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Kommentare zu:
Homogurke für Berlins LSU-Chef Jan Kayser


#101 SuperTUXAnonym
  • 23.09.2005, 19:00h
  • Nein zu angela, weil:
    Was sie gerne verschweigt oder beschönigt, wußtet Ihr z.B., daß sie FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda war?Bei der Arbeit hatte sie eher zwiespältige Gefühle, sagt sie heute, weil sie damit den Staat unterstützte, den sie ablehnte. Andererseits war Angela Merkel FDJ-Kreisleitungsmitglied, bis 1984 FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda – sie selbst sagt heute "Kulturfunktionärin" – und mußte in dieser Funktion u.a. das FDJ-Studienjahr organisieren, Gehirnwäsche im Sinne der SED. Das war nun gerade keine Funktion, die man annehmen MUSSTE. Die gesamtdeutsche Ministerin über die ostdeutsche FDJ-Aktivistin: "Ich war keine Heldin. Ich habe mich angepaßt."In ihrer Stasi-Opferakte wird sie 1984 jedoch der "politisch-ideologischen Diversion" bezichtigt, ihre kritische Haltung dem Staat gegenüber und ihre Zustimmung zur Solidarnosc in Polen vermerkt. Sie sagt, sie habe den Ausreiseantrag als Alternative immer im Hinterkopf gehabt und nie eine DDR-Identität entwickelt. Um 1984 begann Angela Merkels Beziehung zu dem Chemiker Joachim Sauer, der damals noch verheiratet war. 1986 promovierte die Merkel zum Dr. rer. nat. (Thema: "Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden).
    Schon eigenartig, wenn sie einerseits angeblich gegen den Staat war, um sich andererseits dann in diese Position wählen, ernennen oder was auch immer zu lassen.
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#102 AntiMerkelTeamAnonym
#103 LinkerCacheAnonym
#104 MartinAnonym
  • 26.09.2005, 12:08h
  • @WarmerBerliner:

    Richtig, Mitglied der SPD! Und trotzdem kann ich es nicht leiden, wenn man Dinge behauptet, die nicht den Tatsachen entsprechen.

    In diesen Fall, überall wo die CDU regiert würde Angst in der Szene herrschen. Diese Behauptung ist totaler Blödsinn. Zu Deiner Thüringen-These, wenn Du schon solche Behauptungen in der Raum stellst, denn nenne bitte auch Pferd und Reiter. Wer hat wann was gesagt?
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#105 WarmerBerlinerAnonym
  • 27.09.2005, 12:02h
  • @Martin: Wieso soll ich dir das sagen?? Wenn du zu blöd bist, das Internet mal richtig zu nutzen?? Du sollst doch nicht immer bei Suchmaschinen das Wort "Ficken" & "Schwul" eingeben...

    Dann könntest du das Web auch mal richtig nutzen, aber naja , Tunten und Technik....
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#106 Stefan K.Anonym
  • 28.09.2005, 16:47h
  • @Redaktion:

