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Einzelkommentar zu:
Homogurke für Berlins LSU-Chef Jan Kayser


#8 konservativer gummimasoAnonym
  • 02.09.2005, 20:05h
  • Etwas mehr Selbstbewußtsein bitte,
    Jungs! Statt zu fürchten daß Franz
    Henkel unter Eurem Sofa nach dem Sinn
    seines Lebens stöbert, solltet Ihr
    lieber mal etwas öfter dran denken was
    good ol' Freddy Mercury so alles
    getrieben hat. Tja, vielleicht sollten Eure
    Wahlkampf-DJs doch lieber "Schrei nach
    Liebe" statt "We are the Champions"
    auflegen ;-)

    Mal im Ernst: Es ist nicht der Zweck einer
    Hobby-Veranstaltung wie des Berlin
    Folsom, eine repräsentative Visitenkarte
    der Szene zu bieten, vom Kölner Karneval
    oder vom Münchner Oktoberfest erwartet
    das schließlich auch keiner dass es dort
    wie auf der Fronleichnamsprozession
    zugeht. Und die Debatte, ob Rollenspiele
    kathartisch oder enthemmend wirken, ist
    auch schon bis zum Abwinken geführt
    worden, das einzig neue ist bei
    Sexspielen noch nicht das halbe Land
    denkt 'nicht schon wieder'.

    Der Faschismusvorwurf gegen das
    Folsom-Festival kommt von einem
    verrückten Linksextremisten ( href="
    home.snafu.de/bifff/aktuell40.htm
    ">Peter
    Kratz), der sich darüber aufregt, dass
    in den Comics von Bill Schmeling
    Schwarze und Weisse miteinander Sex
    haben. Richtig verstanden, Folsom gilt
    faschistisch weil es keine sexuelle
    Rassentrennung gibt. Dass ausgerechnet
    eine konservative Partei auf diese total
    verkorkste Form der Political Correctness
    hereinfällt sollte eigentlich mit dem Entzug
    der Nutzungsrechte für das
    Queen-Gesamtwerk bestraft werden!
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