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Kommentare zu:
Vatikan erklärt trans und inter Menschen den Krieg


#1 BobAachenProfil
#2 AlsoneAnonym
  • 11.06.2019, 05:53h
  • Als Atheist habe ich für den Verein (katholische) Kirche überhaupt kein Verständnis. Wer dahin geht, ist selber Schuld, wenn er verarscht oder - wegen bestimmter Sachen, z.B. Sexualität - beleidigt wird.

    KEIN MENSCH BRAUCHT RELIGION!!!

    Wenn man, wie ich, etwas verachtet, sollte man sachlich vorgehen. Schließlich will man sich nicht auf das gleiche Niveau absenken.
    Die Überschrift dieses Artikels ist unsachlich und polemisch wie kirchliche Äußerungen. Man könnte sie wählen, wenn die Schweizer Garde mit ihren Waffen tatsächlich trans und inter Menschen angreifen würden.
    Das ist ja zum Glück nicht der Fall.
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#3 TimmiAnonym
  • 11.06.2019, 05:57h
  • Auch schön in Kombination mit dem Bild! Bunt mit floralen Mustern und viel Rosa angezogene Männer, beim international größten Arbeitgeber Homosexueller arbeitend, setzen sich für traditionelle Rollenmuster zwischen den Geschlechtern ein.
    Es ist zum Davonlaufen.
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#4 Miguel53deProfil
  • 11.06.2019, 06:06hOttawa
  • Der Vatikan erklärt auch Gott selbst den Krieg. Denn Ihm hat es gefallen, auch intersexuelle Menschen zu schaffen.

    Das zu leugnen, obwohl es nun wirklich auch körperlich sichtbar ist, heißt, Gott vorzuschreiben, was er kreiert hat und was nicht.

    Alte Männer in Kleidern aus Samt, Seide und manchmal Hermelin, sollten keinen Einfluss mehr auf die Öffentlichkeit haben.
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#5 FliegenAnonym
#6 KetzerEhemaliges Profil
  • 11.06.2019, 07:09h
  • Antwort auf #1 von BobAachen
  • Schön wär's. Weltweit hat die Römisch-Katholische Kirche derzeit ca. 1.313.000.000 Mitglieder - Tendenz steigend.

    de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6misch-katholische_Kirche#Verbre
    itung


    Allein in Deutschland sind es 23.300.000 (gleiche Quelle).

    Zu glauben, keine_r von denen höre hin, wenn ihnen ihre oberste Führung Wichtiges mitzuteilen hat, ist blanke Vogel-Strauß-Politik.

    Im übrigen, Krieg nur als konkrete Waffengewalt Mensch gegen Mensch zu definieren, halte ich für reichlich blauäugig. NATÜRLICH ist das eine Kriegserklärung.

    Ach ja, übrigens ist in Deutschland die nach wie vor hauptsächlich führende Partei eine "christliche".

    All diese Zahlen und Fakten sind nicht irrelevant, sondern äußerst besorgniserregend. Und wir dürfen hier auf keinen Fall, wie in der Bibel so schön gefordert, freiwillig auch noch die andere Wange hinhalten. Es wird Zeit für eine massenhafte Abstimmung mit den Füßen:

    www.kirchenaustritt.de/

    und mit Kreuzchen bei den Wahlen für eine nicht christlich orientierte Partei. Aber natürlich auch nicht für die AfD.

    Machen wir diesem mittelalterlichen Spuk endlich den Garaus - zumindest da, wo wir es können, nämlich in unserem eigenen Land. Wir brauchen eine religionsfreie, humanistisch orientierte, moderne Politik. JETZT!
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#7 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#8 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#9 Homonklin44Profil
  • 11.06.2019, 08:20hTauroa Point
  • Na dass die auf ihrem selektiv ausgrenzenden Weltbild weiter thronen, und meinen, ihre traditierte Kultur hätte den Ton anzugeben, nachdem die Menschen kuschen mögen, ist ja kein Wunder.
    Was anderes, als mit solchen Beharrungen stets wachsendem Weltbewusstseeten, haben die nicht mehr in ihren Gardinenkleidchen-Ärmeln.

    Dabei sind sie auch nur eine Sekte von Fantasierern und Mythensammlern, die meinen, etwas, das sie selber erschaffen haben, hätte mehr Macht, als Natur.

    Und hier ist ne Ehe halt auch die Verbindung aus Frau und Frau oder Mann und Mann! Ällebäätsch!
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#10 dellbronx51059Anonym
  • 11.06.2019, 08:34h
  • Schon dieses Bild mit den katholischen Fummeltrinen ist doch schon der grösste Witz.
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#11 KetzerEhemaliges Profil
  • 11.06.2019, 08:38h
  • Antwort auf #8 von Gerlinde24
  • Könntest Du bitte mal damit aufhören, immer wieder kundzutun, dass Menschen immer irgendeine Religion bräuchten?

    Es gibt eine ganze Menge Menschen, die gut und gerne ohne jede Religion auskommen. Und die es sich, wie ich, strengstens verbitten, ständig aufgeschwatzt zu bekommen, dass sie doch unbedingt irgendeine Religion bräuchten.

    Gerade die hier vorherrschenden christlichen Religionen bringen seit gut 2000 Jahren Unterdrückung, Leid und Elend, Angst und Schrecken unter die Menschen. Das braucht nun wirklich keine_r.

    Selber denken ist angesagt. Und das ist auch völlig in Ordnung so!
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#12 Homonklin44Profil
  • 11.06.2019, 08:43hTauroa Point
  • Antwort auf #9 von Homonklin44
  • Da hat mich der Fehlerjockey geritten, das muss so heißen:

    "Was anderes, als mit solchen Beharrungen stets wachsendem Weltbewusstsein und zunehmender Wissensverfeinerung entgegen zu treten, haben die nicht mehr in ihren Gardinenkleidchen-Ärmeln."

    Und dann sind das ja Anstrengungen einer verbohrten und weltfremden Knilchen-Clique, sich selbst von der Welt auszuschließen und abzuschotten. Wohl bekomms denn!
    Als Trachtenverein oder Narrengruppe hätten die mehr Erfolg.
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#13 Homonklin44Profil
  • 11.06.2019, 09:18hTauroa Point
  • Antwort auf #8 von Gerlinde24
  • Grade in Krisensituationen kriegt Mensch doch mit, wie sehr Religion versagt, und dass da von den ganzen mythologischen Figuren keiner auftaucht, um zu helfen.
    Da braucht man andere Menschen und vor allem einen klaren Verstand.

    Aber Religion braucht kein Mensch.Leider wird das vielen von Kindesaslter her so eingetrichtert. Geht aber auch ganz gut ohne.
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#14 RebeccaProfil
  • 11.06.2019, 10:03hBerlin
  • So kann man sich auch unbeliebt machen. Eigentlich sollten diese Menschen wissen, dass nicht überall in der Welt wie bei uns, in diesen Kreisen gut von der Kirchensteuer leben kann.

    Dann aber gerade als Organisation, die in den letzten Jahren weltweit wegen Mißbrauch in die Diskussion gekommen ist, sollte man, wenn man für sich werben will, auch entsprechende Angebote machen.

    Ok, vielleicht kann die Kath. Kirche auf Trans* und Interpersonen, deren Zahl nicht so hoch sein dürfte, verzichten, aber die Konkurrenz schläft nicht. Und so kann man Schritt für Schritt auf Mitglieder verlieren und damit das werden, was sie eigentlich ist: eine Alt-Herren Sekte.
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#15 DamienAnonym
  • 11.06.2019, 10:14h
  • Antwort auf #8 von Gerlinde24
  • "Menschen brauchen sehr wohl Religion! In Krisensituationen zum Beispiel. "
    so ein quatsch. in krisensituationen brauchen menschen freunde (reale, nicht eingebildete), verbündete und psychologischen beistand, und keine unsichtbaren märchenwesen oder deren vertreter, die genau wissen, was die märchenwesen wollen. Vielen hilft auch, selbst verantwortung zu übernehmen und bereit zu sein, die konsequenzen der eigenen entscheidung zu tragen, statt sich der verantwortung und des nachdenkens zu begeben und entscheidungen auf der grundlage der ideologie ihrer jeweiligen religion zu treffen und konsequenzen dann darauf abzuschieben (wenn ich schwulen rechte verwehre, tue ich, was mein gott will, cause god hate fags) .
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#16 goddamn liberalAnonym
  • 11.06.2019, 10:28h
  • Da war der Wunderrabbi, auf den sich das Mittelalterspektakel beruft, schon weiter, weil realistischer:

    "Da sprachen seine Jünger zu ihm: Steht die Sache eines Mannes mit seiner Frau so, dann ist's nicht gut zu heiraten.

    11 Er sprach aber zu ihnen: Dies Wort fassen nicht alle, sondern die, denen es gegeben ist.

    12 Denn es gibt Verschnittene, die von Geburt an so sind; und es gibt Verschnittene, die von den Menschen verschnitten worden sind; und es gibt Verschnittene, die sich selbst verschnitten haben um des Himmelreiches willen. Wer es fassen kann, der fasse es!" (Mt 19, 1-12)

    Aber der Kampf gegen den Menschen, sein Wesen und seine Freiheit gehört wohl zu den Essentials der klerikalen Reaktion.
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#17 Oma99Anonym
  • 11.06.2019, 11:09h
  • Das war eh schon immer so. mit, als Transfrau wurde schon vor Jahrzehnten von evangelischen Und katholischen Priestern in einer persönlichen Notsituation erklärt, das es für "etwas" wie mich "keinen Platz in Gottes Schöpfung" gäbe.
    Daher verwundert es mich nicht, wenn diese Schiene jetzt offiziell gefahren wird.
    Nunja, ich habe mich damals aus der Kirche verabschiedet und ohne sie überlebt.
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#18 HabariAnonym
#19 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#20 PetterAnonym
  • 11.06.2019, 11:54h
  • "Vatikan erklärt trans und inter Menschen den Krieg"

    Die Kirche erklärt ALLEN Menschen, die sich nicht bedingungslos und widerspruchslos Ihrer mittelalterlichern, menschenverachtenden und übrigens auch unchristlichen Gesinnung unterwerfen den Krieg.

    Frei denkende, selbstbestimmt lebende, glückliche Menschen sind für jede Religion eine Gefahr und gefährden deren Allmachtsanspruch und Reichtum. Deswegen müssen die Unterdrücken, Bevormunden und Hass schüren, weil sie nur so genug Anhänger produzieren, die ihr Heil bei irgendwelchen Heilspredigern suchen und sich von ihnen lenken lassen.
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#21 PfriedeAnonym
#22 Alexander_FAnonym
  • 11.06.2019, 12:35h
  • Antwort auf #19 von Gerlinde24
  • Es ist zwar richtig, dass manche Weltanschauungen quasi genauso wie Religionen agieren können, dass sie also vor allem darauf basieren, sich mit unzureichenden Antworten zufrieden zu geben und diese zu verabsolutieren. Politische Ideologien, vor allem totalitäre, sind dafür ein Beispiel, Verschwörungstheorien und auch die "Alternativmedizin". Es gibt sogar Atheisten, die keinen Deut besser sind als gläubige Mitmenschen, sogar schlimmer, wie beispielsweise ein Herr Dr. Ulrich Kutschera beweist, und ich würde ihm wahrscheinlich meinen Schwiegeropa, ein tief katholisches Landei, vorziehen.

