Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=33202
Home > Kommentare

Kommentare zu:
ZDF-Umfrage: Kramp-Karrenbauers Beliebtheit eingebrochen


#1 lucdfProfil
  • 15.03.2019, 10:38hköln
  • Schön dass die Menschen endlich verstehen, dass die CDU sich langsam Richtung AfD bewegt. Es ist noch nicht zu spät. AKK ist für mich die totale Regression.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Patroklos
#3 TomDarkProfil
  • 15.03.2019, 10:59hHamburg
  • Fraglich, ob diese Veränderung auch wirklich etwas mit ihrer Karnevalsrede zu tun hat.

    Es wäre wünschenswert, aber ich denke das Ergebnis bezieht sich eher auf die gesamte Wirkung ihrer Person.

    Ich fürchte, sie wird trotzdem Kanzlerin.

    Trump war auch nicht sehr beliebt, und er wurde Präsident, weil er die richtigen Parolen und den Willen hatte.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 Heinz-RüdigerAnonym
  • 15.03.2019, 11:00h
  • Finde ich gut, dass sie sich nicht entschuldigt. So weiß nun wirklich jede/-r, an wem er/sie bei ihr ist. Und mit einer "Entschuldigung" ist eh niemandem gedient - gehetzt wurde nun einmal.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 goddamn liberalAnonym
  • 15.03.2019, 13:36h
  • Antwort auf #3 von TomDark
  • "Fraglich, ob diese Veränderung auch wirklich etwas mit ihrer Karnevalsrede zu tun hat."

    Das denke ich schon.

    Es hat weniger mit ihrer Homophobie und ihrer Verächtlichmachung von Intersexuellen zu tun, sondern mit der eigentlich wertkonservativen Einstellung vieler Menschen, dass unstaatsfrauliche Pippikacka-Witze nicht fürs Kanzleramt qualifizieren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#6 Homonklin44Profil
  • 15.03.2019, 13:38hTauroa Point
  • Denke auch nicht, dass das jetzt nur als Reaktion auf ihren unkomischen Lästeranfall zurückzuführen ist, aber einen gewissen Einfluss dürfte das schon haben. Könnte manche aufgeweckt haben.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 gatopardo
  • 15.03.2019, 15:17h
  • Antwort auf #5 von goddamn liberal
  • Richtig mein Gutster ! So sehe ich das auch. Man kann ja zu intersexuellen Toiletten stehen wie man will, aber eine Frau in ihrer Stellung kann und darf sich solch einen Griff ins Klo einfach nicht leisten.
    Mal abgesehen von meiner Abneigung gegen sie wegen piefiger und religiös verbrämter Ansichten über unsere Gleichstellung, sollten Büttenreden stets vom Volk gegen Obrigkeiten geführt werden.
    Sie legt doch solchen Wert auf Karnevalskultur, hat aber wohl die Bedeutung von kritischen Witzen nicht verstanden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#8 Simon HAnonym
  • 15.03.2019, 15:48h
  • Gut, dass immer mehr Menschen die Wahrheit hinter der Fassade erkennen. Ich konnte noch nie verstehen, dass die so ein liberales Image hat. Auch früher schon nicht.

    Und es geht ja nicht nur um diesen skurrilen Faschingswitz und ihr sonderbares Humor-Verständnis. Sondern sie hat ja auch schon vorher und außerhalb "witziger" Veranstaltungen krude Ansichten verbreitet. Z.B. ihr Vergleich von schwulen und lesbischen Paaren mit Inzest und Polygamie. Was sie auch immer wieder bestätigt hat.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 GerritAnonym
  • 15.03.2019, 16:43h
  • Antwort auf #8 von Simon H
  • Vor allem hoffe ich, dass die Mehrheit der Union merkt, dass das nicht die richtige Kanzlerkandidatin ist. Wenn die das schon nicht aus fachlichen Gründen erkennen, dann wenigstens aus Machtgeilheit.

    Es ist schon schlimm genug, dass so jemand solche Positionen öffentlich vertritt. Aber so jemand darf dann nicht auch noch Bundeskanzlerin werden...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#10 Julian SAnonym
  • 15.03.2019, 16:56h
  • Wer allen Ernstes gleichgeschlechtliche Paare mit Inzest & Co vergleicht und das sogar noch immer wieder bestätigt, hat sich als Kanzlerin endgültig disqualifiziert.

    Und meiner Meinung nach, darf so jemand auch nicht Parteivorsitzende sein.