    Wäre es nicht sinnvoll, eine neue Homogurke zu verleihen, z. B. an Bushido?
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#107 Nerthus aus M.Anonym
  • 29.09.2005, 12:04h
  • Ich wies nich, warum ir euch ale um die raff so aufregen tut, ich fand die ganz gut. das die nen par leude umgenietet ham, war doch ganich so schlechd!! alerdingsens hädden die vieleicht auch noch die springger-bute in die lufd jachen sollen!
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#108 Die Merkel muss weg!!Anonym
  • 03.10.2005, 10:33h
  • Wie die CDU mit Hilfe des Fernsehens im Osten Wahlkampf machteJubelnde DDR-Bürger, bettlakengroße Fahnen in schwarzrotgold – jeder, der die Zeit nach der Öffnung der DDR-Grenze miterlebt hat, wird sich an derartige Fernsehbilder erinnern. Die Botschaft war eindeutig: Unsere Brüder und Schwestern jenseits von Mauer und Stacheldraht wollten möglichst schnell mit dem freien Westen wiedervereinigt werden. »Wir sind ein Volk!« dröhnte die Parole. Wer sich allerdings einen nüchternen Blick auf die Wirklichkeit bewahrt hatte, bekam einen anderen Eindruck.1990, zur Zeit des Wahlkampfes zu den ersten »freien« Wahlen in der DDR, war ich Korrespondent der Nachrichtenagentur Reuters in Hamburg – zuständig für ganz Norddeutschland. Es gehörte daher auch zu meinen Aufgaben, über den Wahlkampf in Mecklenburg zu berichten. Das markanteste Ereignis dort war ein Auftritt von Bundeskanzler Helmut Kohl in Rostock.Am Abend zuvor quartierte ich mich dort im Ostseehotel ein, die Kundgebung war für den frühen Nachmittag des folgenden Tages vorgesehen. Schon am Morgen wurde das Gelände abgesperrt, immer mehr Wagen mit West-Kennzeichen trafen ein. Trupps der Jungen Union stellten die rotweißen Absperrgitter um die Rednertribüne herum auf, Techniker montierten weitreichende Lautsprecheranlagen, TV-Teams wuselten mit ihren Kameras über das Gelände.Etwa zwei Stunden vor Beginn begann die CDU mit der akustischen Dauerberieselung, ausgerechnet mit der Marseillaise (seitdem kann ich die Melodie nicht mehr hören). Allmählich füllten sich die ersten Reihen der Zuschauer: Rollstuhlfahrer und andere Körperbehinderte, zumeist im Rentenalter. Sie waren mit Bussen gebracht worden, mit Kennzeichen niedersächsischer Landkreise: Cloppenburg, Nordhorn, Aurich. Dann wurden die weiteren Reihen gefüllt: Junge Leute mit schwarz-rot-goldenen Fahnen. Das war die Junge Union aus Oldenburg und Umgebung, wie ich in Gesprächen erfuhr.Die medienwirksamen Plätze waren damit besetzt. Der CDU-Nachwuchs hatte praktischerweise so große BRD-Fahnen mitgebracht, daß sie die Fernsehbilder dominierten und alles abdeckten, was hinter ihnen hätte sichtbar werden können. Und dort gab es in der Tat einiges zu verdecken: Dutzende von DDR-Fahnen, vorwiegend von jungen DDR-Bürgern getragen, die allerdings erst eine halbe Stunde vor Beginn des Spektakels kamen. Jeder nicht vereinigungsbesoffene Besucher konnte sich davon überzeugen, daß die DDR-Fahnen eindeutig in der Mehrheit waren.Und dann kam Kohl, in Siegerpose. Seine dümmlich-nationalistischen Sprüche (es fiel bei dieser Gelegenheit auch das Wort von den »blühenden Landschaften«) wurden aus den ersten Reihen heraus frenetisch bejubelt. Aus der Mitte der Zuschauermasse heraus waren Buhrufe und Pfiffe zu hören – was aber nur diejenigen wahrnehmen konnten, die an Ort und Stelle waren.Ich schrieb meinen Bericht über Kohls Auftritt, telefonierte ihn nach Bonn durch und fuhr nach Hamburg zurück. In meiner Wohnung konnte ich abends den Kohlauftritt im Fernseher bewundern: Jubelnde Bürger waren dort zu sehen, Omas im Rollstuhl, die vor Rührung weinten. Jede Äußerung Kohls wurde mit Applaus und zustimmenden Sprechchören quittiert: »Wir sind ein Volk!«
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#109 Die Merkel muss weg!!Anonym
  • 03.10.2005, 11:44h
  • Die CDU/CSU/FDP- Dösbattel sollten wir alsbald nach Dubai abschieben, da dort schon alles das, was sie sich wünschen, verboten ist: Parteien, Gewerkschaften, Streiks, Freie Meinungsäuserung, Das Internet ist Zensiert, Die Durchschnittslöhne für einfache Arbeiter liegen bei 10000€/Jahr.

    also, doch genau deren Traumkonstellation und deren Vorstellung der Totalitären Diktatur!!
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#110 WarmerBerlinerAnonym
  • 06.10.2005, 12:12h
  • @Martin: schon scheisse, wenn man das netz nur zum suchen von vögelsites nutzen kann, aber wie immer, tucken und technik passen nicht zusammen....
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