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Kommentare zu:
US-Militär: Trans-Verbot tritt am 12. April in Kraft


#11 KerzmanProfil
  • 16.03.2019, 18:43hPrinceton
  • Ein Aspekt wird hier ausgeblendet: 84 Trans-Menschen haben sich, während sie 2016 Angehörige des U.S.Militärs waren, auf Kosten des Militärs umformen lassen und kurz darauf bye gesagt. Hat sich wohl herumgesprochen. Finanziell klein-klein, ein Tropfen im Faß, aber ethisch nicht ganz quintenrein.
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#12 HokuspokusAnonym
  • 16.03.2019, 19:12h
  • Antwort auf #11 von Kerzman
  • "aber ethisch nicht ganz quintenrein."

    Es soll auch Menschen geben, die zur Armee gehen, weil dort ihr Studium oder ihre Ausbildung, einschl. Unterkunft und anderer Auslagen finanziert wird. Nicht nur dort, sondern auch in Deutschland. "Ethisch quintenrein"?

    Ich liebe Deine Kommentare. Sie sind immer so relevant und substanziell.
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#13 feli491Anonym
#14 Klaus LeberhartingerAnonym
#15 HokuspokusAnonym
  • 16.03.2019, 21:16h
  • Antwort auf #12 von Hokuspokus
  • Und damit es komplett ist:

    Worum geht es bei Deinem sinnfreien Einwurf hier im Kern?

    Doppelstandards für Trans?

    Doppelstandards, die für Menschen, die sich bei der Armee das Studium oder die Ausbildung finanzieren lassen, nicht gelten und nicht "beanstandungswürdig" sind? Die gehen danach übrigens auch wieder.

    Es handelt (bzw. im Falle von trans muß man sagen "handelte") sich um reguläre Angebote der Armee. Auch in Deutschland. Die kann man wahrnehmen - oder nicht.

    Hier mit "ethisch" fragwürdigem Verhalten zu "argumentieren" ist scheinheiliges Moralisieren.

    Es bei Menschen, die trans sind als "ethisch nicht quintenrein" zu kritisieren, bedeutet nichts anderes, als an Menschen, die trans sind, Doppelstandards anzulegen, von denen man andere hingegen "entbindet".

    Das ist Doppelbödigkeit und scheinheilige Heuchelei. Wenn irgendwas "ethisch nicht quintenrein" ist, dann ist es das.

    Aber vielleicht kann man Dich da ja noch "umformen". sic!
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#16 feli491Anonym
  • 16.03.2019, 21:50h
  • Antwort auf #14 von Klaus Leberhartinger
  • Klar, ich könnte auch genau das wiederholen, was die zwei Menschen vor mir bereits gesagt hatten, aber ich dachte, ich konzentriere mich da mal auf den Teil, der da noch gefehlt hatte

    Aber um das auch noch klar zu machen: ist es auch ein Problem, wenn ich einen Job annehme, nur um genug Geld zu verdienen, dieses Land so bald wie möglich zu verlassen? Oder erst einen Job annehme, um mir Geld für das Studium zu finanzieren?

    Jobs sind dazu da, dass man sich Sachen finanzieren kann, die man braucht (wie eine geschlechtsangleichende Operation), oder die man gerne haben möchte (z.B. eine hübschere Wohnung).

    Und wer keine Ahnung hat, wie mies Dysphorie sein kann, sollte auch die Klappe halten, wenn es darum geht, dass trans* Menschen den einen Vorteil in einer Beschäftigung für sich zu nutzen. Besonders wenn man bedenkt, wie hinüber das amerikanische "Gesundheitswesen" ist. Wenn man eine für sich wichtige Operation oder Behandlung nicht von einer Krankenkasse oder Versicherung bezahlt bekommt, aber ein Job bietet an, die Kosten dafür zu unternehmen, dann kann mir niemand ernsthaft weismachen, diese Möglichkeit unter keinen Umständen wahrnehmen zu wollen (wobei die US Army für manche ein Ausschlusskriterium sein mag aus ethischen Gründen, was ich genauso gut verstehen kann)
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#17 never_againAnonym
  • 16.03.2019, 22:45h
  • Antwort auf #8 von Klaus Leberhartinger
  • Für dich mag es Wunschdenken sein.
    Ich habe davon nichts geschrieben. Du musst mir nicht erklären, was meine Sichtweise ist, die kenne ich selbst immer noch am besten.

    Einheit der LSBTTIQ: Das ist meine Sichtweise = das ist meine Einstellung = davon bin ich überzeugt. Ich lebe so! Ich setze es in meinem Leben um.

    Kannst du auch mal respektieren, was jemand schreibt, ohne es als "Utopie" zu etikettieren?

    Deine Gedanken, dein Handeln, dein Leben ist deins. Das musst du mir nicht überstülpen!
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#18 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#19 CanadianSarahAnonym
  • 17.03.2019, 07:23h
  • Antwort auf #8 von Klaus Leberhartinger
  • "-Trans*-Aktivisten, die transsexuellen Menschen eine Geschlechtsidentität(sstörung) überstülpen. Wusstest du, dass viele transsexuelle Menschen deshalb Trans*-Aktivismus zutiefst verachten?"

    TRANSSEXUELLE leiden unter Genderidentitätsdysphoria, sonst würden sie ja keine Transition durchführen. Die Bezeichnung TRANSSEXUEL ist überholt und trägt zur Spaltung der Trans-Community bei. Transidentität und transgender sind die richtigen Bezeichnungen. Bist du cis? Dann hast du nichts über uns zu sagen.

    Seitwann leiden Transsexuelle nicht unter Genderidentätsstörung??? Es geht bei Trans NICHT um die Sexualität, sondern um Gender Identität. Ich bin selbst transgender und alle Transsexuellen sind transgender. Erstaunlich deine Desinformationen über trans.
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#20 AnonymaAnonym
  • 17.03.2019, 11:54h
  • Antwort auf #19 von CanadianSarah
  • "TRANSSEXUELLE leiden unter Genderidentitätsdysphoria, sonst würden sie ja keine Transition durchführen. [...] Seitwann leiden Transsexuelle nicht unter Genderidentätsstörung???"

    Solange Ihr diese sexualpsychiatrischen Pseudodiagnosen internalisiert und Euch mit ihnen identifiziert, braucht Ihr Euch aber auch nicht darüber wundern, dass man Euch weiterhin als geistesgestört betrachtet und Euch weiterhin zwangstherapiert und zwangsbegutachtet. Irgendwann müsst Ihr Euch mal entscheiden, ob Ihr wirklich Emanzipation und Selbstbestimmung wollt, oder ob Ihr doch lieber in der Rolle leidender Psychiatriepatienten verharren möchtet - mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.
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