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Kommentare zu:
Charlize Theron steht hinter ihrer trans Tochter


#11 widerspruchAnonym
  • 21.04.2019, 21:59h
  • Antwort auf #8 von Uwe M
  • "Das ist kein Outing der Kleinen, sondern nur eine Feststellung."

    Großartig! Was für ein großartiger Satz!

    Was soll diese ewige Dramatisierung? Trans ist kein "Drama", auch keine "Tragödie" und am allerwenigsten "was ganz Schlimmes".

    Diese "Dramatisierung" muss ein Ende haben.

    Es gibt kein "outing". Hier wurden lediglich falsche Annahmen und Tatsachen geklärt. Diese Tatsache lautet: Es ist ein Mädchen! Alles, was noch fehlen würde, ist eine Party um diese Nachricht willkommen zu heißen und die Kleine zu feiern.

    Some are trans, some are cis. Get over it.

    Charlize hat es vorbildlich gemacht. Ihr Selbstbewusstsein und ihre Sicherheit wird sich unmittelbar und sofort auf ihr Mädchen übertragen.

    Das ist alles, worum es geht. Es ist ein Mädchen. Das wurde geklärt.
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#12 TheDadProfil
  • 21.04.2019, 22:44hHannover
  • Antwort auf #2 von MelVixen
  • ""Ok mit prominenten ist privatssphäre immer ein problem aber trotzdem finde ich das Charlize ihre Tochter nicht hätte outen sollen *seufz*""..

    Das stimmt..
    Dennoch ist mit dem Engagement von Prominenten gegen Homo-und Trans*-Phobie auch immer so eine Art "indirektes Outing" verbunden, was sich wohl nicht wirklich vermeiden läßt, denn die Öffentlichkeit, die Presse und auch die Follower auf den verschiedenen "Sozialen Netzwerken" wollen auch immer wissen, woher dieses Engagement begründet wird, oder es seine Auslöser hat..
    Nun könnte man noch denken
    "ist doch egal"..
    Aber so weit ist Gesellschaft eben noch nicht..

    Charlize Theron ist mit ihrem Engagement nicht allein, sie ist nur eine weitere Prominente die aus der eigenen Erfahrung ihrer eigenen Familie spricht und handelt..

    Auch Cher hat sich erst unlängst wieder sehr lautstark gegen die trans*phobe Entscheidung des US-Präsidenten positioniert..
    Und dazu muß ihr Sohn nicht einmal die Absicht haben Teil der Streitkräfte werden zu wollen..
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#13 TheDadProfil
  • 21.04.2019, 22:48hHannover
  • Antwort auf #5 von MelVixen
  • ""Die ist sieben, da gibts sowas wie Bartschatten etc nicht und wenn Mama die klappe gehalten hätte, hätte auch niemand erfahren müssen das das Kind als junge geboren wurde.""..

    Vor dem Hintergrund daß die Geschichte der "Adoption eines 3-Jährigen Jungen" durch die Weltpresse gegangen ist, war das einfach unmöglich..
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#14 UnknownAnonym
  • 22.04.2019, 02:36h
  • Wollte übrigens nur anmerken das die Protagonistin, die sie in Atomic Blonde verkörpert hat bisexuell nicht lesbisch war. ^^
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#15 Johanna DiAnonym
  • 22.04.2019, 09:35h
  • Antwort auf #10 von Patroklos
  • Das ist nicjt verwunderlich, denn es ist das Alter in dem sich Menschen ihres Geschlechts bewusst werden. Deswegen passt das ganz gut. Früher gab es dafür dann halt oft ein paar Ohrfeigen und wenn es wiederholt wurde, noch eine Tracht Prügel. Heute hat sich das glücklicher Weise geändert und viele Eltern hören ihren Kindern zu und akzeptieren es ubd unterstützen es.
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#16 DominikAnonym
  • 22.04.2019, 10:12h
  • Meine Meinung ist, dass man Kinder von Prominenten komplett aus der Öffentlichkeit heraushalten sollte. Ihre Privatsphäre ist besonders zu schützen, da sie die Folgen einer medialen Vermarktung mit Fotos, Storys, usw. für sich überhaupt noch nicht einschätzen können. Wer weiß, in welche Richtung sich das Kind von Charlize Theron später einmal entwickeln wird, d.h. was von den gegenwärtigen Ausdrucksformen eher Phase und was davon wirklich Identität sein wird. Kindern und Jugendlichen sollten man unbedingt diesen freien Entwicklungsraum geben, und frei bedeutet eben auch, sich unabhängig von jedwedem öffentlichen Erwartungsdruck entwickeln zu können. Charlize Theron reagiert als Mutter, die zugleich ein internationaler Filmstar ist, genau richtig und hat mit diesem souveränen Statement "Druck aus dem Kessel" genommen. Hoffentlich lassen die Paparazzi ihre Kinder nun in Ruhe.
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#17 Homonklin44Profil
  • 22.04.2019, 12:30hTauroa Point
  • Ich finde es erst mal schön, dass sie dem Kind die Möglichkeit lässt, sich frei zu entfalten.
    Das ist dfer in unserer Epoche größte Fortschritt gegenüber Erziehungsmethoden geworden, mit welchen man Kinder relativ häufig auch drangsaliert und dominiert, zurecht behauen hat.
    Manche Eltern haben halt das Zeug dazu, ihren Kindern als Helfer und Geleitschutz beim allmählichen Flüggewerden zu assistieren, und andere nicht.

