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Einzelkommentar zu:
Prokop zum Fall Semenya: Sport steckt im Dilemma


#4 tzrfhdfhfdhAnonym
  • 11.05.2019, 11:43h
  • Ich finde das Urteil gut und richtig. Testosteronlevel von Männern haben im Frauensport nichts zu suchen.

    Testosteron macht den Unterschied und ist der Hauptgrund für die größere körperliche Leistungsfähigkeit von Männern gegenüber Frauen und letztlich der Grund für die Trennung in Frauen- und Männerwettbewerbe. Würden Frauen und Männer in gemeinsamen Wettbewerben antreten, hätten die besten Frauen auf Grund ihres viel geringeren Testosteronlevels keine Chance in Sportwettbewerben gegen die besten Männer.

    Insofern ist es richtig intergeschlechtliche Menschen nach ihrem Testosteronlevel entweder den Frauen- oder den Männerwettbewerben zuzuordnen. Rein intergeschlechtliche Wettbewerbe sind auf Grund der geringen Zahl intergeschlechtlicher Menschen nämlich nunmal kaum umsetzbar und intergeschlechtliche Menschen auch mit männlichem Testosteronlevel den Frauenwettbewerben zuzuordnen bedeutet ihnen die auf natürliche Weise (wegen dem Testosteronlevel) schwächere Konkurrenz zu geben, sodass intergeschlechtliche Menschen mit hohem Testosteronlevel viel zu leicht gewinnen können.

    Semenya muss einfach zur Kenntnis nehmen, dass der männliche Testosteronlevel Semenya einen zu großen und somit unfairen Vorteil gegenüber Frauen (mit weiblichen Hormonspiegeln) verschafft.

    Es geht hier nicht nur um Semenya, sondern auch um die gesamte Konkurrenz und auch die Konkurrenz hat Rechte, nicht nur Semenya.

    Es ist emotional nachvollziehbar, dass queere Medien das Urteil als Diskriminierung empfinden, aber dabei werden leider sowohl die Sicht der Konkurrenz als auch die Rechte der Konkurrenz ausgeblendet. Das ist ein einseitiges Urteil der queeren Medien.

    Ich begrüße das Urteil des CAS und bin überzeugt davon, dass jedes weitere Gericht, welches darüber urteilt, zu demselben Schluss kommt.
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