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Krise des Lesben- und Schwulenverbandes

Neuer Vorstand: "LSVD ist abgekoppelt von der Community"

Alfonso Pantisano wurde am Wochenende überraschend in den Bundesvorstand des LSVD gewählt. Wie er frischen Wind in den Verband bringen will, erzählt er im Interview mit queer.de


Aktivist Alfonso Pantisano ist jetzt im Bundesvorstand des LSVD (Bild: M. Hillig)

Alfonso, ich kenne dich als Kritiker des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD). Wieso hast du dich jetzt in den Bundesvorstand wählen lassen?
Wenn, dann habe ich den LSVD immer sehr offen kritisiert und dadurch bin ich auch mit den Menschen vom LSVD in Kontakt gekommen, die offene Kritik nicht als Beleidigung auffassen, sondern als Basis für eine Diskussion. Das habe ich sehr geschätzt. So haben sich bei vielen Themen in der Vergangenheit, beispielsweise bei der Ehe für alle, Berührungspunkte ergeben, wo man gemeinsam geplant und gekämpft hat, und wo Vertrauen entstanden ist. Das Problem ist, dass die LGBTI-Community oft nicht mitbekommt, was der LSVD macht. Aber auch, dass sich der Verband zu sehr abgekoppelt hat, obwohl er seit vielen Jahren so viel leistet. Das könnte er selbstbewusst vor der Community vertreten. Aber darum hat man sich oft einfach nicht bemüht. Das habe ich für einen Fehler gehalten, gerade auch, die jüngere Community besser mit ins Boot zu bekommen und hier Anschluss zu finden. Jetzt will ich nicht nur kritisieren, sondern Ärmel hochkrempeln und mitarbeiten.

Was läuft denn schief im LSVD?

Wenn der LSVD den Anspruch hat, die Interessen der Community zu vertreten, dann muss er sich dort auch angemessen rückkoppeln, sonst gibt es ein Legitimitätsproblem. 

Wie sähe denn eine gelungene Arbeit des LSVD aus?

Der LSVD macht gelungene Arbeit. Dort sitzen supergute Leute, die einen superguten Job machen. Ich will jetzt denen, die länger dabei sind als ich nicht erzählen, was alles anders sein muss. Ich möchte erstmal einen besseren Überblick über das bekommen, was wie läuft. Und mich dann dort engagieren, wo es Sinn macht. Kommunikation gehört sicher dazu. 

Twitter / lsvd | Verbandstag des LSVD am Wochenende: "LGBTI-Community bekommt oft nicht mit, was LSVD macht"

Das heißt du machst jetzt Social Media für den Verband?

Es steht noch nicht fest, wo ich mich einbringen werde. Das werden wir jetzt besprechen. Ich bringe viel Energie und Lust mit, mitzuarbeiten.

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Alfonso Pantisano im Jahr 2014

Auf welche Themen willst du dich konzentrieren?

Mich treibt der Rollback in Europa um. In anderen Ländern sehen wir, dass uns diese Rechte ganz schnell wieder weggenommen werden können. Nur weil viele unserer Forderungen erfüllt sind, dürfen wir uns als Community nicht sicher fühlen. Deswegen ist es mir so wichtig, dass wir Artikel 3 des Grundgesetzes ergänzen. Es muss drinstehen, dass man nicht wegen der sexuellen Identität diskriminiert werden darf. Damit künftige Regierungen uns unsere Rechte nicht so leicht wieder wegnehmen können. Die Verfassung schützt uns nicht so, wie sie andere gesellschaftliche Gruppen schützt.

In Bezug auf Artikel 3, was kann der LSVD besser machen?

Die Forderung, Artikel 3 des Grundgesetzes zu ergänzen, besteht im LSVD seit mehr als 20 Jahren. Ich selber habe das nicht mitbekommen, dass der Verband so lange daran arbeitet. Ich glaube nicht, dass viele Menschen das wissen. Artikel 3 ist ein Unrechtsparagraph, weil wir vor 70 Jahren aufgrund des damaligen Paragraphen 175 nicht mit ins Grundgesetz aufgenommen worden sind. Das ist aus heutiger Sicht absolut inakzeptabel. Wir gehören in den Artikel 3 mit rein.

Du warst lange bei "Enough is Enough" aktiv. Was kann die Gruppe besser als der LSVD?

Enough is Enough hat definitiv eine viel jüngere, agilere Zielgruppe angesprochen, die schnell und motiviert an wirksamen Aktionen teilgenommen hat. Enough is Enough hat die Community informiert, welche Themen gerade wichtig sind und Unterstützung brauchen. Das ist ihr riesiges Verdienst.

