zu beleidigen, sie fordern die Wissenschaft, um Wissen zu verweigern [], sie sprechen über die Familie, um die Liebe zwischen Menschen zu regulieren, sie sprechen über Frauen, und meinen Unterwerfung , heißt es in dem Text von Francisco Silvera, Kolumnist, Doktor der Philosophie und Gymnasiallehrer.

    www.taz.de/!5576613/
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#14 LeonisUrsiAnonym
  • 14.03.2019, 17:15h
  • Offensichtlich ist die katholische Kirche eine Gefahr für die Zukunft.
    Kinderseelen unwiderruflich zerstören, Leid und Elend über Völker bringen und diese bis aufs Blut ausbeuten und versklaven.

    Unfassbare Heuchelei
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#15 dellbronx51069Anonym
  • 14.03.2019, 17:26h
  • Sämtliche Weltreligionen stammen aus Asien nicht aus Europa. Bestimmend für die europäische Kultur waren vielmehr die griechische und römische Antike.
    Im Frühmittelalter kamen immer mehr diese fremden Religionen zum Tragen einhergehend mit verhehrenden Rückschritten.
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#16 GottAnonym
#17 Homonklin44Profil
  • 14.03.2019, 17:43hTauroa Point
  • Ich bin zumindest kein Anhänger einer "erfundenen Ideologie", sondern Facette der natürlich vorkommenden Vielfalt, und die war kein Produkt der Katholischen Kirche.

    Kurwa, vor den Latz knall, kurwa! ;)
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#18 Svetlana LAnonym
  • 14.03.2019, 17:50h
  • Nur mal so dahingefragt: Ist nicht Gott selbst eine "erfundene ideologische Idee"?
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#19 Ralph
  • 14.03.2019, 18:25h
  • Die Bischöfe kennen die Bibel nicht und lehren Häresie.

    Aber Jonathan, Sauls Sohn, hatte David sehr lieb.
    1. Samuel 19,1

    Und Jonathan ließ nun auch David schwören bei seiner Liebe zu ihm, denn er hatte ihn so lieb wie sein eigenes Herz.
    1. Samuel 20, 17

    Es ist mir leid um dich, mein Bruder Jonathan, ich habe große Freude und Wonne an dir gehabt; deine Liebe ist mir wundersamer gewesen, als Frauenliebe ist.
    2. Samuel, 1, 26

