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Queere Filmgeschichte

Die "warmen Brüder" von der "anderen Fakultät"

Erwin In het Panhuis zeigt in seinem neuen Buch "Von Oswalt Kolle bis Schulmädchen-Report" eindrucksvoll, wie Schwule in den Siebzigerjahren in Aufklärungsfilmen und Sex-Komödien dargestellt wurden.


Die Ära der Klischee-Tunten: Nach den Travestie-Klamotten mit den "tollen Tanten" kam 1974 die Sex-Komödie "Charlys Nichten" mit einen offen schwulen Charakter in die Kinos

Das Buch "Von Oswalt Kolle bis Schulmädchen-Report" ist für 9,95 € u.a. bei amazon.de erhältlich

Die Epoche, die Erwin In het Panhuis in seinem neuen Buch "Von Oswalt Kolle bis Schulmädchen-Report" behandelt, ist nicht nur spannend, sondern auch aktuell. Es geht um die sexuelle Revolution, die vor genau 50 Jahren in Deutschland begann und die Gesellschaft nachhaltig veränderte. Über Sexualität wurde neu nachgedacht und 1969 schwuler Sex unter erwachsenen Männern endlich legalisiert.

Seit Ende der Sechzigerjahre schwappte eine regelrechte Sex-Welle durch die Kinos. Anfangs vor allem Aufklärungsfilme, später viele Sex-Komödien. In rund 150 Filmen hat der Autor schwule Szenen gefunden und in seinem Buch ausführlich analysiert. Auf queer.de wurden schon einige dieser Buchbeiträge vorveröffentlicht, wie zum Aufklärer Oswalt Kolle, zum umstrittenen Klischee-Schwulen Werner Röglin und zu Wolf C. Hartwig, dem Produzenten von Schulmädchen-Report.

Um dem reich illustrierten Buch gerecht zu werden, stellen wir einige der spannendsten Fotos und die Geschichten dahinter vor.

Aufklärungsfilme von Oswalt Kolle

Seit Ende der Sechzigerjahre war Oswalt Kolle mit acht Filmen maßgeblich an der Popularisierung der sexuellen Aufklärung beteiligt und behandelte in einigen Filmen auch Homosexualität. In "Dein Mann, das unbekannte Wesen" (1970) befürchtet ein Mann, dass ihn seine Freundin wegen seiner Erektionsprobleme für schwul halten könnte. Von Kolle war viel Überzeugungsarbeit notwendig, um in diesem Film auch eine Erektion in Nahaufnahme zeigen zu dürfen. In "Was ist eigentlich Pornographie" (1971) regt er sich über das bis 1975 bestehende Verbot von pornografischem Material auf und zeigt nicht nur homoerotische Zeichnungen, sondern auch Fotos aus schwulen Pornoheften, die er mit einem Zensurbalken versah. Für sein Bemühen um gute Sexualaufklärung wird der bisexuelle Oswalt Kolle bis heute gewürdigt und seine Filme wurden zu wichtigen Vorreitern für weitere Filme. Aus schwuler Perspektive kann man allenfalls kritisieren, dass er nicht auf die Liebe zwischen zwei Männern zu sprechen kam, bevor er auf Pornografie und Gruppensex einging.

Gute Aufklärungsfilme wie "Du…"


Schwules Paar am Kaffeetisch: Szene aus "Du – Zwischenzeichen der Sexualität" aus dem Jahr 1968

Die frühen Aufklärungsfilme sind qualitativ recht unterschiedlich. Zu den Filmen mit emanzipatorischem Verständnis und Mut gehört "Du – Zwischenzeichen der Sexualität" (1968). Hier wird ein schwules Paar am Kaffeetisch gezeigt, das vom Coming-out in der Familie berichtet. Auch der zeitgenössische Kommentar unterstreicht das emanzipatorische Bestreben des Films. Das schwule Paar wird ohne Klischees gezeigt, aber auch diese Darstellung bürgerlicher Lebensweise bot Anlass zur Kritik. Die Besprechung in der "Süddeutschen Zeitung" von 1969 ist engagiert in Bezug auf schwule Emanzipation, aber kritisch in seiner Analyse: "Ein männliches […] Homosexuellenpaar wird vorgeführt und verhohlend kichernd auf deren ängstliche Imitierung heterosexuellen Ehelebens hingewiesen."

Ein flotter Dreier – mit zwei Männern

Sexszenen zwischen Männern werden mit Schwulen in Verbindung gebracht, während Sexszenen zwischen Frauen fast immer nur als erotische Fantasien für heterosexuelle Männer inszeniert sind. In nur wenigen Filmen wird darauf verwiesen, dass es eigentlich keinen Unterschied ausmacht, ob ein Mann mit zwei Frauen oder eine Frau mit zwei Männern Sex hat. Auch Oswalt Kolle hat dies aufgegriffen und als Doppelmoral kritisiert.