Fassen wir zusammen: Der LSVD ist abgekoppelt, Enough is Enough spricht hauptsächlich eine junge Zielgruppe an, und dann gibt es noch viele kleine Gruppen. Wer vertritt denn die Community?


Die Community hat viele Gruppen und braucht auch viele Gruppen. Mir war es immer wichtig, dass alle Player zusammenarbeiten und sich austauschen. Bei Enough is Enough war mein Credo immer: Wir alle gemeinsam. Der Name des LSVD ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß, denn der beinhaltet nur Lesben und Schwule, und nicht Bisexuelle, Trans und Inter. Trotzdem kümmert sich der LSVD in der Verbandsarbeit um alle queeren Menschen. Deswegen kann der LSVD in der Community eine Schlüsselrolle einnehmen. Dafür würde es dem LSVD aber gut tun, sich auch mehr an die jungen Menschen zu wenden.

In zwei Monaten sind die Wahlen zum Europäischen Parlament. Worum geht es da für die LGBTI-Community?

Es kann nicht sein, dass Länder wie Ungarn, Polen und Italien ganz anders mit Lesben und Schwulen umgehen als Deutschland, Frankreich und Österreich. Deswegen muss es einen Katalog für menschenrechtliche Mindeststandards geben, an den sich alle Mitglieder der EU halten müssen. Ein anderes, wichtiges Thema ist die Aufnahme von queeren Geflüchteten. Europa muss als eine sichere Heimat für diese Menschen gelten. Gleichzeitig muss sich die EU außenpolitisch dafür einsetzen, dass die Verfolgung von LGBTI in den Herkunftsländern aufhört.

Der LSVD hat am Wochenende eine neue Kampagne zur Europawahl beschlossen: "Elect No Hate". Darin steht, wie ich finde schwammig, dass man keine Rechtspopulisten wählen soll. Traut sich der LSVD nicht, die Feinde der LGBTI-Community beim Namen zu nennen? Ist der LSVD zu zahm?

Es ist eine europaweite Aussage, gerade weil der LSVD hier stark vernetzt ist. Und da ist es eben nicht nur die AfD, um die es geht, sondern auch die Lega, die FPÖ und wie all diese Rassisten und Feinde unserer Community heißen. Außerdem habe ich im LSVD bisher nur Leute getroffen, die sich hier deutlich abgrenzen. Ich persönlich habe diese menschenverachtenden Leute immer beim Namen genannt und werde es in Zukunft auch tun.



#1 Ralph
  • 02.04.2019, 10:06h
  • Die Analyse des Abgekoppeltseins von der Community ist sicher richtig. Ich selbst nehme den LSVD vor allem mit Aktionen wahr, die eindeutig gegen unsere Interessen gerichtet sind. Öffentlichkeitswirksam tritt er dann auf, wenn er sich bei unseren Feinden anbiedert, sei es dass er darum bettelt, Moscheen besuchen zu dürfen, oder dass er ein Kaffeekränzchen mit einem Bischof veranstaltet, der gerade mal wieder gegen uns gehetzt hat und damit sofort nach der Tasse Kaffee und dem Stück Kuchen desto lauter fortfährt.
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#2 NonBinaryAnonym
  • 02.04.2019, 10:10h
  • Wenn sich der LSVD wirklich um alle queeren Menschen kümmern möchte, wäre es doch ein nettes erstes Zeichen, auf der eigenen Seite "Mitglied werden" weitere Möglichkeiten der Anrede statt nur "Herr" oder "Frau" zuzulassen. Auch wäre es gut, sich vom veralteten und ausschließenden Binnen-I zu verabschieden. Es heißt dort noch "PartnerIn".

    Dem lieben Alfonso persönlich herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg! Würde durchaus nicht schaden, den LSVD ein bisschen aus der verstaubteren, konservativeren Ecke mehr in Richtung ganze Community zu schubsen.
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#3 DominikAnonym
  • 02.04.2019, 10:56h
  • Antwort auf #2 von NonBinary
  • Ein Interessensverband sollte sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Wer auf das Modell "Simply open for All & Everything" setzt, verliert auf Dauer sein Profil und macht sich selbst nur austauschbar und läuft Gefahr, irgendwann tatsächlich auch mal überflüssig zu werden.

    Die Kernkompetenz des LSVD ist zweifellos, sich um die Gleichstellung von homosexuellen Menschen zu kümmern. Es geht also in der Arbeit um das Thema sexuelle Identität und nicht so sehr um das Thema Geschlechtsidentität - zumindest nicht primär oder gleichgewichtig. Schwule und Lesben haben ja auch nicht unbedingt was in Trans*organisationen verloren, da sich die Interessen doch häufig sehr voneinander unterscheiden.

