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Grand Prix in Tel Aviv

Erstes Eurovision-Halbfinale: Das sind alle Teilnehmer

Unser Grand-Prix-Experte Jan Gebauer stellt euch die Lieder des ersten ESC-Halbfinals vor und tippt, welche Länder in das Finale am Samstag einziehen.


Hatari (Island), Kate Miller-Heidke (Australien) und Conan Osiris (Portugal). Alle Bilder: EBU

Der 64. Eurovision Song Contest findet zum dritten Mal in Israel statt: Los geht es am Dienstag mit dem ersten Halbfinale in Tel Aviv, das ab 21 Uhr live auf dem Spartensender One sowie im Live-Stream auf eurovision.de übertragen wird. Die Zuschauer erwartet erneut eine spektakuläre Show mit vielen Gästen wie der Vorjahressiegerin Netta ("Toy") und Dana International (Siegerin 1998, "Diva").

Das Bühnenbild ist erneut "Made in Germany", denn das Design stammt vom Deutschen Florian Wieder, der seit dem ESC 2011 in Düsseldorf bereits zum sechsten Mal die Verantwortung dafür übernimmt. Es kommentiert Peter Urban. Im Folgenden werfen wir einen ausführlichen Blick auf alle Teilnehmer (hinter dem Songtitel findet sich das jeweilige Musikvideo bei Youtube) – und tippen, wer ins Finale einzieht.


Zypern: Tamta – "Replay"



Nach dem sensationellen zweiten Platz mit Eleni Foureira im letzten Jahr hat Zypern Blut geleckt. Der Inselstaat schickt erneut einen Star aus dem Schwesterland Griechenland ins Rennen. Tamta nimmt den Titel ihres Liedes wörtlich und variiert die Ideen von Foureira. Zackige Choreographie mit einer Handvoll Tänzern, freizügige Klamotte und der unvermeidlich an "Fuego" angelehnte Dance-Pop-Song vom selben Komponistenteam. Mit hohen schwarzen Plateaustiefeln und übergroßer schwarzer Jacke aus PVC geht es in diesem Halbfinale nicht das einzige Mal in die Fetischecke. Runter damit! Bühne frei für einen scheußlichen, durchsichtigen Bodysuit, der aussieht wie die Reste eines Regenmantels. Kommt weiter, reicht aber lange nicht an "Fuego" heran. Top-10 sind trotzdem drin!

Montenegro: D mol – "Heaven"



Hat sich unser Ralph Siegel doch wieder in den Wettbewerb gemogelt? Beim sämigen Beitrag aus Montenegro mit seinem gestrigen Schlagerrefrain könnte man meinen, der Meister hätte Hand angelegt, doch der Beitrag wurde tatsächlich von montenegrinischen Komponisten kredenzt. Die sechsköpfige Truppe D mol klingt wie die Vorrundenauslese einer Casting-Show. In den Proben traten sie ganz in Weiß wie eine Mischung aus "Highschool Musical" und Flugbegleitern aus, dazu gab es äußerst ungelenke Bewegungen. Fertig haben wir einen heißen Kandidaten auf den letzten Platz im Halbfinale. Immerhin: Rizo Feratović, der Typ mit dem tiefen Ausschnitt, ist hot!

Finnland: Darude feat. Sebastian Rejman – "Look Away"



Vor exakt 20 Jahren hatte Darude einen Welthit mit dem Trance-Klassiker "Sandstorm", geriet aber zumindest international schnell wieder in Vergessenheit. Aus der Versenkung tritt der DJ nun mit dem Sänger Sebastian Rejman und dem repetitiven Lied "Look Away" an, das scheinbar gut 20 Jahre in irgendeiner finnischen Schublade rumgammelte. Es bleibt offen, was der DJ hinten an den Turntables macht, außer debil in die Kamera zu grinsen, denn die Musik kommt bekanntlich vom Band. Auch sonst kommt hier schnell Pinkelpausenstimmung auf. Hinzu kommt, dass Sebastian etliche Töne versemmelt. Da schauen wir nicht nur, sondern hören auch schnell hinweg. Finnland scheidet aus.

