Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=33850
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Lippische Kirche beschließt Trauung für alle


#1 Bonifatius49Anonym
  • 15.06.2019, 13:43h
  • Wieder eine erfreuliche Meldung aus den Landeskirchen der EKD !!!

    Als 10 von 20 Landeskirchen der EKD hat nun auch die Lippische Landeskirche diesen finalen Schritt kirchenrechtlich umgesetzt.

    In weiteren 9 Landeskirchen der EKD sind zumindes öffentliche Segnungsgottesdienste erlaubt.

    "Schlusslicht" ist die "kleine" Landeskirche Schaumburg-Lipp in Niedersachsen, wo bisher kein Synodenentscheid zu diesem Thema bisher ergangen ist.

    ----
    Wenn dann auch noch in NRW als letzte Landeskirche Westfalen, diesen Schritt umsetzt, den die Landeskirchen Rheinland und Lippe nunmehr erfreulicherweise umgesetzt haben, wäre dies sehr zu begrüßen. Schliesslich ist das die Region, in der ich durch Heirat heute wohne. Meine Heimatregion in Niedersachsen, wo ich geboren und aufgewachsen bin hat es bereits geschafft: dort haben die Landeskirchen Oldenburg, Hannover und Reformierte Landeskirche in Nordwestdeutschland bereits kirchliche Trauungen für gleichgeschlechtliche Ehepaare kirchenrechtlich ermöglicht.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 ShlomoAnonym
  • 15.06.2019, 14:10h
  • Ich finde eure Formulierung der Fast-Gleichbehandlung irreführend. Wo ist denn da jetzt noch der Unterschied, den ihr mehrfach so betont?

    Dass ein Pastor die Durchführung einer Trauung ablehnen kann... Gilt das nicht ganz allgemein? Kann er nicht auch die Trauung eines Hetero-Pärchens verweigern, wenn ihm da was nicht passt?

    Ich kenne es so, dass man, wenn man heiraten möchte, den Pastor fragt, ob er die Trauung übernehmen würde. Man FRAGT ihn. Und hat keinen Anspruch darauf, dass er Ja sagt.

    LG
  • Antworten » | Direktlink »
#3 ShlomoAnonym
  • 15.06.2019, 14:24h
  • Hallo,

    habe gerade mal in besagter Lebensordnung geblättert:

    Das Traugespräch führt zum Gottesdienst hin. Es muss aber die Freiheit offenhalten, dass sich der Pfarrer zusammen mit dem Kirchenvorstand oder die Eheleute für einen Trauaufschub oder gegen einen Traugottesdienst entscheiden.

    Die neue Lebensordnung ist wohl noch nicht online. Das scheint die alte zu sein.

    www.kirchenrecht-lippe.de/document/8383#s4000027

    Also darf der Pfarrer sich auch bei Heteros gegen den Traugottesdienst entscheiden.

    Könnt ihr noch mal den Text zitieren, auf den ihr euch bezieht?

    Danke und LG
  • Antworten » | Direktlink »
#4 KetzerEhemaliges Profil
  • 15.06.2019, 15:03h
  • Wenn ich schon "Lebensordnung" lese, kriege ich das kalte Grauen. Für mehr eigenständige "Lebensordnung":

    www.kirchenaustritt.de/

    Des weiteren schlage ich "nunmehr erfreulicherweise" als Unwort des Jahres 2019 vor.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 FaktencheckAnonym
  • 15.06.2019, 15:07h
  • Antwort auf #2 von Shlomo
  • "Kann er nicht auch die Trauung eines Hetero-Pärchens verweigern, wenn ihm da was nicht passt?"

    Nenn doch mal einen Fall, wo ein Pfarrer die Trauung eines Heteropaares verweigerte, weil dieses Paar heterosexuell ist.

    Nenn eine Unterschriftenliste, in der etliche Pfarrer öffentlich verkünden, dass sie generell keine heterosexuellen Ehen schließen werden, weil das ihrem "Bibelverständnis" widerspricht.

    Oder hör einfach auf, die offensichtliche Homophobie innerhalb dieser Kirche zu verschleiern.

    Wie blind und naiv kann man denn sein?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#6 KetzerEhemaliges Profil
  • 15.06.2019, 15:18h
  • Antwort auf #5 von Faktencheck
  • Das scheint hier zu einem neuen Argumentationsmuster zu werden:

    "Ist doch bei den Heten auch nicht anders."