    Dennoch würde ich widersprechen wollen, den Atheismus als Religion zu bezeichnen. Er bezieht sich auf Fragen, die normalerweise von Religionen gestellt werden, den nämlich nach Metaphysischem und Transzendenten. Im Gegensatz zu Religionen, die auf diese Fragen Antworten bieten, die, um es mal vorsichtig auszudrücken, im Laufe der Zeit sehr abgewandelt werden mussten, um dem laufenden Erkenntnisstand angepasst zu werden, hat sich die Antwort des Atheismus, die nämlich, dass Gott eine bloße Erfindung des Menschen sei, als diejenige erwiesen, die immer noch am ehesten kohärent mit allem ist, was die Wissenschaft weiß.
    Neben der fehlenden Behauptung, dass es übernatürliche Entitäten gebe, aufgrund derer die Welt exisitiert, fehlen aber auch ganz andere, zentrale Merkmale von Religionen, wie zentrale heilige Bücher und vor allem auch Rituale.

    Soviel dazu. Zur "Kriegserklärung" vonseiten dieser alten Fummeltrienen kann ich nur eins sagen: passt lieber auf, wem ihr den Krieg erklärt. Jemand könnte das ernstnehmen, und euer Verein ist echt nicht gerade das, was ich kriegstauglich nennen würde.
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#23 AFD-WatchAnonym
#24 OlliAnonym
  • 11.06.2019, 12:56h
  • Unsere Schrankschwestern in den bunten Kleidchen haben immer noch keine Ahnung, was trans- oder intersexuell bedeutet. Warum auch? Die "da oben" verschanzen sich hinter ihren dicken Mauern und bekommen nicht nur was die angebliche "Gender-Ideologie" angeht, schon lange nichts mehr mit.

    Kein Mensch lässt sich aus purer Lust oder Geilheit oder mit der Absicht "die traditionellen Vorstellungen zu torpedieren" auf eine Geschlechtsumwandlung oder -anpassung ein. Dem geht oft ein langer Leidensweg voran, bis man weiß wer man ist. Dieses angeblich achso christliche Gesindel hat lediglich Angst, neben denen, die sich so oder so nicht dafür interessieren, wer oder was Du bist, sondern lediglich wie Du dich in die Gemeinschaft einfügst und was Du für sie leistest, auch noch die letzten radikalen und fundamentalistischen Vollidioten zu verlieren. Die Kirche könnte eine echte gestaltende Kraft für eine Gesellschaft sein und "vor Ort" tut sie das auch. Aber sobald es auf die Leitungsebene der Amtskirche geht, wird es pathologisch dumm, naiv, realitätsfremd und menschenfeindlich. Das widert an und stößt jeden vor den Kopf, der tagtäglich in der Kirche am Menschen arbeitet. Sei es als Krankenpfleger, Kindergärtner, Erzieherin oder Lehrerin, Pfarrer oder Pastoralreferent. Offensichtlich ist der Leidensdruck durch schwindende Mitgliederzahlen und ausbleibende Steuereinnahmen noch nicht hoch genug. Selbst katholische Schulen haben immer mehr Probleme die Quoten an katholischen Schülern und Lehrkräften zu erfüllen, einfach weil es keine mehr gibt. Stattdessen bringt man wieder ein Papier in Umlauf, welches ein ganz einfach zu lösendes Problem, nämlich durch Akzeptanz einer längst bestätigten wissenschaftlichen Erkenntnis, zu einem angeblich die Welt in ihrer Gänze bedrohenden Problem erhebt. Dumme Menschen bekommen offenbar immer Leitungspositionen, während die, die wirklich was können, niemals Karriere machen. Die katholische Kirche ist vor allem auf der Ebene der Bischöfe, Kardinäle und Päpste einfach in weiten Teilen nur widerwärtig.
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#25 LulalabyAnonym
  • 11.06.2019, 13:04h
  • Viel Spaß.

    Ich bin Transgender und mich interessiert es nciht was ihr denkt.
    Ich bin Christ und kann es mit meinem Gewissen vereinbaren.
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#26 PetterAnonym
  • 11.06.2019, 13:04h
  • Antwort auf #19 von Gerlinde24
  • Quatsch.

    Religion ist Glaube an etwas, was man niemals belegen können wird.

    Atheismus ist gerade die Leugnung dessen.

    Und politische oder weltanschauliche Gruppen sind etwas, womit man gewisse Interessen mit Gleichgesinnten teilen will oder womit man bestimmte Ziele verwirklichen will.

    Wenn ich z.B. Mitglied von Greenpeace bin, will ich die Umwelt schützen. Das heißt aber nicht, dass ich einen Glauben an irgendwelche prinzipbedingt unbeweisbaren (und auch unwiderlegbaren) Dinge habe.
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#27 niccinicciAnonym
  • 11.06.2019, 13:13h
  • das gegenteil ist der fall. für viele menschen, darunter nicht wenige schwule, ist religion und glaube sehr wichtig im alltäglichen leben. nur hat ihr glaube herzlich wenig mit diesen alten, festgefahrenen regeln aus rom zu tun, die wirklich den bezug zur realität verloren haben. immer dieser moralische zeigefinger, das braucht keiner mehr. die menschen distanzieren sich von ihrer kirche, aber bestimmt nicht von ihrem glauben!
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#28 NickAnonym
#29 GrüzefixAnonym
  • 11.06.2019, 14:10h
  • Kann man die nicht wegen Volksverhetzung anzeigen?
    Die sollten erst mal in ihren eigenen reihen aufräumen und die ganzen Pädophilen Pfaffen die Jahrzehnte lang Kinder und jugendliche missbraucht haben zum Teufel jagen.
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#30 VerfassungsfeindlichAnonym
  • 11.06.2019, 14:25h
  • Vielleicht sollte man sich mal die Frage stellen, ob die katholische Kirche verfassungsfeindlich ist und deswegen unter Beobachtung gestellt werden sollte.
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#31 Petra Weitzel dgtiAnonym
  • 11.06.2019, 14:58h
  • Das Papier entlarvt sich selbst. Aber zunächst: Nicht alle Kirchen und ihre Anhänger über einen Kamm scheren. Als in Malta Konversionsversuche verboten werden sollten, war es wie hier der Vatikan, der ein Strohfeuer gegen ein Verbot entfachte. Der Erzbischof von Malta befürwortete das Verbot, was im Übrigen auch die Position der deutschen Bischofskonferenz ist. Also es geht auch bei den Katholiken was.
    Zur Überschrift des Papiers: Gott schuf den Menschen männlich und weiblich. Klar, UND ist nicht das dasselbe wie ODER, damit ist two in one an dieser speziellen Stelle gemeint. Die Herrschaften kennen ihre eigene Bibel nicht.
    Berthold Höcker von der ev. Kirche Berlin, sagte zu uns ( www.tur2017.de ): Gott schuf den Tag und die Nacht, aber auch das Abendrot, die Morgendämmerung und den Übergang. Wer dran glaubt, findet darüber vielleicht den Zugang zum Thema Trans* und Inter*.
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#32 Diversity_Is_NatureAnonym
  • 11.06.2019, 16:39h
  • Guten Tag Vatikan,
    "Sehr geehrte" kann ich nicht schreiben, das verstehen Sie sicherlich, wenn Sie meinen Kommentar gelesen haben.

    Ich erörtere mal Ihre Äußerungen, denn das muss beantwortet werden, weil es mal wieder menschenunwürdig ist, was Sie so daher plappern!

    Ihre These 1:
    "Transsexualität und Intergeschlechtlichkeit führen zu einer männlich-weiblichen Zweideutigkeit."

    Meine Antwort dazu:
    Falsch. Ich weiß nicht, woher Sie das haben, vielleicht ausgedacht. In Ihrer heiligen Bibel steht es jedenfalls nicht. Trans* ist vielfältig: es kann eindeutig weiblich, eindeutig männlich, oder fließend sein. Intergeschlechtlich kann genauso eindeutig für die jeweilige Person sein: Caster Semenya zählt sich zum weiblichen Geschlecht, egal welche weiteren geschlechtlichen Merkmale sie noch hat! Da muss man dann freundlicherweise NACHFRAGEN, anstatt solche generellen Schubladen zu konstruieren. Die Natur ist grundsätzlich selten eindeutig, sie ist genauso wenig perfekt wie wir Menschen - get over it.
    Zweideutig sind diese beiden "T" und "I" aber nicht!
    Sie können Ihre Aussage gar nicht mit fundierten Belegen nachweisen, weil Sie einfach das sagen, was Ihnen gerade dazu einfällt - ist also durchdrungen von subjektivem Empfinden und von nicht-Wissen. Weder haben Sie mit Trans*/Intergeschlechtlichen gesprochen, noch sich darüber informiert, sonst würden Sie so nicht daher phantasieren.
    Was ich mir bereits jetzt nach Ihrer ersten These wünsche, werde ich am Ende hinschreiben. Solange müssen Sie sich gedulden.

    Ihre These 2:
    "... die auf widersprüchliche Weise diesen sexuellen Unterschied voraussetzt, den sie zu leugnen oder zu überwinden trachten."

    Meine Antwort dazu:
    Zitat von rezo: "Ja lol ey" !
    Jetzt muss ich Sie konfrontieren, da hilft alles andere nichts. Wer hier leugnet, sind Sie. Sie leugnen, dass Transsexuelle ihr eigenes Geschlecht überwiegend kennen - und das meistens schon seit ihrer Kindheit! Es gibt hier nichts widersprüchliches, es sei denn man hat Trans* noch nicht verstanden, dann mangelt es an Wissen. Sie kleben vollkommen am Äußeren fest und ignorieren die Persönlichkeit(!!) dieser Menschen. Wenn Sie perfekt aussehende Männer und Frauen haben wollen, dann malen Sie sich halt welche und hängen diese Bilder in Ihr Zimmer - dann können Sie jeden Tag sehen, was Sie sich in Ihrer Phantasie einbilden. Realistisch ist es dann halt nicht mehr, aber das sind Sie ja durch die Bibel und Ihrem Glauben schon gewohnt.
    Die Persönlichkeit dieser Menschen macht ihnen sehr früh deutlich, wer sie sind. Da kann der Körper männlich oder weiblich aussehen wie sie wollen, die PERSÖNLICHKEIT entscheidet, wer sie tatsächlich sind. Und das wissen nur diese Personen selbst, aber sonst niemand - auch der Vatikan nicht!
    Kommen Sie mal runter von Ihrem Machtthron, das ist ja lächerlich, was Sie uns vorlügen.

    Ihre These 3:
    "Tendenz, die Unterschiede zwischen Mann und Frau auszulöschen, indem man sie als bloße historisch-kulturelle Konditionierung versteht."

    Meine Antwort dazu:
    Heult da jemand? Jammert da jemand seiner Männlichkeit nach? Oh je, Ihr armen Vatikaner. Aber mal ernsthaft jetzt: was juckt Sie es denn, was andere Menschen für Lebenssituationen haben?? Wieso mischen Sie sich da überhaupt ein? Sie sind doch für Ihren Vatikan zuständig und für Ihren (Irr-)Glauben. Da haben Sie ja genug zu tun, denn unter Ihnen gibt es ein paar ganz "reizende?" Männer, die sich von gewissen Löchern nicht fernhalten können! Sie haben über die Bevölkerung mehr Leid und Tränen gebracht als Ihr Gott. Sie reden von Ihrem Gott, aber Nächstenliebe haben Sie immer noch nicht verstanden! Wenn Sie sich wenigstens an die 10 Gebote halten würden, dann könnte man Sie wenigstens als ernsthafte Katholiken bezeichnen. Aber selbst das ist Ihnen allen nicht mal möglich. Aber Sie reden über Auslöschung der Begriffe männlich und weiblich - meine Güte, wenn Sie sonst keine Sorgen haben! Wenn Sie heute ein mittelalterlich-denkender Hetero sind, dann werden Sie es auch noch morgen sein. In Ihrem Leben ändert sich gar nichts, nur um Sie herum - und das war schon immer so!
    Nur haben Sie das nicht mitbekommen in Ihren Gebäuden, wo es außer Katholizsmus ja sonst nichts gibt. Das ist aber Ihr Problem, nicht unseres! Überlassen Sie die Aufklärung mal besser denen, die sich auskennen - bei Ihnen kommt nichts brauchbares heraus.