Flotter Dreier in "Sunnyboy und Sugarbaby" (1979)

In diesem Kontext gehört auch die Geschichte der beiden Freunde Klaus und Stephen in "Sunnyboy und Sugarbaby" (1979), die in die gleiche Frau verknallt sind und sich daher das Bett zu dritt teilen. Dabei geraten sie in Situationen, bei der sie aus Versehen nicht mit der Freundin, sondern auch mit dem Freund zärtlich sind. Solche Szenen bewegen sich Richtung fairer Auseinandersetzung, was auch eine Komödie zu leisten imstande ist.

Prominente wie Mario Adorf

Mit den Sex-Filmen der Siebzigerjahre sind viele Schauspieler wie Sascha Hehn, Peter Steiner, Ingrid Steeger und Elisabeth Volkmann bundesweit bekannt geworden. Besondere Beachtung verdient der Schauspieler Mario Adorf in dem Film "Engelchen macht weiter – hoppe, hoppe, Reiter" (1969): Gustl (Mario Adorf) will mit seiner Frau eine Gruppensexparty organisieren und lässt sich auch auf Zärtlichkeiten und auf einen engen Tanz mit einem anderen Mann ein. "Reiten" wird im Filmtitel als eine leicht erkennbare sexuelle Metapher eingesetzt. Der Film selbst wird u.a. mit einem Motiv beworben, bei dem Helene reitet, während Gustl von hinten dem Pferd an den Schwanz greift. Durch die beiden kurzen schwulen Filmszenen untermauert, kann in diesen Handlungen eine metaphorische Bedeutung gesehen werden.

Diskreditierung und emanzipatorischer Humor

Seit mehr als 100 Jahren wird über die passende Bezeichnung von schwulen Männern gestritten. Ein Wort wie "homosexuell" klingt sachlich, aber auch ein wenig distanziert. Der Hinweis auf einen "Fall von praktizierter Homosexualität" ist schon fast unfreiwilliger Humor. In den Siebzigerjahren ist das Wort schwul in der Umgangssprache und den deutschen Sex-Komödie angekommen. Ähnlich häufig ist – in Anlehnung an "schwül" – von "warm" die Rede, womit Schwule jedoch erkennbar diskreditiert werden. Dabei geht es um den Schwulenwitz-Klassiker "Warme Berliner", aber auch um Witze über ein warmes Bier.


Lachen über die "Warmen": Szene aus "Drei Schwedinnen in Oberbayern" (1977)

Weitere Begriffe sind selten, aber recht typisch für die Zeit: Männer "vom anderen Bahnsteig", "vom anderen Ufer" oder "von der anderen Fakultät". Manchmal entsteht ein im Kern emanzipatorischer Humor, wenn das traditionelle Sprachverständnis auf den Kopf gestellt wird, wie bei einem Hetero, der zu einem Schwulen "Ich bin andersrum" sagt und damit seine Heterosexualität meint. In einem anderen Film verwendet ein Schwuler den Begriff "Mischehen" als eine abwertende Bezeichnung für die Ehe zwischen Mann und Frau.

Verführen, "Umpolen" und "Heilen" von Homosexuellen

In mehreren Sex-Komödien versuchen Frauen Schwule zu verführen, was unproblematisch ist, solange es nur darum geht, eine Person für Sex zu gewinnen. Diese Szenen werden dann unangenehm, wenn sie mit der Absicht bzw. der Annahme verbunden sind, die sexuelle Orientierung der Männer nachhaltig zu verändern. In "Liebesspiele junger Mädchen" (1972) hat der 16-jährige Kurt Mühlberg sein erstes sexuelles Erlebnis mit einer Frau. Er weiß nicht, dass es sich um eine Prostituierte handelt, die von seiner Mutter engagiert wurde, um ihn so vor der Homosexualität zu bewahren. Nach diesem Erlebnis ist Kurt urplötzlich in diese Frau verliebt und nicht mehr schwul. Die liebevolle Mutter und die verständnisvolle Prostituierte lassen den Zuschauer fast vergessen, wie unglaublich schwulenfeindlich dieser Film in seinem Kern ist, der mit erotischen Aushangfotos einer "Heilung" sogar vermarktet wird.

In "Autostop – Lustreport" (1974) wird sogar körperliche Gewalt ausgeübt, um einen Schwulen in seiner sexuellen Orientierung zu verändern. Es ist das, was heute als "corrective rape" bezeichnet wird, das heißt die Vergewaltigung Homosexueller mit der Absicht, die sexuelle Orientierung des Opfers zu verändern.

