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Kommentare zu:
JU-Deutschlandtag macht sich über Intersexuelle lustig


#1 Veganer_inAnonym
  • 17.03.2019, 14:04h
  • Da wurde wohl was nicht ganz richtig verstanden:
    Vegane Ernährung IST Schutz des Lebens und kein Gegensatz dazu. Aber um das zu verstehen, müsste man halt mal einen Moment nachdenken.
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#2 feli491Anonym
  • 17.03.2019, 14:17h
  • Kein Wunder, dass dieser Haufen verwöhnter Typen, die ihr Leben lang alles dahin geschoben bekommen haben, wo die Sonne (in ihren Fällen hoffentlich) nie hinkommt, jedes bisschen Empathie vermissen lassen.
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#3 goddamn liberalAnonym
  • 17.03.2019, 14:26h
  • Antwort auf #1 von Veganer_in
  • Ist schon klar!

    JU halt.

    Was will man von Urgermanen mit tschechischem Nachnamen, die 20 Jahre älter aussehen als sie sind und die mental in den 50er Jahren stecken, anderes erwarten.

    Das wirklich Abstoßende sind für mich die bei der Menschenfeindlichkeit hämisch mitlachenden und mitmachenden CDU-Schwulen, die von einem gesellschaftlichen Fortschritt profitieren, zu dem sie NICHTS beigetragen und den sie sogar aufgehalten haben.

    Aber auch das wundert mich nicht wirklich.
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#4 michael008
  • 17.03.2019, 14:32h
  • Die Union und deren "Jugend"organisation düst gerade im Sauseschritt zurück in die 50er.
    Bierzeltrethorik, Deutschtümelei und billiger Wertepoulismus brechen sich ungehindert Bahn.
    Das, liebe Frau Kramp-Karrenbauer ist ein Dammbruch, den sie mit ausgelöst haben. Nicht die "Ehe für Alle".
    Ein Dammbruch, der weit schlimmer ist, als alle dahin phantasierten Prophezeihungen, die Sie in Ihrer Ablehnung der "Ehe für alle" dreisterweise getätigt haben. Ein Dammbruch der dieses Land wieder in eine braune Zukunft führen kann.
    Und der "Ernst Röhm" aus Thüringen, übrigens Mitglied einer schlagenden Studenten-Verbindung, hat auch noch geglaubt, indem sich auch auf dieses rhetorische Niveau herablässt, würden ihm die Delegierten sein Schwulsein nachsehen. ARMSELIG.
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#5 KompassAnonym
#6 JettaAnonym
  • 17.03.2019, 15:24h
  • Antwort auf #1 von Veganer_in
  • Wobei hier wohl eher mit "Schutz des Lebens" gemeint ist, Frauen das Recht auf einen Schwangerschaftsabbruch zu nehmen. Schön, wenn das von Männern kommt, die nie in diese Situation kommt. Noch schöner, wenn das von Männern (und auch Frauen) kommt, denen das Leben sofort nach der Geburt am A vorbei geht.
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#7 FinnAnonym
  • 17.03.2019, 15:26h
  • Da sieht man wieder mal, dass es nicht alleine AKK ist, die schon Koalitionen mit der AfD vorbereitet, sondern dass der Rest der Partei genauso ist.

    Sogar die kommenden Generationen in der Union machen sich über Menschen lustig, die eh schon Opfer von Spott und Mobbing sind und die sich oft genug deswegen das Leben nehmen.

    Diese Partei ist nicht nur zynisch und menschenverachtend, sondern ganz einfach nur stramm rechts.
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#8 DorfkircheAnonym
  • 17.03.2019, 15:30h
  • Antwort auf #5 von Kompass
  • Bei allem Verständnis für Vegetarier und Veganer, deren Entscheidung für ihre Ernährung mir

    a) bezüglich Tierschutz enorme Sympathien entlockt und
    b) auch aus ökologischen Gesichtspunkten meinen Respekt hat

    habe ich aber wenig Lust mich aufgrund meines zugegebenermaßen genussbetonten aber stark reduzierten Fleischkonsums mit Mord in Verbindung bringen zu lassen.
    Ich halte es da mit dem Bär, viel Pflanzennahrung und ab und zu mal Biofleisch.
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#9 SoSoAnonym
#10 AFD-WatchAnonym
  • 17.03.2019, 15:35h
  • " Ein solches Land, was es sich leisten kann, solche Probleme zu diskutieren, scheint keine wirklichen Probleme zu haben."

    Immer dasselbe... Welche Probleme denn? Wo war denn die Erkenntnis, als die Union es für gaaaanz wichtig hielt, die Eheöffnung zu blockieren, Paare vom Standesamt fernzuhalten und Schikanen in kleinen Details einzubauen? Oder als die Schüler-Union es für gaaaaaanz wichtig hielt, dieses Thema in ihr Thesenpapier aufzunehmen und ihre Blockade damit hervorzuheben? Gab es keine wirklich wichtigen Probleme?
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#11 AFD-WatchAnonym
  • 17.03.2019, 15:37h
  • PS.
    Warum sehen die Typen der "Jungen" Union oft aus wie über 50?

    "Die "linke Intoleranzpolizei"... sagen die Leute von der rechten Intoleranzpolizei...
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#12 FinnAnonym
  • 17.03.2019, 15:39h
  • ""Ein solches Land, was es sich leisten kann, solche Probleme zu diskutieren, scheint keine wirklichen Probleme zu haben.""

    Tja, Herr Blume,

    umgekehrt wird ein Schuh draus:
    Wenn es so viele andere, "wichtigere" Probleme gibt, wieso beschäftigt sich dann AKK ständig mit LGBTI-Themen statt mal diese andere Probleme anzugehen?!

    Die Antwort ist ganz einfach:
    auf diese anderen, "wichtigeren" Themen hat die Union keine Antworten. Die können ja ohne Beratung irgendwelcher Consulting-Firmen keinen Beschluss mehr fassen.

    Und wie lenkt man davon ab, dass man kein einziges Problem in diesem Land löst und dass die drängenden Probleme (Schere zwischen Arm und Reich, Mieten, marode Straßen und Brücken, Vergasung der Innenstädte, Klimawandel, Rentenproblem, Pflege-Notstand, etc. etc. etc.) schlimmer statt besser werden?