    Ihre These 4:
    "Fiktive Konstruktion eines neutralen oder dritten Geschlechts steht
    dem Prozess der Bildung einer reifen Persönlichkeit im Weg."

    Meine Antwort dazu:
    Falsch. Sobald Trans* und Intergeschlechtliche 18 sind, zumindest in Deutschland, sind sie erwachsen. Die Bildung einer reifen Persönlichkeit ist die Tatsache, dass Trans* und Intergeschlechtliche erkennen, welches Geschlecht sie haben und welches nicht, oder ob sie eben dazwischen sind, und: dass sich solche Kapuzen wie Sie nicht(!) dazwischen stellen, nicht(!) in den Weg stellen, um ihre Bildung ihrer Persönlichkeit entfalten zu können!! Und jetzt atmen Sie tief ein und aus und beruhigen Sie sich.

    Ihre These 5:
    "Sexuelle Orientierung wird vom biologischen Geschlecht losgelöst gesehen. Natur und Kultur geraten immer mehr in einen Gegensatz, wenn der Begriff Gender von der subjektiven Haltung der Person abhängig gemacht wird, die auch ein Geschlecht wählen kann, das nicht ihrer biologischen Sexualität entspricht."

    Meine Antwort dazu:
    Sie müllen einen aber mit Sachen zu, die Sie erstmal verstehen lernen sollten.
    Transsexualität und Intergeschlechtlichkeit bezieht sich AUF DAS GESCHLECHT. So kann jede/r geboren werden, auch Heteros! Da kann ich auch ein Beispiel nennen, aber diese Person möchte das nicht öffentlich machen, deshalb schreibe ich den Namen nicht hin. Sie finden aber einen Artikel hier bei queer.de einer anderen Person. So, das lernen Sie jetzt bitte erstmal. Haben Sie das soweit verinnerlicht? Dann geht es jetzt weiter:
    die Sexualität der jeweiligen Person ist individuell. Sie nennen es unabhängig - also, dann spreche ich von unabhängig, das stimmt genauso. Sie glauben das nicht, aber so ist es. Und der Beweis, dass das stimmt, das ist eben die Tatsache, dass auch Heteros Trans sein können! Also folgende Rechnung lässt sich aufstellen: Sexualität ist unabhängig des Geschlechts. Das können auch Schüler/innen verstehen, wenn sie ihr Gehirn einschalten. Aber Sie können das nicht, weil Sie es einerseits gar nicht wollen und Sie andererseits so von Ihrer Religion vernebelt sind, das Ihr Gehirn nicht mehr differenzieren kann. Selbst Einfühlungsvermögen schaffen Sie nicht mehr - sehr bedenklich für Sie!

    Ihre These 6:
    "Dieses Oszillieren zwischen männlich und weiblich endet als bloße Provokation gegen die sogenannten traditionellen Vorstellungen."

    Meine Antwort dazu:
    :'-D hahahahaha. Jetzt verwenden Sie ein Fremdwort und wollen somit denen vorgaukeln Sie wüssten bescheid, die sich mit diesem Thema noch nicht vertraut gemacht haben. Mich täuschen Sie allerdings nicht.
    Um es mal ganz deutlich zu sagen: bei Ihnen, Vatikaner, zumindest bei manchen, da oszilliert leider etwas anderes, und das ist kein Gerät!
    So, jetzt zu diesem ollen Inhalt: wenn Sie sich wirklich provoziert fühlen von fremden Menschen, die ihr individuelles Leben haben, dann sollten Sie Therapie in Anspruch nehmen, denn das ist aus pädagogischer Sicht auffällig. Tja, ich bin pädagogisch ausgebildet und kann da ein paar Worte mitreden - pech für Sie. Aber ich weiß, worauf Sie hinaus wollen: Trans* und Intergeschlechtliche stellen Ihre heilige Bibel auf den Kopf und Ihre Religion als solche auch, sogar das gesamte Christentum! Und wissen Sie was? Endlich - endlich ist das so! I like it. Endlich entlarvt sich Ihre Religion als Phantasie, aber nicht als Realität. Mich freut das sehr :-D Jetzt können Sie sagen: dass das ja nicht Gott-gewollt sein könne. Ich sage: die Natur geht ihren eigenen Weg, dazu braucht sie Ihre Bibel und Ihre Religion nicht!
    Und ich sage Ihnen nochmal was: es gibt schon Staaten und Regierungen, die der Natur den Vorzug lassen und den Studien von Experten, anstatt einer uralten Bibel, die nicht das Gesetz und nicht die Verfassung ist.
    Da können Sie nun aufstampfen wie Sie wollen, und Wörter aussprechen wie Sie wollen, die Bevölkerung wird immer klüger sein - pech für Sie!

    Ihre These 7:
    ""Therapeutische Intervention" bei Menschen, deren Geschlecht durch Chromosomen nicht eindeutig bestimmt wird.""

    Meine Antwort dazu:
    Das ist menschenrechtsverletzend. Und dass Sie das im Jahr 2019 immer noch äußern, bestätigt nur, dass Sie gar nicht dazulernen wollen. Trans* und Intergeschlechtlichkeit sind keine Krankheiten! Die Weltgesunheitsorganisation hat vor, dies, dass es keine Krankheiten sind, anzuerkennen und ich hoffe, dass das bald umgesetzt wird. Diese Menschen sind nicht krank, sondern werden durch Pathologisierung als krank diffamiert - das ist was ganz anderes und völlig unwürdig. Mediziner kommen erst dann zur Sprache, wenn eine Trans*Person eine geschlechtsangleichende OP wünscht! Vorher nicht, sorry, das ist der aktuelle Stand des Wissens. Die Würde des Menschen ist unantastbar! Also halten Sie mal Ihre Finger von Dingen fern, die Sie gar nicht verstehen! Mal davon abgesehen, dass das in manchen Ländern bereits abgeschafft wurde.

    Ihre These 8:
    "Beliebige Entscheidungen" "soll nicht von Eltern oder der Gesellschaft entschieden werden, sondern von Medizinern durch objektive Kriterien"

    Meine Antwort dazu:
    Falsch. Das wird ausschließlich von den jeweiligen Trans* und Intergeschlechtlichen entschieden und sonst von niemandem! Es gibt ein aktuelles Wissen und Experten haben auch schon bestätigt, dass SELBSTBESTIMMUNG das wesentliche ist. Und es wird dringend Zeit, dass die Mediziner diesbezüglich in ihrem Wissen upgedated werden - was die Weltgesunheitsorganisation übrigens auch vorhat! Und zwar ganz unabhängig von Ihnen. Das Schlimme bei Ihnen ist, dass Sie Stimmung gegen Menschenrechte machen und damit die rechte Seite der Politik ansprechen. Ich halte das für gefährlich. Deswegen distanziere ich mich ausdrücklich von Ihren Forderungen!

    Ihre These 9:
    "Kinder haben ein Recht darauf, in einer Familie aufzuwachsen, mit einem Papa und einer Mama."

    Meine Antwort dazu:
    Sie können sich nicht mal an die Höflichkeitsformen halten: die Frauen werden zuerst genannt!
    Sagen Sie das mal einem Kind, das sexuellen Missbrauch vom" Papa" erlitten hat. Dieses Kind möchte garantiert nicht mit dem "Papa" zusammen in einer Wohnung/in einem Haus sein. Da würde das Kind aber zu weinen beginnen und Angst bekommen bei Ihren empathielosen Worten! Die Kinder haben ein Recht darauf, liebevoll behandelt zu werden, und fürsorglich sowie auch beschützend. Wer die Erziehungsberechtigten sind, das kommt auf die Lebenssituation an: es gibt alleinerziehende Elternteile, es gibt Pflegefamilien, es gibt gleichgeschlechtliche Ehepaare, Hetero-Paare, die Verwandtschaft, etc., oder leider auch mal das Heim. Es muss immer zum WOHLE DES KINDES sein, und nicht zum Wohle des Katholizsmus!

    Das einzige, was stimmt, ist das, was queere Katholiken sagen:
    "Der Vatikan bleibt im Mittelalter."
    Ja, so scheint es immer noch zu sein. Aus Fehlern nichts gelernt.

    Was ich mir für Sie wünsche, ist, dass Sie mit vielfältigen Menschen konfrontiert werden und Sie mal ein Jahr lang mit ihnen klarkommen müssten. So eine Art Camp. Könnte das Camp der Vielfalt sein. Und es wäre Ihnen nicht erlaubt, zu missionieren, oder andere zu etwas zu überreden. Alle erwachsen, alle mit denselben Rechten. Gewalt und Aggression wären ausgeschlossen, Diskriminierung, Hetze, und Schimpfwörter ebenfalls. Rückzugsmöglichkeiten gäbe es nicht. Nur nachts hätte jede/r ihr/sein Zelt zum Schlafen. Sex wäre nicht gestattet, küssen auch nicht, Berührungen ebenfalls nicht.
    Ziel: alle sollen miteinander klarkommen und soziales Verhalten umsetzen.

    Das wäre mal was.

    ©BuntesUndSchönes
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#33 QueerblickAnonym
  • 11.06.2019, 17:29h
  • Diese gemachten Aussagen sind verletzend, entwürdigend für Trans-Inter-sexuelle Menschen. Eine Kirche die den Menschen nicht zuhört, die allgemein wissenschaftliche Erkenntnisse, auch zu diesem Thema, nicht wahrhaben will, betreibt in meinen Augen Missbrauch an den Menschen. " Ich hab dich mit Namen gerufen", steht auch in der Bibel. So hat wohl dieser Gott, auf den sich die kath. Kirche beruft, wer daran glaubt, dich als GLBTIQ mit Namen gerufen. Es ist Zeit, dass die Verantwortlichen sich ins Schweigen zurückziehen um einmal zu spüren, was Ihre geschriebenen, gesprochene Wörter anrichten.
  • Antworten » | Direktlink »
#34 BullshitWatchAnonym
  • 11.06.2019, 17:31h
  • Antwort auf #19 von Gerlinde24
  • "Menschen brauchen sehr wohl Religion. In Krisensituationen zum Beispiel."

    1.Religionen dürften ganz objektiv sehr viel mehr Krisen erzeugen als lindern. Die Palette reicht von generell antiliberaler Politik über sexuelle Unterdrückung, Queerfeindlichkeit und Sexismus bis zu Folter, Mord und Krieg. Aber es ist ja schön, dass auch die Opfer sich mit den Religionen trösten können, die ihr Leid überhaupt erst verursachen.

    2. Manche Menschen brauchen bei Stress Nikotin. Brauchen also alle Menschen Nikotin?

    "Und selbst Atheismus ist eine Form von Religion."

