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Kommentare zu:
Erzbischof hält an Priesterausbilder fest, der für Homo-"Heilung" warb


#1 mmmmAnonym
#2 PeerAnonym
  • 20.05.2019, 18:05h
  • .................................
    Der Skandal-Vortrag von Pater Romano Christen im Januar in Bonn bleibt ohne Konsequenzen.
    ...................................

    In der Kirche bleibt immer alles ohne Konsequenzen. Und alles geht weiter wie immer...
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#3 Religiotenfascho-WatchAnonym
  • 20.05.2019, 19:14h
  • Na da muss der LSVD doch umgehend wieder mal Kaffeklatsch mit Woelki machen und untertänigst darum bitten, vielleicht doch ein ganz klein wenig als zumindest nicht vollständig verachtenswerte Lebenwesen bemerkt zu werden. Das Ganze natürlich mit Presserummel und kostenloser PR für die Homohassersekte.

    www.kirchenaustritt.de
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#4 Ralph
  • 20.05.2019, 19:31h
  • Antwort auf #3 von Religiotenfascho-Watch
  • Danke. Schön, dass ich das nicht wieder sagen muss. Aber wir können uns auch denken, was der Vertreter der kath. Kirche in Jens Spahns Homoheilerkommission sagt: "Homosexualität ist keine Krankheit, aber wir wollen Homosexuellen zur Reflexion über ihre Orientierung verhelfen. Deswegen lehnen wir ein Verbot ab."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#5 GrüzefixAnonym
  • 20.05.2019, 19:36h
  • Hat man etwas anderes erwartet?
    Nur mal so zur Erinnerung.
    Pädophile Priester werden auch nicht entlassen. Sie werden Strafversetzt, mit der Hoffnung das die Schäfchen es nicht merken. Und es wird einfach totgeschwiegen.
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#6 YannickAnonym
  • 20.05.2019, 20:22h
  • Antwort auf #2 von Peer
  • Egal ob Hetze, dubiose Geschäfte, Kindesmissbrauch - das alles hat in der Kirche nie Konsequenzen.

    Ist das ein rechtsfreier Raum wo Pfaffen alles machen dürfen und wie Sonnenkönige herrschen?

    Es wird höchste Zeit, die Parteien zu wählen, die das ändern werden.
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#7 Homonklin44Profil
  • 20.05.2019, 22:34hTauroa Point
  • Antwort auf #6 von Yannick
  • Die nehmen sich unter der Institution "Kirchenrecht" ihre eigene, in sich abgeschlossene Rechtsbefugnis herais.

    Das ist so ähnlich, als würde in Wuppertal Scharia gelten, und der Rest von Deutschland hätte nix mitzureden.

    Deswegen können sich Kirchliche fast alles herausnehmen, denn das "weltliche" Recht hat dort keine Gültigkeit
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#8 easykeyProfil
#9 Micha ThAnonym
#10 Homonklin44Profil
  • 21.05.2019, 10:26hTauroa Point
  • Antwort auf #8 von easykey
  • Eben genau so isses. Das haben die sich fein zurecht geschrieben. Der Mensch ist fehlerhaft, nun ja, kann man düber weg sehen. Egal, ob man Leute verbal herabsetzt oder sie zwischen Kirchenmauern gewaltsam 'segnet' . Das hat für die alles denselben Wert, und auch da dran merkt man, wie wenig ihnen die Würde von Menschen zählt.
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#11 ZundermxeAnonym
  • 21.05.2019, 10:53h
  • Mit diesem Umgang und diesen Aussagen ist Woelki selbst nicht mehr akzeptabel oder im Amt tragbar.

    Indem Woelki diese Art der Hetze und Diskriminierung als hinnehmbaren Fehler ohne Konsequenzen einstuft, wertet er defacto die Aussagen als berechtigte Meinung für kirchliche Angestellte.

