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Einzelkommentar zu:
Prokop zum Fall Semenya: Sport steckt im Dilemma


#5 rdgdgdfgAnonym
  • 11.05.2019, 11:52h
  • Antwort auf #3 von Carsten AC
  • Semenya kann bei den Männern mitlaufen ohne den männlichen Testosteronlevel künstlich auf ein weibliches Testosteronlevel senken zu müssen.

    Der einzige Grund warum Semenya das nicht tut, ist, dass Semenya unbedingt in Frauenwettbewerben antreten will, um dort mit ihrem männlichen Testosteronlevel einen riesigen Vorteil gegenüber der Konkurrenz mit weiblichem Testosteronlevel zu haben.

    Wenn Semenya einen so hohen Testosteronlevel hat, so MUSS Semenya zwangsläufig Hoden haben und ist somit biologisch keine reine Frau. Und wenn Semenya weder Frau noch Mann ist, dann sollte man am Testosteronlevel festmachen, ob Semenya bei den Männern oder den Frauen mitlaufen kann, da Testosteron DAS Leistungshormon ist. Und wenn Semenya einen männlichen Testosteronlevel hat, dann kann Semenya nicht bei den Frauen mitlaufen.

    Ich könnte darauf wetten, dass viele von euch sich noch nichtmal die Urteilsbegründung des CAS durchgelesen haben und trotzdem gegen das (gerechte) Urteile stänkern.

    Und zuletzt noch der Link zu diesem Video:

    www.youtube.com/watch?v=Hvg50P4FwTk
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