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- 27. August 2005 1 Min.
Berlin Die Union sieht bei der Lebenspartnerschaft keinen weiteren Handlungsbedarf. Niedersachsens Sozialministerin Ursula von der Leyen (CDU), die im Wahlteam von Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel für Gesundheits- und Familienpolitik zuständig ist, sagte der dpa in einem Interview, die Union werde die Homo-Ehe aber nicht antasten. "Ich sehe im Moment überhaupt keinen Handlungsbedarf, den Status quo zu verändern", so von der Leyen. "Was heute Lebenswirklichkeit ist, wird nicht wieder zurückgedreht", wobei unklar blieb, was mit der Stiefkindadoption für Homo-Paare passieren soll, gegen die das Land Bayern Klage beim Bundesverfassungsgericht einlegen will. Leyen sagte, sie sei gegen eine Gleichstellung der Lebenspartnerschaft mit der Ehe. "Wir müssen uns weiß Gott um andere Probleme kümmern - nämlich zunächst einmal um den Schutz der Familie", so von der Leyen laut einem Vorabbericht. (nb)










als ob ein schwules oder lesbisches paar mit kindern keine familie sind! komischerweise geht das schon in den meisten ländern europas, nur nicht in dser brd. kann mir das mal einer glaubhaft erklären??