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Kommentare zu:
Charlize Theron steht hinter ihrer trans Tochter


#31 GrüneAnonym
  • 22.04.2019, 22:52h
  • Antwort auf #30 von widerspruch
  • Also wer das Land der trans bans von höchster Regierungsebene als Hort des höflichen und aufgeklärten Diskurses zum Thena hochleben lässt, muss schon mit gnadenlos naiver Blindheit geschlagen sein.
    Im übrigen scheint dir entgangen zu sein, dass auch aus durchaus trans-aufgeklärter Perspektive es mit guten Gründen nicht nur als positiv wahrgenommen wird, wenn Kleinkinder egal wie enthusiastisch mit Labeln und Boxen versehen werden.

    Da du dich ja nun schon öfters mit einigem Huffing und Puffing sowie Hinweisen auf deine superiore Weisheit & Sachkenntnis aus diesem Forum verabschiedet hast, nur um beständig mit derselben Platte aber neuem Nick wiederzukehren: Vielleicht kannst du ja beim nächsten Mal einen Link zu deinen vielfältigen wissenschaftlichen Publikationen, Podien- und Konferenzauftritten etc. einstellen. So ersparst du dir dann die Mühe weiterer Versuche, dem dummen deutschen alle-doof-außer-dir Pöbel deine Weisheit nachtragen zu müssen (können wir dann ja alle dort nachlesen).
    Würde mich auch mal interessieren - denn auf den diversen wissenschaftlichen Veranstaltungen zum Thema , die ich in USA schon besuchen durfte, hat leider noch nie jemand unter irgendeinen deiner diversen Namen von dir gehört.
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#32 TheDadProfil
  • 22.04.2019, 23:01hHannover
  • Antwort auf #30 von widerspruch
  • ""Wissen ist eine Ressource. In den USA wird man dafür sogar bezahlt.""..

    Exakt einer der Gründe weshalb Gesellschaften heute so sind, wie sie sind, weshalb Minderheiten geformt, und dann ausgegrenzt werden können..

    "Deren wissen über uns gehört in unsere Hände"
    Joachim Gauck als damaliger Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde..

    Denn nicht umsonst heißt es schon seit Jahrhunderten
    "Wissen ist Macht"..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#33 Anonyma
  • 22.04.2019, 23:54h
  • Antwort auf #28 von Grüne
  • "[...], wo du das mit der Phase umgehend nur negativ interpretiert hast."

    Ich habe lediglich dargestellt, was sich mit diesem Phasen-Konstrukt noch so alles anstellen lässt, wenn man es darauf anlegt. Inwiefern ist das jetzt eine negative Interpretation? Und warum ist das wichtig?

    "Was soll die Einladung, sich doch vielleicht mal wissenschaftlich zu interessieren?"

    Das war, wie Du in meinem ursprünglichen Kommentar nachlesen kannst, eine Anregung, sich mit der Tätigkeit, den Hintergründen und den Verbindungen bestimmter, hier in Deutschland unbehelligt tätiger Personen mit nicht unerheblichem Einfluss zu beschäftigen. Mehr nicht.

    "Bist du eigentlich ein weiteres Nick von HantewiSarahWiderspruch, oder habt ihr nur dieselbe alle-doof-außer-mir-Attitüde?"

    An der Stelle bin ich dann jetzt raus, denn wie gesagt: sowas muss ich mir nicht mehr geben.
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#34 widerspruchAnonym
  • 23.04.2019, 01:23h
  • Antwort auf #32 von TheDad
  • """Wissen ist eine Ressource. In den USA wird man dafür sogar bezahlt.""..

    Exakt einer der Gründe weshalb Gesellschaften heute so sind, wie sie sind, weshalb Minderheiten geformt, und dann ausgegrenzt werden können.."

    Weil "Wissen" und die ARBEIT, die damit verbunden ist, Hochachtung und Wertschätzung erfährt-? Deshalb können "Minderheiten" !sic! - (wie war das noch mit der Verwendung der Termini der Feinde-?) - ausgegrenzt und geformt werden-?
    Was für ein abstruser Un-Sinn.

    Manche Menschengruppen können "geformt" und "ausgegrenzt" werden, weil sie nicht über umfassendes WISSEN ÜBER SICH SELBST verfügen. Warum wissen manche Menschengruppen nichts über SICH SELBST-?
    Wie war das noch mal mit der "Definitions-Hoheit"?

