Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=33803
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Tanzen "bis ans Ende des Regenbogens"


#1 Sr Agnetha MariaAnonym
  • 09.06.2019, 17:59h
  • Kleine Korrektur: Der LifeBall erwirtschaftete in seinen 26 Jahren über 30 Millionen und nicht nur 2 Millionen Reinerlös.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Patroklos
  • 09.06.2019, 20:58h
  • "Es sei in letzter Zeit immer schwieriger geworden, Sponsoren und Spender für den Ball gewinnen zu können."

    Sorry, aber diese Aussage ist doch an den Haaren herbeigezogen! Sponsoren und Spender gibt es in Unmengen und da werden sich doch in Zukunft welche zu finden sein!? Wenn Wien das nicht mehr stemmen kann, sollte man sich überlegen, ob das Event nicht in einer anderen Stadt ausgetragen werden sollte, z. B. Zürich oder München.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Sabelmann
#4 Sabelmann
#5 KetzerEhemaliges Profil
  • 10.06.2019, 01:53h
  • Antwort auf #4 von Sabelmann
  • Ich stimme Dir zu.

    Gery Keszler hat es in seiner Abschlussrede auf den Punkt gebracht: unsere Zeit ist kälter geworden. Wenn die Hand ausgestreckt wird, ist das nicht immer, um zu geben, sondern auch mit dem Kalkül verbunden, was man selbst davon hat.
    Im Prinzip hat er hier wunderbar den Grundsatz des Neoliberalismus benannt - eine generelle Entsolidarisierung und Fokussierung auf Partikularinteressen, vor allem natürlich die derjenigen, die eh' schon mehr als genug haben.

    Wir brauchen eine neue solidarische Politik. Wir brauchen keinen weiteren Rechts-, sondern einen gewaltigen Linksruck.

    Wenn der SPÖ-Bürgermeister dafür sorgen will, dass die Idee weiterlebt, sollte er sich doch gleich einmal an die Spitze einer echten, neuen, solidarischen Bewegung setzen.

    Im übrigen glaube ich auch, dass Wien genau die richtige und beste Stadt für eine solche Veranstaltung ist - keine deutsche Stadt hat auch nur annähernd so viel Charme, so viel Flair und so viel Glamour.

    In diesem Sinne, herzlichste Grüße von einem Piefke ins wunderschöne Wien. Mögen wir auch in den weiteren Jahren so Wunderbares von Euch hören und erleben. Herr Ludwig, geh'n Sie's an!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#6 apo-Anonym
  • 10.06.2019, 06:06h
  • Antwort auf #2 von Patroklos
  • Also München wäre jetzt nicht unbedingt die Stadt, die mir spontan in den Sinn käme, wenn es für den Life Ball eine neue Stadt bräuchte. Hamburg, Köln, oder Berlin ließe ich mir noch einreden.
    Aber da es bestimmt nicht daran liegt, dass Wien den Lifeball nicht mehr stemmen kann, ist diese Überlegung sowieso obsolet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#7 Sabelmann

» zurück zum Artikel