    Jaja, und Fußball blöd zu finden ist auch irgendwie eine Form von Sport. Dieser Unfug wurde doch wirklich oft genug widerlegt. Du scheinst deine eigenen Links nicht gelesen zu haben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#35 FloskelwachtAnonym
#36 JadugharProfil
  • 11.06.2019, 17:39hHamburg
  • Antwort auf #19 von Gerlinde24
  • Was eine Religion ist, ist ganz einfach definiert.
    Es ist eine Institution, die in sich Menschen vereinigt, die einen PERSÖNLICHEN GLAUBEN an eine oder mehrere Gottheiten hat. Es muß also ein Glaube und es müssen Gottheiten existieren, die gewöhnlichweise aus Vorstellungen entsprungen sind und nicht unbedingt den realen Tatsachen entsprechen. Im Grenzfall können erdachte Wesen wie Geister, Dämonen etc. die Gottheiten ersetzen und dienen als Glaubensobjekte.
    Kollektive Zwangsideologien, die den Menschen vorschreiben, was sie zu glauben haben, zählen nicht zu den Religionen! Ob man an bestimmte Möglichkeiten glaubt, die umsetzbar sind, solche Art von Glauben ist nicht Gegenstand einer Religion. Gewöhnlichweise ist der religiöse Glaube irrational!
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#37 GrauesUndTristesAnonym
#38 RWTHAnonym
#39 RWTHAnonym
  • 11.06.2019, 18:11h
  • Die Märchen-Opas des okkulten Faschings-Vereins hatten immer schon ein Problem mit der Realität und mit wissenschaftlichen Fakten.

    Manche Menschen sind nun mal trans- oder intergeschlechtlich. Deal with it.

    Das hat sich keiner ausgedacht, sondern das sind die Fakten, ob es der Katholiban passt oder nicht.

    Wenn die den Betroffenen einfach mal ihr Recht auf ihre Identität absprechen, belegt das nur wieder mal deren totalitäre, faschistoide Gesinnung.
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#40 lindener1966Profil
  • 11.06.2019, 18:45hHannover
  • Die RKK sollte sich hüten, Natur zu definieren oder biologistisch zu argumentieren, das können nur Wissenschaften. Das steht ihr heute überhaupt nicht mehr zu. Sie können meinetwegen mit der Bibel argumentieren, das ist ihr Job, aber immer, wenn sie in der Geschichte versucht haben, Naturphänomene zu deuten oder zu bewerten, sind sie gescheitert mangels Wissen, Ein- oder Weitsicht. Und wenn Sie dann auch noch Therapien ( ein medizinischer Begriff) fordert, wird es ganz gruselig. Natur wird dann wieder einmal zurecht gebogen für ihre Ideologie.
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#41 lindener1966Profil
  • 11.06.2019, 18:49hHannover
  • Antwort auf #2 von Alsone
  • Worte können schlimmere Waffen sein, als Gewehre. Jeder physische Krieg wird mit Worten vorbereitet. Ein ideologischer Krieg mit Worten und Gedanken kann schnell in reale Gewalt umschlagen, wenn es Menschen gibt, die sich berufen fühlen, siehe Nationalsozialismus oder IS.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#42 zundermxeAnonym
  • 11.06.2019, 18:54h
  • Es ist nicht der Gegensatz von Natur und Kultur.

    Die Herrenmenschen des Vatikans erdreisten sich nur mal wieder im Namen ihrer Religion bestimmen zu wollen was Natur ist und was nicht.
    Es ist ihre Kultur die Erde weiterhin als Scheide zu sehen und abweichende Meinungen und Erkenntnisse der heiligen Inquisition zu überlassen.

    Die Forderung nach sogenannten therapeutischen Interventionen ist nichts anderes als die erzwungene Fremdbestimmung und somit auch Gewalt dem einzelnen individuellen Leben gegenüber. Selbstbestimmung und Selbstentfaltung soll diffamiert und als krankhaft behandlungswürdig gebrandmarkt werden.
    Die Nazis hätten mit entarteten Leben nicht viel anders argumentiert.

    Der Vatikan verschließt die Augen vor der Natur des Menschen und deklariert alles was nicht in das von ihm erdachte und definierte Weltbild passt als zersetzende Kultur.

    Das ist Hassrede, Hetze gegen Menschen und verlässt entlarvend das Märchen von der Nächstenliebe.
    Täter im Zeichen des Kreuzes.
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#43 Diversity_Is_NatureAnonym
#44 Bonifatius49Anonym
  • 11.06.2019, 19:18h
  • Antwort auf #42 von zundermxe
  • Das Papier ist natürlich scharf zu verurteilen.

    Und in bezug auf Homosexualität bewertet der Vatikan unter Papst Franziskus diese zwar nicht mehr als Krankheit und hält sich an die Vorgaben der WHO, aber es bleibt ein Skandal, dass der Vatikan bisher weder öffentliche Segnungsgottesdienste noch kirchliche Trauungen für homosexuelle Ehepaare ermöglicht, wie dies die Landeskirchen der EKD kirchenrechtlich ermöglicht haben.
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#45 Ralph
  • 11.06.2019, 19:36h
  • Niemand kann das Geschlecht wählen oder wechseln. Schon im Ansatz will die kath. Kirche den Sachverhalt nicht begreifen. Menschen haben verschiedene Geschlechter, und die sind nicht unbedingt männlich oder weiblich. Natürliche Gegebenheiten anerkennen ist der kath. Kirche Sache nicht, denn in ihrer Ideologie ist die Welt ja nicht Ergebnis sich ständig fortentwickelnder Natur, sondern statisches Produkt eines übersinnlichen Wesens. Nicvht genug damit, will sie diesen Unfug allen Menschen aufzwingen und verteufelt jeden und jede, die sich noch vernünftiges Denken bewahrt haben.
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#46 easykeyProfil
  • 11.06.2019, 20:14hLudwigsburg
  • Unsere Gesellschaft muss endlich lernen, dass das was dieser hinterwäldliche Mummenschanzverein von sich gibt, so gar keine Relevanz im täglichen Leben spielen kann. Es ist und bleibt ein verbrecherischer Verein, der sich sein unermessliches Vermögen durch Märchen, Lug und Betrug zusammengescheffelt hat. Aus dieser Position heraus meinen diese verkalkten Greise Macht ausüben zu können. Von den Verbrechen an ganzen Generationen möchten sie nicht sprechen oder diese gar aufklären; da wird herumverschleiert dass die Schwarte kracht, gelogen und betrogen und die gute alte Wissenschaft, der Erzfeind seit Jahrhunderten, verleugnet - noch immer. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeichnet darüber hinaus ein tiefrote Blutspur durch die Jahrhunderte. Nochmal: WER WILL SO ETWAS ERNST NEHMEN?
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#47 KetzerEhemaliges Profil
#48 KetzerEhemaliges Profil
#49 TheDadProfil
  • 11.06.2019, 21:47hHannover
  • Antwort auf #6 von Ketzer
  • ""Schön wär's. Weltweit hat die Römisch-Katholische Kirche derzeit ca. 1.313.000.000 Mitglieder - Tendenz steigend.""..

    Kleiner Einspruch..
    Ich halte es nicht für Zielführend sich hier auf die Sprache einzulassen mit der die RKK ihre "Macht" begründet, weil sie "denkt" sie hätte soundsoviele "Mitglieder"..

    In Ländern wie Spanien wird man "Katholik" per Geburt, und man kann dort nicht einmal austreten wie hier in der BRD..

    Da werden "Bevölkerungs-Anteile" einfach hochgerechnet, und auf Basis dieser "Hochrechnungen", die allerdings alles andere als so genau sind wie die Voraussagen nach Wahlen, errechnet sich die RKK eine "weltweite Mitgliederzahl" im Bereich der Milliarde..

    Schlimm genug wäre es nur diejenigen dazu zu zählen die als Mitglieder hier in der BRD Mitglieds-Gebühren in Form von Zwangs-Steuern entrichten, aber eigentlich gehören nur die gezählt, die sich nicht blöd genug sind des Sonntags in die "Kirchen" zu strömen..
    Auch das sind eh schon genug..
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#50 KetzerEhemaliges Profil
#51 TheDadProfil
  • 11.06.2019, 21:51hHannover
  • Antwort auf #8 von Gerlinde24
  • ""Menschen brauchen sehr wohl Religion! In Krisensituationen zum Beispiel. Kommt immer drauf an, wie die Religion gestrickt ist: offen oder einengend.""..

    Das ist blanker UNFUG !

    Menschen brauchen bisweilen ein Krisenmanagement..
    Das kann aus einem Psychiater oder Psychologen bestehen..
    In den meisten Fällen besteht es aus guten Freunden, denn auch die eigene Familie löst mehr Krisen aus, als sie in der Lage ist zu lösen..

    Im Falle der "Religion" ist es zu weit über 98 Prozent immer die Familie die die Krisen auslöst, denn die schleppt einen in diese Sekten ein !
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#52 TheDadProfil
#53 TheDadProfil
#54 TheDadProfil
  • 11.06.2019, 22:07hHannover
  • Antwort auf #27 von niccinicci
  • ""das gegenteil ist der fall. für viele menschen, darunter nicht wenige schwule, ist religion und glaube sehr wichtig im alltäglichen leben.""..

    Zwei Sätze die sich gegenseitig weder bedingen, noch ausschließen..
    Trotzdem taugt es nicht hier von einem "Gegenteil" zu schreiben..

    Der zweite Satz hat seine Berechtigung, aber immer nur dann wenn man diesen Menschen zugesteht sich auch irren zu dürfen..

    Das "Problem" sind dann auch nicht diejenigen, die sich außerhalb jeglicher Struktur wie der RKK oder der EKD befinden..

    ""nur hat ihr glaube herzlich wenig mit diesen alten, festgefahrenen regeln aus rom zu tun, die wirklich den bezug zur realität verloren haben.""..

    In Bezug auf "Glaube" von "Realität" zu schreiben ist ein Treppenwitz..
    Eigentlich ein Oxymoron..

    ""immer dieser moralische zeigefinger, das braucht keiner mehr.""..

    Äh ?
    "Religion" ist absolut nichts anderes als ausschließlich
    "der moralische Zeigefinger"..
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#55 TheDadProfil
  • 11.06.2019, 22:10hHannover
  • Antwort auf #31 von Petra Weitzel dgti
  • ""Aber zunächst: Nicht alle Kirchen und ihre Anhänger über einen Kamm scheren. Als in Malta Konversionsversuche verboten werden sollten, war es wie hier der Vatikan, der ein Strohfeuer gegen ein Verbot entfachte. Der Erzbischof von Malta befürwortete das Verbot, was im Übrigen auch die Position der deutschen Bischofskonferenz ist. Also es geht auch bei den Katholiken was.""..

    Wo bleiben hier jetzt die Belege für die "besseren Kirchen" ?

    Es gibt nur EINE RKK !
    Und wenn der Vatikan sich so etwas ausdenkt, dann wird er "die deutsche Bischofskonferenz" dazu zwingen sich dem zu beugen !
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#56 TheDadProfil
  • 11.06.2019, 22:29hHannover
  • Antwort auf #50 von Ketzer
  • ""Dir ist schon klar, dass ich Wikipedia zitiert habe, und nicht die RKK?""..

    Jepp..

    Dennoch werden diese Zahlen auch von der RKK immer wieder kolportiert um die Behauptung aufrecht zu erhalten es handele sich um eine "Weltreligion"..

    Und die handeln dort ja auch nicht anderes als andere "Religionen"..
    In Indien gibt es dann 1,3 Milliarden Hindhi..
    Bei den Muslimen sind auch angeblich 1,5 Milliarden unterwegs, und selbst die Buddhisten verorten sich als Gruppe mit mehr als 1 Milliarde Anhänger..