    Zusammenarbeiten kann man ja durchaus; aber ich bin dagegen, alles Mögliche zu einem einzigen Dachverband zu fusionieren. Jede Organisation soll sich auf ihre Kernkompetenzen besinnen; das ist wesentlich effektiver als so ein Kuddelmuddel zu veranstalten, wo man sich am Ende meist nur auf den kleinsten gemeinsamen Nenner verständigen kann. Die Nonbinären, Trans- und Intersexuellen haben ja ihre eigenen Verbände, wo ihre jeweiligen Interessen am stärksten wahrgenommen werden können.

    Meine Meinung.
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#4 JosephMartinProfil
  • 02.04.2019, 11:38hBraunschweig
  • Antwort auf #1 von Ralph
  • Ich bin auch Teil der Community und finde es richtig, dass der LSVD in Dialog mit den Religionsgemeinschaften tritt. Sähen sich religiöse LGBTIQ einer Community gegenüber, die von ihnen verlangt, von ihrer Religion abzuschwören, würden viele an diesem Konflikt zerbrechen.
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#5 Ith_Anonym
  • 02.04.2019, 11:46h
  • "Trotzdem kümmert sich der LSVD in der Verbandsarbeit um alle queeren Menschen."

    Was soll das jetzt konkret heißen?
    "Sich kümmern".. wie die christliche Mission um die Armen, Bedürftigen und Kranken?

    Sprechen wir hier von passivem Empfangen-Dürfen oder Mitwirken?
    Sprechen für oder eigener Repräsentanz?
    Weitergabe der Wünsche der Obrigkeit an das dankbare Volk oder aktive, gleichberechtigte Mitbestimmung, insbesondere einschließlich dem Recht der selbst vertretenen Minderheiten innerhalb von Minderheiten, Kritik zu üben?

    Allein auf der Internetpräsenz, bei der Frage "Was will der LSVD?"
    Kommen schwule und lesbische Interessen vor und gut. Ist für mich der Punkt, wo ich mir denke - jo, ich halt nicht, ne? Danke für die Ansage und tschüss. Ehe schwule Themen für mich relevant sind, brauch ich erstmal die Anerkennung, als Transmann überhaupt Mann zu sein und damit schwul sein zu können. Wenn wir soweit mal kommen würden, könnten einige von euch vielleicht von Leuten wie mir was lernen: Leuten, die damit aufgewachsen sind, dass die ganze Familie es voll okay findet, erwartet und begrüßt, dass man als Partner einen Mann anschleppt.
    Eine Selbstverständlichkeit, von der ich manchmal den Eindruck habe, dass Cis-Schwule sie so ganz natürlicherweise manchmal nicht mitbringen. Aber naja.

    Also... den Ratgeber bzw. Rechtshinweis zu den Möglichkeiten für Trans*-Personen, das Gesetz zur 3. Option per Hintertürchen doch so zu nutzen, wie Seehofer es so weit wie möglich präventiv zu unterbinden versucht hat, das war jetzt mal positiv. Aber irgendwie, was die Wahrnehmung betrifft, schon eine ziemliche Ausnahme.

    Wär ja nett, wenn sich das ändert.
    Und wenn man, statt der Weitergabestation der Interessen von oben an die Community, umgekehrt queere Interessen gegenüber dem Staat vertreten würde. Nicht mir zu erzählen, dass die 3. Option eigentlich ganz okay für mich ist, sondern dem Staat zu sagen, dass das TSG kacke ist, und Pathologisierung nicht nur bei Schwulen und Lesben ein Problem, das damals ja zurecht abgeschafft wurde, bei uns aber weiterhin besteht.
    Die Abschaffung ist zu begrüßen gewesen, klar. Hat aber vielleicht dazu beigetragen, dass Teile der stärker privilegierten Untergruppen des "queer" anscheinend vergessen haben, dass es tatsächlich nicht toll ist, wenn die Gesellschaft findet, man habe so sehr einen an der Waffel, dass man, wie sonst nur Schwerverbrecher mit dem Wunsch nach Strafminderung, psychiatrische Gutachten beantragen und vorlegen muss.

    Mal so'n paar Punkte. Nachträglich zu betrachten, zum Trans* Day of Visibility. Der sowohl hier als auch im öffentlichen deutschen Rundfunk wahnsinnig... sichtbar gewesen ist. Wie das halt so ist.
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#6 Ith_Anonym
  • 02.04.2019, 11:54h
  • Antwort auf #3 von Dominik
  • Dass du findest, queer = schwule weiße Cis-Männer => absolut ausreichend

    ist nun wirklich nichts Neues.

