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  • 24. August 2005 21 1 Min.

Stockholm Der homophobe US-Priester Fred Phelps, berüchtigt für seine Seite godhatesfags.com, hat mit einem Outing des schwedischen Königs Carl Gustaf für internationale Aufregung gesorgt. Auf einer neuen Webseite, godhatessweden.com, erregt sich der Priester über ein Gerichtsurteil, wonach ein fundamentalistischer Abgeordneter des Parlaments in einer erhitzen Debatte über Homosexualität gegen ein Gesetz verstoßen haben soll, dass Hasstiraden verbietet. Schweden sei, so Phelps, daher ein Land von "Sodomie, Bestialität und Inzest". Der König wirke wie ein "Anal-Kopulierer und seine grinsenden Kinder sehen schlampig und schwul aus". Das Pamphlet gegen Land, Einwohner und Königsfamilie enthält weitere Beleidigungen samt den Hinweis "Thank god for all dead swedes". Die schwedische Regierung hat inzwischen beim US-Botschafter protestiert und einen Anwalt eingeschaltet. International bekannt wurde Phelps bereits, als er dem wegen seines Schwulseins ermordeten Studenten Matthew Shepard ein Verwesen in der Hölle wünschte - auf Plakaten neben der Beerdigungsfeier. (nb)

#1 joakimAnonym
  • 24.08.2005, 16:28h
  • dazu fällt mir nur eines ein, solche leute gehören in die klappsmühle! müßig sich mit diesen argumenten auseinander zu setzen.
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#2 queeryAnonym
  • 24.08.2005, 16:34h
  • gibt es eigentlich noch berufsverbote? der kerl sollte eins bekommen! und, er sollte den rest seiner tage in der geschlossenen psychatrie verbringen
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#3 PietAnonym
  • 24.08.2005, 16:42h
  • ...
    Wie kann man nur SO Scheiße im Kopf sein??? ...
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