    Ganz einfach: man lenkt von seinem Versagen ab, indem man gegen Minderheiten hetzt.
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#13 SarkastikerAnonym
#14 normanjaAnonym
  • 17.03.2019, 16:04h
  • Für mich ist es unverständlich, warum Mitglieder einer Partei, die sich als zentrale Säule des Rechtsstaats und damit des Grundgesetzes und der Menschenrechte sieht, sich immer wieder solchermaßen im Ton vergreifen und zum Zwecke der politischen Stimmungsmache marginalisierte Minderheiten diffamieren und dem Meinungspöbel zum Fraß vorwerfen. Um so schlimmer, dass der Meinungspöbel aus anderen Mitgliedern der gleichen Partei besteht.

    Es gilt aber dennoch, etwas genauer hinzusehen. Die Rede war hier von "Linken", die "lieber für die Schultoilette des 3. bis 312. Geschlechts kämpfen". Ausserdem ist von einer "linken Intoleranzpolizie" die Rede (ich habe dies dem Artikel hier entnommen, nicht Originaldokumenten).

    Zunächst ist der Begriff "Das dritte Geschlecht" ursprünglich der Titel eines Romans von Ernst von Wolzogen 1899, und im aktuellen Zusammenhang wohl der falsche. Vielmehr ist im Personenstandsgesetz von "Angaben zum Geschlecht" die Rede, und im Urteil des Verfassungsgerichts von einer "dritten Option". Es sollte also durchgehend "dritte [Geschlechts]Option" heißen.

    Schade ist, dass diese durch den Beschluss des Verfassungsorgans Bundesverfassungsgericht erzwungene, von den Verfassungsorganen Bundestag und Bundesrat beschlossene und dem Verfassungsorgan Bundespräsident unterzeichnete Regelung von einigen Politiker*innen der sich als demokratisch bezeichnenden Parteien immer noch nicht akzeptiert, sondern ins Lächerliche gezogen und damit diffamiert wird.

    Bei "Linken" ist hier wohl die Rede von den politisch links stehenden Oppositionsparteien im Bundestag, die sich in besonderer Weise für die Rechte auf einen dem jeweiligen Menschen angemessenen Geschlechtseintrag und Diskriminierungsschutz eingesetzt haben, und im Übrigen auch gegen Therapien genannten Verstümmelungen von Menschen in nicht einwilligungsfähigem Alter oder mit absichtlich mangelnder ärztlicher Aufklärung. Die in sofern die Verfassung und die Menschenrechte wohl deutlich ernster nehmen als Herr Kuban in seiner BEwerbungsrede oder Frau Kramp-Karrenbauer in ihrer Faschingsrede.

    Und abschließend wird auch in diesem Artikel wie in der ganzen Diskussion um die oben genannten Redebeiträge, eine gendersensible Sprache und geschlechtsneutrale Toiletten wieder implizit die Gruppe der betroffenen oder gemeinten Menschen mit "intersexuellen" Menschen gleichgesetzt, obwohl dies so nicht zutrifft. Nicht jeder intergeschlechtliche Mensch will eine geschlechtsneutrale Toilette benutzen, kein Mensch in dieser Situation sollte durch Nutzung zu einem Outing gezwungen werden, und auch anderen Personen sollte die Nutzung einer geschlechtsneutralen Toilette sembstverständlich offen stehen. Nicht nur intersexuelle Menschen sind gemeint, wenn über eine geschlechtsneutrale Anrede und geschlechtssensible Sprache diskutiert wird. Und nicht nur intersexuelle Menschen werden auf Grund ihres Geschlechts diffamiert und diskriminiert.

    Und nein, ich bin mitnichten ein Chaot.
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#15 HyenadykeProfil
  • 17.03.2019, 16:08hKöln
  • Mal etwas Semantik:
    Wenn die "Verkehrspolizei" sich um Delikte im Straßenverkehr kümmert, die "Kriminalpolizei" sich um Kriminalität, dann beschäftigt sich die "Intoleranzpolizei" mit intoleranten Verhalten. Ist doch ganz logisch.

    In dem Fall mach ich da doch gerne mit:
    "Achtung Achtung! Hier spricht die Intoleranzpolizei!
    Ihre Homo- Trans- und Inter*feindlichkeit verstößt gegen die allgemeinen Menschenrechte und die Verfassung dieses Staates!
    Ihre Ignoranz geschlechtlicher und sexueller Realität gegenüber führt zu Ausgrenzung, Übergriffen und Gewalt zum Schaden von Menschen!
    Bitte stellen sie unverzüglich ihre Hetze ein und kriechen sie in die Höhle zurück, aus der anscheinend gerade herausgekommen sind. Kehren sie nie wieder zurück!
    Gehen Sie nicht über "Los", und ziehen Sie keine Spendengelder ein."

    Aber immerhin steht er offensichtlich dazu, intolerant zu sein. Dummerweise scheint ihn das auch noch stolz zu machen.
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#16 w3tgedfdgAnonym
  • 17.03.2019, 16:42h
  • Das ist das typische Muster von Menschen, die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit propagieren:

    Erst verhalten sie sich gruppenbezogen menschenfeindlich. Und sobald sich Widerstand gegen gruppenbezogen menschenfeindliches Verhalten regt, attackieren sie die Widerständler und unterstellen ihnen "wichtigere Probleme" zu vernachlässigen. Da fallen dann Worte wie "Es gibt Wichtigeres". Aber genau damit wollen sie dafür sorgen, dass die Debatte über gruppenbezogen menschenfeindliches Verhalten abgeschnitten werden soll. Dies dient dem Zweck sich zukünftig immer wieder gruppenbezogen menschenfeindlich zu verhalten und jedes Mal, wenn dann Widerstand kommt, den Widerständlern zu unterstellen "Seht ihr nicht, dass es Wichtigeres gibt?".

    Es gibt in meinen Augen aber nichts Wichtigeres als Widerstand gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu leisten. Denn nichts ist abartiger als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

    Außerdem leben in Deutschland mehr als 80 Millionen Menschen, die auf Ebene der Kommunen, Länder und des Bundes von tausenden verschiedenen (Fach-)Politikern vertreten werden. Der Sinn und Zweck so viele Politiker zu haben ist gerade der, dass sich verschiedene Politiker parallel um verschiedene Themen kümmern können.

    Das Argument der Rechtskonservativen "Es gibt Wichtigeres" ist somit keines. Bei so vielen verschiedenen Politikern können sie sich auch gleichzeitig um viele verschiedene Themen kümmern und das tun sie ja auch. Sich um ein Thema zu kümmern schließt nicht aus, dass sich die Politik auch gleichzeitig um andere Themen kümmern kann.

    Aber die Rechtskonservativen tun so, als könne man sich immer nur um ein Thema oder ein paar wenige Themen gleichzeitig kümmern. Das ist falsch.