    Ich erwarte von allen Parteien klare Aussagen, ob sie unter AKK mit der Union koalieren und AKK evtl. sogar zur Kanzlerin wählen oder nicht. Und jede Partei, die das nicht unter allen Umständen ausschließt, ist für mich unwählbar. Punkt.
  • Antworten » | Direktlink »
#11 stephan
  • 15.03.2019, 18:18h
  • Ich möchte es gerne glauben, dass heute niemand mehr mit der Herabsetzung, Beleidigung und Diskriminierung von Minderheiten Erfolg haben kann! Gerne auch darf man AKK noch viel kritischer betrachten, denn diese Frau - mit ihren dummen Witzen und ihren Vergleichen von gleichgeschlechtlicher Ehe mit Inzest und Polygamie etc. - ist sicherlich nicht kanzlertauglich, nicht im intellektuellen Sinne und nicht nach ethischen Maßstäben. ... Und natürlich ist die Sache noch lange nicht beendet - das wird die feine Dame auch schon noch bemerken!
  • Antworten » | Direktlink »
#12 daVinci6667
  • 15.03.2019, 18:20h
  • AKK ist nicht dumm. Im Gegenteil. Sie wählt ihre Worte ganz genau und mit voller Absicht. Meiner Meinung nach strebt sie klar nach schwarz/brauner Koalition.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 Simon HAnonym
  • 15.03.2019, 18:59h
  • Antwort auf #12 von daVinci6667
  • Das fürchte ich allerdings auch.

    Ihre Ausfälle sind keine Versehen, sondern sie provoziert ganz bewusst... Das erkennt man ja auch daran, dass sie das später immer wieder bestätigt und nichts zurücknimmt.

    Die will Deutschland ganz klar nach rechts rücken und künftige Koalitionen mit entsprechenden Parteien vorbereiten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#14 JorisAnonym
  • 15.03.2019, 19:09h
  • Antwort auf #12 von daVinci6667
  • Volle Zustimmung!

    Nach den diversen Äußerungen von AKK und dass diese nicht trotzdem, sondern gerade deswegen, Parteivorsitzende der Union ist, muss jedem klar sein, dass die Union ganz klar Koalitionen mit der AfD vorbereitet.

    Der Union ist bewusst, dass es für Schwarz-Gelb auf absehbare Zeit nicht reichen wird und dass auch die SPD entweder an der Groko untergeht oder nicht mehr dafür zur Verfügung steht. Mit der Linken will die Union eh nicht. Und bei den Grünen (egal ob Schwarz-Grün oder Schwarz-Gelb-Grün) ist der Union klar, dass sie vieles nicht durchsetzen können wird und so manche Kröten wird schlucken müssen.

    Und inhaltlich kann die Union am meisten mit der AfD umsetzen. Und deshalb wollen die das schon mal vorbereiten bzw. testen, wie der Rechtsruck in der Union beim Wähler ankommt.

    Deshalb bin ich auch froh, dass diese billige Taktik vom Wähler in den jüngsten Umftagen abgestraft wird und hoffe, dass das so bleibt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#15 Julian SAnonym
#16 JadugharProfil
#17 gatopardo
  • 16.03.2019, 11:35h
  • Antwort auf #12 von daVinci6667
  • Ohgottogott, eine schwarz-braune Koalition...eine reine Horrorvorstellung ! Aber leider muss ich Dir zustimmen, denn wir haben ja gesehen, welchen Applaus sie von ganz rechts nach ihrem dämlichen Karnevalshumor bekam. Freundliche Grüsse in die schöne Schweiz, wo ich in drei Wochen auch wieder Abstecher nach Basel und Bern von meinem Hotel auf deutscher Seite des Bodensees aus plane.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#18 TimonAnonym
#19 Ralph
  • 16.03.2019, 17:26h
  • Gut, dass AKK sich jetzt auch auf europäischer Ebene blamiert. Mitten in der Gorch-Fock-Affäre, in der Deuschland mehr als 100 Mio. für die Reparatur eines Segelschiffs zum Fenster hinauswirft, und während der Finanzminister von 5 Mrd. , um die die Bundeswehr ihren Etat aufstocken will, nur 2 Mrd. bewilligt, so dass weiter die Marke von 2% Wehretat im Vergleich zur Wirtschaftsleistung weit unterschritten wird, und während Flugzeuge nicht mehr fliegen, Schiffe nicht mehr schwimmen und Gewehre nicht mehr schießen können, plant sie allen Ernstes einen Flugzeugträger. Das einzig Logische daran ist, dass sie auch damit wieder weit in üble Zeiten zurückgreift: Der letzte deutsche Kanzler, der einen Flugzeugträger bauen ließ (ihn dann aber nie einsetzte), war Adolf Hitler. Sie bedient den Traum der Rechtsradikalen von militärischer Weltgeltung, wohl wissend, dass sie ihn nie wird bezahlen können. Wie ein Duodezfürst aus dem 17. Jh., der einen Marmorpalast bauen will, obwohl das Geld nicht mal für ein Gipshaus reicht. Lächerlicher konnte sie sich auf internationalem Parkett nicht machen. Putzfrau Gretl in der Rolle von Admiral Tirpitz - welch eine Fehlbesetzung.
  • Antworten » | Direktlink »
#20 NichtSoAnonym
  • 16.03.2019, 19:06h
  • Antwort auf #19 von Ralph
  • AKK zu kritisieren ist richtig.
    Das Wort "Putzfrau" geht allerdings Richtung "bösartig."
    Wenn auch ihre politische Einstellung fragwürdig ist, so ist sie trotzdem studierte Politik- und Rechtswissenschaftlerin.

