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Kommentare zu:
Homophober Rugby-Star fühlt sich wegen seines christlichen Glaubens diskriminiert


#11 Religioten-WatchAnonym
  • 07.06.2019, 14:00h
  • Antwort auf #9 von Wombat
  • Das "Gebot der Nächstenliebe" wenden die Christen immer nur unter Gleichgesinnten an. Wer ihre Ideologie nicht teilt, wurde früher ermordet, heute halt "missioniert" bzw. in den psychischen oder finanziellen Ruin getrieben. "Nächstenliebe" praktizieren Christen nur mit denjenigen, die sie beherrschen oder unterjochen können.
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#12 JasperAnonym
  • 07.06.2019, 15:06h
  • Was solche Leute immer verwechseln:
    Religionsfreiheit bedeutet den Schutz vor eigener Diskriminierung. Es gibt nicht das Recht, andere zu diskriminieren.
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#13 Taemin
  • 07.06.2019, 16:10h
  • Antwort auf #12 von Jasper
  • Genau diese Tatsache möge dem Mann vom Gericht um die Ohren gehauen werden. Religionsfreiheit bedeutet, dass man eine Religion frei wählen und nach ihr leben darf, ohne deswegen einen Nachteil erleiden zu müssen. Religionsfreiheit bedeutet nicht, von der Achtung der Menschenwürde und Grundrechte anderer freigestellt zu sein.
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#14 MariposaAnonym
  • 07.06.2019, 16:17h
  • Antwort auf #10 von Wombat
  • In der Tat - dagegen sind viele Katholiken in den USA und Westeuropa bei diesem Thema richtig fortschrittlich....
    Es gibt leider noch andere dermaßen abgefahrene Ansichten in diesen Evangelikalenkreisen, da fühle ich mich echt wegen der Dummheit diskriminiert.
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#15 TechnikerAnonym
  • 08.06.2019, 18:40h
  • Es bestehen ja gute Aussichten...

    ...daß dieser durchgedrehte, anmaßende Frömmler mit seiner Klage krachend scheitert.

    Und das ist auch gut so.

    Echt - wenn Dummheit wehtun würde, schriie der Honk Tag und Nacht.
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#16 lindener1966Profil
  • 11.06.2019, 18:59hHannover
  • Das Problem beim Christentum und dem Islam ist, dass in ihren fundamentalistischen Ausprägungen von ihren Anhängern Missionierung verlangt wird, die dann auch zur freien Religionsausübung erklärt wird. In dem Punkt krachen Religion und Demokratie hart aufeinander. Wenn man es genau nimmt, geht beides gar nicht zusammen und kann nur über Machtmonopole "gelöst" werden. Eine "bibeltreue" Demokratie kann es nicht geben, genausowenig wie eine "illiberale".
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