    Aber das "Argument"
    "wir sind besonders viele"
    ist dann immer noch keines wenn es um Menschenrechte geht..
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#57 MeliAnonym
#58 FloskelwachtAnonym
#59 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 12.06.2019, 05:46h
  • Antwort auf #51 von TheDad
  • So, meinst Du also? Dann werde ich Dir was aus meinem Coming out erzählen:

    Ich war Mitglied der so genannten LDS Kirche (Mormonen), haderte mit mir, mit Gott, mit meinem Glauben, weil ich trans war. Ich wurde depressiv, unternahm meinen zweiten Selbstmordversuch mit Alkohol und Tabletten (keine gute Mischung, um abzutreten). Ich fand zum Leben zurück, weil der Lebenswille stärker als meine verzweifelte Todessehnsucht war, und erkannte, dass ich transsexuell bin, dass nichts und niemand (kein Gott, keine Kirche, keine Familie) etwas ändern könne. Und langsam begriff ich (aus damaliger Sicht, aus heutiger Sicht eine notwendige Krücke), dass Gott mich so gemacht hat. Und nach einer langen Zeit konnte ich mich Familie und Kirche gegenüber outen. Die Folge: Ich verlor Ehe und Kinder, Mitgliedschaft in der Mormonenkirche, gewann aber meine Freiheit, und wurde zu dem kritischen Geist, der ich heute bin.

    Sag also nicht, dass Religion nutzlos ist! Kirchen sind es, aber manchmal braucht man eine religiöse Krücke, um zu überleben. Es kommt nur darauf an, die Krücke zur rechten Zeit wegzuwerfen.
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#60 Gerlinde24Ehemaliges Profil
#61 AFD-WatchAnonym
#62 Martin28a
  • 12.06.2019, 07:27h
  • "Therapie" brauchen eher die Leute in der Kirche, die sich jahrelang wohl an Kindern vergriffen haben.

    Ich finde von solchen Perversen braucht man keinen Rat annehmen.
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#63 AFD-WatchAnonym
#64 alsoneAnonym
  • 12.06.2019, 08:17h
  • Probleme arbeitet man (oder auch frau) am besten mit guten Freunden auf. Das ist meine Erfahrung. Gedankenkonstrukte, wie z.B. ein "lieber Gott", bringen da wenig.

    Schauen wir uns doch einmal an, wie diese Religionen entstanden.
    Der Islam wurde durch Mohammed in die Welt gesetzt. Der Karavanenführer heiratete die Witwe seines Chefs und der Legende nach "verschenkte er sein Geld und ließ alle Sklaven frei". Dann zog er sich in die Wüste zurück und bekam "Visionen" - als Kaufmann von einer Religion, die Zinsen verbietet.
    Das ist doch richtig lustig. Wäre nicht die Nummer mit dem Zinsverbot, könnte man sagen, er wäre ein erfolgreicher Kaufmann gewesen, dessen Personal für ihn so erfolgreich arbeitete, dass er sich um nichts kümmern musste.
    Das Zinsverbot lässt eher auf das Gegenteil schließen und das Absetzen in die Wüste war möglicherweise eine Flucht vor den Gläubige-R-n - nicht den Gläubigen...
    :O)

    Bei dem Zimmermannssohn aus Nazareth ist es ähnlich einfach. Bis vor dem ersten Weltkrieg gab es kaum Sicherungsmassnahmen im Baugewerbe. Herr Jesus wurde bezeichnenderweise religiös aktiv, als seine körperliche Spannkraft begann nachzulassen - in einem Alter etwas über 30.
    Daher ließ er sich dann von einem neuen Vater adoptieren und wurde "Gottes Sohn".

    Es ging/geht für diese "Religionsstifter" darum, nicht mehr arbeiten zu müssen, bzw. der nachfolgenden Priesterkaste ein arbeitsfreies Leben zu ermöglichen. Manchmal geht das über das sorgenfreie Leben hinaus.
    Die koreanische Vereinigungskirche des Herrn Mun ist Anteilseigner diverser Rüstungskonzerne. schließlich will man ja den Norden Koreas wie befreien.
    Wer das anzweifelt mag sich Bagwan um 1990 erinnern, dessen orange gekleideten Anhänger ohne Bezahlung arbeiteten, weil sie "erleuchtet" werden wollten. Er selbst hatte 28 Rolls Royce...

    Von keinem dieser Gauner und Ganoven lasse ich mir vorschreiben, wie ich leben soll!!!
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#65 feli491Anonym
  • 12.06.2019, 09:10h
  • Antwort auf #64 von alsone
  • Es gibt aber auch genügend Fälle, in denen sich die "Freunde" von einem abwenden. Klar, das waren dann keine echten Freunde, aber das hilft einem in so einer Situation dann auch nicht weiter und da kann ich mir vorstellen, dass einem der Glaube helfen KANN (nicht MUSS).
    Solange gläubige Menschen nicht versuchen, mich zu bekehren oder ihre Glaubensregeln auf mich zu projizieren, kann ich ihnen ihren Glauben gerne lassen
  • Antworten » | Direktlink » | zu #64 springen »
#66 DamienAnonym
  • 12.06.2019, 09:48h
  • Antwort auf #65 von feli491
  • "Solange gläubige Menschen nicht versuchen, mich zu bekehren oder ihre Glaubensregeln auf mich zu projizieren, kann ich ihnen ihren Glauben gerne lassen"
    was dazu führt, dass zB in den usa politiker mit verweis auf ihren christlichen glauben für mehr atomkraftwerke werben, da "gott" es nie zulassen würde, dass daraus eine umweltkatastrophe entstehen könnte. götterglaube macht blind für die reale welt und gefährdet alle anderen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #65 springen »
#67 alsoneAnonym
  • 12.06.2019, 10:20h
  • Antwort auf #65 von feli491
  • Ich habe es längst aufgegeben, meine Mitmenschen zu einem logischen Verhalten zu "bekehren". Alleine aus der "Altersmilde" (ich bin fast 60) heraus, lasse ich jeden seinen Spleen...

    Außerdem noch ein kleines Paradoxon in diesem Zusammenhang:

    "Gegen die Dummheit kämpfen selbst die Götter vergebens!"
    Dabei profitieren manche davon...

    Wie heißt es beim "Alten Fritz"? Jeder soll nach seiner Facon seelig werden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #65 springen »
#68 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 12.06.2019, 11:19h
  • Antwort auf #61 von AFD-Watch
  • Natürlich hätte ich das alles nicht durchmachen müssen, wenn ich kein Mitglied der Mormonen, sondern der Evangelischen Kirche, oder keiner Kirche wäre.
    Aber damals sah ich nur eines: Den Hass, den die Mormonen auf transsexuelle und homosexuelle Menschen hatten und haben. Damals war die Indoktrination/Gehirnwäsche bei mir weit fortgeschritten, und ich konnte mich daraus nur mit der Krücke Gott befreien (nicht Religion), die ich, als ich sie nicht mehr brauchte, wegwarf.
    Religion kann hilfreich sein, aber meist ist es sie nicht, weil Religion missbraucht wird.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #61 springen »
#69 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 12.06.2019, 11:24h
  • Antwort auf #63 von AFD-Watch
  • Jeder Mensch "glaubt" an irgendwas. Sei es religiös, politisch, gesellschaftlich, wissenschaftlich, humanitär oder sonst etwas. Und das ist an sich auch nicht schlecht.
    Nur, wenn dieser "Glaube" den Menschen dazu bringt, zum intoleranten Fanatiker zu werden, der sich über andere erhaben fühlt, und seinen Willen mit Gewalt durchsetzen will, dann ist aus dem Glauben eine "Krankheit" geworden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #63 springen »
#70 KetzerEhemaliges Profil
  • 12.06.2019, 11:47h
  • Antwort auf #69 von Gerlinde24
  • Und ich glaube langsam, dass manche User_innen hier absolut naiv, stur und unbelehrbar sind.

    Auch wenn Du noch 100x behauptest, auch Atheist_innen (z.B.) "glaubten schließlich an irgendetwas", wird es doch nicht besser und nicht richtiger.

    Du nutzt hier bewusst die Mehrdeutigkeit des Wortes "glauben" aus. Wobei das, wofür Du hier kritisiert wirst, ganz klar Deine ständig wiederholten Aussagen sind, jeder Mensch brauche Religion bzw. einen "Glauben" in irgendeiner Form.

    Deinen Glauben an übernatürliche Wesen, Prinzipien oder sonstwas, verbunden mit dem geradezu wahnhaften missionarischen Eifer, allen Ähnliches unterjubeln zu wollen, mögest Du bitte für Dich allein im stillen Kämmerlein ausüben. Meinetwegen auch noch verkünden, dass das für DICH, aus welchen unerklärlichen Gründen auch immer, eine relevante Rolle spielt.

    Aber höre doch endlich auf, zu unterstellen, alle Menschen müssten sich unbedingt irgendwelche wahnartigen Hirngespinstkonstrukte zu Eigen machen, ohne die sie z.B. in Krisensituationen nicht klarkämen.

    Das brauchen nicht alle Menschen, das wollen nicht alle Menschen, und auch nicht alle Menschen wollen solch eine Dummschwätzerei hier ständig lesen müssen.

    Glaube an wen und was Du willst - wenn es Dich selig macht. Aber lass bitte Andere damit in Ruhe, die sich Deiner extremst naiven, aber auch unglaublich penetrant nervenden Sichtweise weder anschließen können noch wollen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #69 springen »
#71 WolfgangProfil
  • 12.06.2019, 13:38hBielefeld
  • Liebe Leute,

    laßt Euch von Gerlindes Missioniererei nicht in Bockshorn jagen...Ihre Behauptungen , Atheismus sei auch eine Religion zeigt vor allem eines: sie ist vollkommen befangen in ihrem manichäischen Weltbild - sie kann sich die Welt nicht anders vorstellen als religiös.
    Was allerdings höchst bedenklich ist: hier liegt auch der Keim des Fanatismus.
    Auch der angeblich liberale Papst Franziskus schwadroniert davon, daß "Gottlose" dem Satan huldigen. Mit dieser Denkfigur erheben sich die Gläubigen nicht nur über andere - damit werden sie auch jede Gelt gegen Atheisten rechtfertigen wie es Religiöse seit alters getan haben.
  • Antworten » | Direktlink »
#72 Bullshit-WatchAnonym
#73 FaktencheckAnonym
  • 12.06.2019, 16:15h
  • Antwort auf #60 von Gerlinde24
  • Dass es im 21. Jahrhundert noch so viele einigermaßen gebildete Erwachsene gibt, die nicht mal den fundamentalen Unterschied zwischen Wissenschaft und Religion begreifen können oder wollen, ist zwar nichts Neues, aber doch besorgniserregend.

    Ich kann mir das nur dadurch erklären, dass unsere Bildungssysteme eine echte Aufklärung nicht leisten, oder noch schlimmer: gar nicht vorsehen. Daran müssen wir arbeiten.

    Dir persönlich empfehle ich, dein Bildungsdefizit auszugleichen und dich einmal mit den wissenschaftlichen (!) Definitionen von Religion, Wissenschaft und Gebet zu beschäftigen. Aufklärung schadet nie.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #60 springen »
#74 zundermxeAnonym
  • 12.06.2019, 16:27h
  • Wieder mal sind hier einige Kommentare beleidigender und persönlich wertender Natur.
    Sehr schade!

    Ist es so schwer zu akzeptieren, dass wir unterschiedlich sind und die eine Wahrheit nicht für alle gelten kann?