    Reminder:

    quote @Sarah:
    "Eine Gesellschaft muss sich fragen, was es bedeutet, wenn die Definition von Geschlecht der Medizin überlassen wird."

    "Deren wissen über uns gehört in unsere Hände"
    Joachim Gauck als damaliger Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde.."

    Was ist das für eine absurde Forderung im Zusammenhang mit dem Thema hier-? Da muss man nichts von irgendwem fordern. Das bedeutet nur, sich in neue Abhängigkeiten zu begeben. Wer erbittet von seinen Feinden Informationen-?

    Das Wissen liegt auf der Strasse (bzw. offen aufgeschlagen auf dem Tisch vor eurer Nase). Ihr müsst es nur aufsammeln.

    "Denn nicht umsonst heißt es schon seit Jahrhunderten
    "Wissen ist Macht".."

    Absolutely! Worauf wartet ihr also seit Jahrzehnten-?
    Go. For. It.

    Reminder:

    Get informed first - then speak up.
    Get informed first - then take action.

    Your.Turn.

    Good luck!
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#35 Homonklin44Profil
  • 23.04.2019, 09:59hTauroa Point
  • Antwort auf #18 von Anonyma
  • Die Idee mit der "Phase" existiert nun auch schon seit langer Zeit und wurde ja früher gern herangezogen, um homosexuelles Begehren bei Jugendlichen zu erklären, bzw. Bisexuelles.

    Es kann zwar schon Kinder geben, die mal eine gewisse Zeitlang irgendwas ausprobieren oder fantastisch nachspielen, aber wenn es ein Teil ihrer Identität ist, zeigt sich das doch früh genug persistent und deutlich, dass man das nicht mit einer Phase verwechseln kann. Wenn dieses Kind jetzt 7 ist und mit 3 schon transidente Züge offenbarte, wird das wohl nicht urplötzlich nach schwul oder hetero "wechseln", obwohl die Orientierung natürlich auch beio Transidentität das, oder auch bisexuell sein kann.
    Viele "Kinderpsychologen" vergessen anscheinend, dass auch transidente Menschen eine sexuelle Orientierung haben. Bei dem Erwähnten frage ich mich, ob er sexuelle Orientierung und sexuelle Identität bzw. Gender überhaupt unterscheiden kann.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#36 TheDadProfil
  • 23.04.2019, 10:48hHannover
  • Antwort auf #34 von widerspruch
  • ""Weil "Wissen" und die ARBEIT, die damit verbunden ist, Hochachtung und Wertschätzung erfährt-?""..

    Provokante Frage..
    Es geht hier aber nicht um "Wissen" welches über die Arbeit eines ProfeX an einer Uni dazu dient Menschen in ihren Berufen auszubilden, es geht um Information als "Allgemeingut" welches der Gesellschaft vorenthalten wird, was dazu führt das Gesellschaften "un-gebildet" bleiben, was den Transport von Narrativen und Vorurteilen in entsprechende Gruppen erleichtert..
    Damit verbunden dann auch die "falsche Bildung" der Bevölkerung über z.B. die "Sexualkunde" in Schulen und Universitäten..

    Da kann man dann auch von selbst drauf kommen, wenn man nur bereit ist einem entgegengebrachtes bis in die Tiefe "durchzudenken"..

    ""WISSEN ÜBER SICH SELBST""..

    Deine "ich-bezogenheit" ist echt grandios..
    Wenn der Transport des Wissens durch welche Gründe auch immer an den Adressaten GESELLSCHAFT verhindert wird, hat das nichts mit dem Wissen innerhalb einer Gruppe zu tun, sondern höchstens noch mit der Verweigerungshaltung dieser Gruppe entsprechendes Wissen an ALLE weiter zu tragen..

    Kern-These der Schwulen Community der Siebziger Jahre war und ist auch noch Heute die Aussage an die "Rest-Gesellschaft" :
    Wir Minderheiten sind nicht die bösen !

    ""Reminder:
    quote @Sarah:
    "Eine Gesellschaft muss sich fragen, was es bedeutet, wenn die Definition von Geschlecht der Medizin überlassen wird." ""..

