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Einzelkommentar zu:
Kutschera vergleicht seinen Homophobie-Prozess mit Bücherverbrennung


#1 Alexander_FAnonym
  • 21.06.2019, 12:46h
  • Hat man je so viele Trugschlüsse und Scheinargumente auf einmal gesehen? "Alle sind gegen mich, wie bei Gallilei, deshalb muss ich Recht haben", "Ich kann ja gar nicht homophob sein, weil ich [berühmten Schwulen oder berühmte Lesbe einfügen] mag", die Weigerung, Verantwortung für die eigenen Worte zu übernehmen ("Das hab ich ja gar nicht so gemeint") und natürlich, wenn alle Stricke reißen, der "gute" alte Nazivergleich.

    Lieber Herr Kutschera,
    niemand würde Ihnen weiter böse sein, wenn Sie sich aufrichtig für Ihre Äußerungen entschuldigen und Ihren Irrtum einsehen würden. Als Atheist und Wissenschaftler dürften Sie ja wissen, dass der eigene Irrtum und die Verwerfung desselben den Königsweg zur Wahrheit darstellen. Wenn Sie aber weiterhin katholischen Extremisten Interviews geben, um sich bei denen auszuweinen, tun Sie eher das Gegenteil und diskreditieren sich weiter selbst. Und dann haben Sie es auch nicht anders verdient, als mit solchen Schießbudenfiguren in einen Topf geschmissen zu werden.
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