    Klingt oftmals plausibel, ist aber zu 99% schlicht falsch. Manchmal kommt es eben doch auf den kleinen Unterschied an - der plötzlich einen Riesenunterschied macht.

    Wann immer also jemand dieses "Argument" hervorbringt: think twice! Dann ist es meist ganz einfach zu widerlegen, so, wie Du, liebe_r Faktencheck, das gerade wieder einmal tust.

    Danke dafür!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#7 NotallAnonym
  • 15.06.2019, 16:18h
  • Na klar gibt es in der Praxis mögliche Beispiele bei denen Pfarrer auch bei heterosexuellen Paaren ablehnen könnte:
    Bei verschiedenen Religionen der Ehepaare oder wenn ein Ehepartner vielleicht schon zum 10. Mal heiratet. Oder wenn eine Frau zwei Männer kirchlich heiraten möchte. Oder bei einer "Versorgungsehe".

    Man muss nicht immer das Haar in der Suppe suchen. Lieber Freue ich mich über einen Fortschritt genauso wie ich auch "klein beigeben kann und nicht auf mein Recht pochen muss" nur des Prinzip willen.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 FaktencheckAnonym
#9 KetzerEhemaliges Profil
  • 15.06.2019, 16:32h
  • Antwort auf #7 von Notall
  • Und jetzt nochmal schön nachlesen und von vorne nachdenken:

    "Nenn doch mal einen Fall, wo ein Pfarrer die Trauung eines Heteropaares verweigerte, weil dieses Paar heterosexuell ist.
    Nenn eine Unterschriftenliste, in der etliche Pfarrer öffentlich verkünden, dass sie generell keine heterosexuellen Ehen schließen werden, weil das ihrem "Bibelverständnis" widerspricht."
    (@Faktencheck)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#10 DamienAnonym
  • 15.06.2019, 17:36h
  • Antwort auf #7 von Notall
  • -Bei verschiedenen Religionen der Ehepaare oder wenn ein Ehepartner vielleicht schon zum 10. Mal heiratet. Oder wenn eine Frau zwei Männer kirchlich heiraten möchte. Oder bei einer "Versorgungsehe". -

    hast dus wirklich nicht verstanden? wegen all der von dir genannten gründe können auch gleichgeschlechtliche ehen abgelehnt werden. bei gleichgeschlechtlichen ehen kommt aber noch ein weiterer grund dazu, den es bei heterosexuellen ehen nicht gibt, und das ist das homophobe: er kann ablehnen, weil es eine gleichgeschlechtliche ehe ist. ich wüsste nicht, dass er ablehnen kann (oder würde), weil (!) es eine heterosexuelle ehe werden soll.
    ist doch wirklich nicht so schwierig, das zu erkennen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#11 PeerAnonym
  • 15.06.2019, 20:33h
  • "Pfarrer dürfen Traugottesdienste für Lesben und Schwule jedoch aus Gewissensgründen verweigern."

    Gleichstellung als Gewissensfrage zu behandeln, zeigt eben, dass es keine echte Gleichstellung ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 Patroklos
#13 Bonifatius49Anonym
  • 16.06.2019, 09:45h
  • Antwort auf #12 von Patroklos
  • In der Evangelischen Landeskirche Württemberg wurden bereits in einem Viertel alles Kirchengemeinden zumindest öffentliche Segnungsgottesdienste für homosexuelle Ehepaare erlaubt.