    Typische Ablenkung durch "Spezifikation"..
    Mal davon abgesehen das hier immer wieder Aussagen aus Kommentaren von "Sarah", "CanadianSarah" und auch "hantewi" bis zum Erbrechen wiederholt werden, was nichts mit "verbreitung von wissen" zu tun hat, sondern der Verifikation von Aktivistinnen dient..

    Gesellschaft fragt sich nichts..
    Gesellschaft "hängt an den Lippen" von Fachleuten, und so lange Mediziner als eine solche Gruppe von Fachleuten wahrgenommen werden, ist deren Urteil über Vorgänge als Information nicht hinterfragbar, bis sich Betroffene oder andere Expert*innen offen und laut dagegen positionieren..
    Denn so funktioniert dann auch "wissenschaftlicher Streit"..
    Einer aufgestellten These der Medizin muß eine andere These gegenübergestellt werden, um zu einer Synthese zu kommen, oder wenigstens die medizinische These zu widerlegen..

    ""Was ist das für eine absurde Forderung im Zusammenhang mit dem Thema hier-? Da muss man nichts von irgendwem fordern. Das bedeutet nur, sich in neue Abhängigkeiten zu begeben. Wer erbittet von seinen Feinden Informationen-?""..

    Wie schon in einem anderem Thread beschrieben..
    Forderungen sind KEINE "Bitten"..

    Es misslingt hier offensichtlich nicht nur Dir Erkenntnisse aus einem Bereich in andere Bereiche als richtig zu übernehmen ?

    Wenn in einer Region die Elektromobilität die richtige Lösung ist, dann ist in einer anderen Region nicht der Diesel-Bus die richtige Lösung..

    "Information" ist der Grundbegriff, und der "Besitz in unseren Händen" ist gleichbedeutend mit der schon angesprochenen Deutungs-Hoheit, die nicht in die Hände der Unterdrücker gehört, sondern in die Hände der Betroffenen..

    Warum dann ein "einfach nur einsammeln" von Informationen die vermeintlich auf der Straße liegen oder in aufgeschlagenen Büchern selbst erarbeitbar seien nicht funktioniert, ist Dir offensichtlich nicht zu erklären ?

    Denn Informationen müssen leicht verständlich und auch individuell aufbereitet für JEDE*N verständlich vermittelbar sein..
    Was sich Dir ob Deiner eigenen Vita leicht erschließt, wird für Andere immer ein Buch mit 7 Siegeln bleiben, denn ein von Dir erhofftes
    "irgendwann muß es doch mal bei allen 'klick' machen"
    wird nicht eintreten, denn Menschen sind dazu einfach zu unterschiedlich..

    Daher vermittelt sich Wissen auch nicht "von allein" oder wird "allein erarbeitet"..
    Es WIRD vermittelt, und das ist immer noch EUER Job..
    Worauf wartet ihr also seit Jahrzehnten ?
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#37 TheDadProfil
  • 23.04.2019, 11:07hHannover
  • Antwort auf #35 von Homonklin44
  • ""Die Idee mit der "Phase" existiert nun auch schon seit langer Zeit und wurde ja früher gern herangezogen, um homosexuelles Begehren bei Jugendlichen zu erklären, bzw. Bisexuelles.""..

    Aus der Äußerung eines 3-Jährigen Kindes die Idee einer Trans*Persönlichkeit zu konstruieren halte ich schon für sehr gewagt, denn was wir alle nicht wissen ist, in welchem Kontext das geäußert wurde..

    3-Jährigen Kindern werden entgegengebrachte gesellschaftliche Rollen-Klischees bewußt, und sie fangen dann auch an sich dort einzuordnen, oder diese für sich abzulehnen..
    Das kann eine solche Phase sein, ist aber vor allem davon abhängig über welche grundlegenden Informationen dazu verfügt werden, denn wenn ein Junge auf ein solches entgegengebrachtes Klischee beispielsweise in einem Märchen mit der Aussage "ich bin kein junge" reagiert, weil es lieber Prinzessin als Prinz sein will, dann hat das einen völlig anderen Kontext, als das Rollen-Klischee über den erlebten Vater, später mal als Kerl arbeiten zu müssen, und die klassische Familie bilden zu sollen..

    Das Zusammenspiel zwischen Geschlechter-Rolle und Sexueller Identität als "jetzt schon gefestigt" zu bezeichnen, halte ich bei 3-Jährigen Kindern für eine Art "Wunschvorstellung" von Eltern/Erziehenden, die sich anschicken bloß nichts falsch machen zu wollen..

