Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=33196
Home > Kommentare

Kommentare zu:
US-Militär: Trans-Verbot tritt am 12. April in Kraft


#21 widerspruchAnonym
  • 17.03.2019, 14:19h
  • Antwort auf #19 von CanadianSarah
  • "TRANSSEXUELLE leiden unter Genderidentitätsdysphoria, sonst würden sie ja keine Transition durchführen."

    Das ist Desinformation und ein Übergriff und eine ziemlich unverschämte Vereinnahmung aller Trans. Ist genauso logisch wie "Menschen fühlen sich in ihrer Wohnung nicht wohl, sonst würden sie ja nicht jeden Tag vor die Tür gehen". Oder "Menschen mögen ihre Muttersprache nicht, sonst würden sie ja keine Fremdsprachen lernen". Deine Aussage ist Bullshit.

    Es gibt 10.000 Gründe, warum Menschen transitionieren.

    Das Trans leiden ist ein projezierter Cis-Narrativ. Viele Trans haben das einfach internalisiert.

    Es wird von Trans erwartet, daß sie leiden. Das ist cis-Logik. Das ist ganz wichtig, damit man sie in sein cis-Weltbild einordnen kann. Es ist für Cisgender i.d.R. sogar absolut als angenommene Vorraussetzung nötig, um Trans überhaupt zu "akzeptieren".

    Solange Trans arme leidende Dinger und Mündel sind, ist alles gut und auch nichts bedroht. Sobald sie selbstbestimmt, selbstverständlich und offensiv Trans sind, wird es für die meisten Cismenschen unangenehm. Denn von da an werden sie als gefährlich für ihr Weltbild wahrgenommen. Weil plötzlich Selbstermächtigung und Selbstbehauptung ins Spiel kommen.

    Höre also bitte auf, Deine Bilder unangefragt über mich zu stülpen und Desinformation über mich und andere Trans zu verbreiten, die wir dann erst wieder jeden Tag mit anderen Menschen korrigieren müssen Ich habe nicht transitioniert "weil ich leide" und ich leide auch nicht darunter, daß ich trans bin.

    Menschen leiden nicht darunter, daß sie Mann oder Frau sind. Sie leiden nicht, weil sie schwarz oder weiß sind. Menschen leiden auch nicht, weil sie schwul oder lesbisch sind. Aus dem gleichen Grund leiden Trans auch nicht darunter, daß sie trans sind. Sie sind einfach selbstverständlich trans.

    Ich persönlich habe eine ganz klare Erfahrung gemacht. Trans, die leiden, leiden auch nach einer Transition weiter und stehen vor unveränderten Problemen. Das wirft Fragen auf.

    Wenn Du hier über "leiden" reden möchtest, dann rede über Dich und bleibe bei Dir. Und nehme für Dein persönliches Leiden nicht alle Trans in Geiselhaft. Wenn Du leidest, dann tut mir das leid, aber mit anderen Trans hat Dein persönliches Leiden nichts zu tun.

    Bleibe bitte bei Dir.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#22 feli491Anonym
  • 17.03.2019, 14:29h
  • Antwort auf #21 von widerspruch
  • Vielen Dank für diese Ansage :)

    Es gibt wirklich viel zu viele trans* Menschen, die dieses Bild vom "Leiden" internalisiert haben, vielleicht weil sie meinen, dass sie so von cisgender Menschen besser verstanden oder akzeptiert werden.

    Ich persönlich habe mich einige Male unwohl in meinem Körper gefühlt und tue es immer noch, wenn ich mit den Bereichen konfrontiert werde, die noch nicht endgültig sind, wie ich mich mit ihnen wohlfühlen würde. "Leiden" ist dafür aber vielleicht ein etwas zu starkes Wort...

