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Kommentare zu:
Caritas startet Beratung für Regenbogenfamilien


#1 Homonklin44Profil
  • 22.04.2019, 13:22hTauroa Point
  • Mich betrifft es ja nicht, aber ob da nicht der religiöse Anstrich die Beratung färben mag? Und katholisch zementierte Moralvorstellungen durchtreten... Bleibt abzusehen, für Jene, die das nutzen möchten.
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#2 FinnAnonym
  • 22.04.2019, 13:28h
  • Wie die "Beratung" von Einrichtungen der katholischen Kirche aussieht, haben genug Leute schon am eigenen Leib erfahren müssen.

    Nein danke.
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#3 Patrick SAnonym
  • 22.04.2019, 13:52h
  • Kirchliche Organisation - Beratung - LGBT+

    >>> da sollten sämtliche Alarmglocken angehen! Da hab ich von vorneherein Magenschmerzen und null Vertrauen. Das passt im Hinblick zur Gehörigkeit zur Katholischen Kirche überhaupt nicht zusammen.
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#4 IronikerAnonym
  • 22.04.2019, 14:14h
  • Warum schrillen da auch bei mir sofort instinktiv alle Alarmglocken?

    Ich kann es mir gar nicht erklären...
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#5 AndreasKAProfil
  • 22.04.2019, 15:30hKarlsruhe
  • Caritas? Bleibt mir weg mit diesem Verein. Lest lieber im aufschlussreichen Buch Die Caritas-Legende von Horst Herrmann wie diese Truppe mit Nächstenliebe Geschäfte macht und unter diesem Deckmantel beinhart agiert.
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#6 Taemin
  • 22.04.2019, 16:40h
  • Ein Verband in katholisch-kirchlicher Trägerschaft hat in der Schwulen-/Lesben-/Regenbogenfamilienberatung nichts zu suchen. Genauso gut könnte man den Grafen Dracula zum Chef der Blutbank machen.
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#7 KetzerEhemaliges Profil
#8 AnonymAnonym
  • 22.04.2019, 18:37h
  • Zweifelhaft! Dass es solche Stellen gibt, auch aus einer gewissen Kultur heraus, ist in der Sache richtig.

    Wer allerdings zur katholischen Kirche geht sollte bedenken, dass diese auch Regenbogenfamilien, etc. nach deren Prinzipien und nach derem Verständnis von Familie beraten. Und vielleicht nicht in dem eigentlich erforderlichen Sinne.
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#9 FantasticoAnonym
  • 22.04.2019, 19:21h
  • "Die Beratungsstelle für Regenbogenfamilien wird von der Hamburger Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration gefördert."

    Was zahlt der Verein von seiner Kirchensteuer eigentlich aus eigener Tasche?
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#10 Patroklos
#11 TheDadProfil
  • 22.04.2019, 22:11hHannover
  • Antwort auf #10 von Patroklos
  • ""Die Caritas hat diese Chance aber verdient und ich hoffe, sie wird ausgiebig genutzt. Außerdem gehört sie zu den führenden Organisationen vor allem im Bereich Altenpflege und betreibt Telefonseelsorge.""..

    Was die sonst noch so betreiben sagt überhaupt nichts über deren Kompetenzen für eine "Beratungsstelle" aus..

    Das ist wieder nichts weiter als eine weitere Geschäftsstelle des Kirchenkonzerns in dem Geld für diesen eingesammelt wird..
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#12 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 23.04.2019, 03:52h
  • Wer als LGBTIQ diesem Verein traut, hat aus all dem, was die RKK sich in der Vergangenheit sich so geleistet hat, nichts gelernt.
    Die zu unterstützen, hieße den Bock zum Gärtner zu machen.
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#13 Homonklin44Profil
#14 AndreasKAProfil
  • 23.04.2019, 10:09hKarlsruhe
  • Antwort auf #10 von Patroklos
  • ... du tappst genau in die Falle, die solche Organisationen immer stellen - und zwar doppelt:

    1.) Die aktuelle Öffnung ist nichts anderes als ein kleines Zeichen nach dem Motto: Schaut mal her, wir sind doch so tolerant mit dem verdeckt wird, dass die große Linie der Intoleranz nicht verlassen wird und so weitergewurstelt wird, wie bisher. Wer lässt sich davon schon blenden?

