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New Yorker Partyleben

Moby rieb seinen Penis an Donald Trump

Vor 18 Jahren kamen sich Moby und der heutige US-Präsident laut dem Sänger sehr nahe.


Moby kam dem heutigen US-Präsidenten 2001 offenbar sehr, sehr nah (Bild: Uncensored Interview / wikipedia)

Der amerikanische Sänger Moby hat in einem Interview mit der Londoner Zeitung "Sunday Times" einen angeblichen Vorfall aus dem Jahr 2001 erzählt, als er als Mutprobe bei einer Party an der Park Avenue in New York City seinen Penis an Donald Trump gerieben habe. Der damalige Geschäftsmann und heutige US-Präsident sei damals auch Gast der Party gewesen.

Der 53-Jährige sagte, er habe die Party etwas beleben wollen und habe daher die Herausforderung eines Freundes angenommen. "Die Party war nicht so aufregend. Da waren vor allem Geschäftsleute und Bauunternehmer anwesend, insbesondere Donald Trump, der ein paar Meter entfernt von uns stand und sich laut mit anderen Gästen unterhalten hat." Moby erklärte, er habe seinen Wodka dann schnell ausgetrunken und sei zur Tat geschritten: "Ich habe meinen schlaffen Penis aus meiner Hose geholt und bin ganz locker an Trump vorbeigelaufen. Dabei habe ich versucht, mit meinem Penis über seine Jacke zu bürsten. Zum Glück hat er das scheinbar nicht gemerkt und nicht einmal gezuckt." Danach sei Moby wieder zu seinem Freunden gegangen und habe einen weiteren Drink bestellt.

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Moby veröffentlicht Autobiografie mit Drogen- und Alkoholbeichten

Die Szene soll auch in Mobys neuer Autobiografie "Then It Falls Apart" beschrieben werden, die im Laufe des Jahres erscheinen soll. In dem Buch werden laut Vorabdrucken auch ausführlich die Alkohol- und Drogenprobleme des Künstlers thematisiert. So berichtet Moby, wie er vor gut zehn Jahren seinen Tiefpunkt erreichte, Freunde um Drogen anbettelte und schon mal in seinem Erbrochenen aufwachte.

Moby ist selbst heterosexuell, hat seine sexuelle Orientierung in Interviews aber immer wieder bedauert. 2006 erklärte er etwa, dass Schwule Heteros überlegen seien: "Sie prügeln sich einfach weniger und sie kommen nicht auf die Idee, andere zu vergewaltigen", so sein damaliges Urteil (queer.de berichtete). 2016 sagte er im "Guardian": "Ich war davon enttäuscht, heterosexuell zu sein. Mit Frauen auszugehen war oft schwierig. […] Als ich aufgewachsen bin, bin ich in Schwulenclubs gegangen und war neidisch auf die Art, wie meine schwulen Freunde mit anderen ausgegangen sind. Ich habe Männer geküsst, aber akzeptiert, dass ich nur ein durchschnittlicher Cis-Hetero bin."

Politisch ist Moby ein Gegner Trumps. 2016 unterzeichnete er im Wahlkampf den Offenen Brief "United Against Hate", in dem sich Künstler gegen den damaligen Präsidentschaftskandidaten aussprachen (queer.de berichtete). (cw)



#1 MonomiloAnonym
  • 30.04.2019, 15:31h
  • Ok, weiß ich das auch......

    Nicht das ich das je wissen wollte und auch keine Ahnung habe wie ich diese Information jemals verwerten soll aber cool... Moby hat also ein Penis! Und Donald Trump beachtet diesen nicht....

    Die egtl Aussagekraft liegt wohl darin das einem solche Nachrichten mittlerweile nicht mal mehr überraschen..... oO
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#2 TomDarkProfil
  • 30.04.2019, 16:46hHamburg
  • Cool, dass es auch Heten gibt, die zugeben, dass sie auch mal mit Männern gefummelt haben und ihre langweilige Heterosexualität bedauern!