    Es zeigt mit welchen Methoden die Rechtskonservativen für die Aufrechterhaltung und Verschärfung gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit kämpfen: Mit Lügen!

    Das Verhalten der Rechtskonservativen ist menschenfeindlich und erbärmlich! Richtig eklig!!!
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#17 lindener1966Profil
  • 17.03.2019, 16:52hHannover
  • Das wichtigste Problem in diesem Land ist tatsächlich das große Ungleichgewicht zwischen arm und reich. Das interessiert diese Knaben aber auch kein deut. Sie wollen Leistungen z. B an Rentner eher zurückschrauben. Damit dämmen sie die AFD bestimmt ein. Vor allem im Osten. Ironie Ende.
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#18 LinksImVorteilAnonym
  • 17.03.2019, 17:35h
  • :'-D Die Union hat Existenzängste - hurra.

    Endlich kommen sie in die Situation, in die die LSBTTIQ immer wieder gezwungen werden.
    Die Union/JU hat schon keine überzeugenden Inhalte mehr, für die sie werben können. Nur mit LSBTTIQ bashing Stimmen zu fangen, ist zum Scheitern verurteilt.
    Ich habe den Eindruck, sie bäumen sich ein letztes Mal auf um geradewegs in den Abgrund zu rutschen.

    Das macht die SPD, die LINKEN, und die Grünen nur noch stärker. Sie haben handfeste Argumente und ne Menge Aussagen von der Union, die deutlich machen, wohin die Reise gehen wird, wenn sie noch länger in der Regierung bleiben werden.
    Das Bundesverfassungsgericht dürfte sich schon die Hände reiben und sie warten eigentlich nur noch darauf, dass sie Gelegenheit bekommen, diese verstaubte Dauerblockade für verfassungswidrig zu erklären sowie auch die aktuellen Äußerungen als deutlich diskriminierend und dem AGG verstoßend zu verurteilen.

    Jetzt hat die Opposition die Möglichkeit, mit Vollgas links vorbeizufahren :-)

    Lasst dies euch stark machen, liebe SPD, LINKE, und Grüne. Eure positive Position wird gerade durch die negativen Äußerungen der Union bestätigt. Sie haben Ihre fundierten politischen Standpunkte und die Union hat offensichtlich null Ahnung wie sie das moderne Deutschland leiten soll.

    ABER:
    Gleichzeitig bitte jetzt genauso vorsichtig sein. Die Äußerungen der Union sind Stärkung für die AfD(!)
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#19 Julian SAnonym
  • 17.03.2019, 17:44h
  • "Schultoiletten für das 3. bis 312. Geschlecht"

    Wenn man etwas nicht versteht, muss man es halt durch Übertreibung ins Alberne ziehen....

    Solche Leute demonstrieren letztlich nur ihre eigene Dummheit.

    Aber wie sagte schon Gandhi:
    "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du."
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#20 Ralph
  • 17.03.2019, 17:47h
  • Das mit dem dritten bis soundsovielhundertsten Geschlecht hab ich von einem AfD-Politiker schon gehört. In der Union übernimmt man also nicht nur die Gedankengänge der Rechtsradikalen, sondern auch deren Wortwahl. Nur: Wer denkt wie ein Rechtsextremist und redet wie ein Rechtsextremist, der wird wohl wahrscheinlich auch ein Rechtsextremist sein, auch wenn er sich in der Union verortet und (noch) nicht in der AfD.
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#21 KompassAnonym
#22 TomDarkProfil
  • 17.03.2019, 18:14hHamburg
  • ""Ich finde es gut, dass Annegret Kramp-Karrenbauer da nicht eingeknickt ist ... ", meinte der neue CDU-Generalsekretär und ehemalige JU-Chef Paul Ziemiak... "

    So so. Einknicken nennt er es, wenn sich AKK einfach nur mal korrigiert hätte, dass sie mit ihrem Witz niemanden verächtlich machen oder diskriminieren wollte!

    Offensichtlich haben diese Vorsitzende und ihre Mitläufer im Streben zur Macht nicht nur Anstand und Würde abgelegt, sondern auch ihre intellektuellen Fähigkeiten so weit runtergefahren, damit man sich besser mit der AfD vereinen kann.

    Viel fehlt dazu nicht mehr.
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#23 DorfkircheAnonym
#24 AnonymAnonym
#25 tchantchesProfil
  • 17.03.2019, 20:33hSonstwo
  • Da war es ja nur logisch, dass sie keinen schwulen Thüringer gewählt haben, und wenn der noch so heteromackermäßig auf die Kacke gehauen hat.
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#26 SmugyAnonym
#27 SmugyAnonym
#28 LinksImVorteilAnonym
#29 LinksImVorteilAnonym
#30 goddamn liberalAnonym
  • 17.03.2019, 21:51h
  • Antwort auf #26 von Smugy
  • Ich meiner Welt gibt es nicht nur mich.

    Deswegen bin ich auch gegen die Verächtlichmachung von Intersexuellen, abwohl ich das nicht bin.

    Die Gleichstellung der Ehe war kein Gnadenakt, sondern eine Selbstverständlichkeit, die durch die Parteien jenseits der Union zustande kam.

    Es war der Rechtsstandard der zivilisierten Welt, der ziemlich spät im Land des rosa Winkels eingeführt wurde.

    Das sind die Fakten.
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#31 stephan
  • 17.03.2019, 22:14h
  • Wir haben sie nicht vermisst, aber sie ist wieder voll da: Die dumme, dreiste, Stammtisch- und Bauchpartei Union. Es fehlt nur noch, dass irgend einer zurückgebliebener Primat den Spruch über die 'warmen Brüder' von FJS wieder laut ausspricht! Ich wundere mich wirklich, dass Menschen, die solche Sprüche von der Bühne herunter prasseln lassen, nicht vor Scham im Boden versinken! Die Union hat sich aber leider noch nie für etwas geschämt, für einzelne Vorkommnisse ebensowenig wie für ihre ganze peinliche Geschichte!
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#32 SchwulerbürgerAnonym
  • 17.03.2019, 22:36h
  • Ekelerregend, aber zugleich auch bezeichnend, dass dieser Mann innerhalb der "größten deutschen Volkspartei" auch noch mit einer gehobenen Funktion belohnt wird.
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#33 PeerAnonym
  • 17.03.2019, 22:50h
  • Ich erwarte von allen Parteien vor der nächsten Wahl klare, eindeutige Aussagen, ob sie mit dieser reaktionären Partei koalieren werden oder nicht.
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#34 LinksImVorteilAnonym
#35 Sozial-liberalAnonym
  • 18.03.2019, 00:57h
  • Nach Kramp-Karrenbauer (Bundeskamzlerin der 20er Jahre), Jens Spahn (Bundeskanzler der 30er Jahre) und Paul Ziemiak (Bundeskanzler der 40er Jahre) der Bundeskanzler der 50er Jahre.
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#36 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 18.03.2019, 01:37h
  • Originalzitat Gruhner:

    "Und wenn denen Diskussionen über veganes Essen oder das dritte Klo wichtiger sind als der Schutz des Lebens, dann kann ich nur sagen: Diese Chaoten dürfen niemals Verantwortung für unser Land tragen."