    "Putzfrau" wie du es hier anwendest, ist eine erniedrigende Bezeichnung für Frauen, die verheiratet sind, in einer Ehe leben, und den Haushalt übernehmen. Wird von Hetero-Männern angewandt um eine Frau als wertlos darzustellen.

    Bei aller Zustimmung für den Rest, den du geschrieben hast, aber wenn du nicht alle Frauen in einen Topf werfen möchtest, dann lasse bitte das Schimpfwort "Putzfrau" weg und verwende treffendere Äußerungen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#21 Ralph
  • 16.03.2019, 19:30h
  • Antwort auf #20 von NichtSo
  • "Putzfrau Gretl" ist die Figur, als die AKK alljährlich bei der saarländischen Fassenacht auftritt. Dass sie als ihr karnevalistisches Alter Ego ausgerechnet eine Putzfrau gewählt hat und die auch ausdrücklich so nennt, kannst Du mir nicht zum Vorwurf machen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#22 NichtSoAnonym
  • 16.03.2019, 20:19h
  • Antwort auf #21 von Ralph
  • Echt jetzt? Das wusste ich nicht. Ich dachte, das hättest du dir ausgedacht. Ok, ich nehme es zurück.

    Trotzdem gut, dass das nun besprochen ist, denn das wirft ein noch grelleres Licht auf sie.
    Sie hat also nicht nur Trans* und Inter* durch den Schmutz gezogen, sondern sie tut es jährlich mit den Putzfrauen (*staun*).

    Ich hab was dagegen, dass man Putzfrauen immer als minderwertig darstellt. Ich hatte schon die besten Gespräche mit ihnen und sie sind alles andere als wertlos.

    Wenn ich jetzt nen Tennisschläger in der Hand hätte, würde ich AKK direkt einen Ball um die Ohren donnern.
    WTF.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#23 goddamn liberalAnonym
  • 17.03.2019, 10:37h
  • Antwort auf #7 von gatopardo
  • Danke auch!

    Zusätzlich muss man anmerken, dass auch auf dem Dorfe und in Klein- und Mittelstädten viele Menschen die kleinkarierten Ressentiments der AKK heute nicht mehr teilen.

    Und auch unter etwas weltläufigeren Katholiken stößt viele ihre kalte Abfuhr gegenüber dem franz. Präsidenten eher ab. Mit Adenauer und Kohl hat das wenig zu tun.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#24 Sozial-liberalAnonym
  • 18.03.2019, 00:51h
  • Leider wird sie dennoch Bundeskanzlerin werden. Deutschland hat keine echte Demokratie, sondern nur die Auswahl, bei Wahlen zu entscheiden, mit welchem Koalitionspartner die CDU regiert.
  • Antworten » | Direktlink »
#25 NichtSoAnonym
  • 18.03.2019, 07:58h
  • Bis zur nächsten Bundestagswahl ist es noch ne Weile hin. Bis dahin können sich die Parteien SPD, Grüne, Grüne und LINKE entsprechend aufstellen.
    Und dann müssen die Wähler*innen endlich mal umdenken! Wenn sie schon erkennen, dass es viel zu kritisieren gibt, dann muss es den nächsten Schritt geben, dass sie was besseres wählen.

    Deshalb plädiere ich für bessere Wahlkämpfe der SPD, den Grünen, und den LINKEN: bürgernäher.
  • Antworten » | Direktlink »
#26 michael008
  • 18.03.2019, 13:56h
  • Antwort auf #24 von Sozial-liberal
  • Na ja Deutschland hätte natürlich die Chance.
    Aber da die Union immer noch der Deutschen liebste Partei ist, tritt wirklich nach beinahe jeder Wahl wieder genau die von Dir beschriebene Situation ein.
    Ich frage mich schon seit den 70er Jahren wo dieser Wohlfühlfaktor bei der CDU/CSU herkommt.
    Es gab und gibt in D definitiv keine Mehrheit, die von Unionspolitik profitieren kann.
    Aber das scheint das Wahlvolk nicht davon abzuhalten sich immer wieder selbst zu schaden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#27 NichtSoAnonym

» zurück zum Artikel