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Kommentare zu:
Auch AOK Nordost finanziert die PrEP


#1 SchlüssigAnonym
  • 18.06.2019, 12:44h
  • ""HIV, aber vor allem andere STIs [Geschlechtskrankheiten] wie etwa Syphilis oder Gonorrhö sind seit einigen Jahren in Deutschland generell stärker zu verzeichnen"
    Es ist irreführend hier den tatsächlich zu anerkennendenAnstieg der klassischen STD in den letzten Jahren in einem Atemzug mit den im Gegensatz dazu fast gleichbleibendem Zahl der Neuinfektionen mit HIV, auch Dank der therapeutischen Schutzwirkung der HIV Behandlung bei Positiven,
    zu nennen.
    Richtig ist das der Gebrauch von Kondomen nachlässt und daher Standard STD wieder stärker auf dem Vormarsch sind.
    Dies geschieht aber wie auch im Artikel beschrieben schon seit 10 Jahren, also lange vor dem Zurverfügungstehen oder gar Verschreiben von PrEP.
    Es handelt sich schlicht und ergreifend um die in Folge guter Behandlungsmöglichkeiten der HIV Infektion nachlassenden Ängste vor ungeschützten Sex.
    Die PrEP dagegen, korrekt verschrieben und die betroffenen Personen regelmäßig kontrolliert, wird eher zu einer auf Dauer niedrigeren Inzidenz der klassischen STD's führen.
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#2 PetterAnonym
  • 18.06.2019, 13:05h
  • Das sollte für alle Krankenkassen eine verpflichtende Regelleistung sein. Nicht nur aus moralischen Gründen, sondern einfach auch deshalb, weil die lebenslangen Behandlungskosten bei HIV deutlich teurer sind als die Vorsorgekosten. Das ist also auch finanziell günstiger.
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#3 TheDadProfil
#4 TheDadProfil
  • 18.06.2019, 23:14hHannover
  • Antwort auf #1 von Schlüssig
  • ""Richtig ist das der Gebrauch von Kondomen nachlässt und daher Standard STD wieder stärker auf dem Vormarsch sind.""..

    Richtig ist die Behauptung das die STI's ansteigen..

    Falsch ist es zu behaupten, dies läge an der PrEP, denn das war schon vor der Aufnahme als Kassenleistung zu beobachten..
    Siehe dazu die Zahlen der DAH aus den Jahren ab 2013, folgende..
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#5 SchlüssigAnonym
#6 ZouphoutAnonym

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