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Einzelkommentar zu:
Die Homophobie des Martin Sonneborn


#11 TechnikerAnonym
  • 05.05.2019, 14:02h
  • Antwort auf #1 von FabianP
  • Sehr richtig, "FabianP"!

    "Die Partei zu wählen heißt also nicht eine homophobe Partei zu wählen, sondern den Etablierten einen Denkzettel zu geben ohne die rassistische AFD wählen zu müssen."

    CDUCSUFDPSPD sind komplett unwählbar, die Grünen und Linken auch nur bedingt bis eher nicht. Wer bei der Wahl nicht gleich zuhause bleiben oder 'ne ungültige Stimme abgeben will, kann praktisch nur die Die Partei wählen - und die, mäklige Queer-Redakteure, hat bekanntlich immer Recht! :-)

    Im Ernst: Das größte Problem des Herrn S. scheint mir mittlerweile, daß er selbst wohl nicht mehr in jeder Situation zwischen sich und seiner Witzfigur unterscheiden kann.

    Viel bedenklicher als einen Clown am Rande des Überschnappens, der nichts anrichten, aber die anderen Parteienkleptokraten entlarven kann, finde ich, daß offen homophobe Regierungen wie die von Polen oder Ungarn nicht hochkant aus der EU gekickt werden und nicht nur die AfD, sondern auch die Linkspartei dem Oben-ohne-Despoten Putin huldigt.

    Nebenbei: Provokation um jeden Preis ist bei Der Partei nix Neues: Die fingen an mit der Forderung, die Mauer wieder aufzubauen. Und als Ole von Beust das letzte Mal fürs Bürgermeisteramt kandidierte, plakatierten sie: "CDU-Wähler aufgepaßt: Ole von Beust ist schwul!"

    Sicher geschmacklos - aber vermutlich das ehrlichste Wahlplakat seit langem.
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