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Kommentare zu:
"Wir dürfen niemanden dazu auffordern, sich zu outen"


#11 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#12 VeränderungAnonym
  • 09.06.2019, 12:01h
  • Antwort auf #8 von Gerlinde24
  • So ist es, danke.
    Nicht nur beim DFB geht es um das Geschlecht und die sexuelle Identität, sondern auch in der Politik bei bestimmten Parteien.

    Steffi tut mir leid. Denn Silvia Neid hat sie bestimmt nicht ohne Grund als Trainerin vorgeschlagen.
    Nun war Steffi nur 2 Jahre Bundestrainerin.

    Ich hoffe, sie findet eine gute Beschäftigung, die sie wieder erfüllt.

    ©BuntesUndSchönes
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#13 TheDadProfil
  • 09.06.2019, 12:37hHannover
  • Antwort auf #4 von daVinci6667
  • ""Nicht das ich für ein Zwangsouting wäre.""..

    Ich finde ja das diese Sache des "Zwangsouting" immer nur aus der gleichen Perspektive heraus, und immer nur aus der Sicht Schwuler Männer und Lesbischer Frauen heraus diskutiert wird..

    Doch wenn ein Trainer oder Funktionär in einem Fußballverein seine Spieler dazu auffordert sich mit ihren Freundinnen in der Regenbogenpresse zu zeigen, oder auf Veranstaltungen, dann ist auch das eine Art "Zwangsouting", vor allem dann wenn der Spieler eigentlich entschieden hatte sein "Privatleben" aus der Öffentlichkeit herauszuhalten..

    Der Verein und die Verbände nutzten die öffentliche Sichtbarkeit von Spieler-Frauen nämlich auch dazu diesen Mythos der "ganzen Kerle" aufrecht zu erhalten, und exakt deshalb wird den LGBTTIQ*-Spielern diese Öffentlichkeit auch verboten, und auch offensiv verhindert..

    Denn es geht hier ja nicht nur um die "Versteckten", es geht auch um diejenigen die sich nach Auffassung der Vereine und Verbände "verstecken müssen" um dem aufgestelltem Mythos nicht zu schaden, der immer noch aufrecht erhalten werden soll, und das gegen alle anderen Beteuerungen die man aus den Vereinen und Verbänden veröffentlicht..

    Wenn man sich also gegen ein "Zwangs-Outing" positioniert, dann doch bitte vollständig, denn dann will ich auch nicht wissen mit wem zur Zeit ein Thomas Müller oder ein Arjen Robben das Bett und die Küche teilt..

    Und das gilt es dann auch den Vereinen und Verbänden deutlich zu machen..
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#14 TomDarkProfil
#15 VeränderungAnonym
  • 09.06.2019, 22:55h
  • Antwort auf #13 von TheDad
  • "... den Vereinen und Verbänden..."

    Häh?
    Wer macht denn Geld mit dem Privatleben von Fußballprofis - die Presse nicht?
    Da kann ich dir aber das Gegenteil beweisen.

    Nicht nur den Vereinen und Verbänden muss man was erklären, auch der jeweiligen Presse.

    ©BuntesUndSchönes
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#16 TheDadProfil
  • 10.06.2019, 10:06hHannover
  • Antwort auf #15 von Veränderung
  • ""Nicht nur den Vereinen und Verbänden muss man was erklären, auch der jeweiligen Presse.""..

    Wie wäre es wenn Du den Kommentar noch einmal liest, und dann noch einmal, und dann noch einmal ?
    Und wenn Dir dann immer noch etwas unklar bleibt, stellst Du eine Frage dazu, und zwar die richtige..
    Denn die von Dir hier gestellte Frage ist im Kommentar beantwortet..
    Sie versteckt sich in der Information, das Vereine und Verbände in Zusammenarbeit mit der Presse ein System aufrecht erhalten welches vorspiegelt, es handele sich bei der Bundesliga um den
    "letzten Hort ausschließlicher Heterosexualität"..
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#17 Ralph
  • 10.06.2019, 10:39h
  • Es sind Leute wie Steffi Jones, die mit ihren leisetreterischen und verzagten Kommentaren zum Thema dafür sorgen, dass der Fußball nie "so weit sein" wird.
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#18 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#19 Homonklin44Profil
  • 10.06.2019, 14:29hTauroa Point
  • Antwort auf #6 von 111111111111
  • Siehst Du das immer noch so, wenn Deine Karriere dann zu Ende ist, weil irgend ein ganz komischer Grund gefunden wird - nix über Schwulsein, da heißt es dann halt, mit Dir funktioniert das Zusammenspiel nicht, oder Deine Reaktion hätte nachgelassen,, zu viele Spielfehler, Deine position wird neu besetzt, sorry, sonst sowas. Und dann geht es halt zum Arbeitsamt demnächst.
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#20 Homonklin44Profil
  • 10.06.2019, 14:38hTauroa Point
  • ""Ich gehe nicht mit, wenn Leute meinen, Fußballer sollten sich outen. Das muss jedem selbst überlassen sein, weil es etwas sehr Persönliches ist""

    Ja, das ist Privatsache. Aufforden mag ja gehen, niemand muss dem nachkommen. Wenn ein Profi ausgesucht single bleibt oder keinen Bock auf Freundin/Beziehung hat, drängt den auch keiner zu irgendwas. Oder falls er asexuell wäre, oder lieber Puffgänger. Gehen da etwa Bilder seiner Prostituierten durch die Presse? Doch ehestens, wenn Paparazzi seine Privatangelegenheiten auch nicht achten.

    Niemand kann einen Anspruch darauf geltend machen, dass das öffentlich gemacht wird. Die schwulen Spieler und Bisexuelle gibt es wohl, aber die haben dann eben Schein-Freundinnen, damit die Klatschspalten was zum dumm rum faseln kriegen.
    Und solange dieses System-Image vom Heterofußball sich nicht verändert, werden sich die Wenigsten 'Outen', um sich selbst aus ihren Karrieren zu schießen, oder aus dem Vorlauf nach dahin. Wer wäre denn bitte so blöd?
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