    Behauptet die Kiche, dass die europäische Kultur und Zivilisation dem Christentum entstamme (was nicht richtig ist, hier aber nicht dikutiert zu werden braucht), dann muss sie zugestehen, dass dazu auch die homosexuelle Liebe zwischen David, dem angeblichen Urahn Jesu, und seinem Schwager Jonathan gehört. Es handelt sich um eine der ältesten Verarbeitungen von Homosexualität in der Weltliteratur.
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#20 NickAnonym
  • 14.03.2019, 18:49h
  • Frühsexualisierung?
    die sollten sich mit den ganzen Kindesmissbrauchsfällen mal selber an die Nase fassen.
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#21 FelixAnonym
#22 Alice
  • 14.03.2019, 20:05h
  • Die Christen waren der europäischen Zivilisation fremd!
    Sie verkaufen den Leuten Freundlichkeit und Verständnis und Nächstenliebe und noch mehr bis sie so einflussreich wurden, dass sie es nicht mehr nötig hatten.
    Sie nannten es Heidenmission, mit den Begriffen der Nazis gesprochen dürften Teile der Umsetzung dieser Heidenmission der Bedeutung von Endlösung entsprochen haben.
    Doch nachdem sie die Europäer*innen, die keine Christen sein wollten, ausgelöscht hatten (vom Kind bis zu den Alten), waren sie noch lange nicht fertig.
    Sie verboten die Verwendung von Heilpflanzen durch Kundige und verschuldeten so unzählig viele Tote.
    Sie erfanden Hexen, Satansrieten und vieles mehr um so viele Generationen zu unterdrücken durch Angst, Folter, Strafe und allerlei Gehirnwäschen.
    Sie richteten sich gegeneinander, evangelische Christen gegen katholische Christen, und beiden Teilen stand angeblich der selbe Gott zur Seite.
    Sie schützten nicht einmal die Menschen der Religion aus der sie hervor gingen, sie mobbten, töteten, folterten auch jüdische Europäer*innen, trafen Abmachungen mit den Nazis.
    Sie zogen in alle Welt, sie nannten es jetzt Missionieren, doch die Methoden waren die der Heidenmission.
    Sie zerstörten weltweit (Hoch)-Kulturen, nahmen den Menschen ihre Identität, ihre Würde, ihre Zukunft, sie bereiteten den Weg zur massenhaften Versklavung und ließen es sich von ganz oben absegnen. Sie verfolgten und töteten "Irrgläubige" (Ketzer), das waren alle die ihnen nicht in den Kram passten, je nach Situation und Laune.
    Vergessen wie es den meisten Europäern unter Herzögen, Fürsten, Königen und Kaisern ging? Hunger, Armut, Krankheit, ausgeliefert der Willkür der Herrschenden, in unsinnige Kriege geschickt. Man verkündete, das sei deren Gottes Idee, eine "natürliche" Ordnung. Nichts daran war und ist natürlich.
    Sie unterdrückten, und tun es noch heute, uns Frauen. Wir sind in ihren Augen Trägerinnen und Schuldige an deren "Sündenfall". Wir sind die "Unreinen" insbesondere an gewissen Tagen. Sie versuchen immer noch über unseren Körper zu bestimmen.
    DAS ist nicht Europa und sollte es auch nie sein!!
    WIR tragen einen Namen einer griechischen Göttin. Als sie diesen Kontinent betrat, so die Legende, benannte man ihn nach ihr.
    Unsere Fahne ist Blau mit Sternen.
    Religionen können Teil von Europa sein, aber keiner dieser Teile hat alleinigen Anspruch auf Europa.
    Europa, so wie es ist, wäre es nicht ohne z.B. jüdische und arabische Einflüsse. Die Christen haben, obwohl zahlreich und einflussreich, erstaunlich wenig zur europäischen Entwicklung beigetragen. Die Schriftzeichen, die wir in Europa zu meist verwenden sind lateinisch, arabisch und kyrillisch.
    Die Geschichte zeigt, dass Homosexualität - männliche wie weibliche, Bisexualität, Transsexualität und die anderen queeren "Spielarten" in allen Kulturen, lange vor dem Christentum, vorkamen und vorkommen. Sie sind offenbar fester Bestandteil der Menschheit.
    Nicht nur die Christen behaupten, dass ihr Gott diese Menschheit "gemacht" hat.
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#23 SmalllAnonym
  • 14.03.2019, 20:19h
  • Missbrauch durch katholische Priester ist weltweit Thema.... Außer in Polen, da hört man nichts...... Ich hatte vor einiger Zeit mal was mit einem schwulen polnischem Mann, der nach Deutschland geflüchtet war. Er berichtete, dass das in der polnischen Geaellschaft immer noch totgeschschwiegen wird...... Der Herr Pfarrer..... Das ist immer noch eini heilige Figur..... Unglaublich aber wohl wahr....
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#24 Bonifatius49Anonym
  • 14.03.2019, 20:35h
  • Antwort auf #21 von Felix
  • In der Tat in Polen ist derzeit ein Kulturkampf in Bezug auf LSBTI Rechte in vollem Gänge.

    Es gibt in der EU nur "noch" sechs Länder, die keine staatliche Anerkennung homosexueller Paare haben (Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Rumänien und Bulgarien).

    Von diesen sechs Ländern sind mit Litauen und Polen nur zwei katholisch-römisch geprägt.

    Während sich in den USA mit Gregory Greiten in Milwaukee oder in Deutschland mit Bernd Mönkebüscher die ersten Priester öffentlich als schwul outen und dabei Rückendeckung von ihren Bischöfen und jeweiligen Regens der Katholischen Priesterseminaren haben, ist dies in Polen anders. Ein erheblicher Anteil der Katholischen Kleriker ist schwul, aber sie wagen es nicht, sich in Polen oder Drittweltstaaten in Afrika oder in Asien zu outen.