    Man muss sich wohl bedanken, dass du es dermaßen offen aussprichst.
    So wie man auch der AfD dafür danken muss, wie ehrlich sie in der Gesellschaft so regelmäßig ist, dass inzwischen Ansichten als selbstverständliche Meinungen, Haltungen eine Zukunftsperspektive bekommen, für die man sich in den 90ern, als viele der Rechte, die man noch nicht hatte, die aber vielfach gewünscht, ausgedrückt und zum Teil erkämpft wurden, gesamtgesellschaftlich noch geschämt hätte.
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#7 DominikAnonym
  • 02.04.2019, 12:27h
  • Antwort auf #6 von Ith_
  • Du überzeichnest mal wieder ohne Punkt und Komma. Selbstverständlich ist "queer" nicht auf "schwule weiße cis-Männer" beschränkt; wo habe ich denn das bitteschön geschrieben..?!? Hier geht es aber um den LSVD, und du kannst ja gern mal googeln, wofür hier das L und das S jeweils steht. Ich bin halt der Auffassung, dass es eine Organisation nur für die Interessen von sexuellen Minderheiten geben sollte, und dass die Interessen von geschlechtsspezifischen Minderheiten aber primär von anderen Gruppen wahrgenommen werden sollten. Kooperationen dürfen und sollen natürlich stattfinden, das betone ich ja auch ausdrücklich. Doch von einem Einheitsbrei-Ansatz halte ich nun mal nichts, sorry.

    Btw... Wenn du mich schon anhand meiner Sexualität (schwul) und meiner Geschlechtsidentität (cis) unbedingt labeln musst, könntest du aber bitte damit aufhören, auch auf meine (rein zufällig helle) Hautfarbe anzuspielen..!? Was soll das?!? Die hat nun wirklich am allerwenigsten was mit meiner Position zu tun. Setz dich mit meiner Meinung gefälligst inhaltlich auseinander und lass die Hautfarbe aus dem Spiel. Danke.
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#8 NonBinaryAnonym
  • 02.04.2019, 13:01h
  • Antwort auf #3 von Dominik
  • Ich bin auf die Passage eingegangen, in der Alfonso sagt "Der Name des LSVD ist eigentlich nicht mehr zeitgemäß, denn der beinhaltet nur Lesben und Schwule, und nicht Bisexuelle, Trans und Inter. Trotzdem kümmert sich der LSVD in der Verbandsarbeit um alle queeren Menschen."

    Wenn dem so ist, finde ich nun zum einen eine solche Position auch auf Vorstandsebene, und ich hoffe einfach mal, dass er dafür sorgen wird, dass das auch umgesetzt wird.

    Und dazu gehört dann eben z.B. auch, eine weitere Anrede zu ermöglichen oder das vorsintflutliche Binnen-I abzuschaffen.

    Wenn Dir das nicht passt, kannst Du Dir ja einen reinen Schwulenverband suchen oder versuchen, die Zeit zurückzudrehen.
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#9 JosephMartinProfil
  • 02.04.2019, 13:15hBraunschweig
  • Antwort auf #6 von Ith_
  • Du projizierst da Dinge auf Dominiks Post, die meiner Meinung nach nichts mit dem zu tun hat, was er geschrieben hat.

    Ich persönlich finde es bedenkenswert, sich die Frage zu stellen, was ein Dachverband leisten kann.

    Historisch gesehen ist der LSVD ein Verband der Schwulen und Lesben. Und die können genauso transphob sein (oder überfordert mit Trans*-Themen) wie der Rest der Cis-Bevölkerung. Es ist viel leichter, für Rechte zu kämpfen, wenn auch eigene Erfahrungen dahinter stehen. Ich selber habe Vertrauen, dass die transspezifischen politischen Ziele, die Du einforderst, richtig sind, aber die persönliche Erfahrung habe ich nur mittelbar und das würde mich in einer politischen Auseinandersetzung angreifbarer machen als Dich. Das heißt nicht, dass ich nicht dazulernen könnte oder wollte, aber dieses Lernen wird bei mir Zeit in Anspruch nehmen.
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#10 Ith_Anonym
  • 02.04.2019, 13:39h
  • Ich geh dann mal wieder, in eurer privilegierten Cis-Wohlfühlblase stör ich eh nur.

    Bin gespannt, ob's in den nächsten Tagen irgendwer zumindest vom Kopf her schafft oder sich willens zeigt, darüber hinauszugehen. Aber ob man dazu bereit ist, muss eben jede*r für sich entscheiden.

    Eigentlich geht's ja tatsächlich allen besser, wenn man euch unter euch/euresgleichen bleiben lässt.
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