Polen: Tulia – "Fire of Love (Pali Się)"



Nach Dance-Pop, Schlager und Techno-Verschnitt geht es bei den Polen traditioneller zu. Eine Art Folk-Rock mit einem Mädelsquartett in Tracht. Nein, es sind leider nicht die dickbusigen Butterstampferinnen von 2014. Tulia haben in Polen 2018 mit ihrem Debüt gleich Platin eingefahren und eine ausverkaufte Tour absolviert. "Fire of Love", zum großen Teil in Polnisch gesungen, ist zwar nicht sonderlich abwechslungsreich und die eindringlichen Stimmen von Tulia sind auch nur drei Minuten auszuhalten, aber in den Proben sah das alles schon ziemlich harmonisch aus. Könnte sich glatt eine Runde weiter mogeln, wird aber knapp.

Slowenien: Zala Kralj & Gašper Šantl – "Sebi"



Wem die Polinnen musikalisch und vor allen Dingen stimmlich zu anstrengend waren, kann bei Slowenien aufatmen. Stilistisch gibt es eine weitere 180-Grad-Wendung, denn "Sebi" ist lupenreiner Chill-out. Die samtige Stimme von Zala lullt nicht nur ein, sondern bringt das Publikum wahlweise zum Träumen oder Einschlafen. Trotzdem wunderschön! Das Duo ist erfrischend unaufgeregt, die Chemie zwischen den Beiden stimmt und der Sternenhimmel im Hintergrund passt auch perfekt zum Gesamtbild. Ein Geheimtipp!

Tschechien: Lake Malawi – "Friend Of A Friend"



2018 erreichte Tschechien mit dem smarten Mikolas Josef einen sechsten Platz – es war das bisher beste Ergebnis für das Land. Mit der Indie-Pop-Band Lake Malawi zieht erneut ein frischer Wind über die Bühne. Der an Synthie-Pop der Achtzigerjahre angelegte Song "Friend of a Friend" geht sofort ins Ohr und verbreitet gute Laune. Stimmlich ist bei den Lümmeln bis zum Finale noch ordentlich Luft nach oben, aber ein Weiterkommen sollte drin sein.

Ungarn: Joci Pápai – "Az Én Apám"



Schon der dritte Beitrag in Landessprache – da kommt Freude auf! Ungarns Joci ist ein alter Bekannter, denn bereits 2017 sang er Ungarn bis auf Platz acht im Finale. An seinen damaligen Song "Origo" reicht der etwas unscheinbare Beitrag "Az Én Apám" leider nicht ganz heran. Joci ist aber ohne Zweifel ein charismatischer Sänger mit einer guten Stimme, der sich auch in den Proben nicht aus der Ruhe bringen ließ. Ein Geheimtipp!

Weißrussland: ZENA – "Like It"



Weißrussland feiert 2019 15-jähriges Teilnamejubiläum. Ein zweifelhaftes Vergnügen, denn nur fünf Mal durften sie bislang ins Finale einziehen und landeten dort meist hinten. ZENA sang vor Jahren bereits beim Junior Eurovision Song Contest und ist trotzdem erst zarte 16 Jahre jung. Die Ostblock-Britney-Spears hat chartskompatiblen Dance-Pop mit Nineties-Charme im Gepäck. Die schauerlichen Kostüme von ZENA, zwei Tänzern und drei Backgroundsängerinnen werten den Beitrag aus der Rubrik "klang auf CD doch ganz hübsch" nicht gerade auf. Das ist zwar routiniert, geht aber irgendwie unter.

Serbien: Nevena Božović – "Kruna"



Serbien würde sich gerne mal wieder die ESC-"Kruna" (Krone) aufsetzen. Mit der dramatischen, klassischen ESC-Ballade "Kruna" wird das zwar nicht gelingen, doch das in Landessprache vorgetragene Lied hat unbestreitbare Qualitäten, die nicht nur den Balkan überzeugen werden. Der ganze Osten wird vermutlich dahinschmelzen, wenn Nevena Božović die volle Bandbreite ihrer Stimme ausspielt.

