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Einzelkommentar zu:
Kutschera vergleicht seinen Homophobie-Prozess mit Bücherverbrennung


#4 zundermxeAnonym
  • 21.06.2019, 13:48h
  • Antwort auf #1 von Alexander_F
  • Denke, wir nehmen diesen Mann in seiner Rolle als Wissenschaftler zu ernst wenn wir auf seinen Beruf als Herleitung eingehen. Großer Fehler!

    Hetze ist Hetze.
    Vollkommen gleich ob sich wer dabei auf Ideologien, Religionen oder die Wissenschaft berufen möchte.

    Beispiel:
    Auf der Bezugsebene der aktuellen körperlichen Leistungsfähigkeit könnte ein sehr alter und gebrechlicher Mensch gegenüber einem jungen Menschen nur niedrige Werte gegeben werden. Daraus könnte eine Belastung älterer für jüngere Menschen gefolgert werden.
    Obwohl die erste Aussage objektiv zutreffen könnte, ist der mögliche Schluss hieraus Menschenverachtung.
    Das ist, auf andere Gruppen angewandt, tatsächlich eine Logik der Nazis. Wenn er schon selbst Vergleiche aus der braunen Zeit anführt.

    Gegen das friedliche Selbstbestimmungsrecht einzelner oder Gruppen von Menschen zu agitieren, ist Hass und Hetze. Dem einen pseudo-wissenschaftlichen Charakter geben zu wollen macht es noch infamer.
    Diese Gesprächsebene anzunehmen bietet solchen Menschen nur weiteren Raum für ihre Hetze.
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