    Mt "Schutz des Lebens" meint dieser Religiot wohl ein Abtreibungsverbot?
    Die CDU driftet immer mehr nach rechts ab. Bald geben sie und die AfD ihre Hochzeit bekannt.
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#37 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#38 stoppokerAnonym
  • 18.03.2019, 03:15h
  • Wie kriegt man das eigentlich gedanklich zusammen als Schwuler Mitglied zu sein bei AfD, CDU oder CSU???
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#39 Veganer_inAnonym
  • 18.03.2019, 06:35h
  • Antwort auf #37 von Gerlinde24
  • Wenn Fleischessen das eigene Leben schützt, müsste ich seit 30 Jahren tot sein.

    Aber wahrscheinlich bin ich zu verblendet, zu erkennen, dass ich eigentlich längst tot bin und hier nur noch als Geist kommentiere ;-)

    Übrigens wollte ich hier KEINE Veganismus-Diskussion lostreten, sondern lediglich auf den Irrsinn hinweisen, Veganismus und Lebensschutz als Gegensätze aufzubauen. Politiker_innen, die so argumentieren, haben sich ganz offensichtlich nicht die Mühe gemacht, mal ein Fünkchen darüber nachzudenken, was sie da eigentlich sagen. Wie soll ich solche Leute ernst nehmen?

    Obwohl... wie "Kompass" in #5 ganz richtig sagte: Man muss das auch nicht verstehen.
    Man muss es eben nur GLAUBEN. GLAUBEN ist in einer "christlichen" Partei natürlich viel mehr gefragt als gesunder Menschenverstand. (Ist ja auch leichter: da muss man nicht so viel selbst denken.)
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#40 LinksImVorteilAnonym
  • 18.03.2019, 07:49h
  • Antwort auf #38 von stoppoker
  • Das frage ich mich auch. Das kann man in Bezug auf die gesamte LSBTTIQ fragen. Wie kann eine Person, die zur LSBTTIQ gehört, die AfD wählen bzw. in dieser Partei arbeiten, oder die Union wählen bzw. darin arbeiten?

    Bei Spahn und Weidel ist es anscheinend so, dass es ihnen nicht ganz so wichtig ist, sich politisch für die LSBTTIQ einzusetzen. Seine "Blümchen-Themen" Aussage macht das ja deutlich. Andererseits sind beide im Zwiespalt. Weidel tut gar nichts politisch für die LSBTTIQ und Spahn verschleiert seine Homosexualität und gibt sich als hetero, bis auf paar Ausnahmen, wo er den ach so armen Homo gibt.

    Zumindest muss eine stark konservative Haltung vorhanden sein und hetero-indoktriniert - bei Weidel dann eher eine "rechts" gerückte.
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#41 TimonAnonym
  • 18.03.2019, 08:07h
  • Diese Leute haben keine Bildung, keinen Anstand und (was am schönsten ist) keine Menschlichkeit.

    Wer nicht gerade auch die Rechte und den Schutz von Minderheiten achtet, hat in einer Regierung nichts zu suchen. Wer aber auch noch Menschen gegeneinander ausspielt, gehört eigentlich nicht mal in ein Parlament.
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#42 Simon HAnonym
  • 18.03.2019, 08:47h
  • Wie lange will die SPD noch mit dieser scheinheiligen, menschenverachtenden Sippe koalieren und denen die Mehrheiten schaffen, um Deutschland immer weiter nach rechts zu rücken?!
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#43 Wildhase1969Profil
  • 18.03.2019, 09:27hBerlin
  • Haben wir etwas anderes erwartet?
    Ich finde das ausdrücklich gut. Klare Aussagen wie die der Trump-Karrenbauer-Jünger machen die Positionierung hoffentlich für einige Leute in und außerhalb der Community leichter.
    Wir brauchen dringend eine Entwicklung zu einer linken Mehrheit in Deutschland. Solche Spackos helfen uns hoffentlich dabei.
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#44 Simon HAnonym
#45 Ralph
  • 18.03.2019, 11:13h
  • Wir sollten nicht vergessen, dass der Gedanke, es gebe Wichtigeres als die Grundrechte von LGBTI, ursprünglich von Sigmar Gabriel und Sarah Wagenknecht wieder in die politische Arena getragen wurde. Insoweit gibt es also einen breiten Konsens der Ewiggestrigen über Parteigrenzen hinweg. Ansonsten ist das natürlich typisch deutsches Stammtischgeschwätz. Man schwafelt endlos gegen die Rechte von LGBTI, die zurückstehen sollen hinter "wichtigeren" Themen - ohne allerdings auch nur einen Finger zu rühren zur Lösung jener angeblich doch so wichtigen anderen Probleme. Ginge man die nämlich an, müsste man sich politisch positionieren, Standpunkte einnehmen, um Projekte werben, letztlich Wählerstimmen riskieren. Da ist es doch viel einfacher, mit rechten Parolen am braunen Rand zu fischen - denken AKK und ihre Paladine. In Wahrheit machen sie damit AfD-Ideen bis zur Mitte hin salonfähig und erhöhen die Zustimmung zur AfD, nicht zur Union. Das haben wir doch schon bei der Zuwanderung gesehen. Was hat der CSU ihre Seehofer-Propaganda genützt? Sie hat in Bayern die absolute Mehrheit verloren und die AfD in den Landtag geholt. Eine konservative Partei, die sich zur reaktionären wandelt, verliert links die Liberalen, ohne rechts die Nazis zu gewinnen. Das sollte die Lehre sein, die die Union aus der vorigen Bundes- und der vorigen bayerischen Landtagswahl ziehen müsste. Aber der politischen Dummheit ist ja bekanntlich keine Grenze gesetzt.
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#46 DenkerKAProfil
#47 KompassAnonym
  • 18.03.2019, 12:24h
  • Antwort auf #37 von Gerlinde24
  • "Ebenso vegetarisches Essen und maßvolles Fleischessen. Es schützt nämlich das EIGENE LEBEN!"