Belgien: Eliot – "Wake Up"



Wer vor zwei Jahren Belgiens Beitrag von Blanche ("City Lights") geliebt hat, darf sich in diesem Jahr auf denselben Komponisten, Pierre Dumoulin, freuen. Erneut hat er einen starken, melancholischen Electro-Pop-Song mit Achtzigerjahre-Anklängen kredenzt. Ebenso wie Blanche ist der Sänger Eliot blutjung und leider auf der Bühne ebenso farblos. Die Proben liefen nicht sonderlich überzeugend, seine schöne Stimme hat er mittlerweile aber im Griff. Aber wer bitte hat ihm diese Mischung aus Motorradjacke und Warnweste angezogen? Auch die aufgesetzte Choreographie wirkt fehl am Platz. Wie im letzten Jahr könnte es äußerst knapp werden für die Belgier.

Georgien: Oto Nemsadze – "Keep On Going"



Der ESC ist eine verdammt ernste Angelegenheit, zumindest wenn es nach dem georgischen Beitrag geht. Die Rockballade "Keep on Going" wird von Oto Nemsadze lobenswerterweise in seiner Heimatsprache sowie passagenweise in Abchasisch mehr geschrien als gesungen. Eine bedeutungsschwangere wie düstere Angelegenheit, die viel zu lang braucht, um richtig in Fahrt zu kommen. Otos rustikale Reibeisenstimme ist außerdem gewöhnungsbedürftig. Der georgische Choralgesang hilft leider nur wenig. Alles in allem viel zu destruktiv, um viele Punkte einzufahren.

Australien: Kate Miller-Heidke – "Zero Gravity"



Mit Startnummer 12 und 13 kommen gleich zwei Nummern hintereinander, die das Publikum jede auf seine Art und Weise sprachlos zurücklassen werden. Electro-Pop trifft auf Operettenkitsch: Die in Australien insbesondere in den 2000er Jahren sehr erfolgreiche Pop-Sängerin Kate Miller-Heidke genoss einst eine klassische Gesangsausbildung, die sie im extrem kitschigen "Zero Gravity" voll ausspielt. Hoch hinaus geht es auf die höchsten Stelzen, die der ESC je gesehen hat. Ein aufwendiges Glitzerkleid, ein nachtblauer Sternenhimmel und zwei Schleierladys, die sich ausdrucksvoll hin und her bewegen: Das ist von allem zu viel und doch herrlicher Trash, wie es ihn nur beim ESC gibt. Zi-Hi-Hi-Hiiiiro Punkte? Von wegen, kommt weiter, singt aber nicht um den Sieg mit.

Island: Hatari – "Hatrið Mun Sigra"



Kein Beitrag im diesjährigen Wettbewerb sorgte vorab für so viele Schlagzeilen, wie der isländische. Industrial meets Depeche Mode meets BDSM-Club: Seit dem haushohen Sieg in der isländischen Vorentscheidung hat sich bei Hatari nichts verändert. Die Bondage-Show haut einem insbesondere beim ersten Anschauen regelrecht um. Und darum geht es letztlich beim ESC. Der gemeine Zuschauer wird Hatari und ihre Botschaft, die übersetzt "Der Hass wird siegen" bedeutet, das erste Mal sehen und sich entweder begeistern oder völlig verschrecken. Der Unterhaltungswert des Ganzen ist auf jeden Fall enorm, darum ein heißer Kandidat für einen der Spitzenplätze – im Finale!

Estland: Victor Crone – "Storm"



Der isländische Beitrag brennt noch in den Ohren, da kommt aus Estland ironischerweise ein ziemlich flügellahmer "Storm". Mehr ein laues Lüftchen ist dieser galoppierende Pop-Song im Stile längst vergessener Teenie-Stars. Victor Crone ist ein smarter Typ, doch seine dünne Stimme versagt insbesondere in den Höhen regelmäßig. Weißes Hemd, Lederjacke und ein Hintergrund, der an eine abgespeckte Version von Deutschlands Levinas Auftritt 2017 erinnert. Und da passierte eigentlich schon nichts.