    Respekt ist doch die minimalste Anforderung im Umgang miteinander, die wir den Hasspredigern innerhalb und außerhalb von Religionen voraus haben sollten. Halten wir uns nicht daran, wie wahrhaftig oder berechtigt sind dann unsere Vorstellungen und Forderungen?

    Wie auch immer Glaube definiert werden möchte, wenn überhaupt für alle zutreffend möglich.
    Das viele Menschen ein spirituelles Bedürfnis haben, egal in welcher Art, kann doch nicht ernsthaft negiert oder pauschal abgewertet werden.
    Auch das zählt erstmal zur persönlichen Freiheit als Teil einer bunten Vielfalt und ist natürlich an sich kein Übel.

    Gläubige Menschen, woran auch immer sie glauben mögen, sind doch nicht für sich das Problem. Solange die Akzeptanz füreinander klar vor dem Bestimmen und Werten übereinander kommt.
    Die eigene Meinung ist wichtig.
    Sobald die eigene Meinung aber über die der anderen gestellt wird beginnt die Unfreiheit und die Vielfalt verliert Farbe.

    Die Gegner der Freiheit und des Lebens sitzen im Vatikan und auf so manchem Bischofssitz.
  • Antworten » | Direktlink »
#75 FaktencheckAnonym
  • 12.06.2019, 16:44h
  • Antwort auf #74 von zundermxe
  • "Ist es so schwer zu akzeptieren, dass wir unterschiedlich sind und die eine Wahrheit nicht für alle gelten kann?"

    Genau deshalb muss der Behauptung, alle Menschen bräuchten Religion oder seien religiös, deutlich widersprochen werden.

    Und es gibt nun mal Definitionen für Religion und Wissenschaft. Das sind völlig verschiedene Dinge. Objektiv. Wenn jemand sagt, ein Tisch sei eigentlich auch nur eine Art von Schuh, dann kann ich doch nicht sagen, das sei halt eine Meinung von vielen, die denselben Respekt verdiene.

    Desinformation und Faktenignoranz respektiere ich nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #74 springen »
#76 Homonklin44Profil
  • 12.06.2019, 18:00hTauroa Point
  • Antwort auf #74 von zundermxe
  • Die Frage, ob da ein Bedarf besteht, oder nur gut genug eingetrichtert wird, bis geglaubt wird, es bestehe dieser Bedarf, ist da schon nicht ganz unwichtig.

    Jedenfalls für die Heilung/Selbstbefreiung von den Introjektionen, einmanipulierten Wirk-Mechanismen, welche einen einmal so bereiteten Geist oft lebenslang hemmen oder dirigieren.
    Auch wenn das bei ganz Vielen nicht einmal ins Belastende geht.

    Respekt haben muss man vor denen, die keinen Respekt für einen übrig haben, dann aber auch nicht. Damit sollen die mal zuerst anfangen, die Menschen wegen ihrer Genetik oder Ausprägung der Anatomie und Persönlichkeit in wert und weniger wert einteilen.
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#77 zundermxeAnonym
  • 12.06.2019, 18:08h
  • Antwort auf #75 von Faktencheck
  • Desinformation und Faktenignoranz muss und soll meiner Meinung nach auch nicht respektiert werden.
    Natürlich sollte da auch vehement widersprochen werden. Denke, dass ich das selbst nicht anders mache soweit wie möglich.
    Doch persönliche Rückschlüsse auf eine Person zu ziehen und den Menschen statt den Worten und Fakten anzugreifen und zu werten, halte ich für unangebracht übergriffig und dem eigentlichen Thema nicht dienlich.

    Möchte das niemand speziell vorwerfen da es ja letztlich auch nur meine Auffassung ist. Sehne mich auch nicht nach einer Friede-Freude-Eierkuchen-Harmonie.
    Deutlich, klar und kontrovers - ja, bitte.
    Aber bitte genauso auch mit Respekt dem Menschen gegenüber.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #75 springen »
#78 zundermxeAnonym
  • 12.06.2019, 19:27h
  • Antwort auf #76 von Homonklin44
  • Das mit dem Respekt hatte ich zuerst einmal im Umgang untereinander - also auch hier bei den Kommentaren - gemeint.
    Die Stärke und Kraft dies auch bei den Hasspredigern zu schaffen hab ich auch nicht immer. Wobei es eigentlich im direkten Umgang sehr schlau wäre da ihnen so die von ihnen vorgegebene Gesprächsebene von Hass und Unsachlichkeit entzogen werden könnte.
    Heilige sind wir aber zum Glück alle nicht.

    Sicher gibt es auch mehr oder weniger Fälle von konditioniertem Glaube und vieles andere mehr was wohl eher nichts mit freier Persönlichkeitsentfaltung zu tun haben dürfte.
    Jedoch halte ich ein spirituelles Bedürfnis eines einzelnen Menschen für so persönlich, dass ich da nicht von mir auf andere schließen wollen würde.
    Wer noch keine Erfahrungen gemacht hat, die mit dem heutigen Wissenschaftsstand nicht zu erklären sind, tut sich bei der Vorstellung wohl generell etwas schwerer. Wobei Vorstellung in diesem Zusammenhang nicht bedeuten soll zu behaupten oder zu suggerieren, dass was dran ist oder nicht.
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#79 TheDadProfil
  • 12.06.2019, 20:26hHannover
  • Antwort auf #57 von Meli
  • ""Religion IST in Krisenzeiten da, z.B.: Caritas, Diakonie, Johanniter und etliche ehrenamtliche Ordensschwestern bzw. Organisationen.""..

    Die von Dir aufgezählten Organisationen sind KEINE "Krisen-Interventions-Dienste" im Sinne einer Hilfe bei Bedarf oder Notfall !

    Das sind Konzerne (!) die mit ihren Dienstleistungen Gewinne erwirtschaften !

    Die "Johanniter" gehören zur Diakonie wie die "Malteser" zur Caritas gehören..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #57 springen »
#80 TheDadProfil
  • 12.06.2019, 20:48hHannover
  • Antwort auf #59 von Gerlinde24
  • ""Sag also nicht, dass Religion nutzlos ist!""..

    Äh ?
    Wie war das eben noch ?

    ""Und langsam begriff ich (aus damaliger Sicht, aus heutiger Sicht eine notwendige Krücke), dass Gott mich so gemacht hat.""..

    Eine Krücke..
    Zu begreifen das die "Natur" oder auch die "Evolution" Dich so "gemacht" hat ist so schwer nicht, dazu braucht es kein Erklärungsmuster über ein erfundenes Geistwesen, welchem man eine Schöpfungskraft zugewiesen hat, die nachweislich einem Zufall im Vorhandensein Zweier Aminosäuren im richtigem Moment am richtigem Ort auf der Erde zu verdanken ist..
    Und der Rest ist Evolution..
    Weiter muß man dann Deine Anekdote über die Familie auch gar nicht analysieren, oder gar zerlegen..
    Was sich sehr leicht erledigen ließe, wenn Bedarf besteht..

    Es wird ja immer mal wieder gerne unterschieden in "Gläubige" und die "radikalen Kreationisten"..

    Wer denkt es gäbe so etwas wie einen "Gott" der Menschen gemacht hat, und das dann noch über die "Bibel" zurückrechnet auf etwa 5.000 Jahre, und selbst bei konkreter Nachfrage dann schon einräumt
    "naja, vielleicht auch 10.000 Jahre",
    der IST ein solcher "radikaler Kreationist"..

    Der älteste bislang gefundene versteinerte Schädel eines Homo Sapiens ist zwischen mindestens 300.000 bis zu 450.000 Jahre alt..

    ""Die 3,2 Millionen Jahre alten Knochen, die alle zu einem Individuum gehörten, galten lange als die ältesten Frühmenschenfossilien überhaupt und gaben völlig neue Einblicke in die Frühzeit der Menschheit. ""..

    www.deutschlandfunk.de/palaeoanthropologie-lucy-das-beruehmt
    este-skelett-der-welt.676.de.html?dram:article_id=433946


    Und zu Nr.# 60 gleich mit :

    Wie viele andere auch verwechselst Du hier die "Religion" mit der STRUKTUR..

    Das Menschen sich bisweilen in Strukturen wie Vereinen und Vereinigungen zusammenfinden ist NICHT gleichbedeutend mit einer "Religion", denn Fußballvereine "glauben" nicht eines Tages Meister der Fußball-Bundesliga werden zu können..

    Die Negation einer "Gottheit als Schöpfungsmythos" ist auch nicht gleichbedeutend mit einem "Glauben", denn dieser Negation wohnen belegbare Fakten inne..
    "Glaube" besitzt keine solchen "belegbaren Fakten..

    Wie bereits im weiter oben verlinktem Artikel zu entnehmen ist, sind dann Atheismus und "Religion" auch gar keine solchen "Widersprüche" wie sie Menschen wie Du gerne konstruieren..
    Es gibt Atheisten die "Gläubig" sind, die dann nur die Idee eines "Monotheismus" ablehnen, oder sich an alten "Natur-Religionen" orientieren..

    Wissenschaft läßt sich dann auch nicht "anbeten"..

    Dieses
    "ihr seid doch genau so wie wir"
    ist dann auch einfach übergriffig..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #59 springen »
#81 TheDadProfil
  • 12.06.2019, 20:53hHannover
  • Antwort auf #69 von Gerlinde24
  • ""Jeder Mensch "glaubt" an irgendwas.""..

    Eine solche (wie alle anderen auch, und nur hier stimmt es dann tatsächlich !) Verallgemeinerung löst sich IMMER in ein NICHTS auf wenn NUR EIN Beispiel dagegen steht..

    Ich bin hier der eine Beweis..
    (Es finden sich ganz sicher auch noch andere)
    Ich "glaube" an NICHTS !
    Denn ich "glaube" nicht..
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#82 Diversity_Is_NatureAnonym
  • 12.06.2019, 22:38h
  • Antwort auf #71 von Wolfgang
  • Hier muss ich dazwischen gehen:

    Es gibt Momente, wo man besser gar nichts schreibt, als dass Falschaussagen kommen.
    Solange @Gerlinde24 nicht schreibt: "Ihr müsst alle an etwas glauben," solange missioniert sie nicht. Sie schreibt weder aufdringlich noch übergriffig. So ehrlich kann man bleiben.
    Sie hat ein Teil ihres Privatlebens mit euch geteilt und ihr seit mal wieder nicht in der Lage, damit respektvoll umzugehen.

    Wenn jemandem was nicht zusagt, kann man immer noch freundlich schreiben, dass man das selbst anders sieht, oder dass du nicht möchtest, dass sie von allen spricht.

    Aber das, was hier mal wieder geschrieben wurde, ist einfach nur: "Bäh, ich find's voll kacke."

    Ist es möglich, auch mal mit dem Gegenüber freundlich zu bleiben, auch wenn das KEIN MANN ist?? Diese ewige Wiederholung geht mir auf den Keks! Die Internetseite heißt queer.de. Der Artikel handelt vom Vatikan, der Forderungen stellt, die diametral entgegen stehen dessen, was die LSBTTIQ ausmacht.
    Jetzt arbeitet ihr euch an @Gerlinde24 ab.

    Wow, ist das ne Leistung!

    ©BuntesUndSchönes
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#83 RealistinAnonym
#84 josschmidAnonym
#85 IronikerAnonym
#86 Diversity_Is_NatureAnonym
  • 12.06.2019, 23:11h
  • Antwort auf #51 von TheDad
  • Auch was du schreibst, ist Unfug, muss ich ehrlich sagen.