    Nach dieser Logik ist auch maßvoller Kannibalismus praktizierter Lebensschutz.

    Wer die Leerstelle in einer Ethik, die allein das eigene Leben über alles andere stellt, nicht erkennt, sollte anderen nichts von Verblendung erzählen.
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#48 zundermxeAnonym
  • 18.03.2019, 13:01h
  • Nachdem AKK bewusst und mMn auch sehr berechnend die Richtung vorgegeben hat, folgt die JU ebenso.
    Erwartbar und wenig überraschend.

    Wer sich in Ausdruck und Vorgehensweise die klare Parallele zur AFD - oder besser zum Populismus generell - wiederholt leistet, offenbart seine Absichten überdeutlich.

    Wenn die praktische Umsetzung von Rechten und der Diskurs hierzu resultierend aus dem GG und angemahnt vom BVG bewusst zur Nebensächlichkeit polemisiert werden und die Menschen, die sich mit den Themen auseinandersetzen, als linke Intoleranzpolizei diffamiert werden, ist auch der historische Schulterschluss dieser unter Merkel scheinbar lange als Schrank-Konservative vegetierende Unionspolitiker überdeutlich.

    Wir sollten nach aller mehr als verständlicher Entrüstung über diese klare Menschen- und Rechtsverachtung froh sein, dass diese von der Union ohne nennenswerte interne Kritik so offen zu Markte getragen wird.
    Da wir einerseits das Gesagte nicht ungesagt machen können und andererseits nun alle wissen sollten, dass queeres Leben für die Union bestenfalls Blümchenthemen sind.

    Leben ist für die Union also ein Blümchenthema von links-rot-grünen Spinnern, die mit Latte-Macchiato in der Hand nicht wissen welche Toilette sie im sitzen oder stehen benutzten dürfen.

    Demokratieverständnis, Empathie, Anstand und Fairness sind nicht vorhanden. Insofern hat sich die AKK-Union frühzeitig entlarvt und wir alle können und sollten- auch bei den nächsten Wahlen - zeigen was wir davon halten.

    Schickt die AKK-Union zurück in ihre Schränke!
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#49 OlliAnonym
  • 18.03.2019, 13:03h
  • Was für eine alte Partei. Keine Ideen für eine Zukunft, die modern und gerecht ist. Keine Konzepte für gerechte Löhne, gerechte Arbeitsteilung und -zeiten, nichts zum Thema soziale Gerechtigkeit, kein Plan, wie man gesellschaftliche Aufgabe gerechter verteilt. Also lästert dieses Gesindel wieder über alles, was nicht in den beschränkten ideologischen Horizont passt. Dem CDU Fußvolk gefällts, denn Konservative hatten noch nie irgendwelche Werte.
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#50 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#51 Veganer_inAnonym
#52 EmilyAnonym
  • 18.03.2019, 17:17h
  • Antwort auf #51 von Veganer_in
  • Du warst schneller als ich^^

    Das ist meine Standardantwort auf solche Tatsachen verleugnende Äußerungen. Bei mir sind es sogar ein paar Jahre mehr.

    Ich bin nicht nur seit 1982 offensichtlich ein Gespenst, sondern unerklärlicherweise auch absolut gesund mit super Werten in allen Bereichen und einem super body mass index.

    Sie wollen nicht verstehen, daß Fleisch essen nur eine Gewohnheit ist. Da leugnet man zur Not dann eben notfalls unsere Existenz. In Wahrheit sind wir alle schon lange tot.^^
  • Antworten » | Direktlink » | zu #51 springen »
#53 PflanzensaurusAnonym
  • 18.03.2019, 18:14h
  • Antwort auf #50 von Gerlinde24
  • So isses.
    Haben Menschen schon in der Steinzeit getan und selbst Tiere tun es.

    Wenn ich mir überlege, was alles getan werden muss, um Vegan-Produkte in Läden zu bringen oder um die ergänzenden Nährstoffe zu bekommen, dann kann man auch gleich beim Fleisch in Maßen bleiben. Vegan-Produkte sind teuer und wer schon so kleinkariert ist, der müsste verstehen, dass das Herstellen von Geld auch nicht gerade das umweltfreundlichste der Welt ist - vom Schmutz am Geld selbst mal abgesehen :'-D

    Auf die Umwelt zu achten ist eine Sache, aber Übertreibung ist auch nicht zielführend.

    Schönen Abend dir.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#54 KompassAnonym
#55 AnaNymAnonym
  • 18.03.2019, 18:53h
  • Als ich mir die namentliche Abstimmung zur Eheöffnung der CDU/CSU nach Altersklassen angesehen habe, deutete sich das schon an.
    Den höchsten Anteil für Eheöffnung fand ich in den Altersgruppen 50 und 40 ab 30 und darunter war es nicht mehr so toll, ebenso bei den 60 und darüber.

    Ich habe mich gefragt, wer heute als junger Mensch in die CDU geht und wer das so vor 20 bis 30 Jahren getan hat.
    Und wie die vor 20 -30 Jahren eingestellt waren und wieviel sie ich entwickelt haben.

    Ich vermute der Nachwuchs ist konservativer eingestellt und es fehlt ihm eindeutig an Lebenserfahrung.und Reife. Die AKK wäre vermutlich auch anders, wenn eines ihrer Kinder offen LSBTQ+ wäre. Die JU-Leute sind noch nicht viel herumgekommen in "anderen Kreisen". Ihnen mangelt es an Reife, Lebenserfahrung und Vielseitigkeit.

    Strategisch ist das was die JU da von sich gibt sehr unsinnig, die Rechtsgesinnten die man damit ansprechen will werden von der AfD viel deutlicher bedient. Da müsste die CDU schon zu einer CAfD (Christliche Alternative für Deutschland) (christlich muss einfach rein ;-) ) mutieren. Das würde doch einen großen Teil ihrer Wählerschaft kosten.

    Schön ist es nicht zu sehen wie traurig sich die JU positioniert.
    Immerhin sind es Aussagen von denen sie sich, wenn sie gereift sind, distanzieren können oder a la AKK "Ich sehe das halt so!"
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#56 AnaNymAnonym
  • 18.03.2019, 19:13h
  • "Ein solches Land, was es sich leisten kann, solche Probleme zu diskutieren, scheint keine wirklichen Probleme zu haben."

