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Kommentare zu:
CNN: Hingerichteter in Saudi-Arabien zu "Geständnis" über Homosexualität gezwungen


#1 Sven100Anonym
  • 29.04.2019, 17:43h
  • "Unter den Enthaupteten und in einem Fall Gekreuzigten..."

    Wo bleibt der Aufschrei in den nicht-islamischen Ländern?
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#2 zundermxeAnonym
  • 29.04.2019, 18:55h
  • Antwort auf #1 von Sven100
  • Die Frage ist mehr als berechtigt!
    Aber leider auch, und das beziehe ich ausdrücklich auch auf mich selbst, heutzutage sehr naiv.

    Schröder, Merkel und Gabriel werden aber sicher mit Panzer hinfahren um drüber zu reden. Zurück gehts dann mit der Flugbereitschaft der BW um sich für die gesicherten Arbeitsplätze feiern zu lassen.
    Ups, nu haben se dummerweise die Panzer da vergessen...
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#3 seb1983
  • 29.04.2019, 21:10h
  • Antwort auf #2 von zundermxe
  • Saudi Arabien ist ein relativ stabiler Staat.
    Die Bürgerkriege in Irak, Libyen, Sudan, Krawalle in Ägypten, Tunesien usw. usw. usw..... und das sind nur aktuelle Fälle.
    Hunderte bis Hunderttausende Tote (übrigens auch Schwule).

    Es ist zynisch ohne Ende, aber der Ansatz ist offenbar die Diktatur in Riad dem Chaos in den anderen islamischen Ländern vorzuziehen.
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#4 PiakAnonym
  • 30.04.2019, 06:48h
  • Antwort auf #3 von seb1983
  • Mit dem Zynismus kann man leben. Leider ist die Aussage aber auch falsch, weil die Saudis die Ruhe im eigenen Land nicht allein mit der barbarischen Diktatur erkaufen können, sondern indem sie ihre Religiösen damit zufriedenstellen, weltweit andere Länder zu missionieren und destabilisieren.
    Die Gewalt wird nicht unterdrückt, sondern exportiert.
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#5 goddamn liberalAnonym
  • 30.04.2019, 09:38h
  • Antwort auf #3 von seb1983
  • Von einem 'Staat' kann man bei diesem blutigen Mittelalterspektakel nicht reden.

    Die Bezeichnung trifft nur auf Länder wie die türkische Republik oder Tunesien (beide mit säkularer Tradition) und in pervertierter Form auf den Iran (dessen staatliche Tradition Jahrtausende alt ist) zu. Dass es in der Türkei und im Iran nicht mehr so säkular zugeht wie in den 60ern und 70ern, daran hat der naive Westen übrigens seinen Anteil.

    Saudi-Arabien ist das Letzte, was übrigens auch Reisende, die aus religiösen Gründen schon mal da waren, bestätigen können.

    Insofern sind (Waffen-)Geschäfte mit diesem barbarischen Feudalregime ein Verbrechen.

    'Queer Studies', die von saudischen Prinzen bezahlt werden, auch:

    www.youtube.com/watch?v=6a0Dkn3SnWM
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#6 Homonklin44Profil
  • 30.04.2019, 11:12hTauroa Point
  • Interessant ist ja, dass wir so ein Land mit der Kriegsmaschinerie unterstützen, aber das darf man hier nicht zu laut sagen, sonst sind hochpositionierte Impertinenzen eingeschnappt.

    Ansonsten sieht man daran, was da möglich ist, was Religion im Groben nach sich zieht. Religion und ihre Auslegung (Schariagesetze u. A. ) ist ein gewaltiges, gieriges und verlogenes Biest, das die Abgründigkeit im Menschen hervor lockt, und sein Potenzial zum Sadismus aufblühen lässt. Es wird von der jeweils dominanten Sekte bestimmt, wer mit wie viel erfundenem Scheiß behängt wird, bis das Todesurteil in den Kram passt.
    Dabei ist nicht gesagt, dass es ohne Religion die Todesstrafe in S.A. nicht gäbe, aber mit Religion verlangt sie deutlich häufiger nach Blut.
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