    Du verallgemeinerst, obwohl du nur von dir selbst sprechen kannst.
    Nicht alle Familien lösen pauschal mehr Krisen aus als sie lösen könnten. Redest du von allen Familien in Deutschland, oder von Europa, oder gar global?
    Was du in deiner eigenen Familie erlebt hast, ist deine Geschichte. Aber das stülpst du bitte nicht allen Familien über. Meine Eltern würden dir widersprechen.

    Im Laufe meiner Kita-Arbeit habe ich viele Familien (zumindest Eltern) gut kennen lernen können. Die Kinder natürlich am besten. Und ich habe sehr viel auch von den Kindern selbst gelernt. Auch Eltern sind mal jung gewesen und haben ihre Lebensgeschichte hinter sich. Das bedeutet: niemand ist perfekt und es gibt keine perfekte Erziehung, und keine perfekte Familie. Sobald das verstanden wurde, sieht man seine Eltern nicht mehr nur als Eltern, sondern als individuelle Personen, die weder besser noch schlechter sind als man selbst. Soviel zu Generationen.

    Und Krisen können auch außerhalb der Familie entstehen, und außerhalb von Religion. Es ist falsch, dies ausschließlich an Familie und Religion zu knüpfen. Es kann auch in diesen Bereichen vorkommen, aber nicht ausschließlich nur dort.
    Krisen bei Menschen gibt es so viele wie "Sterne" am Himmel sind und sind genauso vielfältig in ihren Themen. Es gibt Beziehungskrisen, Lebenskrisen, Sinnkrisen, berufliche Krisen, finanzielle Krisen, wirtschaftliche Krisen, ökologische Krisen, gesundheitlich- und/oder psychisch bedingte Krisen = Krankheit, etc. Depressionen, zum Beispiel, haben unterschiedliche Ursachen. Das ist auch nicht ausschließlich der Religion zuzuschreiben. Kommt eben auf die individuelle Situation an.

    Bevor also jemand meint, wieder etwas besser wissen zu wollen, als @Gerlinde24 über sich selbst und über ihr Leben, gebietet es sich, entweder nachzufragen, oder aber das zu respektieren, was sie schreibt.
    Wenn sie an etwas glaubt, dann ist das so.

    Solange sie nicht wegen ihrer Religion an deiner Tür klingelt, kannst du ganz locker bleiben. Oder, falls du es nicht ertragen kannst, das von ihr zu lesen, dann lese es halt nicht.
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#87 Diversity_Is_NatureAnonym
#88 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 13.06.2019, 06:37h
  • Antwort auf #82 von Diversity_Is_Nature
  • Ironie an:

    Viel Feind, viel Ehr, sagte schon meine Mutter.

    Ironie off.

    Jeder Mensch macht eigene Erfahrungen, auch mit dem Thema Religion, was man nicht immer mit dem Thema Kirche vermengen sollte. Meine Schwester sagte einmal: "Ich glaube an Gott, aber mit seinem Bodenpersonal bin ich unzufrieden!"
    Auch, wenn man eine andere Meinung hat, sollte man immer die Meinungen anderer respektieren. Das gilt für BEIDE SEITEN. Und ich gestehe, dass ich mitunter damit ein Problem habe, vor allem, wenn Menschen ignorant nur ihre Meinung gelten lassen wollen.
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#89 TheoAnonym
  • 13.06.2019, 07:32h
  • Als queere Theologin bestürzt mich dieses Dokument einfach.
    In der katholischen Theologie an Universitäten gehören Gender Studies, die Lektüre von Butler, Foucault, ... dazu und werden weitestgehend (wenn auch nicht von allen) Ernst genommen. Die Amtskirche hingegen fabriziert solchen Schwachsinn. Unser großes Problem: die Macht, die das Lehramt auf die Wissenschaft ausübt (z.B. durch Ausgabe von Lehrerlaubnisseen).
  • Antworten » | Direktlink »
#90 TheDadProfil
  • 13.06.2019, 10:27hHannover
  • Antwort auf #82 von Diversity_Is_Nature
  • ""Es gibt Momente, wo man besser gar nichts schreibt, als dass Falschaussagen kommen.
    Solange @Gerlinde24 nicht schreibt: "Ihr müsst alle an etwas glauben," solange missioniert sie nicht. Sie schreibt weder aufdringlich noch übergriffig. So ehrlich kann man bleiben.""..

    ""Menschen brauchen sehr wohl Religion! In Krisensituationen zum Beispiel.""..

    Ein solches Statement läßt keine "Auswahl" zu !
    Es gibt nur die "Auswahl" ZWISCHEN den "Religionen", aber kein entweder oder..
    Damit ist die "Mission" bereits erfüllt, und tendenziell geht es immer in die Richtung des Abrahamitischen "Gottes", denn aus verschiedenen Aufzählungen heraus werden dort ja nur die "Sekten" ausgeklammert..

    Puristen kämen hier dann zum Urteil, nur der Ursprung kann etwas Wahres und Echtes sein, und würden zum Konvertieren zum Judaischen Glauben raten, denn ALLES andere ist dann "Sekte", egal ob es sich das Etikett "Christentum" aufklebt, oder zum islamischem Spektrum gehört..

    Die Erklärungsversuche wie in Nr.#19 erfüllen dann auch den Unfug dem hier schon mehrfach widersprochen wurde, denn die Idee
    "alles andere ist ja auch wie religion"
    ist an Unfug gar nicht mehr zu toppen, und dient wie immer nur dazu sich selbst zu erhöhen, und die Anderen auf eine andere Stufe zu erniedrigen..

    Wüßten "Gläubige" um die wahren Inhalte ihrer "Religion", und würden sie konsequent danach handeln, kämen solche Sätze gar nicht erst Zustande..
    Ein Vorwurf den man hier dann neben den vielen "Christen" auch besonders an die "Muslime" richten muß, die zumeist den Koran nicht wirklich "gelesen" haben, denn die Rezitation von Suren in arabischer Sprache die man nicht beherrscht, sondern nur "phonetisch" ausübt hat die vergleichbare Qualität dessen, was Luther mit der Bibel-Übersezung den "einfachen Gläubigen" auch "austreiben" wollte :
    An den Lippen der Pfaffen zu hängen, und unreflektiert zu "glauben" was diese predigten..

    ""Sie hat ein Teil ihres Privatlebens mit euch geteilt""..

    Der zu NICHTS weiter Nutze war um IHR SELBST ein Erklärungsmuster zu geben wozu "Religion" nötig wäre !
    Für ALLE anderen außer ihr selbst ist diese Erklärung NICHTS wert !

    Wann genau kommst Du, kommen viele Andere endlich mal dazu den "warmen Worten" Inhalt zu geben ?

    Wenn "Gerlinde24" selbst schreibt :
    ""Religion kann hilfreich sein, aber meist ist es sie nicht, weil Religion missbraucht wird.""

    und daraus NICHT die Konsequenz gezogen wird "Religion" IMMER kritisch zu beschreiben, und dann dabei Sätze herauskommen wie
    "jede*r braucht eine, und jede*r hat eine",
    dann stimmt etwas mit der Analyse und dem eigenen Hinterfragen nicht !

    Die Idee zu konstruieren sogar Atheismus sei "eine Religion", und hier kommt dann wieder die Verallgemeinerung als VORURTEIL zum Tragen, dient nur dazu sich selber etwas vorzumachen, und sich selber zu "erlauben" auch weiterhin nicht die kritischen Fragen zu stellen, die im Umgang mit "Religion" und vor allem ihre Auswirkungen auf Menschen und vor allem auf Gesellschaften gestellt werden müssen !

    Wenn sich hier einige sogar dazu hinreißen lassen zu behaupten
    "die rkk ist ein verbrecher-verein, aber ich bin da trotzdem drin, denn ich kann nicht anders, und ich bin ja an den verbrechen nicht persönlich beteiligt",
    dann dürfen sie solche Statements gerne für sich behalten, denn es missachtet die Opfer !

    ""Ist es möglich, auch mal mit dem Gegenüber freundlich zu bleiben, auch wenn das KEIN MANN ist??""..

    Wieso kommen hier dann einige auf die Idee der Widerspruch sei "unfreundlich" ?

    Weil klares Widersprechen immer mal wieder als
    "persönlicher angriff" empfunden wird ?

    Weil die Darstellung der eigenen Sicht unter einen imaginären Schutz der "persönlichen Meinungsfreiheit" gestellt garantiert keinen solchen Widerspruch duldet ?
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#91 TheDadProfil
  • 13.06.2019, 10:33hHannover
  • Antwort auf #83 von Realistin
  • ""Wenn mich die Johanniter mal nach einem Unfall aufsammeln sollten, dann hoffe ich doch sehr, dass die mir nicht mit "Religion" helfen werden, sondern mit medizinischer Kompetenz und guter Ausrüstung.""..

    Das tun die sicher..
    Daraus aber die Idee zu entwickeln es handelte sich um eine Art "Hilfsdienst im Notfall" der so rein gar nichts mit "Religion" zu tun hätte ist absurd..

    Die Feuerwehr tut ihren Job nämlich auch, und das mit den gleichen Ressourcen bezahlt aus den gleichen staatlichen Geldern..

    Während die Feuerwehren dann "ständige Bereitschaft und Präsenz" zeigen, präsentieren sich "Johanniter" und auch "Malteser" auch auf anderen Feldern, und missionieren bereits in ihren Jugend-Organisationen..
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#92 TheDadProfil
  • 13.06.2019, 10:51hHannover
  • Antwort auf #86 von Diversity_Is_Nature
  • ""Nicht alle Familien lösen pauschal mehr Krisen aus als sie lösen könnten.""..

    Das steht dort auch nicht..

    ""Im Falle der "Religion" ist es zu weit über 98 Prozent immer die Familie die die Krisen auslöst, denn die schleppt einen in diese Sekten ein !""..

    ""Meine Eltern würden dir widersprechen.""..

    Kuck an..
    Das tun die meisten Eltern..
    Sogar diejenigen, die über ihre Kinder herfallen, sie mit sexualisierter Gewalt überziehen, und sich hinterher darauf berufen es nicht "anders gekonnt" zu haben, weil sie es nicht "anders gelernt" haben..

    Neben Alkoholismus und Drogenkonsum bilden sich nämlich auch "Traditionen" in Sexualisierter Gewalt in Familien heraus, und dieses "herausbilden" hat es überall dort besonders leicht, wo "Religion" ein Basis dafür bildet ein Hinterfragen von bestehenden Strukturen zu verhindern..

    ""Es ist falsch, dies ausschließlich an Familie und Religion zu knüpfen.""..

    Das steht dort immer noch nirgendwo..
    Denn Du schaust hier von der falschen Seite aus auf das Problem, und wendest Deinen Blick von allen Familien aus über die "Religion" auf die Schieflagen..

    Ich habe geschrieben das in "religiösen Familien", und das sind dann schon mal nicht ALLE Familien, in "sehr vielen Fällen" die Krisen durch die Familie selbst ausgelöst ist..

    Ein völlig anderer Blickwinkel, den Du dir immer noch verweigerst..
    Warum das so ist, mußt Du für dich selbst klären..

    ""Bevor also jemand meint, wieder etwas besser wissen zu wollen, als @Gerlinde24 über sich selbst und über ihr Leben, gebietet es sich, entweder nachzufragen, oder aber das zu respektieren, was sie schreibt.""..

    Wann genau fängst Du eigentlich mal an "nachzufragen" bevor Du etwas "besser wissen" willst als alle anderen ?

    Nirgendwo habe ich irgendetwas von dem was "Gerlinde34" über ihre familiäre Situation beschrieben hat in Abrede gestellt !