    Jedenfalls ist das Teil meiner Erfahrung, aber das gibt mir nicht das Recht zu sagen, dass alle trans* Menschen das genauso oder noch schlimmer erlebt haben müssen. Das wäre einfach engstirnig und egoistisch und narzisstisch.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#23 widerspruchAnonym
  • 17.03.2019, 16:08h
  • Antwort auf #22 von feli491
  • "Vielen Dank für diese Ansage :)"

    Bitte. :-)

    Solche Aussagen, die nichts anderes, als der Psychiatrie-Narrativ über Trans sind, um sie zu pathologisieren, machen mich zornig.

    Die Aussage, "Transmenschen transitionieren, weil sie leiden" ist Bullshit. Übrigens auf den ersten Blick durchschaubar. Es ist gaslighting.

    gaslighting:

    www.google.com/search?q=gaslighting

    "manipulate (someone) by psychological means into doubting their own sanity."

    "(jemanden) mit psychologischen Mitteln manipulieren, damit er an der eigenen Vernunft zweifelt."

    Dummerweise funktioniert gaslighting tatsächlich und es funktioniert bei den meisten Trans hierzulande. Sie haben das internalisiert und geben es innerhalb ihrer communities immer weiter. Sie werden nicht nur Konversions-Therapien unterzogen, sondern auch "Therapien", in denen sie dazu gebracht werden, ein vorgegebenes Bild über sich zu internalisieren.

    Wie bereits Anonyma anmerkte, sind sie deshalb unfähig, sich zu emanzipieren und binden sich auch weiterhin an die Psychiatrie. Sie reflektieren ihre Situation, ihr Dilemma, nicht.

    Von Gegnern lasse ich mir den Versuch mich zu gaslighten ja noch gefallen, wenn aber Trans anfangen, die Fremdbestimmung sich selber und allen anderen Trans überzustülpen und quasi erwarten, daß sich Trans selber gaslighting unterziehen - also der Aufforderung an seiner eigenen Vernunft zu zweifeln, nachzukommen, dann werde ich mal böse. Die Aufforderung, sich wider besseres Wissen und wider jede Vernunft selbst zu stigmatisieren, war noch nie mein Ding.

    Es handelt sich hier um Gewalt und Manipulation. Diese Gewalt und Manipulation findet hierzulande untereinander in der Trans-community statt. Sie wird weitergegeben.

    Bitte verstehe mich bezüglich "Transition" nicht falsch. Ich argumentiere hier nicht gegen Transition. Ich bin selber transitioniert und das ist einfach nur cool. Aber nicht, weil ich leide oder gelitten habe. Ich argumentiere hier gegen die Argumentation, daß Transition aufgrund von Leid stattfindet. Und gegen die Argumentation, daß Transition Leid löst oder beendet, argumentiere ich noch mehr. Das ist wider jede Vernunft und einfach nur Bullshit. Mit Sicherheit nicht von Skalpell und Medikation. Das ist nur Beiwerk. Wer diesen Ansatz hat, muß scheitern und deshalb scheitern auch so viele Transitionen.

    Das war jetzt sehr ketzerisch, aber es ist die Wahrheit. Transitionen können scheitern oder erfolgreich sein. Ob sie erfolgreich sind, hängt von vielen Faktoren ab. Persönlichen Faktoren.

    Eine Transition an sich genügt nicht. Noch weniger löst sie vorhandenes Leid, erst recht nicht, wenn dem gaslighting und Selbst-Stigmatisierung vorausgegangen sind. Denn das bleibt auch nach einer Transition bestehen.

    Lasse Dich nicht von diesen kranken Narrativen beeindrucken. Traue Deiner Vernunft und Deinem Wissen über Dich und verbitte sie Dir.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#24 Klaus LeberhartingerAnonym
  • 17.03.2019, 17:15h
  • Antwort auf #19 von CanadianSarah
  • ich nehme Ihren Kommentar mal auseinander. Darf man so ja nun wirklich nicht stehen lassen.

    "TRANSSEXUEL ist überholt und trägt zur Spaltung der Trans-Community bei. Transidentität und transgender sind die richtigen Bezeichnungen."