    Hach dass die auch immer wieder einen fairen Umgang wünschen und inzwischen auch einfordern, dieser "linksgenderqueergrüne Spachpolizeihaufen" - schon die dazu "erfundenen" Begriffe seitens der CDU/CSU (SPD) sprechen nicht von Verstehenwollen, sondern von Mauern.
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#57 PflanzensaurusAnonym
#58 LinksImVorteilAnonym
#59 TheDadProfil
  • 18.03.2019, 21:23hHannover
  • Antwort auf #21 von Kompass
  • ""Ein Lebewesen, das zu einem komplexen Sozial- und Gefühlsleben fähig ist, wird gewaltsam getötet, um seinen Leichnam zu zersägen, zu zerstückeln und aufzuessen. Ob man das nun "Mord" nennt oder etwas euphemistischer "Schlachtung" - Fakt bleibt Fakt.""..

    Solche Sätze dienen dazu sich selbst als "Guter" und die Anderen als "die Bösen" zu Brandmarken..

    Zu einer Diskussion auf Augenhöhe tragen sie jedenfalls nicht bei..

    Die könnte man z.B. damit beginnen das unsere Vorfahren noch vor der "Erfindung" ethischer Konzepte als "Allesfresser" von der Natur ersonnen zunächst vor allem Aas fraßen, denn bis das Jagdglück hold war, und sich die ersten Tiere Domestizieren ließen, war nichts anderes verfügbar..

    Nun könnte man noch anführen das Verzehr von Fleisch bis in zum Kannibalismus bei vielen Spezies weit verbreitet ist, und sich damit die Frage stellt ob sich der Mensch allein aus der Ethik heraus wirklich anders verhalten müßte, als andere Spezies auf der Erde ?

    Von den Problemen die mit einer rein Veganen Ernährung von mehr als 7 Milliarden Menschen verbunden sind, etwa über die Produktion genügender pflanzlicher Nahrungsmittel, und dem damit verbundenem Fehlen von tierischem Dünger, sprich Scheiße, gar nicht zu reden, denn der Landverbrauch über die pflanzliche Nahrungsmittelproduktion, und die dazu notwendigen Düngemittel sind alles andere als Ökologisch vertretbar..

    Insofern ist es dann verträglicher Dogmen wegzulassen, sich jeden Menschen so ernähren zu lassen, wie der Einzelne sich das vorstellt, und sich auch solcher beinahe "religiös-missionarischen Empfehlungen" oder Einschätzungen zu enthalten..
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#60 TheDadProfil
  • 18.03.2019, 21:32hHannover
  • Antwort auf #26 von Smugy
  • ""Ohne die Arbeit der CDU-Homos wie Spahn und Kaufmann hätte die Union niemals die Abstimmung freigegeben und die Homoehe gäbe es bis heute nicht.""..

    Äh ?
    Mythen werden durch Wiederholung dann auch nicht wahrer !

    Es gab keine
    "Freigabe der Abstimmung durch die UNION" !

    Es gab einen Versprecher einer Kanzlerin in einem TV-Interview, welcher dazu führte den UNIONs-Internen Widerstand gegen eine Abstimmung im Bundestag zu beseitigen..

    Dabei waren weder Spahn noch Kaufmann an entscheidender Stelle involviert..

    Die "Homo-Ehe" gibt es dann auch folgerichtig bis Heute immer noch NICHT !

    Denn die gab es vorher, und die nannte sich ELP !

    Schwule und Lesben Heiraten inzwischen
    NACH DEN GLEICHEN PARAGRAPHEN im BGB,
    wie die Heteros auch !

    Wieso sich Leute immer noch anmaßen diese Gleichstellung als "Homo-Ehe" zu verunglimpfen, wird wohl ein Rätsel bleiben !

    Anmerkung :
    Würden die ""CDU-Homos" ihre Arbeit auch nur annähernd anständig und vor allem zielgerichtet erledigen, dann hätten sie einen Ju-Vorsitzenden vom Kaliber "Rechtspopulist" verhindert !
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#61 TheDadProfil
  • 18.03.2019, 21:34hHannover
  • Antwort auf #27 von Smugy
  • ""Wann beginnt denn für dich ein Menschenleben?""..

    Beantworte Dir diese Frage zunächst selber, frage Dich dann ob Du deine These dazu einer Diskussion aussetzen willst, wenn ja, stelle sie zur Diskussion, und frage DANN die anderen, wie sie das sehen..

    SO formuliert ist die Frage schlicht unverschämt..
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#62 IronikerAnonym
  • 18.03.2019, 21:41h
  • Antwort auf #59 von TheDad
  • Es ist halt mal wieder wie mit der Taube und dem Schachspiel...

    Mit manchen Leuten zu diskutieren, ist, als würde man mit einer Taube Schach spielen. Es ist egal, wie gut man spielt - die Taube wird alles umwerfen, auf das Spielbrett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.

    :-)
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#63 TheDadProfil
  • 18.03.2019, 21:42hHannover
  • Antwort auf #39 von Veganer_in
  • ""Wenn Fleischessen das eigene Leben schützt, müsste ich seit 30 Jahren tot sein.""..

    Wenn Fleisch essen das eigene Leben nicht schützt, müßten andere seit 30 Jahren tot sein..

    ""Übrigens wollte ich hier KEINE Veganismus-Diskussion lostreten, sondern lediglich auf den Irrsinn hinweisen, Veganismus und Lebensschutz als Gegensätze aufzubauen.""..

    Inwiefern muß man dazu einen Gegensatz zwischen Veganer, Vegetariern und Fleisch-Essern aufbauen ?
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#64 TheDadProfil
#65 TheDadProfil
#66 stephan
  • 18.03.2019, 21:54h
  • Antwort auf #59 von TheDad
  • "Von den Problemen die mit einer rein Veganen Ernährung von mehr als 7 Milliarden Menschen verbunden sind, etwa über die Produktion genügender pflanzlicher Nahrungsmittel, ..."

    Ich bin zwar Vegetarier, lasse aber meinen Mann und sonst auch allen ihren gemäßigten Konsum an Fleisch ... wobei ich es schon für ein Verbrechen halte, wenn Grillwütige Zeitgenossen bald wieder 5 kg 'Grillgut' plastikverpackt für 2,99 aus der Kühltheke ziehen. Da hab ich dann auch keine Skrupel solchen Idioten schnell mal zu zeigen, wie es auf den Schlachthöfen zugeht und ob sie das wirklich noch essen wollen ... einschließlich des notdürftig ausgeschnittenen Eiterabzesses.

