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Kommentare zu:
Hohe Ambitionen mit der Schönheit des Nackten


#1 Still_IthProfil
  • 07.04.2019, 14:26hHessen
  • "Dabei müssten sie der Schönheit des Nackten gar keinen Abbruch tun."

    Das mag jetzt etwas aus dem Kontext gerissen klingen, weil ich hier nicht in der Tiefe auf spirituell-religiöse Hintergründe eingehen möchte, aber:
    Doch.

    Buddhistische und taoistische Spiritualität arbeiten in ihrer Praxis zu einem guten Teil mit sexueller Energie. Anspannung, die die Körperlichkeit bewusst außen vor lässt, aus körperlicher Sicht würde man sagen: vernachlässigt.

    Man kann entweder den Körper dem Geistigen unterstellen und die Energie in Sprituelles investieren, oder den Geist dem Körper. Die Fokussierung auf materielle Schönheit beinhaltet bereits ein Bekenntnis zum Körperlichen, das annähernd ausschließen dürfte, dass da noch Potential für Geistiges bleibt.

    In einem atheistischen/religionsfreien Umfeld, christlich angehaucht evtl, könnte sowas funktionieren. Besonders im Buddhismus ist es aber nunmal so: Entweder Sex oder Erleuchtung.
    Das Zölibat ist da keine politische Lösung, wie sie ein wirtschaftlich mächtiger Katholizismus erforderlich machte, um ein drohendes Erbrecht innerhalb der Kirche abzuwenden. Die Abkehr vom Materiellen, bis hin zum bewussten Befassen mit dem Nicht-Schönen ist Teil der religiös-spirituellen Praxis.

    Man kann's natürlich auch einfach ganz platt und monotheismus-tauglich ausdrücken: Wenn ein Regisseur eine Vorliebe dafür hat, sich schöne Körper anzusehen, braucht man sich nicht wundern, wenn die Seele zu kurz kommt. Wer sich für den Teil des Menschen interessiert, der über das Aussehen hinausgeht, sieht nicht in erster Linie auf die Kleidung eines Menschen, sondern in seine* Augen.
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#2 RobinAnonym
  • 07.04.2019, 17:50h
  • Das Foto mit den Regenmänteln finde ich sehr erotisch. Ich muss gestehen, dass gerade meine Hose richtig eng wird... ;)

    Ich stehe immer auf solche Fotos mit mehreren nackten Männern. Gerade auch mit unerigierten Pimmeln. Darauf fahre ich voll ab. Denn es zeigt auch immer die Vielfalt an Schwänzen: lange/kurze, dicke/dünne, beschnittene/unbeschnittene, helle/dunkle, gerade/krumme, glatte/adrige/schrumplige, stark behaarte/ wenig behaarte/ unbehaarte, etc. etc. etc. und alles dazwischen.

    Jeder Penis ist individuell und es gibt keine zwei, die exakt gleich aussehen. Aber das finde ich gerade so toll und ich finde fast alle Schwänze toll.
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#3 Sarkast
#4 EntoderwederAnonym
#5 JohnAnonym

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