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Das Tagebuch des Ferdinand von Gütenberg

Ein schwule Liebe im Nationalsozialismus

Im Mittelpunkt von Sven Krüdenscheidts Roman "Ich, du und für immer wir" steht ein junger Wehrmachts-Soldat, der sich in einen Kameraden verliebt.

  • 26. April 2019, 10:18h, noch kein Kommentar

"Ich, du und für immer wir" ist im März 2019 im Main Verlag erschienen

Ein Tyrann als Vater und Wehrmacht statt Studium – Ferdinand hat es nicht leicht. Aber gerade bei der Wehrmacht ändert sich sein ganzes Leben, denn dort trifft er Georg. In einer dunklen Zeit, in der gleichgeschlechtliche Liebe den Tod bedeuten kann, sind Ferdinand und Georg einander verfallen.

Ihre Suche nach dem Glück bringt sie an die Grenzen dessen, was ein Mensch ertragen kann. Sven Krüdenscheidt hat mit "Ich, du und für immer wir" einen berührenden Roman geschrieben, der die Schwierigkeit einer schwulen Liebe in der NS-Zeit eindrucksvoll wiedergibt.

Krüdenscheidt wurde 1987 in Velbert geboren, wo er auch heute noch mit seinem Mann lebt. Beruflich ist er als Qualitätsbeauftragter in der Pflegebranche tätig. Mit dem Schreiben hat er eher zufällig begonnen, nachdem er morgens aufgewacht war und eine Idee für eine Story hatte. Daraus folgte sein erstes Buch mit dem Titel "Nicht ohne dich". Wenn er schreibt, taucht er in eine andere Welt ein und erlebt gemeinsam mit seinen Protagonisten Höhen und Tiefen. Sein Zuhause fand er im Gay-Romance-Bereich. (cw/pm)

Infos zum Buch

Sven Krüdenscheidt: Ich, du und für immer wir. Das Tagebuch des Ferdinand von Gütenberg. 224 Seiten. 14,9 x 21,3 cm. Main Verlag. Rostock 2019. 16,00 €. ISBN: 978-3-95949-268-3 (E-Book: 4,99 €).