    Transsexualität und Transgender/Transidentität sind verschiedene Dinge.
    Deshalb spricht man auch von LGBTTIQ, also mit 2 T.
    Oder sind für Sie Crossdresser und Dragqueens (Oberbegriff: Transgender) und transsexuelle Menschen, also Menschen, bei denen Körpermerkmale entgegen (trans-) zum eigenen Geschlecht (Sexus) stehen, immer dieselben Leute?

    Und sind für SIe intersexuelle Menschen neuerdings interident oder Intergender?

    "Bist du cis? Dann hast du nichts über uns zu sagen."

    Ich bin transsexuell...

    "Seitwann leiden Transsexuelle nicht unter Genderidentätsstörung???"

    ...und litt noch nie unter einer Genderidentitässtörung.
    Mag sein, dass es vereinzelt transsexuelle Menschen gibt, die Identitätsstörungen haben. Das tut aber nichts zur Sache.
    Transsexualität ist eine reines Körperthema.

    "Es geht bei Trans NICHT um die Sexualität, sondern um Gender Identität. Ich bin selbst transgender und alle Transsexuellen sind transgender."

    Wer behauptet denn, dass es bei Trans(sexualität) um Sexualität ginge? Die Endung kommt von Sexus, also Geschlecht. Genauso verhält es sich bei Intersexualität.

    Bei Trans*, also Transgender/Transidentität geht es um Geschlechtsidentität, ja. Das ist aber kein Thema, was transsexuelle Menschen haben müssen.

    Wer transsexuellen Menschen eine abweichende Geschlechtsidentität unterstellt, spricht ihnen ihr Wissen um ihr Geschlecht (Sexus) ab und psychopathologisiert sie.

    Es gibt viele transsexuelle Menschen, die sich von solchen Dingen wie Genderidentifikationen emanzipiert haben und sich die Psychopathologisierung ("Transsexuelle leider unter Identitätsstörungen") nicht bieten lassen.

    Ich lasse mich auch nicht von Ihnen als "Transgender" betiteln und schon gar nicht als identitätsgestört!

    Erstaunlich Ihre Desinformationen über Transsexualität und Transidentität.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#25 Klaus LeberhartingerAnonym
  • 17.03.2019, 17:26h
  • Antwort auf #23 von widerspruch
  • "Wie bereits Anonyma anmerkte, sind sie deshalb unfähig, sich zu emanzipieren und binden sich auch weiterhin an die Psychiatrie. Sie reflektieren ihre Situation, ihr Dilemma, nicht."

    Nun. Ich kenne einige emanzipierte transsexuelle Menschen. Sie wehren sich, werden aber allzu gerne von Trans*-Aktivisten und Institutionen, die Gefallen daran finden, transsexuelle Menschen als gendergestört zu diskreditieren, mundtot gemacht.
    Ja, Transsexualität wird teils sogar komplett als nicht existent angesehen.

    Bei den Trans*-Leuten, die der Psychiatrie hinterher laufen und in Vereine wie dgti oder BVT* gehen, weiß ich nicht, was da los ist.
    Vielleicht sind sie wirklich geschlechtsidentitätsgestört oder sie haben eine Art "Onkel-Tom-Syndrom".
    *Schulter zuck*
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#26 feli491Anonym
  • 17.03.2019, 17:42h
  • Antwort auf #24 von Klaus Leberhartinger
  • Naja, das würde ich persönlich doch sehr anders sehen...

    1. Im Deutschen gibt es das Wort "Sex" eben nur, wenn es um Geschlechtsverkehr geht. Wenn man also Sachen hört wie "homosexuell, heterosexuell, bisexuell, transsexuell" - eines fällt da doch eindeutig aus dem Rahmen, gerade weil es keine sexuelle Orientierung ist.