    Wieder einer der unzähligen,fast täglichen, Belege, dass die organisierten Religiösen, insbesondere die Berufs-Religiösen, neben den Rechtsnationalen die Quelle für Hass, Diskriminierung und Verfolgung sind. Kurz, allgemein und
    zusammenfassend ein Motor des Rollback.
    Mit allen Mitteln setzen sich Herr Woelki und Co immer wieder mit dem gen Himmel gerichteten moralischen Zeigefinger für den Schutz des ungeborenen Lebens ein. Sich genauso für den Schutz des geborenen Lebens einzusetzen verweigern sie alltäglich indem sie es, zumindest per Unterlassung, nicht schützen wollen.

    Daher ist es leider alles andere als eine radikale Übertreibung zu fordern, dass alle Vertreter*innen der Religionen aus allen Funktionen außerhalb ihrer Religion selbst zu entfernen sind. Es darf bspw keine religiös geführten Krankenhäuser, Altenheime oder (Hoch-) Schulen geben, die an Menschen andere Anforderungen stellen oder propagieren als die staatlich üblichen.
    Es darf für Religionsvertreter*innen außerhalb ihrer Religion keine Möglichkeit der gesellschaftlichen Einflussnahme per Amt geben.
    Die Kirchensteuer organisiert durch und über den Staat muss abgeschafft und verboten werden. Wer sie weiter zahlen möchte kann dies gerne weiter tun indem die Zahlungen direkt an die jeweiligen Religion geleistet werden ohne die Möglichkeit der steuerlichen Absetzbarkeit.
    Jeder medizinische Eingriff aufgrund religiöser Überzeugung muss verboten und unter Strafe gestellt werden.
    Jede Tötung oder Misshandlung von Lebewesen aufgrund religiöser Überzeugung muss verboten und unter Strafe gestellt werden.

    Leben mit oder ohne Religion ist die freie Entscheidung jedes Menschen und darf vom Staat weder beeinträchtigt noch irgendwie gefördert werden.
    Eine Gewissensentscheidung und das Handeln eines religiösen Menschen kann und darf in keiner Weise über dem eines nicht religiösen Menschen stehen. Dies muss insbesondere in der staatlichen Rechtsprechung angewandt werden.
    Volle Gleichberechtigung von nicht religiös organisiertern Menschen gegenüber religiös organisierten Menschen.
    Keine Utopie - ein Ziel!
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#12 TheDadProfil
  • 21.05.2019, 11:10hHannover
  • Antwort auf #10 von Homonklin44
  • ""Der Mensch ist fehlerhaft,""..

    Stimmt, und stimmt nicht..

    Es gibt keinen Zweifel daran das Mensch fehlerhaft ist..
    Hier handelt es sich aber um die Einschätzung des Klerus auf der Basis des "Glaubens", und damit um Humbug, der mit der Einschätzung der Fehlerhaftigkeit des Menschen in der Ausprägung der Gesellschaften die er bildet, so rein gar nichts zu tun hat..
    Jedenfalls nichts Gutes..
    Denn man kann alle Verwerfungen die Gesellschaften sich bisweilen leisten auch immer auf diese "religiöse Sozialisation" zurückführen, deren Grund-Argument dann lautet
    ""Der Mensch ist fehlerhaft,""..
    Was damit ein "sich-selbst-erhaltenes System" darstellt..

    Und dieser "Glaube" ist dann dazu da den Menschen zu "verbessern" ?
    Dann ist dieser "Glaube" darin grandios gescheitert, denn er ist Auslöser der Fehlerhaftigkeit..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#13 AmurPrideProfil
  • 21.05.2019, 12:39hKöln
  • >>"Wer so über Homosexuelle denkt und redet, hat sich für die Ausbildung des Priesternachwuchses diskreditiert", sagte Tim Kurzbach, der Chef des Kölner Diözesanrats, eines Gremiums katholischer Laien, [und] verlangte die Ablösung Pater Romano Christens, der Direktor einer Priester-Ausbildungsstätte des Erzbistums Kölns ist.<<

    Perfekt auf den Punkt gebracht, wie ich finde!
  • Antworten » | Direktlink »
#14 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 22.05.2019, 05:12h
  • Woelki ist als Reaktionär in der RKK schon lange bekannt, darum wundert es mich nicht, dass er keine Konsequenzen nutzt.
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#15 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#16 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#17 GrüzefixAnonym

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