    Zu meinem eigentlichen Punkt: Das obige 'Argument' mit der Produktion von hinreichend pflanzlicher Nahrung ist absoluter Schwachsinn:

    a. Zur Produktion von 1kg Fleisch benötigt man allein schon mindestens die siebenfache Menge an Getreide. Es ist also viel effektiver und auch wesentlich gesünder für Menschen, die Pflanzen (einschließlich der Ballaststoffe) zu verzehren, anstatt es an Tiere zu verfüttern!

    b. Die Aufzucht von vielen Tieren ist in jeder Hinsicht ein ökologisches Problem.

    c. Dass, was die Scheiße im Boden tut, tut chemisch produzierter Dünger effektiver und zielgerichteter ohne den Boden mit Überschüssen an Phosphaten so zu verseuchen, dass uns bald das Grundwasser knapp wird.

    Besser erst informieren vor dem Schreiben!
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#67 TheDadProfil
  • 18.03.2019, 21:55hHannover
  • Antwort auf #47 von Kompass
  • ""Nach dieser Logik ist auch maßvoller Kannibalismus praktizierter Lebensschutz.""..

    Diese Form der Todschlag-Argumentation ist NICHT "besser" als das Geschwafel des JU-Vorsitzenden !

    Denn es missachtet das andere Menschen andere Bedürfnisse haben !

    Das mag einem missfallen, doch es darf nicht dazu dienen diese anderen Menschen zu entrechten, oder auch nur schlecht zu machen !
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#68 PflanzensaurusAnonym
#69 TheDadProfil
  • 18.03.2019, 22:20hHannover
  • Antwort auf #66 von stephan
  • ""Zu meinem eigentlichen Punkt: Das obige 'Argument' mit der Produktion von hinreichend pflanzlicher Nahrung ist absoluter Schwachsinn:""..

    Der Umrechnungsfaktor Eins zu Sieben ist kaum richtiger..
    Das ganze krankt vor allem an 2 Punkten :

    Wer wollte dieses Getreide was verfüttert wird essen ?
    Denn es ist zum menschlichem Verzehr zumeist ungeeignet, und geeigneter Getreide-Anbau verbraucht mehr Land, mehr Wasser, und mehr Dünger..

    Punkt B ist dann auch so ein Problem..
    Die Tiere leben..
    JETZT..
    Wer wollte die alle füttern bis die eines Tages eines natürlichen Todes sterben ?
    Und womit füttern wir die bis dahin, wenn wir inzwischen deren Getreide fressen ?

    Eine "Umstellung" kann sich also nur über einen langen Zeitraum vollziehen, und zunächst muß geklärt werden welche Dünger-Ressourcen sich Umwelt verträglich erzeugen lassen, und wo die ganzen Tierleichen bleiben, die wir dann nicht mehr fressen ?

    Und :
    ""c. Dass, was die Scheiße im Boden tut, tut chemisch produzierter Dünger""..

    Ich bin strikt dagegen Konzerne wie Monsanto oder Bayer durch Veganes oder Vegetarisches Essen noch reicher und mächtiger zu machen..

    Ich hab gar nichts gegen Vegetarismus oder Veganismus, so lange er für alle auch erreichbar ist..

    Aber ich bin gegen eine Mission dazu, denn aus Essen eine "Glaubensfrage" zu machen ist ganz sicher der falsche Weg..

    ""Besser erst informieren vor dem Schreiben!""..

    Och bitte..
    Nicht doch in diesem Ton..
    Dem Gegenüber die Kompetenz abzusprechen ist keine Diskussions-Kultur..
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#70 bauernfängerAnonym
  • 18.03.2019, 23:06h
  • "Lasst uns über die wichtigen Dinge reden" - und hält das Thema selber weiter warm. Wie billig ist das denn?

    Wenn er anderes für wichtiger hält, dann soll er doch bitte über anderes reden....

    Nit quake. Maake!
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#71 stephan
  • 19.03.2019, 07:47h
  • Antwort auf #69 von TheDad
  • Okay, den Unsinn in Deiner 'Argumentation' erkennst Du wohl selbst in all Deiner Kompetenz, die ich Dir nicht absprechen soll. Du hättest aber durchaus in Rechnung ziehen sollen und dürfen, dass ich an keiner Stelle von einem weltweiten Umstellen der Ernährung in einem Moment ausgegangen bin!

    Faktum bleib, dass die größten Gefährdungen menschlicher Existenz auf der Erde in dieser Reihenfolge gegeben sind durch:

    - Kinder bekommen
    - Fleisch essen
    - Flug- u. Traumschiffreisen

    Dass die JU sich weiter von ihren 'Idealen' und gesellschaftlichen Vorstellungen aus der Adenauerzeit leiten läßt, zeigt ihre abgrundtiefe Dummheit!

    MENSCHEN ... Das Böse daran, ist das Dumme darin!
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#72 Vater
  • 19.03.2019, 08:04h
  • Wie der Typ das wohl fände, wenn die Leute Witze über hässliche Fettsäcke in rosafarbenen Hemden machen würden.
    ..
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#73 TheDadProfil
  • 19.03.2019, 11:54hHannover
  • Antwort auf #71 von stephan
  • ""Okay, den Unsinn in Deiner 'Argumentation' erkennst Du wohl selbst in all Deiner Kompetenz, die ich Dir nicht absprechen soll.""..

    Der Unsinn in der Diskussion besteht in der unterschwellig erhobenen Forderung
    "ab morgen sind wir alle vegan/vegetarisch"..

    Es läßt die Frage außer Acht ob es notwendig ist vegan/vetetarisch zu leben, wie man mit den JETZT vorhandenen Ressourcen umgeht, denn die Tiere sind nicht Morgen plötzlich weg, die muß man versorgen, und das kostet viel Geld und viele Ressourcen die man eigentlich dazu bräuchte Nahrungsmittel für Menschen zu produzieren..

    Es läßt die Frage außer Acht was man mit den Tierleichen macht, die unweigerlich eines Tages auf der Wiese liegen..
    Es läßt die Frage außer Acht ob Nahrungsmittel in ausreichender Menge über herkömmlich bekannte Formen der Landwirtschaft produzierbar sind, oder ob man dazu andere Wege gehen muß..

    Und es läßt die Frage außer Acht ob die Wirtschaftskreisläufe wie wir sie Heute kennen überhaupt noch aufrecht erhalten werden können..

    Mal so als Überlegung :
    Es wird davon ausgegangen daß die Produktion von Eiweiß nur über Fleisch geschähe, was eindeutig falsch ist, denn die überwiegende Ressource aus der Eiweiß gezogen wird, sind Milch- und Mich-Produkte wie Käse, Quark, Joghurt..

    Wie viele Hektar man bräuchte um über Soja den gleichen Anteil an Eiweiß zu produzieren den 100 Milchkühe im Jahr hergeben, kann man ausrechnen..
    Doch derlei Überlegungen finden in einer aufgeladenen "ich-vegan-bessere-welt"-Diskussion gar nicht statt..