    Aber angemerkt das sie weiterhin NUR die Sicht, nur den Blickwinkel anwendet, den sie durch die Sozialisation, durch die Indoktrination dort gelernt hat..
    Ihr misslingt wie Dir auch der Blick von außen auf die Lage..
    Die Imagination sich vorzustellen wie man die Situation beurteilen würde, wäre man nicht selbst einer der Beteiligten misslingt, weil man sich diesen "Blick von Außen" nicht erlaubt..
    Und das hat Gründe..
    Diese Gründe zu identifizieren ist der Anfang der Lösung des Problems..

    ""Solange sie nicht wegen ihrer Religion an deiner Tür klingelt, kannst du ganz locker bleiben.""..

    Möchtest Du bei Gelegenheit eine ausführliche Diskussion über die
    "Vielfalt der Mission in all ihren Ausprägungen"
    führen ?
    Da findet sich ganz sicher eine Möglichkeit dazu..
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#93 TheDadProfil
  • 13.06.2019, 11:03hHannover
  • Antwort auf #89 von Theo
  • ""Unser großes Problem: die Macht, die das Lehramt auf die Wissenschaft ausübt (z.B. durch Ausgabe von Lehrerlaubnisseen).""..

    So kann man den Satz gar nicht stehen lassen, denn das Lehramt ist kein
    "sich selbst erhaltendes System"..

    Die Amtskirche, die Struktur dagegen schon, und die nutzt das Lehramt um über die vermeintliche Wissenschaft ihre Struktur aufrecht zu erhalten..

    Nun kann man ausführlich darüber streiten an welchem Punkt in Bezug auf die "Religion" Wissenschaft überhaupt beginnt, und wo sie garantiert nicht vorkommt..

    Und noch immer ist es die Struktur die vorgibt wer zu einem Lehramt zugelassen wird, soweit es Profex-Stellen an Universitäten und Hochschulen betrifft..
    Da stellt sich schon im Ansatz die Frage wieso die RKK beispielsweise hier anders behandelt wird, als man es für die Ausbildung von Imamen an inländischen Ausbildungsstätten derzeit diskutiert..
    Es hat beispielsweise fast 20 Jahre der Diskussion gebraucht um eine Rabbiner-Ausbildung in der BRD zu re-installieren, während die Ausbildung für die RKK und die EKD fast nahtlos nach 1945 weiter ging..

    Wer hier dann an der Freiheit der Forschung festhalten will, der muß den Einfluß der Amtskirchen auf die Besetzung solcher Stellen die ausschließlich staatlich finanziert sind sehr stark begrenzen, oder sogar verhindern..
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#94 Bullshit-WatchAnonym
  • 13.06.2019, 12:19h
  • Antwort auf #88 von Gerlinde24
  • "Auch, wenn man eine andere Meinung hat, sollte man immer die Meinungen anderer respektieren. Das gilt für BEIDE SEITEN."

    Wow. Du hast von der gesamten inhaltlich begründeten Kritik an deinen übergriffigen und ignoranten Aussagen tatsächlich keine einzige Silbe verstanden.

    "Viel Feind, viel Ehr, sagte schon meine Mutter."

    Kleine Anmerkung dazu: Deine Ignoranz ehrt dich keineswegs.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #88 springen »
#95 GeorgB
  • 13.06.2019, 15:01h
  • Antwort auf #49 von TheDad
  • "In Ländern wie Spanien wird man "Katholik" per Geburt, und man kann dort nicht einmal austreten wie hier in der BRD.."

    Interessant, wusste ich noch gar nicht, danke für die Information. Dazu, dass man in Spanien nicht austreten kann (aus der Kirche) habe ich auch was gefunden. Hast du mal ein paar Links dazu, dass man in Spanien Katholik per Geburt wird? Da habe ich nichts gefunden.
    Danke
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#96 FaktencheckAnonym
#97 Bonifatius49Anonym
  • 13.06.2019, 18:01h
  • Antwort auf #48 von Ketzer
  • @Ketzer
    "Und in bezug auf Homosexualität bewertet der Vatikan unter Papst Franziskus diese zwar nicht mehr als Krankheit und hält sich an die Vorgaben der WHO"

    Das eine Lüge, und ich bin mir ziemlich sicher, dass Du das eigentlich auch weißt."

    ---> Mir ist klar, das Sie schon seit Jahren dem Vatikan auch Positionen unterstellen, die selbst der Vatikan nicht hat und auch nicht der aktuelle Papst.

    Sie können es sogar hier auf der Queer nachlesen, das die offizielle Position des Vatikans ist, das Homosexualität keine Kranheit ist und der Vatikan die Vorgaben der WHO diesbezüglich teilt.

    *
    www.queer.de/detail.php?article_id=31813

    *
    www.zeit.de/gesellschaft/2018-08/vatikan-korrektur-aussage-h
    omosexualitaet-papst-franziskus

    (Zeit.de: Der Papst hält Homosexualität wohl doch nicht für eine Krankheit)

    Bitte unterlassen Sie es, dem Vatikan diesbezüglich in der Bewertung von Homosexualität falsche Positionen zu unterstellen.

    ---

    Ansonsten das aktuellle Papier der Glaubenskongregation zu inter- und transsexuellen Menschen ist kritikwürdig.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »
#98 KetzerEhemaliges Profil
#99 TheDadProfil
  • 13.06.2019, 22:18hHannover
  • Antwort auf #95 von GeorgB
  • Aber sicher doch..
    Interessantes dazu gibt es hier in einem altem Spiegel-Artikel von 1950 :

    www.spiegel.de/spiegel/print/d-44448025.html

    ..gibt es auch als PDF
    ..leider schlechte Qualität..

    magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/44448025

    ""Austritt aus der katholischen Kirche
    Der Austritt aus der katholischen Kirche ist dabei auch gar nicht so einfach. Eigentlich gibt es einen offiziellen Akt des Kirchenaustritts in Spanien nicht. Daher versuchen viele Spanierinnen und Spanier, die auch offiziell mit dieser Institution brechen wollen, zumindest einen Eintrag im Taufregister zu bewirken, nämlich darüber, dass sie sich nicht mehr der katholischen Kirche verbunden fühlen, ausgetreten sind. ""..

    www.spanien-bilder.com/lexikon/kirchensteuer-kirchenaustritt
    .htm


    ""Der Austritt aus privatrechtlichen Gemeinschaften richtet sich dagegen nach dem zivilen Vereinsrecht. Kirchenaustritte haben neben demografischen Faktoren maßgeblichen Anteil am Rückgang der Mitgliederzahlen der Großkirchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In einigen Ländern, in denen keine staatliche Registrierung der Kirchenmitglieder erfolgt, jedoch die Mitgliedschaft öffentlich-rechtliche Folgen entfaltet (z. B. Polen, Spanien), ist kein Kirchenaustritt möglich, was sich auch in den Statistiken der Mitgliederzahlen widerspiegelt.""..

    de.wikipedia.org/wiki/Kirchenaustritt
  • Antworten » | Direktlink » | zu #95 springen »
#100 TheDadProfil
  • 13.06.2019, 22:21hHannover
  • Antwort auf #97 von Bonifatius49
  • ""Sie können es sogar hier auf der Queer nachlesen, das die offizielle Position des Vatikans ist, das Homosexualität keine Kranheit ist und der Vatikan die Vorgaben der WHO diesbezüglich teilt.""..

    -LOL-

    Was genau hat Dich bis Heute davon abgehalten den verlinkten Artikel dann auch mal genau zu lesen ?
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#102 Rache EngelAnonym
#103 HelmaAnonym
#104 AndyAnonym
  • 03.07.2019, 08:45h
  • Leider bestätigte sich beim Lesen dieses Artikels meine Einstellung, das die Kirche dogmatisch weiter ihre Parolen wie im Mittelalter postuliert und jegliche Veräderung ablehnt. Wissenschaftliche Erkenntnisse interessieren sie nicht. Bei ihr geht es um Machterhalt um jeden Preis und dazu ist ihr jedes Mittel recht.
    Wie es den betroffenen Menschen dabei geht ist ihr egal.
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#105 NutzerEhemaliges Profil
  • 22.09.2019, 15:07h
  • Man sollte doch anfangen die Religionen in ihrem Ursprung zu sehen und (kein Wunder) es findet sich schlicht keine Religion die Schwul oder Lesbisch utersagt oder salopp "verteufelt".

    Was wir aber finden sind ursprüngliche Religionen die mehr und mehr von dubiosen Zeitgesell*innen vergewaltigt wurden. Beispiel: der Koran kennt keine Sure die da lautet flieget mit Flugzeuge in Wolkenkratzer oder anders gesagt der Koran verurteilt Mord.

    Die (ursprüngliche) Bibel spricht keineswegs davon das man nicht schwul oder lesbisch sein dürfe. Ebenso findet sich keine Stelle das man sich sein Geschlecht nicht frei wählen könne. Du kannst also sehr wohl schwul lesbisch oder geschlechtlich das sein was du sein willst.

    Als Jude kann ich es so sagen... auch unsere Torah kennt kein Verbot zu Schwul oder Lesbisch.

    Aber es gibt ganz dolle Leute die die Religionen derart vergewaltigen das am Ende nicht mehr die Religion bleibt sondern ein Machwerk absurder Zeitgeister.

    Ja und es gäbe noch so eine Sache ich würde sagen fast schon ein Beweis den ich aber nie wirklich beweisen könnte:

    In allen Religionen geht es um G*tt. Das ist sehr salopp der "Chef" und das was er/sie sagt gilt. So ein G*tt ist also schon etwas absolut mächtiges. Wenn also dein oder mein G*tt etwas gegen Schwul Lesbisch oder freie Geschlechtswahl usw. hätte dann würden wir wahrscheinlich längst nicht mehr existieren. Ein Schnipp von G*tt und wir wären Geschichte aber:

    G*tt tut das nicht. Ganz im gegenteil er/sie scheint uns zu stärken gibt uns eine "Seele" die bei vielen so menschlich ist. Ich kenne viele Schwule Lesben und Leute die ihr geschlecht frei wählen und ich muss sagen das ich die meisten als sehr sehr liebevolle Menschen umschreiben würde.

    Ganz anders sieht das auf der Seite aus bei jenen Leute die Religion vergewaltigen oder uns die "Hölle" bereiten wollen. Da kenne ich Leute und ich würde sagen das die meisten die schlimmsten Bestien sind die man so antreffen kann.
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#106 Homonklin44Profil
  • 22.09.2019, 18:48hTauroa Point
  • ""...und fordert für Betroffene "therapeutische Interventionen""

    Es hat immer eine trauerlastige Komik an sich, wenn das von Leuten gefordert wird, die offenkundig selbst an einer Art Krankheit leiden, Verblendung, gewählt verkleinerten Horizont, faschistoide Tendenzen und Realitätsverweigerung kultivieren.
    Und die in Gardinenkleidchen Boswelia durchkokelten Dauerfasching betreiben. Und hinter ihren Gemäuern Mamas und Papas die vielzitierten Kinder ...entjungfern... Und von den Einfältigen, die ihnen hinterher tappen, noch das Geld aus der Mitleidsdrüse leiern... ach, man könnte Tage lang etwas dazu addieren.

    Am Ende hat man so etwas wie Auswürfe eines Mythologen-Vereins, der seltsam lebt und altersstarrsinnig denkt.

    Über das Leben von Trans*. und Inter*Personen Gift und Galle zu speien, seit das über GLB nicht mehr so wirkt, zeigt die Armseligkeit der Knilche auf. Am gespuckten Gift aber erkennt man den faulen Zahn.
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