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Kommentare zu:
Britische Politikerin: Wissenschaft kann Homosexuelle möglicherweise "heilen"


#1 gatopardo
  • 04.06.2019, 17:01h
  • Alte Damen mit wirren Ansichten kommen doch immer wieder vor und man solle sie einfach ignorieren.
    Dagegen halte ich diesen unerträglichen Farage mit seiner süffisanten Miene und jenem zynischen Lächeln für weitaus schlimmer. Wir wissen, dass wir von den meisten Muslimen nichts erwarten können, aber von diesen Rechtspopulisten doch mindestens ebensowenig. Das ist jedenfalls derselbe rechtsradikale Sumpf.
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#2 MariposaAnonym
  • 04.06.2019, 18:36h
  • Was für eine widerliche Schreckschraube, sozusagen die britische Ausgabe von der Störchin....
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#3 Anschaulich gemachtAnonym
#4 alter schwedeAnonym
  • 04.06.2019, 19:17h
  • Wenn ich mir die Dame Widdecombe so ansehe und anhöre wird mir immer klarer welche Gnade mir im Leben widerfahren ist schwul zu sein.

    Die Lady sollte ihr hinausposauntes wirres Heilorakel besser beim Besprechen von eitrigen Furunkeln einsetzen, als erwachsene Menschen mit ihren altjüngferlichen Begehrlichkeiten zu belästigen.

    Im übrigen Miss Widdecombe. Mit 115 Lebensjahren
    dürften sie ruhig etwas kürzer treten. Der im Körper eingelagerte Schwefel soll doch noch ein wenig vor halten. Oder?
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#6 gatopardo
#7 Ralph
  • 04.06.2019, 23:56h
  • Antwort auf #6 von gatopardo
  • Ja, religiöser und politischer Extremismus gehen gerne Hand in Hand. Nicht umsonst hatten es Hitler und Pacelli 1933 so eilig, ihr noch heute gültiges Bündnis, das sog. Reichskonkordat, abzuschließen, und nicht umsonst gesellte sich bald auch der berüchtigte Großmufti von Jerusalem hinzu. Faschismus, Katholizismus, Islam - das gibt eine ganz trübe braune Soße.
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#8 Alexander_FAnonym
  • 05.06.2019, 00:26h
  • Ein Land, in dem sich so Leute in der Öffentlichkeit so äußern, muss wirklich viel mitmachen. Nicht, dass wir nicht auch so einige Narren zu bieten hätten, aber dieser Rattenschwanz an Dummschwätzern, den das Brexitvotum nach sich gezogen hat , spottet schon jeder Beschreibung.

    Herrn Frys Frage ist da nicht ganz unangemessen. Die Historiker, die diese Phase der britischen Geschichte dereinst untersuchen werden, werden damit zumindest ein Kuriosum sondergleichen geboten bekommen.
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#9 Ralph
#10 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#11 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#12 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#13 Homonklin44Profil
  • 05.06.2019, 03:41hTauroa Point
  • Siehe da, jedes Land hat seine anachronistisch verblendeten Stygien. Gebt ihr das Auge! Obwohl, die sieht mit den beiden Eigenen schon nix, also schafft das auch kein magisches Drittes.

    Ich bin mir sicher, dass die Wissenschaft Homophobie möglicherweise irgendwann heilen kann, aber mit Teiggesichtern ist das so eine Sache. Das bleibt teigig bis zum letzten Furz.
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#14 stromboliProfil
  • 05.06.2019, 03:46hberlin
  • >> "Es gab mal eine Zeit, als wir dachten, dass es unmöglich ist, dass Männer Frauen werden und umgekehrt", so Widdecombe unter Anspielung auf Transpersonen. Es sei nun "gut möglich", dass man seine sexuelle Orientierung "ändern" könne. " <<

    Ups... an welche diskussionen hier erinnert mich den nun dieser satz?
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#15 Harry parisAnonym
#16 TheDadProfil
  • 05.06.2019, 10:14hHannover
  • Antwort auf #12 von Gerlinde24
  • ""Unsere Feinde kommen von Rechts, denn diese Muslime sind religiöse Fanatiker, und politisch rechts einzustufen.""..

    Spannend..
    Wo verorten wir denn dann die Evangelikalen, die "traditionellen Katholiken", die vielen "Abweichler" im Spektrum des Abrahamitischen wie Zeugen Jehova oder Mormonen ?

    Vor allem frage ich mich gerade, wieso man von dieser Dame auf "die Muslime" ablenken muß ?

    Ohne dann wahrzunehmen daß beide ins gleiche Horn stoßen ?
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#17 Alexander_FAnonym
  • 05.06.2019, 12:21h
  • Antwort auf #9 von Ralph
  • Es stimmt, dass man das bei manchen dieser Schießbudenfiguren leicht vergisst. Bei Jacob Rees-Mogg vergisst man bei seinen gut geschnittenen Anzügen und Twitter-Posts auf Latein auch leicht, dass seine politischen Ideen sich von denen eines Herrn Gauland eigentlich nur geringfügig bis gar nicht unterscheiden.
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#18 WombatAnonym
#19 daVinci6667
  • 05.06.2019, 18:35h
  • Antwort auf #15 von Harry paris
  • Leider sieht es beim ökologischen Fussabdruck pro Person sehr düster aus. Diesen gibts seit den Neunzigern und nimmt auf jeden Einzelnen heruntergerechnet zu statt ab.

    Wir müssten daher dringend weniger werden doch die globale Bevölkerung nimmt weiterhin zu.

    99 % der Erzeuger sind Heteros. Falls es tatsächlich einmal gelänge die sexuelle Orientierung zu ändern, müssten in Zeiten des galoppierenden Klimawandels mindestens aus zwei Dritteln der Heten Homos gemacht werden. Das wäre ethisch durchaus vertretbar.

    Die Heten sollen also schon mal üben. Dann tuts nachher weniger weh. LOL
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#20 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#21 stromboliProfil
  • 07.06.2019, 14:32hberlin
  • Antwort auf #19 von daVinci6667
  • nun, klimawandel verkürzt uns nur auf ein problem.
    Zusammenhängend gehts aber um mehr als "nur" Klima.
    Es geht um überbevölkerung , ressourcen, wirtschaftsform usw. .

    Hier gehört mal das heterosexuelle karnickelprinzip der fortpflanzung auf die tagesordnung!
    Drüber reden, ob es eigentlich wirklich noch für stamm&volk pipapo, vordringlich einen sinn ergibt, diese nun doch überholte reproduktionssform weiter fortzuführen.

    Lasst mal das "unproduktive" zum eigentlich gesellschaftsproduktiven handeln wachsen.
    Statt heterosexualität, endlich das gleichgeschlechtliche, maß aller dinge sein.
    Da kann sich denn auch kreti&pleti mit identität&orientierung seine nischen suchen.
    Hauptsache, die leute haben wieder ( hatten sie es ?) spass an der freud des aufeinander liegens, ohne den stress der "verantwortung.
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