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Kommentare zu:
LGBTI in UN-Konvention gegen Job-Belästigung nicht geschützt


#1 Carsten ACAnonym
  • 21.06.2019, 17:38h
  • Skandalös, dass afrikanische Länder der ganzen Welt ihren Hass aufzwingen können und dafür sorgen können, dass LGBTI explizit ausgeklammert werden.

    Die UNO und all ihre Organisationen Unesco, Unicef, etc. macht sich komplett lächerlich.
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#2 daVinci6667
  • 21.06.2019, 18:05h
  • Moment mal ich lese
    -
    Für den Text gab es 439 Stimmen, dagegen sieben sowie 30 Enthaltungen.
    -
    Weshalb hat man denn nicht die ursprüngliche Fassung mit den LGBTI Schutz drin gelassen? Es wäre trotzdem durchgekommen!

    Oder kam die Opposition etwa nicht nur hauptsächlich aus afrikanischen Ländern?
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#3 Julian SAnonym
#4 Julian SAnonym
#5 daVinci6667
  • 21.06.2019, 18:30h
  • Antwort auf #3 von Julian S
  • Es geht hier um die ILO nicht UN, auch wenn die beiden Paläste in Genf gleich neben einander stehen. Die ILO ist viel älter und feiert gerade ihr 100 jähriges bestehen.

    Also ich wundere mich einfach. Die USA, Russland und China sind UN-Vetomächte denen ich aktuell politisch durchaus ein entsprechendes Veto zutrauen würde. Ob sie dies beider ILO auch können muss ich leider vermuten.

    Wollte man sie davor bewahren? Ich finds nicht logisch wenn man nur auf so ein paar rückständige Länder Rücksicht nähme...
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#6 YannickAnonym
#7 AnonymAnonym
  • 21.06.2019, 19:14h
  • Ist das verlinkte pdf die finale Version?
    Wo ist die Entwurfs Version nachlesbar, zum Vergleich was geändert wurde?
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