    2. Im Englischen, wo es "sex" auch mit der Bedeutung "biologisches Geschlecht" gibt, ist das Wort "transsexual" vollkommen veraltet und wird zu einem großen Teil als slur, also eine Art Beleidigung verstanden.

    3. Praktisch 99% aller trans* Menschen, die ich kenne, bezeichnen sich als trans oder transgender. Und die ziehen die komplette Angleichung durch, also würde die engere Bezeichnung "transsexuell" prinzipiell auf sie passen. Sie lehnen das aber, aus den oben genannten Gründen, ab.

    4. So ein * steht dafür, dass man da alles Mögliche einfügen könnte. Beispiel: wenn ich in einer Suchmaschine nach "Handb* suchen würde, kämen Ergebnisse wie "Handball", "Handbruch" etc raus. Also ja, "trans*" ist allumfassend für "transgender", "transident" und auch "transsexuell"

    Wenn Menschen sich als "transsexuell" bezeichnen wollen, dann ist das ihr gutes Recht, es sei aber angemerkt, dass das hauptsächlich nur noch in der deutschen Sprache passiert, während andere Sprachen das englische "transgender" oder auch "trans" verwenden oder der eigenen Sprache angepasst haben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#27 widerspruchAnonym
  • 17.03.2019, 18:27h
  • Antwort auf #24 von Klaus Leberhartinger
  • "Oder sind für Sie Crossdresser und Dragqueens (Oberbegriff: Transgender)"

    Und weiter geht der muntere Blödsinn. Crossdresser und Dragqueens sind Transgender?! Crossdresser und Dragqueens sind einfach nur Crossdresser und Dragqueens. Du verquirlst hier einfach alles mögliche. Diese Menschen sind nicht mal trans. Sie sind in der Regel cis. "Dragqueen" ist darüber hinaus einfach nur eine Kunstform. Erzähle mal einem schwulen Cismann oder einem heterosexuellen Cismann der sich der Kunstform "Dragqueen" bedient, daß er trans ist. Meine Güte, diese ganzen Ausführungen sind ja einfach nur unerträglich.

    Auf den weiteren Unsinn gehe ich nicht weiter ein. Das sind die üblichen Grabenkämpfe der deutschen community. Erstaunlicherweise können sie ihre Energie nicht gegen ihre wahren Gegner richten. Die Gründe für dieses Defizit sind internalisiert. Stockholm-Syndrom. Nur weiter so.

    Das was Du hier "transsexuell" nennst, heißt im anglo-amerikanischen Raum und dem überwiegenden Rest der Welt "Transwoman" oder "Transgender Woman", bzw das gleiche für Männer. Es ist das ehemalige "transsexuell".

    Alle anderen sind non-binaries.

    "transsexuell" ist tot. Es wird von emanzipierten Menschen abgelehnt, weil es der pathologisierende Begriff der Psychiatrie ist. Da nutzt auch die ganze Umdefiniererei, ob es jetzt um "körperliche Probleme" oder andere geht, nichts.

    Der Rest fällt unter "Beschäftigungs-Therapie" für die community hierzulande.

    Um meine Ausführungen zu dem tatsächlichen Thema hier auch Dir gegenüber noch einmal auf den Punkt zu bringen:

    Es geht um "Leiden". Meine Aussage dazu war klar und ich wiederhole sie hier noch einmal erneut. Sie betrifft die Menschen, die Du weiterhin "Transsexuelle" nennst.

    Sie leiden nicht. Das Leid wurde projeziert und ist internalisiert!

    Und jetzt weiter viel Spaß in der Beschäftigungs-Therapie.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#28 Klaus LeberhartingerAnonym
  • 17.03.2019, 18:33h
  • Antwort auf #26 von feli491
  • Der Stern in "Trans*" ist ein Gendergap. Er steht für Genderidentitäten.

    Bei Transsexualität geht es aber nun einmal nicht um Gender oder Identität, sondern um Körpermerkmale entgegen (trans-) dem eigenen Geschlecht (Sexus).

