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Kommentare zu:
SPD will Landtagsabgeordneten Beekhuis aus Partei werfen


#1 Dont_talk_aboutProfil
  • 23.06.2019, 14:16hFrankfurt
  • Damit diskreditiert sich die SPD als Rechtsstaatspartei. Für mich nicht mehr wählbar.
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#2 TheDadProfil
#3 andreAnonym
  • 23.06.2019, 20:50h
  • Antwort auf #2 von TheDad
  • Er meint natürlich ein Parteiausschluß-Verfahren. Wird nicht klappen. Hat bei Sarrazin auch nicht geklappt und seinen angeblichen Verfehlungen obwohl schon wieder Anlauf genommen wird. Die Genossen reden viel wenn der Tag lang ist. Randgruppe eben.
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#4 TheDadProfil
  • 23.06.2019, 21:55hHannover
  • Antwort auf #3 von andre
  • ""Er meint natürlich ein Parteiausschluß-Verfahren.""..

    "Dont_talk_about" spekuliert hier vieles, und immer dann wenn er meint, er könne damit etwas "bestimmtes" erreichen..
    Konkretes äußern wäre einfach hilfreicher..

    Ob das gelingt diesen Politiker aus seiner Partei zu schmeißen hängt vor allem davon ab, ob diese Vorwürfe überhaupt zutreffen..
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#5 Dont_talk_aboutProfil
  • 23.06.2019, 23:34hFrankfurt
  • Antwort auf #2 von TheDad
  • @Kollege TheDad

    Die SPD tut wirklich alles, um in Richtung 5 % Hürde weiter voran zu kommen. Mit diesem Parteiausschlussverfahren verprellt man die Rechtsstaatsfreunde und die traditionellen Arbeiter, die unter Freunden halt mal so reden wie der MdL privat chattet, gleichermaßen.
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#6 KetzerEhemaliges Profil
  • 24.06.2019, 07:16h
  • "mit abfälligen Äußerungen über Frauen, Homosexuelle und dicke Menschen..."

    "Vorwürfe, er sei frauenfeindlich, homophob und behindertenfeindlich eingestellt"

    Heißt das nun, dass Dicke behindert sind?

    Ganz abgesehen davon, dass es SOWOHL in Ordnung ist, dick zu sein, ALS AUCH, behindert zu sein, finde ich doch die offensichtliche Gleichsetzung durch die Anwältin einerseits bedenklich und andererseits natürlich auch sehr bezeichnend.

    Ceterum censeo, dass Politiker_innen, die sich gruppenbezogen menschenfeindlich äußern, aus JEDER demokratischen Partei entfernt werden sollten. In einem demokratischen Diskurs muss es darum gehen, Politik FÜR alle gesellschaftlichen Gruppen zu betreiben, und nicht GEGEN einzelne gesellschaftlichen Gruppen.

    Deshalb ist z.B. die AfD auch keine demokratische Partei. Zwar unter demokratischen Regeln gewählt, tritt sie doch an, um unser Modell der pluralistischen Demokratie abzuschaffen.

    Solchen Tendenzen bzw. Bestrebungen müssen wir entschieden entgegentreten - letztlich egal, aus welcher Partei sie gerade kommen.
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#7 kaymahuProfil
  • 24.06.2019, 08:20hFrankfurt
  • Mal abgesehen, von dem was er gesagt hat: Wie blöd muss eigentlich einer sein, der heute noch davon ausgeht, dass ein privater Chat in Facebook privat bleibt?
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#8 TheDadProfil
  • 24.06.2019, 10:49hHannover
  • Antwort auf #5 von Dont_talk_about
  • ""Die SPD tut wirklich alles, um in Richtung 5 % Hürde weiter voran zu kommen.""..

    Mag sein..
    Ob dazu dieser Lokal politische Vorgang seinen Beitrag leistet, ist eine andere Frage..

    Doch Dein "Problem" liegt hier woanders :

    ""Mit diesem Parteiausschlussverfahren verprellt man die Rechtsstaatsfreunde und die traditionellen Arbeiter, die unter Freunden halt mal so reden wie der MdL privat chattet, gleichermaßen.""..

    In der verschobenen Wahrnehmung..
    Wer sich solcher Wähler*innen über den Ausschluß solcher Partei-Mitglieder "entledigt" verliert nicht wirklich, sondern schärft sein Profil als Rechtsstaatliche Partei..
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#9 Dont_talk_aboutProfil
#10 TheDadProfil
  • 27.06.2019, 12:10hHannover
  • Antwort auf #9 von Dont_talk_about
  • ""Dann musst Du die Partei jetzt aber auch wählen, um die Wähler, deren man sich mit solchen Aktionen entledigt, zu kompensieren.""..

    Dieser "Auftrag" richtet sich nicht an mich, denn ich habe auch schon vor dem Auftreten dieses "rechtsradikalen wählerpotentials" ein andere Partei gewählt, die dieses Problem auch hat..

    Dieser Partei jetzt den Rücken zu kehren um dafür "alternativ" der SPD aus dem Tief zu helfen ist keine vernünftige Idee..
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