    ---
    Im übrigen in allen 10 Landeskirchen der EKD, in denen Trauungen erlaubt sind, besteht die Möglichkeit, daß die Kirchenleitung einen anderen Pfarrer dann stellt, der/die bereit ist, die kirchliche Trauung durchzuführen, wenn der/die Ortspfarrer/in dies nicht will. Eine kirchliche Trauung bekommt daher das homosexuelle Ehepaare auf jeden Fall, nur nicht unbedingt bei dem Ortspfarrer, wenn diese(r) es nicht will.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#14 Nepomuk73Anonym
  • 16.06.2019, 13:14h
  • Ich wohne auf dem Gebiet der Württembergischen Landeskirche, war jahrelang auch "Würdenträger" in dieser Landeskirche und habe dann den Talar an den Nagel gehängt und der Kirche meinen Silberrücken zugewandt, weil diese konservative Mischpoke hier sich aus Angst und unter dem Deckmäntelchen des "Willen Gottes" einfach nicht der Realität stellt, dass Menschen und Gesellschaften sich ändern können...manchmal habe ich das Gefühl, dass man bei Kirchens auch gerne wieder besiegeln würde, dass die Erde eine Scheibe ist, die nur wie eine Kugel auszusehen scheint...
    Es ist eine schöne Sache, dass fast alle Landeskirchen nun offener mit der Segnung/Trauung etc. auseinandergesetzt haben, irgendwann erhoffe ich mir, dass das eine ganz normale Sache wie eine Taufe, Beerdigung etc sein wird. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass sich Jesus sich auch mit Schwulen, Lesben, Trans und weiß der Geier wie geartete Geschlechtsdefinitionen zusammen an einen Tisch gesetzt hätte und mit ihnen gefeiert hätte statt sie auszugrenzen.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 AhnungslosAnonym
  • 16.06.2019, 14:49h
  • WO um Himmelswillen liegt denn Lippien?
    Oder nennt sich das Lippland?
    Keine Ahnung. Bin ich der einzige?
  • Antworten » | Direktlink »
#16 LuziusAnonym
  • 16.06.2019, 15:56h
  • Antwort auf #15 von Ahnungslos
  • Die lippische Kirche befindet sich in Schamlippien, einem Ort wo kein Schwuler je freiwillig hinziehen wird. Ausser vielleicht Bonifatius weil der sich so wahnsinnig freut, da seiner Kirche ein kleines Minischrittchen geglückt ist. Seh ihn schon von Weihrauch bekifft auf der Schamlippe tanzen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#17 seb1983
  • 16.06.2019, 17:15h
  • Ok, auf dem Papier in der Theorie nach wie vor Diskriminierung jop. Praktisch wird sich jederzeit geeignetes Personal finden lassen.

    Habe ich es übrigens tatsächlich schon einmal erlebt bzw. wurde es mir so gesagt dass sich ein Paar im entfernten Bekanntenkreis dermaßen mit dem vorgesehenen Pastor verkracht hat dass man Ersatz besorgt hat.

    Nebenbei: Wer von unseren vollemanzipierten Freunden hier hätte denn Lust beim "schönsten Tag im Leben" einen homophoben Pastor vor sich Familie, und Freunden stehen zu haben der dann eine unschöne Rede und Trauung mit spitzen Bemerkungen hält weil man ihn vorher dazu gezwungen hat?
  • Antworten » | Direktlink »
#18 FaktencheckAnonym
  • 16.06.2019, 17:17h
  • Antwort auf #13 von Bonifatius49
  • "Eine kirchliche Trauung bekommt daher das homosexuelle Ehepaare auf jeden Fall, nur nicht unbedingt bei dem Ortspfarrer, wenn diese(r) es nicht will."

    Stellen wir uns folgende Situation vor: Ein Jude kommt in eine Bäckerei und will ein Brot kaufen. Der einzige Angestellte sagt ihm: "Tut mir, leid, ich bediene prinzipiell keine Juden. Mein Chef sagt, das ist okay. Aber nach der Mittagspause können Sie gern bei meiner Kollegin bestellen."

    Käme irgendjemand auf die Idee, die Diskriminierung in dieser Bäckerei zu verharmlosen, weil doch schließlich am Ende jeder sein Brot bekommt?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#19 stephan
  • 16.06.2019, 18:45h
  • "Allerdings können Pfarrer, die Bedenken gegen einen Traugottesdienst für Lesben und Schwule haben, nicht gegen ihren Willen dazu verpflichtet werden."

    So so! Dann kann in den ganzen Landeskirchen, die solche Vorbehalte zulassen, sicherlich ein Pastor auch den Traugottesdienst verweigern, wenn sein 'arisches' Gewissen sich weigert, einen Bio-Deutschen und einen Menschen aus einem anderen Land zu trauen!? Ach, das darf er nicht verweigern?! Das ist etwas ganz anderes?! Das würde zu offensichtlich gegen Recht und Gesetz verstoßen?! ... Stimmt!!!!!!!!!!
    Die Zurücksetzung Homosexueller verstößt nicht weniger gegen Recht und Gesetz! ... Kirche, Du kannst mich mal ...
  • Antworten » | Direktlink »
#20 DamienAnonym
  • 16.06.2019, 18:49h
  • Antwort auf #17 von seb1983
  • - Wer von unseren vollemanzipierten Freunden hier hätte denn Lust beim "schönsten Tag im Leben" einen homophoben Pastor vor sich Familie, und Freunden stehen zu haben der dann eine unschöne Rede und Trauung mit spitzen Bemerkungen hält weil man ihn vorher dazu gezwungen hat? -

