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San Francisco
Kinderpornografie: Schwuler Ex-Pornostar bekennt sich schuldig
Blu Kennedy war jahrelang der feuchte Traum vieler schwuler Männer. Jetzt drohen ihm wegen einer Kinderporno-Anklage bis zu zehn Jahre Haft.

Rotschopf Blu Kennedy war zwischen 2006 und 2012 ein beliebter Pornodarsteller (Bild: Hot House)
- 26. Juni 2019, 14:50h 2 Min.
Der 35-jährige frühere Pornodarsteller Blu Kennedy hat sich in San Francisco der Beihilfe zum Besitz von Kinderpornografie schuldig bekannt. Damit drohen dem Darsteller aus mehr als 100 schwulen Pornoszenen bis zu zehn Jahre Haft, berichtete das gewöhnlich gut informierte Blog Str8UpGayPorn.
Kennedy (bürgerlich: Benjamin Martin) war bereits 2017 mit seinem drei Jahre älteren Lebenspartner verhaftet worden, nachdem die Polizei mehr als 600 kinderpornografische Dateien – darunter Bilder und Videos – auf elektronischen Geräten des Paares gefunden hatte. Der Freund Kennedys ist ein Absolvent der prestigeträchtigen Yale-Universität, der als Psychiater an der Universität San Francisco gearbeitet hatte. Er hatte die Kinderporno-Dateien mit Hilfe des Uni-WLANs ins Internet hochgeladen und mit anderen Personen geteilt. Bereits im September letzten Jahres bekannte er sich schuldig und sitzt wegen Besitzes von Kinderpornografie eine Haftstrafe ab.
Urteilsverkündung Ende September

Die Polizei von San Francisco veröffentlichte 2017 den Mugshot von Blu Kennedy (Bild: SFPD)
Dagegen befindet sich Kennedy nach Zahlung einer Kaution in Höhe von 115.000 Dollar (101.000 Euro) in Freiheit. Er arbeitete offenbar mit der Staatsanwaltschaft zusammen, wodurch er nicht wegen des Besitzes von Kinderpornos angeklagt wurde, sondern lediglich wegen Beihilfe. Die Urteilsverkündung ist für den 25. September geplant.
Kennedy drehte zwischen 2006 und 2012 über 100 pornografische Szenen. Über Jahre gehörte er zu den beliebtesten rothaarigen Pornodarstellern. Zu seinen Filmen gehören Klassiker wie "110° in Tucson", "The Farmer's Son" oder "Alabama Takedown".
In den letzten Jahren gab es aus den USA immer wieder Berichte, dass bekannte Pornostars mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Erst vergangenen Monat wurde etwa Tom Faulk wegen Drogenhandels verhaftet (queer.de berichtete). Ihm drohen in Texas mindestens fünf Jahre Haft. (cw)














Dieses Buisiness scheint die Protagonisten z.T. ziemlich mitzunehmen und wenn man in bestimmten Fetishszenen dabei ist, verliert man wohl den Bezu zur Realität. Siehe die ganten "Twink" Filme. Diese Jungs schauen ja z.T. wirklich noch aus wie unter 16.
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