Travestie: Die Vorgeschichte mit "Charleys Tante"


Hubert von Meyerinck und Ilja Richter in "Wenn die tollen Tanten kommen" (1970)

Die "Tanten-Filme" sind ein deutsches Subgenre der Travestie-Komödien – basierend auf dem Theaterstück "Charleys Tante" aus dem Jahr 1892. Sie enthalten nie deutliche schwule Szenen und gehören auch formal einem anderen Genre an, überschneiden sich jedoch in einigen Fällen mit Travestie-Szenen in Sex-Komödien der Siebzigerjahre. "Wenn die tollen Tanten kommen" (1970) bietet als Film mit Rudi Carrell und Ilja Richter sogar sehr bekannte Schauspieler.

In einer Szene wird Paul Förster (Ilja Richter) von Mr. Storz (Hubert von Meyerinck) begehrt und bekommt von ihm Geld zugesteckt. Diese Szene ist nicht nur witzig, sondern auch verschachtelt: Der schwule Schauspieler Hubert von Meyerinck verkörpert hier einen Heterosexuellen, der einen Mann begehrt, weil er "sie" für eine Frau hält. Es ist eine Konstellation, die ein wenig an "Bettgeflüster" (USA, 1959) erinnert: Der schwule Schauspieler Rock Hudson verkörpert hier einen Heterosexuellen, der mit einer Geste so tut, als wäre er schwul.

Travestie: Die Weiterentwicklung mit "Charlys Nichten"

Der Unterschied zwischen den "Tanten"-Filmen und den Sex-Komödien lässt sich wohl am besten durch die Sex-Komödie "Charlys Nichten" (1974) verdeutlichen. Vom Titel her ist der Film eine erkennbare Referenz bzw. erotische Hommage an "Charleys Tante" darstellt. Mit den Nichten wird dem Zuschauer etwas Neues geboten und (durch die "Verjüngung") auch die sexuelle Attraktivität gesteigert. Das erotische Begehren eines Mannes zu einem anderen Mann (als vermeintliche Frau) fällt nun deutlicher aus und wird mit Reizwäsche gekoppelt. Dass die Sex-Komödie "Charlys Nichten" (1974) mit Charly Braun auch einen offen schwulen Charakter beinhaltet, ist ebenfalls ein großer Unterschied zu den manchmal ganz unterhaltsamen, aber insgesamt eher staubigen "Tanten"-Filmen.

Indizierung schwuler Klischees


"Alpenglüh'n im Dirndlrock" wurde 1974 von Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wegen klischeehafter Darstellung von Schwulen auf den Index gesetzt

"Alpenglüh'n im Dirndlrock" (1974) gehört zu den vielen Filmen, die von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert wurden. Im Gegensatz zu anderen Filmen geht die Behörde bei ihrer Begründung von 1983 ausführlich auf die Darstellung des Schwulen ein: "Unter den handelnden Personen wird besonders der Homosexuelle als Klischee-Figur dargestellt. Er redet und lacht dauernd geziert. Seine Bewegungen sind aufgesetzt und sein Äußeres übertrieben feminin. Insoweit werden Vorurteile Homosexuellen gegenüber bestätigt".

Es ist eine spannende Äußerung einer Behörde, die aber in Bezug auf die Meinungsbildung wohl nur eine abrundende, aber keine ausschlaggebende Bedeutung hatte. Indizierungen gelten meistens für 25 Jahre – "Alpenglüh'n im Dirndlrock" (1974) ist wie andere indizierte Filme seit einigen Jahren wieder erhältlich.

Pornos, die auch Sex-Komödien sind

Mit der Legalisierung 1975 haben Pornos die Sex-Komödien nicht nur zum Teil ersetzt, sondern in vielen Fällen auch den Humor und das Sujet aufgegriffen. Einige Regisseure haben sowohl bayerische Lederhosen-Komödien als auch bayerische Porno-Komödien gedreht. Die Unterschiede sind hier fließend. In den meisten für heterosexuelle Männer konzipierten Pornos kommen Schwule nicht vor. Wenn sie vorkommen, lassen sich Strategien erkennen, wie in Pornos für eine männlich-heterosexuelle Zielgruppe mit Schwulen umgegangen wird. Eine dieser Strategien besteht darin, Schwule als Nebenfiguren zu inszenieren, die meistens komisch sind und nicht in das sexuelle Geschehen eingreifen.


Poster zum Film "Die neuen Abenteuer des Sanitätsgefreiten Neumann" (1978)

Dazu gehört der schwule Soldat Seelig (im Bild 2.v r.), der in "Die neuen Abenteuer des Sanitätsgefreiten Neumann" (1978), unter der Führung von Oberfeldwebel Berger (Peter Steiner, l.) dient. Peter Steiner ist als Ur-Typus eines bayerischen Volksschauspielers vor allem durch die Fernsehserie "Königlich Bayerisches Amtsgericht" (1971) bekannt geworden – für diesen Porno ließ er sich leicht erkennbar doubeln.

