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Kommentare zu:
Berlin-Kreuzberg: Schwuler schlägt homophoben Angreifer


#1 RiccyAnonym
  • 27.05.2019, 13:06h
  • Finde es toll das sie keine schweche zeigten wir dürften uns so was nicht bieten lassen ich liebe und bin zu zusammen mit den ich glücklich bin
    Warum ist der csd nicht da wo es wirklich Probleme gibt
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#2 Carsten ACAnonym
  • 27.05.2019, 13:34h
  • Richtig so.

    Wir dürfen uns nichts gefallen lassen, sonst wird es immer schlimmer...

    Wenn es nur um Mobbing oder Beleidigung geht, ist natürlich Gewalt keine Option, sondern dann sollten wir Anzeige erstatten. Aber wenn wir tätlich angegriffen werden, dann ist alles weitere Notwehr...
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#3 stromboliProfil
  • 27.05.2019, 13:55hberlin
  • Antwort auf #1 von Riccy
  • genau, statt uns durch die "befriedeten strassen vom kurfürstendam hin zum brandenburger zu führen, wäre ein zug durch die viertel vom herrmansplatz hinein durch die karl marx strasse , rathaus neuköln zurück über sonnenallee, rüber zum kotti, oranienstrasse, im bogen hin zum görlitzer park.
    Da sind wir mitten in spannungsgebieten, wo unsere sichtbarkeit dringend von nöten wäre!

    Seid es dort den alternativen csd nicht mehr gibt, nimmt die schwulenfeindlichkeit zu.

    Ich würde auch eine art "strenmarsch andenken, wo aus spannungsgebieten her die leute zu einer großen abschlussveranstalltung kommen.

    Und mal ehrlich: wir brauchen weder eine bier/bratwurst flaniermeile, noch das sich staatsmäßg gebende am brandenburger tor.

    Sollte es wegen dem vorfall eine gerichtsverhandlung geben, hoffe ich das interessierte aus berlin hieran teilnehmen.
    Denn eins ist klar, deren gegenpartei wird ihre anhänger sicher hierfür mobilisierem im gericht.
    Also mitteilen, wenn die vorladungen im raum stehen!
    Auch hier heißt es: gesicht zeigen!
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#4 YannickAnonym
  • 27.05.2019, 14:16h
  • Antwort auf #3 von stromboli
  • Gesicht zeigen heißt es nicht nur bei Prozessen, sondern auch im Alltag.

    Niemand soll sich leichtfertig in Gefahr bringen, aber wir brauchen uns auch nicht zu verstecken und selbst für unsere Unsichtbarmachung zu sorgen.

    Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen:
    wenn die Menschen sehen, wie viele wir sind und wie vielfältig wir sind, werden sie das irgendwann akzeptieren.
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#5 UrberlinerAnonym
#6 Alexander_FAnonym
  • 27.05.2019, 17:25h
  • "Der Stolze mag missfallen, aber man verachtet ihn nicht. Nur auf den Nacken, der sich beugt, tritt der Fuß des vermeintlichen Herren".
    Hedwig Dohm
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#7 LillyComptonAnonym
  • 27.05.2019, 18:47h
  • Antwort auf #5 von Urberliner
  • Wegen diverser Streitigkeiten und Problemen mit / in der Orga und mit anderen.

    Zurück zum Thema: Wenn man sich wehrt kann man eigentlicg auch immer mit einer Gegenanzeige rechnen. Ob du nun dem Tittengrapscher eine Knallst oder dich sonstwie wehrst.

    Erstmal ermittelt die Pol, oft wird das eingestellt von der StA, manchmal hat die StA aber auch ein Problem mit dir und dann kann das vor Gericht gehen.

    Viel Kraft den Jungs.
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#8 marcocharlottenburgAnonym
  • 27.05.2019, 20:00h
  • Juristisch bewerten das abschließend andere, die Schilderung hier lässt aber aufhorchen und macht den dringenden Appell erforderlich, mit dem Notwehrrecht sorgsam umzugehen. Eine Beleidigung und kalter Tee könnten unter Umständen nichts ausreichen, falls die Schilderung zutrifft, mit einem Fahrrad nach jemanden werfen zu dürfen. Aber wie geschrieben , müssen andere bewerten. Bedarf einer vollständigen Sachverhaltsaufklärung.