Portugal: Conan Osiris – "Telemóveis"



"Telemóveis" gehört gewiss zu den innovativsten Beiträgen im Wettbewerb und lässt die Zuschauer beim ersten Anhören fast ebenso ratlos zurück wie Island. Conan Osíris singt irgendwas von Mobiltelefonen, den Verlust zwischenmenschlicher Beziehungen und die Erreichbarkeit von Toten über eine kakofonische Komposition zwischen Worldbeat, Kuduro und Electro. Conan und seine im wahrsten Sinne des Wortes aus der Reihe tanzende Begleiter sind in überaus interessant anzusehende grüne Satinkostüme gehüllt. Ist das Kunst oder kann das weg? Viel zu kompliziert beim ersten Anhören, daher fahren die Portugiesen wohl leider nach Hause. Schöne Nike-Schuhe übrigens!

Griechenland: Katerine Duska – "Better Love"



Wie bei Zypern sucht man dieses Jahr auch bei Griechenland jegliche hellenischen Anklänge vergebens. Kein Wunder, nachdem das Land letztes Jahr mit traditionellem Liedgut im Halbfinale scheiterte, soll es mit Katerina Duska und einer kunstvollen Bühnenshow besser laufen. Florence + The Machine meets Jesse Glynne: Das hymnische "Better Love" gehört zu den Favoriten im Halbfinale, interessanterweise Seite an Seite mit dem Schwesterland Zypern. Auf der Bühne gibt es einen rosa Traum aus hüpfenden Fechtballerinas und ausdrucksvoll rudernden Backgroundsängerinnen. Das Highlight ist aber die starke, kehlige Stimme von Katerine, die sich steigert und steigert. Großes Pop-Drama: sicher im Finale und dort hoffentlich weit oben.

San Marino: Serhat – "Say Na Na Na"



Das kleine Land in Italien hat seit Jahren den schrägsten Humor beim ESC. Jedes Jahr schickt man einen aussichtslosen Beitrag nach dem nächsten. Unvergessen die winkenden Roboter vom letzten Jahr oder sämtliche Beiträge von Ralph Siegel, der keine anderen Abnehmerländer mehr fand. Sänger Serhat hat ein weiteres Problem. Der Türke würde gerne für seine Heimat antreten, doch die boykottieren den Wettbewerb seit 2012. Schlager war schon 2016 sein Metier. Serhat blieb seinerzeit mit "I Didn't Know" im Halbfinale hängen. Mit dem altbackenen "Say Na Na Na" stehen die Chancen sehr gut, das er das erneut schafft. Könnte glatt vom Siegel sein.


Jans Prognose: Weiter kommen Zypern, Polen, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Serbien, Belgien, Australien, Island und Griechenland.

Die Stimmen kommen zur Hälfte von Jurys, die allerdings das Dress Rehearsal vom Montagabend bewerten, und zur anderen Hälfte vom Televoting einiger Länder. Deutschland darf erst beim zweiten Halbfinale am Donnerstag, dem 16. Mai, abstimmen. Dieses wird schon jetzt als das stärkere und vor allen Dingen heißere Halbfinale bezeichnet, da mit Niederlande, Schweden, Russland, Schweiz und Aserbaidschan nicht nur fünf Wettfavoriten dabei sind, sondern auch fünf sehr leckere Jungs.


Geleitet werden alle drei Shows aus der Expo Tel Aviv von Model Bar Refaeli und den Moderatoren Erez Tal, Lucy Ayoub und Assi Azar (im Bild links). Letzterer ist einer der bekanntesten Schwulen des Landes, moderiert unter anderem den israelischen Vorentscheid und spendet seine Gage an einen queeren Jugendverband.


 Update  23.15h: Erste zehn Finalisten gefunden
Weiter ins Finale sind: Zypern, Slowenien, Tschechien, Weißrussland, Serbien, Australien, Island, Estland, Griechenland und San Marino

Wöchentliche Umfrage

» Es ist Eurovision-Woche. Was bedeutet das für dich?
    Ergebnis der Umfrage vom 13.05.2019 bis 20.05.2019


#1 twegwfdsfAnonym
  • 14.05.2019, 08:28h
  • Islands Beitrag ist eine Dystopie, eine Warnung davor, dass Hass siegen wird, wenn wir nicht daran denken zu lieben.

    www.youtube.com/watch?v=r1tqHT-8TpA

    Die isländischen Teilnehmer haben sich in Interviews kritisch zum kriegerischen Konflikt und die Menschenrechtslage rund um Israel und Palästina geäußert.

