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Wolkenspiel

Cloud-Computing für das eigene Unternehmen

Clouds – also Internetdienste, mit denen sich Daten abspeichern lassen – können das Leben für Mittelständler viel einfacher machen.


Eine Cloud ermöglicht es Mitarbeitern, flexibel von wo auch immer arbeiten zu können (Bild: pixabay.com / Free-Photos (CC0 Public Domain))

  • 18. Juni 2019, 05:44h, noch kein Kommentar

Auf Datenwolken speichern wir als Privatpersonen gerne unsere wichtigsten Daten oder auch ein paar Erotikfilmchen, die die Ehefrau nicht entdecken darf. Unternehmen schrecken aber vor Cloud Computing gerne zurück, weil es zu kompliziert erscheint. Dabei gibt es kaum ein Unternehmen, das nicht vom Gang in die Cloud profitieren würde. Wir nennen drei Gründe, warum die Cloud in keinen Unternehmen fehlen sollte:

1. Planbare Kosten ohne riesige Investitionsprojekte
Neue Hardware ist schnell teuer – und kaum ein Unternehmen möchte hohe Kosten für große Speicherkapazitäten auf einmal zahlen. Natürlich kann die Investition durch Leasing oder Mietkauf etwas angenehmer werden, hat man allerdings nicht mit genügend Puffer geplant, muss nach kürzerer Zeit wieder Geld investiert werden .Zudem müssen diese Systeme überprüft und gewartet werden, was wiederum Dienstleistung oder eigenes IT-Personal erfordert. Cloud Computing nimmt hier den Druck heraus: Je nach Art des Vertrags und der gewählten Infrastruktur muss man nicht mehr in eigene Hardware investieren, sondern strukturieren Ihre IT so um, dass Sie effektiv Kosten sparen. Monatliche Kosten bei einem Cloud-Managementdienst ersetzen die hohen Anschaffungspreise von eigenen Servern. Die Kosten für Cloud Computing orientieren sich dabei am tatsächlichen Bedarf.
 

2. Zuverlässige IT-Security in den Händen von Profis
IT-Sicherheit ist sehr zeitaufwendig, wenn sie richtig angegangen wird. Wer auf eine externe Cloud setzt, für den fallen viele Aufgaben weg, die im eigenen Unternehmen Zeit und Geld kosten. In Rechenzentren arbeiten Experten höchst effektiv; auch im Notfall hilft die Cloud und die Daten sind immer sicher. Aspekte wie die "Disaster Recovery", die Datensicherung und regelmäßige Backups werden im vornherein vertraglich geregelt und sind somit Teil des Service des Cloudproviders. In einem Notfall ist das Unternehmen entweder gut vorbereitet oder nicht haftbar, weil Ihr externer Partner für die Sicherheit zuständig ist.

3. Cloud Computing ist flexibel
Der größte Vorteil des Cloud Computings für Unternehmen ist die Flexibilität. Es läuft im Unternehmen gut? Dann kann man schnell Extra-Ressourcen ordern.Es herrscht Flaute? Statt wertvolle Servertechnik ungenutzt verstauben zu lassen, kann man den Vertrag etwas herunterfahren. Das geht bei vielen Anbietern mit wenigen Klicks oder einem kurzen Anruf.

Beim Umstieg können auch IT-Dienstleister helfen, die das gesamte Angebot betreuen. Ein LGBTI-freundliches Angebot bietet etwa das IT Systemhaus Hamburg, das für mittelständische Unternehmen Systemadministration und Cloud-Infrastruktur aus einer Hand bietet. (cw)