    Scheint eine coole Frau zu sein.

    Und natürlich kann man sich als Kind früh bewusst werden, wie man empfindet, über sich, über seine Eigenschaften, über das, was um einen herum vorgeht, und wie man sich zu Dingen positioniert.
    Mir war etwa im Alter von 5-6 Jahren schon klar, würde ich im Erwachsenenleben jemals heiraten, müsste er ein Mann sein. Eine andere Frage stellte sich da gar nie erst. Dieses Selbstverständnis wurde erst im Vergleich mit der Umwelt in Frage gestellt, weil dort alle Kerle Frauen heirateten.
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#18 AnonymaAnonym
  • 22.04.2019, 13:10h
  • Antwort auf #16 von Dominik
  • "Wer weiß, in welche Richtung sich das Kind von Charlize Theron später einmal entwickeln wird, d.h. was von den gegenwärtigen Ausdrucksformen eher Phase und was davon wirklich Identität sein wird."

    Hmm, stimmt. Vielleicht ist das nur 'ne Phase. Genau so, wie homosexuelle Ausdrucksformen und homosexuelles Begehren ja auch oft nur 'ne Phase sind, die dann beim Erreichen einer gewissen psychosexuellen Reife einfach so wieder verschwindet, ohne wirklich Teil der Identität zu werden. Und vielleicht ist die Lage auch ganz "verrückt" und das Kind "wird" am Ende "einfach nur schwul", was in den Worten eines Kinder- und Jugendpsychiaters aus dem schönen München, der trans Kinder "behandelt" und sich gegenwärtig einer hohen medialen Aufmerksamkeit erfreut, dann so klingt: "Erfahrungen zeigen, dass sich in nicht wenigen Fällen das zuvor mit aller Entschiedenheit vorgetragene Umwandlungsbegehren deutlich neutralisiert und im Verlauf ein homosexuelles Coming-Out der Betroffenen erfolgt."

    Wer mag, kann diesen Kinder- und Jugendpsychiater gerne mal googlen, seine Vita studieren, seine Veröffentlichungen lesen, den dort verwendeten Zitaten folgen... Das Ende dieses kleinen Ausflugs in die "Wissenschaft" birgt eine spannende Überraschung, versprochen!

    Irgendwer sagte hier vor gar nicht allzu langer Zeit, es wäre schädlich, die Sprache der Gegner zu verwenden. Und wer weiß, vielleicht wird mir das jetzt auch für diesen Kommentar hier wieder vorgeworfen (ganz im Sinne von "Tötet den Boten!"). Eins aber ist so klar wie die berühmte Kloßbrühe: Wer hier von einer "Phase" spricht, läuft Gefahr, sich am Ende selbst in den Fuß zu schießen.
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#19 BravoAnonym
#20 widerspruchAnonym
  • 22.04.2019, 14:29h
  • Antwort auf #18 von Anonyma
  • "Das Ende dieses kleinen Ausflugs in die "Wissenschaft" birgt eine spannende Überraschung, versprochen!"

    Meine Schwester das Orakel. Und alles wie immer ganz ohne Glaskugel. :-)

    "Irgendwer sagte hier vor gar nicht allzu langer Zeit, es wäre schädlich, die Sprache der Gegner zu verwenden (...) Eins aber ist so klar wie die berühmte Kloßbrühe: Wer hier von einer "Phase" spricht, läuft Gefahr, sich am Ende selbst in den Fuß zu schießen."

    Sowas würde die community doch nie tun...

    Irgendjemand anderes sagte hier vor gar nicht kurzer Zeit:

    "Mit Verlaub..
    Das gehört Dir nicht..
    Du kannst Dir so viel Fakten als Wissen aneignen, es wird Dir niemals gehören, denn es ist kein "Eigentum"..
    Es ist eine Sache, und der Wert dieser Sache bemisst sich danach, was daraus entsteht.."

    www.queer.de/detail.php?article_id=33417&kommeinzel=5396
    05


    Agreed. Es ist nicht mein/Dein Eigentum. Es steht jedem zur Verfügung.

    Daher wird sich jetzt alles ändern - mit geballter Fach-Kompetenz der LGBTIQ-Vertreter*innen in der Spahn-Kommission zu Konversions-Therapien...

    Eine weitere Prophezeiung...auch ganz ohne Glaskugel.

    Have a nice day sis
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