    Die EBU (European Broadcasting Union) hat daraufhin in Form des Eurovision-Chefs Jan Ole Sand die isländischen Teilnehmer zu einem Gespräch zitiert, in dem Jan Ole Sand den isländischen Teilnehmern einen Maulkorb verpassen wollte und ihnen untersagt hat sich politisch zu äußern und ihnen mit Disqualifikation, sollten sie sich nochmals politisch äußern.

    Nun lehnt die isländische Band Hatari in Interviews selbst die Beantwortung von Fragen wie "How are your partying skills?" mit den Worten "Sorry, we choose not to comment on our partying skills, for political reasons" oder "This is way too political and we risk disqualification if we continue with free speech" ab, ein sarkastischer Seitenhieb der Band auf die EBU und den Eurovision-Chef Jan Ole Sand.

    www.youtube.com/watch?v=U4AdOIutKdc

    www.youtube.com/watch?v=cdmroWCdPV0

    Weitere Interviews mit Hatari:

    www.youtube.com/watch?v=wOIuniIzJ84&t=

    www.youtube.com/watch?v=qGvXbZRyODU

    Mit Island kommt frischer Wind in den ansonsten recht faden Eurovison Song Contest.
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#2 Patroklos
  • 14.05.2019, 09:32h
  • Der Beitrag aus Georgien heißt "Sul tsin iare" und nicht "Keep on going", also bitte korrigieren!

    Ansonsten sind meine zehn Finalisten aus diesem Halbfinale Zypern, Finnland, Polen, Tschechien, Ungarn, Serbien, Australien, Portugal, Griechenland und San Marino.
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#3 Lys AsAnonym
  • 14.05.2019, 10:06h
  • Ob der exzellente portugiesische Beitrag weiterkommt, hängt maßgeblich davon ab, wer in diesem Halbfinale stimmberechtigt ist. Wenn es vorwiegend der volkstümlich-dumpf geprägte Langeweile-Balladen-Osten Europas ist, sieht es schlecht aus. Wenn es mehr der fortschrittliche Westen Europas ist, besser.
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#4 PschoAngelProfil
  • 14.05.2019, 10:20hWesterstede
  • Ich habe alle ersten und zweiten Proben gesehen und muss ganz klar sagen: Weißrussland und Georgien würde ich noch nicht abschreiben, die Final Qualifikation ist bei beiden definitiv möglich. Beide Künstler performen sehr stark und darum könnten sie am Ende überraschen! :)
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#5 AFD-WatchAnonym
  • 14.05.2019, 10:54h
  • Traurig, dass einige schöne, musikalische Sprachen aus (vermeintlicher?!) Chancenlosigkeit verschwinden, weil man sich mit Einheitsbrei-Englisch mehr Chancen erhofft oder sonst nicht ernst genommen wird.
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#6 too_muchAnonym
  • 14.05.2019, 11:44h
  • Sorry Australia, your song for the ESC is too much. It's not about standing 5 foot above floor, it's about showing the ability to sing.

    Only an advice.

    ©BuntesUndSchönes
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#7 AFD-WatchAnonym
#8 Ly AsAnonym
#9 Lys AsAnonym
  • 14.05.2019, 15:33h
  • Antwort auf #6 von too_much
  • Sorry, Deutschgirl, we don't need advice from a country that notoriously comes out among the very last. Shut up and deliver!

    Germany's entries
    2017: place 25 of 26.
    2016: 26/26
    2015: 27/27
    2014: 18/28
    2013: 21/26
    ...
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#10 AFD-WatchAnonym
  • 14.05.2019, 16:24h
  • Antwort auf #8 von Ly As
  • Das musst du MIR nicht sagen...Das ändert nichts an meiner kritisierten Tatsache, dass die Meisten ihre Sprache ignorieren, weil sie SELBER MEINEN, mit Englisch hätten sie größeren Chancen.
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