    Die Möglichkeit die hier dem Kind über die Mutter eingeräumt wird ist weder zu kritisieren, noch abzulehnen, denn sie ist genau das, was man von Eltern/Erziehenden erwartet, wenn es eine Gesellschaft geben soll, die sich als freie und gleichberechtigte Gesellschaft erweist..

    Es wird sich zeigen wie sich das Kind im Verlauf seiner Entwicklung noch verändert, welche Rollen es ausprobiert, oder ob es überhaupt noch anderes ausprobiert, und welche Aussagen es in der Zukunft über sich selbst treffen wird..
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#38 AllieAnonym
  • 23.04.2019, 11:28h
  • Mal eine Bitte an das queer.de-Team: Bitte verzichtet darauf, den Geburtsnamen einer Trans*Person zu erwähnen. Wir Trans*Menschen empfinden es in den allermeisten Fällen als Belastung, wenn nicht sogar als Beleidigung, mit diesem fremden Namen bezeichnet zu werden - der nichts mit unserer Identität zu tun hat und uns ein falsches Geschlecht zuweist. Zumal es auch automatisch ein Zwangsouting mit sich zieht. Im Sinne der Selbstbestimmung solltet Ihr den betreffenden Personen daher selber überlassen, ob sie Ihren Geburtsnamen teilen möchten oder nicht.

    Genau so sollte es übrigens nicht nur mit dem Wunschnamen, sondern auch mit der selbstgewählten Bezeichnung der (trans*-)Identität gehandhabt werden. Selbst wenn sich so eine Bezeichnung mal ändert, weiß niemand außer der betreffenden Person was dahinter steckt, also hat sich auch niemand ein Urteil darüber zu erlauben.

    Das hat auch nichts mit irgendwelchen Phasen zu tun. Stellt euch doch mal vor, dass euch von Geburt an eingetrichtert wurde, dass Ihr ein Geschlecht seid und euch evtl. den entsprechenden Rollenklischees nach zu kleiden und zu verhalten habt... natürlich fällt es da unter Umständen schwer, erstmal zu sich selbst zu finden, und dann auch noch von Anfang an die passende Selbstbezeichnung parat zu haben. Nehmt es einfach hin und nennt uns so, wie wir genannt werden wollen. Keine Sorge: Die Welt geht dadurch nicht unter :)
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#39 lotosblüteAnonym
#40 Anonyma
  • 23.04.2019, 17:32h
  • Antwort auf #35 von Homonklin44
  • "Wenn dieses Kind jetzt 7 ist und mit 3 schon transidente Züge offenbarte, wird das wohl nicht urplötzlich nach schwul oder hetero "wechseln", [...]"

    Genau das behauptet der besagte Kinder- und Jugendpsychiater aber für - ich zitiere - "nicht wenige Fälle". Und das klingt in Anbetracht der Tatsache, dass die "Fachwelt" die sogenannte "Geschlechtsidentitätsstörung im Kindes- und Jugendalter" als gemeinsame Basis für sowohl Trans- als auch Homosexualität betrachtet, sogar plausibel. Plausibel genug jedenfalls, um diesen Mann als Experten seines Fachs zu betrachten, über ihn in großen Tageszeitungen zu berichten und ihn im Fernsehen zu Wort kommen zu lassen (3sat "Kulturzeit" April 2019).

    "Bei dem Erwähnten frage ich mich, ob er sexuelle Orientierung und sexuelle Identität bzw. Gender überhaupt unterscheiden kann."

    Das muss er nach der in der "Fachwelt" noch immer dominierenden Ansicht bei Kindern und Jugendlichen auch gar nicht, denn dort wird gerne postuliert, dass sich die geschlechtliche Identität und die sexuelle Orientierung im Rahmen der sogenannten "psychosexuellen Entwicklung" ja überhaupt erst entwickeln und dass diese Entwicklung auch nach der Volljährigkeit oft noch nicht abgeschlossen ist. So muss man sich bei Kindern und Jugendlichen dann auch gar keine Gedanken darüber machen, was man da denn nun genau "therapiert" und kann im Grunde jedes Kind "behandeln", das irgendeine Art von "geschlechtsatypischem Verhalten" aufweist und von seinen "besorgten" Eltern zum Onkel Doktor geschleppt wird.
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