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Kommentare zu:
Pornodarsteller Jay Dymel ist tot


#1 bonnerwandAnonym
  • 13.06.2019, 10:48h
  • Gefühlt jede Woche stirbt ein schwuler Pornodarsteller. Da läuft etwas ganz schief.
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#2 daVinci6667
  • 13.06.2019, 12:51h
  • Die Gesichter und ihre geilen Körper kennen wir alle. Sie sind Gast in unseren Schlafzimmern in unserer Stuben. Bei uns allen. Es sollte uns deshalb alle interessieren und ans Herz gehen. Auch dann wenn es für viele vielleicht das allerletzte wäre womit man selbst Geld verdienen würde.

    Also WIESO? WESHALB? Es muss sich ganz klar was gewaltig ändern. Wie sind die Arbeitsbedingungen? Sind Sie unmenschlich? Oder wird mit ihnen unmenschlich oder respektlos umgegangen? Es gibt sicherlich gute Gründe weshalb sie reihenweise in die Drogen oder gleich in den Suizid flüchten.

    RIP Jay Dymel
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#3 Patroklos
  • 13.06.2019, 22:10h
  • Hoffentlich wird die Todesursache so schnell wie möglich herausgefunden! Wieder ein Mensch viel zu früh aus dem Leben gerissen worden!
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#4 MotzkieAnonym
  • 15.06.2019, 15:17h
  • Sorry, aber niemand hat die Leute gezwungen, sich solche Körper schwer anzutrainieren, um dann in dem Business arbeiten zu gehen!!! Selbst schuld! Es gibt Milliarden Leute, die hart arbeiten, wirklich hart, um zu überleben, aber auch normale Jobs annehmen, putzen, Fließbandarbeit usw. Wer mit solchen Menschen Mitleid hat, der sollte mal sein Mitgefühl überdenken. Wenn denen jemand Drogen heimlich verabreicht hätte, wäre die Trauer berechtigt. Es ist nur traurig für die ganzen Familien usw.
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#5 alsoneAnonym
  • 15.06.2019, 17:11h
  • Wir vergessen hier, dass die USA kaum eine soziale Absicherung und ein übles Arbeitssystem (hire + fire = heuern + feuern) haben. Da ist es nicht verwunderlich, dass angeblich 90 % aller Pornos in den USA produziert werden.

    Auf dem zweiten Bild (Untertitel sweet angel) macht er wirklich einen sehr angenehmen Eindruck, obwohl ich Muskelpakete generell nicht so mag.
    Es ist schade um jeden Menschen.

    Er fiel ins Koma? Er ist nicht der erste, der aus Unverstand oder Leichtsinn etwas einwarf, was nicht in den Körper gehört. Selbst die weit verbreiteten Partypillen haben nachweislich üble Folgen fürs Hirn.
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#6 NorAAnonym
#7 prokyAnonym
  • 17.06.2019, 19:31h
  • Antwort auf #4 von Motzkie
  • Es ist wie bei Lebensmitteln:

    Der Konsument möchte wissen wo sein Essen herkommt...

    Und wir, die wir Pornos konsumieren (zumindest die meisten von uns konsumieren Pornos) möchten sich vielleicht auch interessieren wo und unter welchen Umständen ihr Lieblingsporno und Lieblingsdarsteller produziert und gedreht worden ist.

    Denn die Todesrate von schwulen Pornodarstellern ist seltsamerweise hoch. Und es zeugt von Verantwortungsgefühl wenn man als Konsument diese Tatsache hinterfragt.

    Wir Konsumenten können durch kritisches Hinterfragen Richtlinien festlegen...

    Und was die hart arbeitende Bevölkerung angeht:

    Mit dem Beginn des Industriezeitalters kämpfte eine hart arbeitende und ausgebeutete Arbeiterschaft für ihren Schutz, Rechte wie, geregelte Arbeitszeiten, Löhne, Unfall- und Krankenschutz etc...

    Mit der Unzufriedenheit und dem Aufbegehren der Arbeiter haben viele Staaten und Regierungen Gesetze erlassen welche die Arbeiter ihre Rechte schützen.

    Das traurige daran: bis heute ist dieser Kampf immer noch nicht abgeschlossen. In vielen Ländern werden Menschen nach wie vor schutzlos ausgebeutet!

    Von diesem Hintergrund aus betrachtet frage ich mich schon zu welchen Bedingungen schwule Pornos entstehen, die viele ihrer Darsteller in den Tod oder Selbstmord treibt...?!
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#8 TheDadProfil
  • 17.06.2019, 20:31hHannover
  • Antwort auf #7 von proky
  • ""Und wir, die wir Pornos konsumieren (zumindest die meisten von uns konsumieren Pornos) möchten sich vielleicht auch interessieren wo und unter welchen Umständen ihr Lieblingsporno und Lieblingsdarsteller produziert und gedreht worden ist.""..

    Nöö..
    Denn darauf hat man keinen Einfluß..

    ""Wir Konsumenten können durch kritisches Hinterfragen Richtlinien festlegen...""..

    Auch Nöö..
    Aber durch die Auswahl der Filme kann man Einfluß auf die Produktions-Bedingungen nehmen..
    Was aber nur für die Filme gilt, für die man auch als Käufer oder Mieter, oder über den Stream bezahlt..

    ""Von diesem Hintergrund aus betrachtet frage ich mich schon zu welchen Bedingungen schwule Pornos entstehen, die viele ihrer Darsteller in den Tod oder Selbstmord treibt...?!""..

    Von einer Todesursache ist im Artikel nicht die Rede..
    Ob diese dann wirklich Suizid lautet, wenn sich die Darsteller mit allerlei Drogen die Birne zuballern, kann dann auch bezweifelt werden..

    Und als Drogen kommen hier dann auch Aufputsch-Mittel oder Mittelchen zum Aufbau von Muskelmasse in Frage..
    Auch die haben bisweilen letale Folgen..
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