    "unseren"? bei meinen "vollemanzipierten" freunden und freundinnen hätte weder ein homophober noch ein nichthomophober pastor oder pfarrer am "schönsten tag in deren leben" was zu suchen. es mag einige freunde oder freundinnen geben, für die das wichtig ist. bei denen, so nett wie sie sind, käme keiner auf die idee, sie als "vollemanzipiert" anzusehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#21 GeorgB
  • 16.06.2019, 18:52h
  • Antwort auf #17 von seb1983
  • "Wer von unseren vollemanzipierten Freunden hier hätte denn Lust beim "schönsten Tag im Leben" einen homophoben Pastor vor sich Familie, und Freunden stehen zu haben der dann eine unschöne Rede und Trauung mit spitzen Bemerkungen hält weil man ihn vorher dazu gezwungen hat?"
    Bei vollemanzipierten Freunden stellt sich die Frage nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#22 Patroklos
#23 FußgängerAnonym
  • 16.06.2019, 22:03h
  • Ich finde folgende Frage viel interessanter: Warum trägt der Mann rechts im Bild keine Schuhe?

    In kurzen Hosen heiraten ist richtig cool, aber barfuß tut dann doch etwas weh, oder?
  • Antworten » | Direktlink »
#24 seb1983
  • 16.06.2019, 22:33h
  • Antwort auf #21 von GeorgB
  • Dann gibts doch in der Praxis rein gar kein Problem:

    Diejenigen, die sich daran stören dass Priester eine Trauung ablehnen würden nehmen so etwas ohnehin niemals in Anspruch.

    Denjenigen, die gerne eine solche Segnung hätten, ist diese Gewissensregelung schnurzegal :)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#25 Bonifatius49Anonym
  • 16.06.2019, 23:32h
  • Antwort auf #22 von Patroklos
  • Die Residenzstadt des Fürstentums Lippe ist Detmold und das Frstentum Lippe bestand über Jahrhunderte. Das Schloß ist im Zentrum von Detmold und kann teilweise mit Führung besichtigt werden.

    Detmold hat auch ein historisch bedeutetendes Theater mit Lortzing und ein sehr schönes Freilicht Museum sowie unter anderem die Hochschule für Musik.

    Sicherlich werden viele homosexuelle Ehepaare auch in der Landeskirche Lippe kirchlich heiraten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#26 TheDadProfil
#27 TheDadProfil
  • 17.06.2019, 10:53hHannover
  • Antwort auf #7 von Notall
  • ""Na klar gibt es in der Praxis mögliche Beispiele bei denen Pfarrer auch bei heterosexuellen Paaren ablehnen könnte:
    Bei verschiedenen Religionen der Ehepaare oder wenn ein Ehepartner vielleicht schon zum 10. Mal heiratet. Oder wenn eine Frau zwei Männer kirchlich heiraten möchte. Oder bei einer "Versorgungsehe".""..

    Alle angeführten "Gründe" sind einfach irrelevant, denn sie liegen jenseits des Grundes "Gleichgeschlechtlich" !

    Ein "Eheversagungsgrund" "Scheinehe" oder "Versorgungsehe" ist hier dann auch nur aus der Verwaltung her bekannt, denn bis vor gar nicht so langer Zeit konnte eine "kirchliche Ehe" sowieso nur dann geschlossen werden, wenn schon eine staatliche Ehe bestand..

    ""Man muss nicht immer das Haar in der Suppe suchen.""..

    Wer eine Haarige Suppe essen will, der soll sie sich doch einbrocken..
    Aber dann auch alleine auslöffeln..

    Niemand verbietet Dir dich auf derlei Unfug einzulassen..
    Aber lasse es doch Bitte die Anderen entscheiden, ob sich darin auch für sie ein "Fortschritt" verbirgt..

    ""Lieber Freue ich mich über einen Fortschritt genauso wie ich auch "klein beigeben kann und nicht auf mein Recht pochen muss" nur des Prinzip willen.""..

    Wer seine Rechte bereitwillig Preis gibt HAT KEINE Rechte mehr !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#28 TheDadProfil
  • 17.06.2019, 10:56hHannover
  • Antwort auf #18 von Faktencheck
  • ""Käme irgendjemand auf die Idee, die Diskriminierung in dieser Bäckerei zu verharmlosen, weil doch schließlich am Ende jeder sein Brot bekommt?""..

    Das ist für "Bonifatius49" zu kompliziert..
    Denn die "Übertragung" eines solchen Gedanken auf die eigene Situation misslingt ihm grundsätzlich..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »

» zurück zum Artikel