    ""Du hättest aber durchaus in Rechnung ziehen sollen und dürfen, dass ich an keiner Stelle von einem weltweiten Umstellen der Ernährung in einem Moment ausgegangen bin!""..

    Habe ich durchaus..
    Bloß das war ja nicht die Subtext-Information des Kommentars, auf den ich weiter oben eingegangen bin, und der sich um die fragen dreht, die dann nicht wirklich angegangen werden, sondern bloß mit "moralischer Überlegenheit" agiert, und auch agitiert wird..

    Diese "ihr bösen fleischfresser seid mörder" -Argumentationsstänge taugen nicht dazu, eine Diskussion zu führen die zu einem Umwelt-gerechten Umgang mit Lebensmitteln und anderen Ressourcen animieren könnten, denn wer Umweltbewußtsein schaffen will, kann nicht damit anfangen das Gegenüber als Unhold an den Pranger zu stellen, und dann erwarten, man würde als "freundlich" empfunden..

    ""Faktum bleib, dass die größten Gefährdungen menschlicher Existenz auf der Erde in dieser Reihenfolge gegeben sind durch:""..

    Das ist ein sehr weites Feld welches Du verkürzt anführst..
    Da ist noch viel Platz für Diskussionen..
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  • Anm. d. Red.: Wir würden es begrüßen, wenn die Diskussionen zum Inhalt des Artikels zurückkehren würden.
#74 Ralph
#75 KompassAnonym
  • 19.03.2019, 14:08h
  • Antwort auf #74 von Ralph
  • "Ich glaube nicht, dass jemand verstehen kann,wieso das dumme Gewäsch des neuen JU-Chefs zu zwischengeschlechtlichen Menschen Anlass bietet zu einer Debatte über vegane Ernährung."

    Doch, ich kann das verstehen. Das ist so, weil niemand jemals irgendwo das Wort "vegan" auch nur in einem Nebensatz erwähnen kann, ohne dass sich Fleischesser_innen sofort "zwangsmissioniert", "angegriffen" oder gar "unterdrückt" fühlen und eine meist völlig absurde und faktenferne Rechtfertigungs-Arie beginnen, in der ethische Komponenten wie Tierrechte oder Empathie auffällig konsequent ignoriert und durch plumpe Biologismen, Strohmann-Argumente oder einfach Fake News verdrängt werden.

    In meinen Unfug-Charts stehen "TheDad" und "Pflanzensaurus" zur Zeit noch gleichauf. Beide sind aber schon heiße Anwärter auf die Sonderpreise für die größte sachliche Inkompetenz und die groteskeste Zusammenhanglosigkeit.
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#76 Ralph
#77 saltgay_nlProfil
  • 19.03.2019, 17:30hZutphen
  • Ich freue mich immer darüber, wenn so wahnsinnig wichtige, ja existenzielle Themen in diesem Forum diskutiert werden. Die Welt würde untergehen, inclusive eines christdemokratischen Abendlandes, wenn man nicht die zwingenden Gegensätze zwischen der Jungen Union und veganer Ernährung einmal grundsätzlich klärt.

    Wer das nicht ausdikutiert und mit Geifer versieht, der ist einfach ein Geistesbanause und taugt nicht für die deutsche Leidkultur. Bloß gut, dass es hier die aufrechten Foristen gibt, die das letzte noch biodeutsche Stückchen deutscher Kleinstgeistigkeit verteidigen, wie weiland der Volkssturm das schwindende " Dritte Reich".

    Tatsache ist: es gibt keinen Unterschied zwischen veganen Bestmenschen und Jungen Unionisten. Sie sind beide von gleicher Borniertheit und unfähig in einem demokratischen Rechtstaat zu leben. Dazu gesellen sich noch andere Sektierer, Fanatiker, die alle nur ein Ziel vor Augen haben: die verblendeten BRD-Bürger mit Gewalt zu ihrem Glück zu zwingen, welches nur Sie und allein ihre Ideologie verheißen kann. Das ist deutsch!

    Selbstverständlich gab und gibt es eine christdemokratische Sprachpolizei, die mit ihrer Handlungsweise Bundesbürger verteufelte, ihnen beruflich Steine in den Weg legte und sie als "Kommunisten" denunzierte. Der Vater dieser Sprachpolizei war der Staatssekretär Walter Hallstein (CDU). Dieser Altnazi ist der Urheber der Hallstein-Doktrin. Ihm ist es zu verdanken, dass Bundesbürger, die es wagten DDR ohne "deutlich sichtbare Gänsefüßchen", bzw. das "sogenannte" vergaßen dem Staatsschutz als politisch Unzuverlässige gemeldet wurden. Deshalb gingen, die als besonders mutig bekannten Oberstudienräte dazu über noch bis in die Achtziger Jahre von der "SBZ" zu sprechen, wenn die DDR gemeint war. Die vergoebbelte Springerpresse hat nie darauf verzichtet die DDR mit Verzierungen zu versehen, wenn unvermeidlich der Begriff in einer Zeitung verwendet werden musste.

    Auch heute noch ist die Benutzung der äußerst gefährlichen Abkürzung "BRD" ein Karrierehemmnis im öffentlichen Dienst. Nachdem durch die SPD-geführte Ostpolitik die heiligsten Gedankengüter der CDU/CSU auf dem Alter der Gewissenlosigkeit geopfert waren, ersann man einen neuen Begriff um politische Feinde zu brandmarken. Ursprünglich war BRD eine übliche Abkürzung in Statistiken, Tabellen und Diagrammen. Niemand scherte sich seit den Fünfziger Jahren daran. Als dann aber aus Jux Bonner Studenten auf ihren Autos neben dem "D"-Kennzeichen auch das Nationalitätenkennzeichen "BRD" spazieren fuhren, da witterten die Unionsfreunde einen neuen Abgrund von Landesverrat. Zuerst wurde der Aufkleber verboten, weil er viel zu leicht mit dem Nationalitätenkennzeichen "BRU" für Brunei verwechselt werden könnte und außerdem typisch für eine unionsfeindliche Geisteshaltung war. Seitdem ist die Bezeichnung dieser Kasperrepublik mit "BRD" linksgrünversifft.

    Wie wir sehen zeigt damit die "Junge Union" ein würdiges Bild ihrer Partei, einer Partei, die nicht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht und sich eine Meinungs-Gestapo leistet in Form dieser Sprachgralshüter.
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#78 KompassAnonym

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