    Mich würde noch interessieren, ob das besagte Geschlechtsteil irgendwelche Schäden durch den Kontakt davongetragen hat. =)
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#3 Patrick SAnonym
  • 30.04.2019, 18:40h
  • Mal von der Belanglosigkeit dieser Meldung abgesehen, sind die Auslassungen Moby's in früheren Interview auch etwas naiv, um es mal moderat auszudrücken:

    "Sie prügeln sich einfach weniger und sie kommen nicht auf die Idee, andere zu vergewaltigen"

    Ach ehrlich?
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#4 remixbeb
  • 30.04.2019, 20:16h
  • Antwort auf #3 von Patrick S
  • Ich mag Moby. Aber in der Tat ist diese Aussage ziemlich daneben. Keine Ahnung, ob es dafür Statistiken gibt, aber anzunehmen, Schwule seien weniger gewalttätig, ist nichts als eine Annahme aufgrund der Tatsache, dass sie als weniger "männlich" gelten. Ich kenne sowohl schwule Schläger, als auch Typen, die von anderen schwulen Männern vergewaltigt wurden. Können Einzelfälle sein, aber ich gehe nicht davon aus..
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#5 Ziemlich danebenAnonym
  • 30.04.2019, 23:01h
  • Egal ob Trump oder nicht (finde ihn auch furchtbar), aber seinen Penis einfach ohne Einverständnis an anderen Menschen zu reiben, geht mal so überhaupt nicht!

    Seine Aussagen zum Verhalten von schwulen Männern und Homosexualität im Allgemeinen sind übrigens nicht gerade besser....
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#6 TomDarkProfil
  • 30.04.2019, 23:42hHamburg
  • Antwort auf #5 von Ziemlich daneben
  • "Egal ob Trump oder nicht (finde ihn auch furchtbar), aber seinen Penis einfach ohne Einverständnis an anderen Menschen zu reiben, geht mal so überhaupt nicht!"

    Ob Donald "grab-them-at-their-pussys" Trump wohl auch um das Einverständnis der Frauen gebeten hatte..?

    Davon abgesehen, geht so etwas für einen Präsidenten mal gar nicht.

    =)
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#7 Ziemlich danebenAnonym
  • 30.04.2019, 23:57h
  • Antwort auf #6 von TomDark
  • Natürlich hat Trump es keinen Deut besser gemacht, aber das rechtfertig Mobys Verhalten nicht. Ungeachtet der zeitlichen Komponente (Moby früher) bei den Taten eine kausale Verbindung herzustellen (A macht etwas falsch, B macht auch etwas falsch, aber soll dann etwas weniger falsch sein, weil A ja auch was falsch gemacht hat???) halte ich für nicht richtig. Beides falsch, beides ohne Einverständnis, beides übergriffig.

    (Geht hier nicht um Trump an sich, habe überhaupt keine Symatphien o.ä. für ihn, weder als Mensch, noch als Präsident. Einfach als Gedankenexperiment unabhängig der Person gedacht).
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#8 giliatt 2Anonym
  • 01.05.2019, 01:09h
  • Zitat: >Zum Glück hat er (Trump) das scheinbar nicht bemerkt.<

    Scheinbar? Oder anscheinend? That`s the question. Aus sprachlicher Sicht.

    Die Wahrheit ist wohl, dass Trump ANSCHEINEND = offenbar/offensichtlich (das Wort "anscheinend" bedeutet: Vermutlich, mit fast 100%iger Sicherheit) den schlaffen Künstlerpimmel nicht bemerkt hat. Er hat ihn also nicht bemerkt.

    Hätte er ihn SCHEINBAR NICHT - das bedeutet "zum Schein nicht" - bemerkt, dann hieße das, dass er ihn sehr wohl wahrgenommen hat, aber nicht darauf reagierte.

    Ich kenne diesen Moby nicht. Vermutlich spielt er namentlich auf "Moby Dick" an. Doch in dem Buch ging es um Kapitän Ahab und einen Wal, nicht um einen "dick", einen Männerschwanz.

    Ich bezweifele, dass die Friktion seines welken Dödels mit dem Saum des Trump´schen Jacketts je stattgefunden hat.
    Offensichtlich leidet genannter Moby darunter, dass ihm und seinen künstlerischen Betätigungen zu wenig Aufmerksamkeit entgegengebracht wird.
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#9 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 01.05.2019, 07:47h
  • Also, wäre ich er gewesen, ich hätte mein Ding sofort desinfiziert. Denn schon damals war Trump ein A*****!
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#10 stromboliProfil