    2.) Caritas und Co. führen immer ins Feld, dass sie ja ach so viel Gutes tun. Hält man sich aber vor Augen, wer das schlussendlich bezahlt, wo Spenden tatsächlich bleiben und wie die Caritas beispielsweise mit Mitarbeitern umspringt, die nicht in die Glaubenslinie passen, wird klar, dass es sich um einen ganz normalen, sprich brutalen Geschäftsbetrieb handelt. Einer der den Nimbus besonderer Menschlichkeit nicht verdient - und ihn doch einfordert bzw. so suggeriert, dass schlichte Gemüter noch immer darauf reinfallen.

    Achja und das mit dem Gebt denen doch eine Chance.

    Haben wir schon sehr oft gehört - bei Trump, bei der AfD, bei Andrea Nahles, bei Jens Spahn ... Liste ist beliebig erweiterbar.
    Ich möchte keinen Leuten/Parteien/Organisationen eine Chance geben, die sich bereits im Vorfeld als mindestens kontraproduktiv und inkompetent erwiesen haben. Das wäre doch ein tumbes Weitergrasen einer Schafherde, die einfach nur in Ruhe gelassen werden will und sich dann eines Tages darüber wundert, warum auf einmal so viele Wölfe in der Nachbarschaft auftauchen und sie ihre freie Weide auf einmal einzäunen muss und sich Schäferhunde zulegt.

    Jeder, auch du, der in dieser Weise solchen Organisationen das Wort redet, trägt dazu bei, dass sich gar nichts zum Guten verändert. Klar, das ist bequem, weil man nicht nachdenken muss und auf eine irgendwie geartete Lösung hofft, mit der sich am Ende doch alles in Friedefreudeeierkuchen auflösen wird.

    Aber das tut es nicht!

    Widerspruch auch in solchen Dingen, selbst in den kleinsten Dingen die ungereimt sind, ist angesichts der Zunahme der Bedrohung unserer Freiheit und Selbstbestimmtheit das Gebot der Stunde/Tage/Monate/Jahre ...
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#15 MehrScheinAlsSeinAnonym
  • 23.04.2019, 19:58h
  • Antwort auf #10 von Patroklos
  • Verdient? Womit?
    Du hast noch was von "Achilles" zu lernen, Patroklos ;-)
    Die Caritas ist noch schlimmer als 5 katholische Kirchen zusammen. Denen geht's hauptsächlich ums Geld. Und womit kann man heutzutage besser "Werbung" machen als mit der sogenannten "ach-so-toleranten Offenheit" gegenüber Vielfalt?
    Hast du schon mal nachgefragt welche Personen diese "Beratung" durchführen? Sind die aufgeklärt bezüglich LSBTTIQ? Haben die Menschenrechtswissenschaften studiert? Kennen die sich bezüglich Antidiskriminierungsarbeit aus?
    Oder lesen die nur die Bibel?

    Dieses Beratungsangebot darf man gerne kritisch betrachten in Anbetracht der fehlenden Kompetenzen im Bereich LSBTTIQ Aufklärung.
    Was LSBTTIQ dort zu hören bekommen, ist garantiert nicht ohren- und seelenfreundlich.

    Genauso könnte man mit seinem kaputten Fahrrad zum Allgemeinarzt gehen. Der würde die Türe zumachen mit den Worten: "Selbst schuld."
    Oder man könnte mit einem 2 jährigen Kind durch die Geisterbahn fahren und hinterher behaupten, man hätte dem Kind eine Freude bereitet, während das Kind noch ein ganz erschrockenes Gesicht zeigt und weint.

    Fazit: forget it, please.

    ©BuntesUndSchönes
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#16 Patroklos
#17 AndreasKAProfil
#18 AndreasKAProfil
#19 Taemin
  • 24.04.2019, 09:55h
  • Die kath. Kirche bezeichnet gleichgeschlechtliche Liebe in ihrem Katechismus als "in sich ungeordnet". Die beiden vorigen Päpste nannten sie Teil einer "Kultur des Todes", der jetzige hat sich eindeutig gegen die Ehe und gegen die Familie positioniert, wenn es um Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare geht. Die Caritas gehört dem Gesamtverband kath. Kirche an. Für sie sind die zitierten Aussage verbindliche Richtschnüre ihres Handelns. Was soll es denn in diesem Rahmen für eine Beratung geben?
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