Tunten im Vergleich

An den Sex-Komödien der Siebzigerjahre wird häufig kritisiert, dass das Klischee der schwulen Tunte überstrapaziert wurde. Das ist spannend, weil diese auch von schwulen Regisseuren in Szene gesetzt werden. So hat Rosa von Praunheims "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation in der er lebt" (1971) eine formale Nähe zu den zeitgleichen Aufklärungs- bzw. Report-Filmen und auch bei Walter Bockmayers Heimatfilmparodie "Geierwally" (1988) gibt es äußerlich nur wenig Unterschiede zu den Lederhosen-Komödien der Siebzigerjahre. Beide Regisseure gehen jedoch erkennbar reflektierter mit Klischees um.

Wie in der erfolgreichen französischen Trilogie "Ein Käfig voller Narren" (1978-1985) geht es nur vordergründig um die gleichen Zuschreibungen. Die Tunten stehen hier jedoch im Mittelpunkt und wecken erkennbar mehr Empathie. Homosexualität erscheint hier nicht durch weniger oder fehlende Klischees, sondern durch eine andere Perspektive in einem anderen Licht.

Anlässlich des Films "(T)Raumschiff Surprise-Periode 1" (2004) betonte Ralf König zu Recht, dass es vor allem auf die Zwischentöne ankommt. Nicht in den klischeehaften Zuschreibungen selbst, sondern in der Einseitigkeit ihrer Inszenierung kann ein Problem liegen. Bei Klischees kommt es darauf an, ob sie intelligent hinterfragt werden und aus welchem Blickwinkel sie eingesetzt werden. Es gibt Komödien, die mit Klischees spielen, und welche, die diese nur bestätigen.

Lesben im Vergleich

In den Sex-Komödien der Siebzigerjahre ist der Sex zwischen Frauen immer nur eine heterosexuelle Männerfantasie. Selbst mit den wenigen Filmen wie "Freiheit für die Liebe" (1969) oder "Hochzeitsnacht-Report" (1972), die Lesben ernsthaft behandeln, können sich Lesben wohl nicht identifizieren. In "Blutjunge Masseusen" (1972) heißt es zwar deutlich: "Ich bin Leona, und ich bin lesbisch". Aber auch bei Leona – die sich selbst als "links gestrickt" bezeichnet – geht es nicht um eine Frau mit lesbischer Identität, sondern vor allem um negative lesbische Klischees wie eine männliche Derbheit und eine Männerfeindlichkeit.

Bei Sex-Szenen mit zwei Frauen wird oft eine Einstellung deutlich, dass bei Lesben nur der "richtige Mann" kommen muss, um diese Frauen "heterosexuell zu machen". Eine Szene in "Kasimir, der Kuckuckskleber" (1977) ist durch Kasimirs Äußerung erstaunlich deutlich: Nach dem Sex mit einem Lesbenpaar betont er stolz, dass er "zwei fesche Weiber für die Männerwelt gerettet" habe.

Das Ende des Genres


Keine Klischee-Tunten mehr in "Die schönen Wilden von Ibiza" (1980)

Am Ende der Siebzigerjahre ist die Ära der deutschen Sex-Komödien am Ende. Bis in die Achtzigerjahre hinein kommen noch Disco- und Pubertätskomödien wie "Eis am Stiel" (1977-1988). Deutsche Sexfilme werden nun nicht mehr in Bayern, sondern in mediterranen Gegenden gedreht. Die Schwulen in "Drei kesse Bienen auf den Philippinen" (1979) und "Hot Dogs auf Ibiza" (1979) sind noch recht klischeehaft als Tunten dargestellt, aber in "Die schönen Wilden von Ibiza" (1980) sind nicht nur die sexuell deutlichsten, sondern auch die selbstverständlichsten Szenen dieser Zeit über ein schwules Paar zu finden.

Dass das Genre der deutschen Sexkomödien zu Ende ging, ist auch in Verbindung mit gesellschaftlichen Entwicklungen zu sehen, wie der Legalisierung von Pornografie 1975 und der Durchsetzung der Videokassetten am Anfang der Achtzigerjahre. Auch das Aufkommen von Aids ab Mitte der Achtzigerjahre führte zu weitreichenden Veränderungen im Umgang mit Sexualität, der sich auch im Umgang mit Medien widerspiegelte. (cw)

Infos zum Buch

Erwin In het Panhuis: Von Oswalt Kolle bis Schulmädchen-Report. Schwule in den Aufklärungsfilmen und Sex-Komödien der 1970er Jahre. Taschenbuch. 164 Seiten. Books on Demand 2019. 9,95 €. ISBN 978-3748119746