    Ein politischer Wandel ist dringend in Polen nötig. Ob dies in Polen erreicht wird, ist offen.
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#25 lindener1966Profil
  • 14.03.2019, 20:40hHannover
  • ....."sind der europäischen Kultur wesensfremd"
    das ist der erste Schritt zum Wunsch nach Auslöschung und "Ausmerzung". Hier zeigt sich, dass ein fundamentales Religionsverständnis nur eine andere Form des Faschismus ist, die auf Abwertung des "Anderen" (und Homosexualität ist bei allen totalitären Ideologien immer der Inbegriff des "Anderen" schlechthin) und damit Erhöhung des "Selbst" basieren. Lediglich mit einem Kreuz als Symbol statt dem Hakenkreuz. Im Gegensatz dazu muss eine echte Demokratie IMMER zur vollen Anerkennung und Integration von LGBTQ+ führen, sonst ist es keine Demokratie. Ich erwähne hier nochmals eine Aussage der Fundamental-Katholikin Gabriele Kuby, die in einem Interview sagte ("Gabriele Kuby über christliche Prinzipien des politischen Kampfes", kann man bei Youtube sehen), dass eine Regierungsform nur dann "gut" sei, wenn sie entsprechend der Bibel handelt. Das könne auch eine Diktatur oder Autokratie sein...." Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.
    Ich empfehle auch das Buch von Chris Hedges: "American Fascists: The Christian Right and the War on America"
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#26 lindener1966Profil
  • 14.03.2019, 21:02hHannover
  • ....nicht zur europäischen Zivilisation". Die Leute vergessen ganz, dass zur Europäischen Kultur auch das antike Griechenland gehört. Auch wenn es den Begriff der Homosexualität noch nicht gab, so wird doch deutlich, dass es ein Bewusstsein darüber gab, dass gleichgeschlechtliches Begehren zum Mensch-Sein dazugehört. Die antike Götterwelt war voll davon.
    Das Christentum hat zwar versucht, dieses Bewusstsein auszulöschen, aber es war nie verschwunden, weil diese Gedanken in Form von Texten und Bildern einfach in der Welt waren. Ohne diese wäre eine moderne Emanzipationsbewegung in Europa wohl nie entstanden.
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#27 ErdbeerkucheAnonym
  • 14.03.2019, 21:10h
  • Antwort auf #18 von Svetlana L
  • Ja natürlich, und eine super widersprüchliche noch dazu!
    Allein wen gesagt wird Gott sei alles und habe uns geschaffen ist das schon ein Widerspruch. Nämlich, wenn Gott alles wäre, wäre er gut, nett, friedliebend usw. allerdings wäre er auf der anderen Seite abgrundtief böse und schrecklich wodurch ein innerer Zwist entstehen würde und er nicht dazu imstande wäre irgendwas zu tun. Und dann gibt es auch noch Satan. Scheinbar hat Satan alles geschaffen.
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#28 lindener1966Profil
#29 lindener1966Profil
#30 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 15.03.2019, 05:07h
  • Homosexualität in der europäischen Zivilisation völlig fremd? Haben die alle im Geschichtsunterricht gepennt? Gerade in Europa war in der Antike Homosexualität weit verbreitet, oder zählen Griechenland, Italien und Großbritannien, um nur einige Beispiele zu nennen, nicht zur "europäischen Zivilisation"?
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#31 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#32 Bonifatius49Anonym
  • 15.03.2019, 06:09h
  • Antwort auf #31 von Gerlinde24
  • Zumindest bilden sich nach dem Zusammentreffen der 27 Bischöfe in Lingen drei Reformrunden zu den Themen "Macht", "Zölibat" und "Sexualmorallehre".

    * Bischof Franz-Josef Bode vom Bistum Osnabrück (Forum "Sexualmoral"),
    * Bischf Felix Genn vom Bistum Münster (Forum "Priesterliche Lebensform")
    * Bischof Karl-Heinz Wiesemann vom Bistum Münster (Forum "Macht, Partizipation, Gewaltenteilung")
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#33 Elton1986Anonym
  • 15.03.2019, 08:50h
  • Die Kirche hat jahrhunderte lang bewiesen wie rückständig sie ist. Egal, ob Hexenverbrennung durchgeführt oder Wissenschaftler als Hetzer abgetan wurden. Langsam muss doch mal Schluss mit dieser Ideologie sein. Was muss noch alles passieren damit die Menschen mitbekommen wie engstirnig die Kirche ist. Wer weiß wie weit wir heute sein würden, wenn die Kirche nicht alle anders denkenden verfolgt oder umgebracht hätte.
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#34 Homonklin44Profil
  • 15.03.2019, 08:58hTauroa Point
  • ""Alles andere würde die kindliche Psyche "vergewaltigen". ""

    Das wissen die RKK-Knilche ja aus eigener Praxis zur Genüge, was ihre Methoden mit kindlichen Psychen und Körpern anstellen.

    Sexualkunde-Unterricht müsste es allerdings auch für Geistliche geben, damit die nicht so oft auf die pädophile Schiene geraten. Viele von ihnen erscheinen dermaßen ungebildet, was das angeht...
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#35 Alexander_FAnonym
  • 15.03.2019, 13:03h
  • Antwort auf #28 von lindener1966
  • Glaubende werfen ihr Denken niemals völlig über Bord. Ganz abschalten kann das ja auch der Dümmste nicht. Glauben bedeutet aber tatsächlich, ihm bewusst keinen Wert einzuräumen und es bewusst auszuschalten, um keine Zweifel an den eigenen Überzeugungen aufkommen zu lassen.

    Glaube lässt sich aber jederzeit rückgängig machen, so ist das nicht. Es gilt nach wie vor das Kant'sche Prinzip: "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen."
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#36 Gerlinde24Ehemaliges Profil

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