    Das man sich wehrt, ist allerdings grundsätzlich zu begrüßen!
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#9 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 28.05.2019, 03:20h
  • Prinzipiell bin ich gegen Gewalt, kann aber meine Freude darüber nicht verhehlen, dass der Mann sich gewehrt hat. Da hat ein homophobes A* das bekommen, was er verdient hat! Das nächste Mal wird er es sich zweimal überlegen. Schade nur, dass das nicht als Notwehr zählt.
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#10 Luckyluke9117Anonym
#11 UrberlinerAnonym
#12 stromboliProfil
  • 28.05.2019, 11:22hberlin
  • Antwort auf #5 von Urberliner
  • Der transgeniale wurde opfer seiner politisch correcten frontkämpferInnen!
    Die der fragen nachgingen ob denn nun ein schwuler palestinenser neben einem schwulen israeli laufen dürfe ohne jeweils dem anderen seine ethnische unterdrückung vorwerfen zu können.
    Verbote hin zum denken verkleidet in floskeln internationaler_genderübergreifender solidarität..
    antisemit ist, wer das politische handeln des staates gegenüber besetzen gebieten kritisiert.
    Verboten im gegenzug , der vorwurf an die besetzen, sich in lgbt fragen doch bitte an menschenrechtsvorstellungen zu halten.
    Worüber nicht diskutiert wird die frage: dürfen menschen in irgendeiner weise von anderen "regiert"-unterdrückt und um grund und boden gebracht werden.
    Was beide ethnien gleichermaßen beträfe.
    Aber WIR picken uns den punkt der eigenen betroffenheit heraus: wie halten es BEIDE mit unserer ausgrenzung.
    Wägen ab und wählen die geringere bedrohung.
    Nun die "antisemitische frage ist weiterhin bestimmt von einem für&wider _"pinkwashing diskurs".. versus einem "propalestinensischen unterdrückungsdiskurses.
    Die insgesamt menschenfeindliche gegenseitigkeit dort vor ort auf einen mitteleuropäischen lgbt* diskurs zu reduzieren ist angesichts unseres vergangenen ( antisemitischen) und unseres derzeitigen ( antimuslimisch ) umgangs mit den uns "FREMDEN , unsererseits anmaßend!

    Nötig wäre ein diskurs über die insgesamte unterdrückung durch ein system, dass nicht an menschlichen interessen denn an materiellen interessiert ist. Doch der kommt uns nicht in den kopf.
    Denn dann könnte ich (homoi-cis-weiß und nochwas fürn schiss...) hand in hand mit israeli und palistinesner, united- PoC,inter-bi&trans ohne weitere hinterfragung, kapitalismus&heteronormität bekämpfen.

    Weder die, auch nur in teilen israels ( tel aviv z.b.) üblich geübte freizügigkeit und toleranz ( wirkliche akzeptanz wäre auch zu übewrprüfen.. was aber auch die brd einschließt!) , noch die religiöse intoleranz in den besetzten und "freien palestinensichen gebieten geben anlass, unsererseite hier auf berliner boden deren auseinandersetzungen nachzuspielen.

    Wer positionen einnimmt die eine ethnische gruppe diskriminiert hat auf solchen gruppen-völker-ethnien verbindenden veranstaltungen nichts zu suchen!
    Es sollten deshalb auch deren flaggen nicht wehn! Aber das schließt denn auch das nachdenken darüber ein, was wir mit unserem mittlerweile sich ansammelten flaggengedöns bezwecken.
    Den all_flagg 'enzug durch das brandenburger portal?
    Bitte beim aufmarsch nicht die eigene farbzugehörigkeit beim einordnen vergessen.
    Den afterpridedurchmarsch in nationaler tradition einübend!

    Was mal als "alternative angedacht, eben auch parodie jener selbstvergessenden kleinbürgerlichen bespiegelung und hervorhebung guter eigenschaften sein sollte die uns den zutritt zu den gesellschaftlichen saloons erlauben sollten, hatte sich unter dem minderheiten aber lauten diktat sexual&genderdefinierter dogmatik aus einem movement freier geister in ein kleingeistiges verwandelt.
    Ich zitire mal frei aus Patsy l'Amour buch:
    ... " Protest im SO 36 weil männlicher drummer beim konzert sein shirt auszieht und mit "nackter" brust weiterspielt. Femmnistinen zwingen zum abbruch, weil da männlicher sexismus sichtbar... "

    Entsprechend sollen auch die "diskussionen unter den veranstaltern zum transgenial-alternativen csd gelaufen sein, bis ein teil den löffel hingeschmissen hat.

    Zu erwähnen wäre: es gibt schon einen neuen versuch für eine alternativ cds in berlin:
    Betreff: WorkingClassQueeroes orga meeting invitation + update
    Datum: Fri, 17 May 2019 19:57:39 +0200
    Von: xekola

    Dear friend, allies, supporters, comrades,

    "Working Class Queeroes" Kollektiv, Berlin, invites you to our next orga
    meeting this Sunday at 15:00 in Aquarium @Köpi (Köpenickerstr. 137,
    Mitte, second floor, left wing, look for a sign) and the Sunday after
    (May 26) at the same time - 15:00.

    As a point of departure, the orga group meeting is open to whomever

    a.) identifies at either/or LGBTI (removing heteronormative privilege
    from the group dynamics)

    b.) is opposed to all modes of [non-consensual] domination (maximal
    social-emancipatory politics, i.e. anti-authoritarian/anti-chauvinist)

    c.) agrees to organize by grass-roots principles (Basisdemokratie)

    d.) distance themselves from anti-deutsch ideology (no nationalism; no
    statism whatsoever)

    e.) rejects TERF (trans exclusionary radical feminism) gender biologism

    f.) in general orients themselves towards anarchist/libertarian
    socialist/libertarian communist politics

    Please spread the word of our next soli event this coming Wednesday (see
    attached flier)

    A petition for our demonstration on June 28 is registered and being
    processed by the authorities.

    And please invite anybody, whom you think could be interested.

    Unfortunately, several of the emails addresses that people signed up
    with on our mailing list at our last screening event, were too difficult
    to decipher (plz, always write in capital letters for these things).

    macht euch selbst ein bild hiervon.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#13 NachtragAnonym
  • 29.05.2019, 00:07h
  • Wäre toll wenn die queer.de Redaktion an dem Fall dran bleibt und über den Ausgang eines evtl. Prozesses berichtet .. Danke
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