    Geht mir nicht in den Kopf, warum man ein Körperthema zu einem Genderidentitätsthema umdeutet.

    Geht mir auch nicht in den Kopf, warum jemand bei "Sexus" sofort an Beischlaf denkt.

    Wenn transsexuelle Menschen, die keine Geschlechtsidentitässtörung haben und sich an Gender stören (also Emanzipation bevorzugen und nur sie selbst sein wollen), das Wort "Transsexuell" ablehnen sollten, weil es bei manchen falsche Assoziationen weckt, dann können sie es doch auch meiden und z.B. sagen, dass sie mit Körpervariationen geboren worden sind.
    Völlig egal. Sie würden sich jedenfalls nie als "Trans*" umdeuten lassen, zumindest die 100 % derer, die ich kenne. ;-)

    Hab oben schon geschrieben, dass es einen Grund gibt, warum es LGBTTIQ heißen sollte, wenn man eine Gemeinschaft marginalisierter Gruppen sichtbar machen möchte. "T" und "T" sind verschiedene Themen und nicht verschiedene Begriffe für dasselbe.

    Intersexualität ist doch ein auch Körperthema, das sich auf Sexus bezieht. Soll das in Zukunft auch zu einem Genderthema umgedeutet werden und "interident" oder "Intergender" genannt werden?! Was soll denn das?

    Wann und wie soll so die "Genderidentitätsdeuterei" enden?

    Emanzipierte, transsexuelle Frauen, die gerne Kurzhaarfrisur und Hosen und Hemden tragen, sind für deine 99 % "Trans*Menschen" undenkbar, oder?

    Es geht hier nicht um Begriffe, es geht um zwei grundverschiedene Themen.

    Gender und Sexus

    Wer das immer vermischt und gleichsetzt und daraus Identitätskonstruktionen ableitet, macht Emanzipation unmöglich.

    Ist das soweit verständlich? (ganz freundlich gefragt) ^^
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#29 Klaus LeberhartingerAnonym
  • 17.03.2019, 18:46h
  • Antwort auf #27 von widerspruch
  • "Erstaunlicherweise können sie ihre Energie nicht gegen ihre wahren Gegner richten."

    Doch, genau das tun wir.
    Zum besseren Verständnis einfach meinen vorangegangen Kommentar lesen.

    Übrigens ist "Transsexualität" kein Begriff aus der Psychopathologisierung, sondern Transsexualität wurde psychopatholgisiert, eben vor allem dadurch, dass es zu einer Genderidentitätsstörung umgedichtet wurde.

    Geschlechtsidentität meint niemals das Geschlecht. Wenn es auf transsexuelle Menschen angewendet wird, wird damit zum Ausdruck gebracht: "Du bist Geschlecht y, identifizierst dich aber als x."

    Die Trans*-Community findet diese Fremdbestimmung ganz toll, deshalb hat sie auch die neue Behandlungsleitlinie mitgetragen, anstatt beispielsweise die längst vorhandene Stuttgarter Erklärung, die ohne Genderdeutung auskommt, zu übernehmen.

    die-erklaerung.de/wp-content/uploads/2015/04/StuttgarterErkl
    %C3%A4rung_FINAL_websmall.pdf
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#30 widerspruchAnonym
  • 17.03.2019, 19:09h
  • Antwort auf #29 von Klaus Leberhartinger
  • "Zum besseren Verständnis einfach meinen vorangegangen Kommentar lesen."

    Du meinst, ich habe nichts verstanden oder ich kann nicht lesen? Okay.

    Wem immer Du hier auch antwortest, es war definitiv keine Antwort auf meinen post, auf den Du dich beziehst.

    Nebenbei: Die Stuttgarter Erklärung habe ich unterschrieben. Sie ist uralt und nur noch Geschichte. Die ATME selber hat sie durch ihre eigene Politik konterkariert. Sie wurde bedeutungslos.

    Viel Spaß noch.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »

» zurück zum Artikel